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616 Treffer
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 2020
|n
Asiens verseuchte Flüsse
Umweltzerstörung durch unseren Modekonsum?

ca. 15 min f
A(7-13);


Grell gefärbtes Wasser und Schaumkronen zeigen nur die Oberfläche der mit Chemikalien verseuchten Flüsse. Der Jangtsekiang in China, der Buriganga in Bangladesch, der Ganges in Indien und der Ciliwung in Indonesien gehören zu den am stärksten verschmutzten Flüssen der Welt. Verursacher sind die Textil- und Lederindustrie, deren Gifte bei der Produktion Mensch und Umwelt belasten. Wir kaufen die in Asien hergestellten Textilien und Lederwaren, weil die Mode sie uns so anbietet. Aber die Verbraucher haben Macht. Umweltverträgliche Verfahren, die Wasser sparen und keine Chemikalien einsetzen, zeigen, dass es auch anders geht.
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 2020
|n
Orientierung an Werten: Würde - Freiheit - Rechtsstaat

ca. 17 min f
A(9-13); Q;


Der Film beschäftigt sich mit dem Boden, auf dem unsere Demokratien stehen. Ein fester Boden unserer Geschichte und Kultur. Die Basis für unsere Freiheit, Entfaltung und Schutz der Persönlichkeit und Freizügigkeit in Europa. Unter den Stichworten: Würde, Leben und Unversehrtheit, Rechts- und Sozialstaat, Gleichstellung, Persönlichkeits- und Bürgerrechte sowie Demokratie wird ein Querschnitt durch unseren Wertekanon abgebildet und die Bedeutung der Grundwerte an zahlreichen alltäglichen Beispielen sichtbar gemacht. Das Medium vermittelt auch den Rahmen durch europäische Verfassungen, Grund- und Menschenrechte, UN-Konventionen, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und Europäische Menschenrechtskonvention. Es wird darauf eingegangen, dass diese Werte gegen zunehmend populistische, autoritäre und demokratiefeindliche Bewegungen und politische Akteure geschützt werden müssen. Ein Stilmittel des Mediums sind Fragestellungen beispielsweise nach einem Leben ohne diese Werte.
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 2020
|n
Globale Disparitäten I
Indikatoren & Klassifizierung

ca. 30 min f
A(9-13);


5 Filme zu den wesentlichen Indikatoren, nach denen man globale Disparitäten bemisst: Wirtschaftliche Indikatoren (BIP, BNE, Gini-Koeffizient); Soziale und mehrperspektivische Indikatoren (HDI, MPI, HPI); Klassifizierungen: Entwicklungsländer, LDC-Land, LLDC; Klassifizierungen: Schwellenländer (Tigerstaaten, BRICS-Staaten); Klassifizierungen: Industrieländer. Zusatzmaterial: 10 Grafiken [PDF]; 10 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung [PDF].
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 2019
|n
Online-Geschäfte

ca. 16 min f
A(7-13); J(14-18);


Der Film zeigt den Umgang mit Angeboten, Rabatten, Sonderangeboten, Kauf- und Kreditverträgen sowie Zahlungsarten im Internet. Er stellt die Altersgrenzen im Geschäftsleben vor und erklärt die beschränkte Geschäftsfähigkeit, die auch für Online-Käufe gilt. Ausgehend von Fragestellungen nach Vor- und Nachteilen bei Einkäufen im Einzelhandel und auf dem Marktplatz Internet wird auf Online-Tricks und Abzocke bei Sonderangeboten, Rabatten, sogenannten In-Game-Käufen und bei virtuellen Währungen hingewiesen. Betrügereien wie Fake-Shops, Phishing oder durch Teilnahme an angeblichen Intelligenz- oder Warenprobentests werden gezeigt. Auch auf das System von Online-Werbung und die Verwertung von Datenspuren beispielsweise durch Cookies oder durch Dienste wie Facebook, Google und YouTube wird eingegangen. Der Film zeigt Möglichkeiten zum Schutz und zur Daten- und Übertragungssicherheit. Er erläutert unterschiedliche Bezahlsysteme für Online-Geschäfte wie Käufe auf Rechnung, Bankeinzug mit einer Lastschrift, PayPal, Kreditkartenzahlungen, Vorkasse oder Sofortüberweisung.
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 2019
|n
Rechtsradikalismus in Deutschland
Von Wut, Hass, Gewalt und Gegenwehr

ca. 16 min f
A(7-13);


