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39 Treffer
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 2002
|n
Ein Mäuse-Special aus der Sendung mit der Maus
Die Zeitungs-Maus

29 min f
E(6); A(1-3); J(6);


Wie wird eigentlich eine Zeitung gemacht? Schritt für Schritt zeigt Armin Maiwald, was eine Nachricht ist, wie sie in die Zeitung kommt, wie die Zeitung produziert wird und schließlich bei ihm auf dem Frühstückstisch liegt. Die Rahmenhandlung bildet das witzige Beispiel eines achtbeinigen Hundes, den er zufällig an der Bushaltestelle sieht. Die Meldung über das ungewöhnliche Tier gibt er zu Beginn einem Redakteur weiter und am Ende der Sendung ist der Bericht darüber samt Foto in der Zeitung des darauffolgenden Tages nachzulesen.
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 1997
|n
Sendung mit der Maus
Ess- und Trinkgeschichten mit der Maus
10 Kurzfilme a drei bis fünf Minuten

46 min f
A(1-2);


Zehn kurze Erzählgeschichten aus der Sendereihe "Die Sendung mit der Maus" rund um das Essen und Trinken beantworten folgende Fragen : Warum macht Brot, Gemüse und Quark stark? Welche Rolle spielt beim Essen die Nase? Wieso ist Kauen wichtig, was ist Spucke? Warum kann man sich verschlucken? Was passiert im Magen, wie funktioniert die Verdauung? Weshalb ist zuviel Zucker ungesund? Wieso hat man Durst und warum kommt's hinten immer braun raus? Die Kinder sollen motiviert werden, auf ihre Ernährung zu achten, auf ihren Körper zu hören und ihr Essverhalten positiv zu entwickeln.
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 2014
|n
Shaun das Schaf
Shaun das Schaf - der Film

ca. 82 min f
E(4-6); J(6-18); Q


Tagaus, tagein derselbe eintönige Farmalltag: Nur einmal möchte der kecke Shaun sich von der Routine frei machen und etwas Aufregendes erleben. Schnell ist der Plan gefasst, den Bauern mittels „Schäfchen zählen“ in den Schlaf zu wiegen, so dass sie tun und lassen können, was sie wollen. Doch der Wohnwagen, in dem sie den Bauern schlafen gelegt haben, kommt ins Rollen und verschwindet mitsamt dem ahnungslosen Schläfer in der großen Stadt. Bitzer nimmt sofort die Verfolgung auf und auch für Shaun und seine Herde ist klar: Sie müssen die Sicherheit ihrer vertrauten Farm verlassen, ihrem Freund helfen und den Bauern retten. Doch in der Stadt drohen neue Gefahren: Wie sollen sich die Schafe in der aufregenden, unbekannten Welt zurechtfinden? Außerdem macht Trumper, der gnadenlose Tierfänger, auf sie Jagd. Wird es Shaun gelingen, den Bauern zu retten und alles zum Guten zu wenden? Zusatzmaterial: Making of; Featurettes "Die Figuren", "Die Macher", "Hinter den Kulissen".
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 2013
|n
Zebra

ca. 3 min f
E(4-6); A(1-8); SO; J(6-16)


Was für ein wunderschöner Tag! Das Zebra springt vergnügt umher, amüsiert sich, schaut nach rechts, schaut nach links. Leider schaut es nicht geradeaus, und deswegen stößt es mit einem Baum zusammen. Nicht weiter schlimm, denkt es. Doch weit gefehlt. Denn jetzt sind auf einmal all seine Streifen verrutscht. Kein Streifen ist mehr da, wo er hingehört. Was tun? Das Zebra denkt sich: Was einmal funktioniert hat, kann doch wieder funktionieren. Oder wird dadurch alles noch viel schlimmer? Zusatzmaterial: 5 Arbeitsblätter (PDF); Kurzcharakteristik; Filmthema: Inklusion; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Internet-Links;
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 2013
|n
Tiergeschichten
Lämmer

ca. 5 min f
E(4-6); A(1-4); SO; J(6-10)


Ein junges Schaf schreit "Muh" statt "Mäh". Das irritiert die Eltern. Als es sich dann auch noch ein buntes Fell zulegt, wird es schwierig in der Schaffamilie. Eine Parabel über Toleranz und die Faszination der Andersartigkeit. Zusatzmaterial: Arbeitshilfe.
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 2011
|n
Kritze Kratze

ca. 5 min f
E(5-6); A(1-4); SO; J(6-10);


In Fräulein Calypsos Klasse hat sich ein Insekt eingeschlichen, nicht größer als eine Sommersprosse: eine Laus. Die landet in den schönen langen Haaren der Lehrerin und in Windeseile legt dort die Laus Eier, die dann als Larven rasch auf die Köpfe der Schüler schlüpfen und sich ganz schnell ausbreiten. Als der Rektor erfährt, was da passiert ist, schreibt er allen Eltern, was sie tun sollen. Und kurze Zeit später sind alle Läuse verschwunden. Bis auf eine… Zusatzmaterial: Bilder. ROM- Teil: 4 Informationsbögen; 7 Arbeitsblätter; 6 Schülerarbeitsblätter; Hinweise zur Verwendung im Unterricht; Medientipps; Internet- Links.
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 2012
|n
Astons Geschenke

ca. 9 min f
E(4-6); J(6)


Aston hat in wenigen Tagen Geburtstag und kann es kaum erwarten, endlich sein Geschenk zu bekommen. Also wickelt er jeden Gegenstand, den er im Haus seiner Eltern findet, in Geschenkpapier ein. Manchmal ist das echte Geschenk nicht unbedingt auch das beste. Zusatzmaterial: Didaktische Materialien.
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 2012
|n
Bilderbuchkino
Der Apfelbaum

ca. 12 min f
E(4-5); A(1-4); SO; J(6-10)


Dieses poetische Bilderbuch zeigt einen Obstgarten mit seinen verschiedenen Bäumen im Verlauf eines Jahres. Der alte Apfelbaum gibt herbergsuchenden Vögeln, Siebenschläfern, Schmetterlingen und Maulwürfen eine Bleibe und freut sich über das unruhige und abwechslungsreiche, wachsende Leben in seinem Geäst und seinen Wurzeln. An der innigen Verbundenheit des Baumes mit seinen vielen Bewohnern nehmen die ihn umgebenden Obstbäume Anstoß, da nach ihren Vorstellungen ein enges Zusammenleben bedrohliche Züge trägt. Erst im Winter wird ihnen ihre Leblosigkeit und Einsamkeit erschreckend bewusst und der glückliche träumende Apfelbaum mit seinen warmen Erinnerungen macht deutlich: Ein befriedigendes Leben findet nur im Miteinander einer vielfältigen Gemeinschaft statt. Enthalten sind die filmische Umsetzung (ca. 12 min) und das Bilderbuchkino mit 13 Bildern (abrufbar mit und ohne Sprecher). Zusatzmaterial: Bilderbuch; Didaktisch-methodische Hinweise; Kopiervorlagen.
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 2012
|n
Bilderbuchkino
Tom Biber und der Neue

ca. 6 min f
E(4-5); A(1-2); SO; J(6-8)


Tom Biber geht seit dem letzten Jahr in die Waldschule, weil er „als echter Biber auch was lernen muss“. Eines Tages kommt ein Neuer in die Waldschulklasse. Statt Fell hat er Zacken. Er hat ein riesiges Maul und kommt aus Ägypten. Kurzum, ein Krokodil! Kritisch wird es von seinen Mitschülern betrachtet, ausgelacht und wegen fehlender Sprachkenntnisse vom Spielen ausgeschlossen. Mit Ermahnungen versucht Ottmar Igel, der Waldschullehrer, die Kinder (ausländer-) freundlich zu stimmen. Allein sein Anderssein aber stört die Kinder. Er kann nicht mit ihnen reden und daher auch nicht mit ihnen spielen. Der Neue ist tod-unglücklich. Doch von dem „Grünen” geht dann die Initiative aus. Er hat sich angestrengt und die Sprache der Biber erlernt. Er ist es dann auch derjenige, der zu seiner Geburtstagsfeier einlädt. Und alle Biber kommen. Es ist lustig und schön und man „versteht” sich. Und das gemeinsames Geburtstagsfest lässt dann auch die Ängste und Vorurteile schwinden und Freundschaften entstehen. Enthalten sind die filmische Umsetzung (ca. 6 min) und das Bilderbuchkino mit 22 Bildern (abrufbar mit und ohne Sprecher). Zusatzmaterial: Bilderbuch; Didaktisch-methodische Hinweise; Kopiervorlagen.
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 2011
|n
Bilderbuchkino
Familie Steinkauz

ca. 11 min f
E(5-6); A(1-2); SO; J(6-8)


Der junge Steinkauz muss sein eigenes Revier suchen. Das ist eine große Aufgabe für ihn – ein Abenteuer. Wo wird er wohnen? Wie wird er jagen? Wird er genügend Futter finden und wie wird er über den Winter kommen? Im Frühjahr soll seine Höhle vorbereitet sein für eine Steinkauzfrau und später für ihre Kinder. Die Jungen lernen von ihren Eltern fliegen, jagen und alles, was sie zum Überleben brauchen, um dann im Herbst allein in die Welt hinauszuziehen. Enthalten ist die filmische Umsetzung (ca. 11 min) und das Bilderbuchkino mit 20 Bildern (abrufbar mit und ohne Sprecher). Zusatzmaterial: Bilderbuch; Didaktisch-methodische Hinweise.
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 2012
|n
Geschichten aus der Bibel für Kinder

ca. 45 min f
E(4-6); A(1-2); SO; J(6-8)


Enthalten sind zehn Geschichten aus "Der großen Bibel für Kinder". Die Nacherzählungen vermitteln die biblischen Geschichten texttreu, anschaulich und einfühlsam. Folgende Geschichten sind enthalten: Gott macht die Erde; Noah baut die Arche; Der höchste Turm; Ein Sohn für Abraham; Rut bleibt treu; David und Goliat; Daniel in der Löwengrube; Jesus wird geboren; Der verlorene Sohn; Jesus lebt.
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 2012
|n
Insekten
Leben im Garten

ca. 27 min f
E(4-6); A(1-2); SO; J(6-8)


Viele Familien haben direkt an ihrem Haus einen Garten und auch im Kindergarten darf er nicht fehlen. Sind Kinder in der Natur und können sich bewegen, entdecken sie ihre Umwelt mit allen Sinnen. In jeder Wiese krabbelt und kriecht, summt und brummt es. Die Entdeckungsreise in die heimische Natur geht in den Garten und dort werden Hornissen, Honigbienen und Hummeln in ihren Staaten gesehen. Auch die Entwicklung von der im Wasser lebenden Libellenlarve im Gartenteich bis zum Schlupf der fliegenden Libelle ist ein Thema. Der Mai- und Nashornkäfer wird entdeckt und es wird gezeigt, warum Marienkäfer nützlich sind. Verschiedene Schmetterlinge werden kennengelernt und es wird gezeigt, wie aus einer verfressenen Raupe ein Schmetterling entsteht. Das Leben der Ameisen in ihrem Ameisenstaat wird ebenso beobachtet wie die besonderen Leistungen dieser kleinen Kraftpakete. Zusatzmaterial: Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Spiele und Lieder; Arbeitsblätter; Interaktive Spiele und Denkaufgaben.
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 2011
|n
Bilderbuchkino
Es klopft bei Wanja in der Nacht

ca. 11 min f
E(5-6); A(1-2); SO; J(8-10)


Während draußen ein Schneesturm tobt, schläft Wanja friedlich in seinem Bett. In dieser Nacht wird er aber dreimal durch Klopfen geweckt. Nacheinander bitten ein Hase, ein Fuchs und ein Bär um Einlass. Wanja bringt es nicht übers Herz, sie draußen in der Kälte zu lassen. Er nimmt sie in seine warme Hütte auf, nicht ohne sich von Fuchs und Bär Friedfertigkeit geloben zu lassen. Trotz allen Misstrauens schlafen Wanja und die Tiere in aller Ruhe. Am Morgen aber macht sich jedes Tier unbemerkt von den anderen davon. Enthalten sind der Film und das Bilderbuchkino mit 20 Bildern (abrufbar mit und ohne Sprecher). Zusatzmaterial: Bilderbuch; Didaktisch-methodische Hinweise.
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 2010
|n
Mobile

ca. 7 min f
E(5-6); A(1-8)


Eigentlich beginnt alles ganz harmlos. Eine große dicke Kuh hängt einsam und alleine auf der einen Seite eines Mobiles. Wie gut haben es da Hund, Schwein, Hühner, Schafe und Maus. Sie können zusammen sein - doch genau auf der anderen Seite des Mobiles. Und das ist auch gut so, wenn es nach der Meinung dieser Tiere geht. Die Kuh sehnt sich nach Gesellschaft. Doch wie soll sie Kontakt zu den anderen aufnehmen? Aber wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg... Zusatzmaterial: Arbeitsmaterialien als pdf-Datei
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 2003
|n
Im Tal der Osterhasen

ca. 30 min f
E(4-6); A(1-2); SO; (6-8)


Im Osterhasendorf herrscht Hochbetrieb. Nur noch zwei Tage bis Ostern und dabei gibt es noch jede Menge zu tun! Doch dann passiert etwas sehr Schlimmes. Als die Osterhasen am Ostersamstag nochmal nachschauen, ob auch kein Ei kaputt ist, entdecken sie, dass fast alle Ostereier gestohlen wurden. Die Hasen sind verzweifelt. "Wenn wir die Eier nicht wiederfinden, werden die Kinder in diesem Jahr keine Ostereier in ihrem Osternest finden", jammert Papa. "Und noch schlimmer", fügt Mama hinzu, "sie werden nicht mehr daran glauben, dass es uns wirklich gibt." "Das darf nicht passieren, auf keinen Fall", sagt Opa. Aber da hat Anna plötzlich eine grandiose Idee... Zusatzmaterial: Arbeitsblätter.
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 2009
|n
So geht`s!
Wie Vorschulkinder Deutsch lernen

35 min f
E(4-6); BB; Q; T;


Der Film zeigt ganz normale, lebhafte Kinder mit all den bekannten Schwierigkeiten und Disziplinarproblemen, die nach anfänglicher Verweigerung und offensichtlichem Desinteresse diszipliniert und engagiert miteinander arbeiten, selbständig den Lernprozess in die Hand nehmen und dabei soziale Kompetenzen demonstrieren. Dokumentiert wird ein anderes Konzept von Sprachförderung. Dieses sieht Sprachenlernen als Gewinn und als individuellen, kreativen Lernprozess an. Folglich steht Kompetenzstärkung statt Defizitbeseitigung im Vordergrund mit dem Hauptziel, das Interesse der Kinder am eigenständigen, individuellen und entdeckenden Lernen zu wecken.
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 2009
|n
Bilderbuchkino
Papa wohnt jetzt anderswo

ca. 7 min f
E(5-6); A(1-2); SO; J(6-8)


Früher waren Mama, Papa und der kleine Fuchs noch eine richtige Familie. Aber dann wurde alles anders: Mama und Papa stritten sich immer öfter, und schließlich zog Papa eines Tages weg. Nun fehlt Papa dem kleinen Fuchs so sehr und es dauert eine ganze Weile, bis er sich mit der neuen Situation zurechtfinden kann. Enthalten ist der Film mit Musik und Sound (ca. 7 min) und das Bilderbuchkino mit 14 Bildern (abrufbar mit und ohne Sprecher). Zusatzmaterial: Didaktisch-methodische Hinweise; Kopiervorlagen; 1 Bilderbuch.
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 2001
|n
DVD- Kompakt
Unsere Zähne
Wie halten wir sie gesund?

15 min f
E(5-6); A(1-2); SO;


Der Film zeigt die wichtigsten Pflegemaßnahmen, die notwendig sind, um Karies und Parodontitis vorzubeugen. Dass dazu auch eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse gehört, machen Szenen aus einem Kindergarten deutlich. In einer Trickdarstellung wird die Entwicklung vom Milchgebiss zum Erwachsenengebiss wie auch der des Erwachsenengebiss veranschaulicht und der Aufbau erklärt. An einem großen Modell führt ein Zahnarzt den Kindern vor, wie man die Zähne richtig putzt ( Deutschland, 2001) .
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 2007
|n
Sankt Martin

20 min f
E(4-6); A(1-6); SO; J(6-10)


Der römische Offizier, der seinen Mantel mit dem Bettler vor dem Stadttor teilt, ist längst Sinnbild für christliches Handeln geworden. Der Film erzählt in ruhigen Bildern die Geschichte dieses großen Heiligen. Dabei wird sowohl der historische Kontext beleuchtet, als auch Legenden, die schon früh über den Bischof von Tours erzählt wurden.
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 2006
|n
Bald ist Weihnachten

70 min f
E(4-6); A(1-4); SO; J(6-10);


DER SCHNEEMANN (26 min): Der erste Schnee fällt. Ein kleiner Junge baut einen Schneemann. Als er nachts aus dem Fenster schaut, entdeckt er zu seinem Erstaunen, dass der Schneemann lebendig wird. Der Junge lässt ihn ins Haus und zeigt ihm seine Umgebung. (Großbritannien 1983; Regie: Dianne Jackson) POLLY HILFT DER GROSSMUTTER (29 min ): Bald ist Weihnachten. Polly und ihre Großmutter verkaufen auf dem Markt selbstgemachte Bonbons. Dabei entdeckt Polly im Schaufenster eines kleinen Ladens eine wunderschöne Puppe, die nun ihr größter Wunsch wird. Ein paar Tage später verletzt sich die Großmutter bei einem Sturz am Bein und muss ins Krankenhaus. Als sie wieder heimkommt, muss Polly sie noch pflegen. Am Heiligen Abend werden Geschenke ausgepackt. Polly bekommt ein großes Paket - mit der Puppe aus dem Schaufenster! (Schweden 1988; Regie: Bergman, Daniel) FRÖHLICHE WEIHNACHTEN, RACHID (15 min): Zwei kleine moslemische Jungen wollen auch einmal Weihnachten feiern. Sie besorgen sich einen Weihnachtsbaum, Kerzen und Geschenke. Gemeinsam gehen Sie zur christlichen Mitternachtsmesse. Als sie mitten in der Nacht erst heimkommen, gibt es natürlich Ärger. (Belgien, Frankreich 2000) Zusätzlich sind noch zwei Bilderbuchkinos enthalten: Die Weihnachtsmütze (von Sabine Lipan) und Das Eisschloss (von Marjaleena Lembcke). Zusatzmaterial: DVD-ROM-Teil:
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 1997
|n
Sendung mit der Maus
Ess- und Trinkgeschichten mit der Maus
10 Kurzfilme

48 min f
A(1-4); J(6-8);


ie Filme handeln von der Bedeutung der Ernährung und ihrer Verwertung durch den menschlichen Körper. Protagonist aller Filme ist Christoph, der typische Fragen zum Thema Nahrung/Verdauung beantwortet. Erklärungsmodelle werden mittels Trickfilmdarstellungen gestaltet. Experimente machen den Wahrheitsgehalt der aufgestellten Behauptung deutlich und regen zur Nachahmung an. Kleine Spots mit der Maus leiten zum nächsten Film über.
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 2003
|n
Lotta - ein Weihnachtsbaum muss her

24 min f
E(4-6); A(1-4); J(6);


Die DVD enthält auf der DVD-Videoebene einen von Johanna Held 1993 produzierten Weihnachtsfilm (24 min) nach einer Erzählung von Astrid Lindgren, der in 13 Kapitel sequentiert ist. Der etwa fünfjährigen Lotta geschieht ein Missgeschick: Statt des Müllbeutels wirft sie ein für die kranke Nachbarin bestimmtes Brot samt ihrem Teddy versehentlich in die Mülltonne und merkt es zu spät. Doch Lotta hat Glück. Der Müllwagenfahrer hat ihre Mülltüte aussortiert. Wieder zu Hause werden sie und ihre beiden älteren Geschwister vom Vater mit der Nachricht konfrontiert, dass es in diesem Jahr keinen Weihnachtsbaum mehr zu kaufen gäbe. Das löst großes Entsetzen aus. Lotta macht sich auf den Weg zur Tankstelle, um für die Nachbarin noch eine Illustrierte zu kaufen. In diesem Moment tankt ein Lastwagen, voll beladen mit Christbäumen. Doch der Fahrer lehnt es ab, Lotta einen Christbaum zu verkaufen. Beim Anfahren des LKWs fällt ein Baum herunter, den Lotta mit nach Hause nehmen kann. Lotta und ihre Geschwister sind überglücklich. - Auf der ROM-Ebene werden viele Anregungen und Materialien zum Einsatz der DVD im Schulunterricht und zur Medienarbeit mit dem Film angeboten: Information zu Film und Kapiteln, methodische Tipps, 5 Extras zu den Themen Weihnachten, Geschwister, Hilfsbereitschaft, Filmbilder in DIN-A-4, 5 Arbeitsblätter für PädagogInnen,
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 2001
|n
Zugvögel. Rinnsteinpiraten.

f
A(1-6);


Zugvögel - Draußen liegt Schnee. Wo sind eigentlich die Vögel im Winter? fragt drinnen der Sohn. Der Vater antwortet knapp: Na im Süden, das sind doch Zugvögel . In der Fantasie des Kindes reisen jetzt die Vögel mit einem Zug in den Süden, dorthin, wo die Familie im letzten Jahr den Urlaub verbracht hat. Aber wie verbringen wohl die Vögel ihre Urlaubstage? Auch auf diese Frage stellt sich das Kind eine Antwort vor. Und so begleiten wir eine Vogelfamilie in die Ferien. Es kann nicht ausbleiben, dass sich Parallelen zum wirklichen Familienleben des träumenden Kindes ergeben. - Rinnsteinpiraten - Ein Kind faltet ein Papierboot und setzt es während eines Regenschauers in den Rinnstein. Kaum ist es losgeschwommen, klettern drei lustige Gestalten heraus, treiben allerlei Schabernack und haben einige Gefahren zu bestehen. Eine sehenswerte Kombination von Trick- und Realfilm: Die Kamera bewegt sich ständig knapp über der Wasserlinie, also noch unterhalb der Bordsteinkante und beobachtet detailliert, was da herumliegt und geschieht. Das Papierboot und die drei Figuren sind in einen perfekt animierten Zeichentrick einmontiert. Auf diese Weise erzieht der witzige Film zum genauen Beobachten der alltäglichen Umwelt und führt auch junge Kinder zum Nachdenken über ihren Zustand. - Die beiden Kurzspielfilme sind inhaltlich in 6 bzw. 4 Kapitel gegliedert, die einzeln abrufbar sind. Die Abfolge der einzelnen Kapitel kann in aufsteigender Reihenfolge selbst
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 2000
|n
Chrysanthemum. Where the wild things are
(deutsche + englische Version / 4 Filme)

f
A(1-2);


Chrysantheme : Chrysantheme, langersehntes Wunschkind ihrer liebevollen Eltern, ist ein munteres Mäuse-Mädchen, das mit seiner Umgebung zufrieden ist. Auch ihr ungewöhnlicher Name - Chrysantheme - gefällt ihr gut. Das ändert sich schlagartig mit dem ersten Schultag. Denn ihre Mitschüler lachen sie deswegen aus und machen Scherze über sie. Chrysantheme ist unendlich traurig bis - ja bis eines Tages ihre schwangere Musiklehrerin Mrs. Twinkle, die alle Schülerinnen und Schüler sehr bewundern, erklärt, dass sie ihr Kind, sollte es ein Mädchen sein, ebenfalls auf diesen Namen taufen wird. - Der liebevoll gestaltete Zeichentrickfilm bringt Kindern die Themen Identität, Identitätsfindung und Freundschaft nahe, auch wendet er sich gegen den Normierungsdruck der Gesellschaft. - Wo die wilden Kerle wohnen : Der kleine Max, der in seinem Wolfsanzug herumläuft und nur Blödsinn und dumme Streiche im Kopf hat, wird von seiner Mutter zur Strafe ohne Abendessen ins Bett geschickt. Im Traum nun wächst in seinem Zimmer ein Wald, rauscht das Meer und erscheint auf einmal ein Segelschiff mit der Aufschrift MAX . Da segelt Max ganz allein davon, die Reise dauert fast ein ganzes Jahr. Schließlich kommt er zu dem Ort, wo die wilden Kerle wohnen . Diese sind fürchterliche Monster, die Max mit allen Mitteln Angst einjagen wollen. Doch er zähmt sie mit einem verblüffend einfachen Zaubertrick. Als ihr König befiehlt er ihnen, Krach zu machen. Er tobt sich zusammen mit ihnen aus und schickt sie schließlich - nachdem er von all dem Übermut genug hat - ohne Essen ins Bett. Mit Macht überfällt ihn nun das Heimweh. Er segelt zurück - obwohl ihn die wilden Kerle absolut nicht fortlassen wollen - und kommt schließlich wieder in seinem Zimmer an, wo ihn noch sein warmes Essen erwartet. - Die Hauptfilme sind inhaltlich in 7 bzw. 6 Kapitel (deutsch und englisch) gegliedert, die einzeln abrufbar sind. Ein direkter Vergleich der Sprachversionen ist somit über die identische Kapiteleinteilung möglich. Die Abfolge der einzelnen Kapitel kann in aufsteigender Reihenfolge selbst zusammengestellt werden. - Jeweils 5 spielerische Kontroll-Möglichkeiten zu wesentlichen Aussagen der beiden Filme, mit denen Aufmerksamkeit und/oder Verständnis überprüft werden können, sind unter Frage und Antwort anzuwählen. Die auf der DVD abgelegten 7 bzw. 5 Bilder sind mit Frage und Antwort verknüpft. - Das Arbeitsheft beinhaltet Bedi
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 2008
|n
Janoschs Traumstunde
Janoschs Traumstunde 1
Oh, wie schön ist Panama, Ich mach` dich gesund, sagte der Bär und 7 weitere Geschichten

173 min f
E(4-6); A(1-4); SO; J(6-10)


Mäusesheriff, Tigerente, Tiger und Bär - die knuddeligen, fröhlichen, widerspenstigen Figuren von Janosch sind so fantasievoll und fantastisch wie die Situationen, in die sie geraten: Tiger und Bär suchen nach dem Land Panama, wo es überall nach Bananen duftet. Der kleine Tiger muss zu Doktor Brausefrosch, weil einer seiner Fellstreifen verrutscht ist. Hannes Strohkopp bekommt ein Zauberauto geschenkt und Hasenkind Jochen Gummibär besiegt seine Angst und den bösen Fuchs... Enthalten sind folgende Geschichten: Oh, wie schön ist Panama; Popov und die Geschichte vom Schloss; Löwenzahn und Seidenpfote; Drei Räuber und ein Rabenkönig; Das Regenauto; Wolkenzimmerhaus; Ich mach` Dich gesund, sagte der Bär; Der Josa mit der Zauberfidel; Hasenkinder sind nicht dumm.
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 1989
|n
Tiere auf dem Bauernhof

13 min f
E(5); A(1-4);


Der Film zeigt einen ursprünglichen Bauernhof, auf dem noch alle bekannten Haustiere gehalten werden. Er gibt die Möglichkeit, diese Tiere und ihren Nachwuchs gut zu beobachten. Der Hofhund führt durch die Ställe und Weiden und zeigt die Tiere mit ihrem Nachwuchs: Hühner, Enten, Katzen, Rinder, Schweine, Ziegen, Schafe, Pferde, Kaninchen, Hunde. Dabei wird auch die Geburt eines Ferkels gezeigt.
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 1968
|n
Die Wichtelmänner

15 min f
E(5); A(1-6);


Der farbige Puppentrickfilm stellt das Märchen `Die Wichtelmänner` in der Fassung der Brüder Grimm nach, die auch als Kommentar erscheint: Einem in Not geratenen Schusterpaar stehen um Mitternacht zwei Wichtel durch das Herstellen von Schuhen bei. Sie machen dabei zur Auflage, dass sie nicht beobachtet werden. Als die Schustersleute es dennoch tun und ihnen anschließend die passenden Kleider zukommen lassen, stellen sie die Arbeit ein, helfen den Schustersleuten aber weiterhin.
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 1968
|n
Karius und Baktus

14 min f
E(6); A(1-4); J(6-10);


Der Puppentrickfilm zeigt in personifizierender Darstellung das schädliche Wirken der Bakterien ( Karius und Baktus) in der Mundhöhle eines Jungen und weist auf die Notwendigkeit einer regelmäßigen Zahnpflege hin.
39 Treffer