Im Einstieg zeigt der Film Bilder vom Brandanschlag in Rostock 1992. Welche Rolle spielen rechtsextremes Gedankengut und Fremdenhass in Deutschland heute? Der Film greift diese Fragen auf und sucht nach Antworten. Hassreden gegen den Islam und Ausschreitungen rechtsradikaler Fußballfans werden thematisiert. Der Film zeigt aber auch Möglichkeiten, Widerstand zu leisten. Der Aussteiger Oliver Riek spricht offen über seine Zeit in der rechten Szene. Birgit und Horst Lohmeyer haben als Einzige mit anderer Gesinnung im "Nazidorf" Jamel einen schweren Stand. Einmal im Jahr veranstalten sie als Zeichen ihres Widerstands ein Rockfestival gegen Rechts.
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 2019
|n
Rasse, Nation, Heimat

ca. 30 min f
A(8-13); Q;


Mit den Begriffen Rasse, Nation und Heimat erreichen Rechtsradikale und Rechtspopulisten Jugendliche bei der Suche nach Identität und Zugehörigkeit. Sie besetzen diese Begriffe ideologisch und definieren den Wert eines Menschen über die Zugehörigkeit zu einer sogenannten Rasse oder definieren diese über Nationen. Wissenschaftlich ist ein Rassebegriff jedoch nicht haltbar, und historisch haben sich Grenzen ständig verschoben und Gesellschaften und einzelne Menschen sich laufend durch Migration und Emigration verändert. Der Film zeigt, dass Begriffe wie Heimat von jedem anders definiert werden und dass Nation und Rasse als Kampfbegriffe von Rechtsradikalen und Rechtspopulisten historisch und wissenschaftlich nicht haltbar sind.
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 2018
|n
Demokratie - Formen, Grundwerte und Gefahren

ca. 17 min f
A(7-13);


Der Film erschließt demokratische Regierungssysteme über die Merkmale und Grundwerte der Demokratie und über Regierungssysteme unterschiedlicher Demokratieformen. Zudem geht er auf die Gefahren für die Demokratie und deren Grundwerte ein und sensibilisiert Jugendliche dafür. Ausgehend von den Demokratieformen der Antike werden neuzeitliche Regierungssysteme der Demokratie beschrieben. Direkte Demokratie und die Systeme der repräsentativen Demokratie wie parlamentarische und präsidiale Demokratie werden mit ihren wesentlichen Merkmalen vorgestellt. In der Realität sind alle mehr oder weniger Mischformen. Das Schweizer Regierungssystem wird als Beispiel für einen Ansatz direkter Demokratie angeführt. Das parlamentarische Regierungssystem in der Bundesrepublik Deutschland und das präsidiale der USA werden erläutert. Frankreich und Österreich sind Beispiele für Mischformen in Europa mit Ansätzen von präsidialer Demokratie. Der Film thematisiert, dass populistische, autoritäre und demokratiefeindliche Parteien und Regierungen zunehmend an Einfluss in Europa und der Welt gewinnen. Er zeigt die Errungenschaften der Grund- und Menschenrechte in demokratischen Regierungssystemen auf und die Notwendigkeit, diese ständig zu verteidigen.
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 2005
|n
Hat Recht, wer schreit?
Demokratische Streitkultur

29 min f
A(9-13);


In 5 Sequenzen beschäftigt sich der Film mit exemplarischen Streitsituationen: Jugendliche üben im Plenarsaal das Pro und Kontra der Debatte, ein Streit zwischen Nachbarn, Konfliktbewältigung dieses Streitfalles auf Expertenebene, Tarifauseinandersetzung und Entscheidungsfindung im Parlament. Abschließend formuliert Landtagspräsident Johann Böhm seine Kriterien für eine demokratische Streitkultur im Parlament.
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|n
Zwischen Maximilianeum und Dorffest - Abgeordnete im Landtag

15 min f


Das Maximilianeum in München ist Sitz des Bayerischen Landtags. Laut Verfassung sind die Abgeordneten die gewählten „Vertreter des bayerischen Volkes“. Für Besucher ist der Blick in den Plenarsaal des Landtags manchmal irritierend: Man sieht spärlich besetzte Ränge und Abgeordnete , die mit allem Möglichen befasst sind, nur nicht mit dem Vortrag der Redner. Desinteresse? Nicht unbedingt. Abgeordnete stehen unter einem großen Arbeitsdruck. Sie müssen u.a. die Gesetze in den Ausschüssen vorbereiten, an Debatten teilnehmen und zeitaufwändige Basisarbeit leisten. Was an Verpflichtungen auf die Abgeordneten zukommt und wie der Arbeitsalltag aussieht, zeigt das Beispiel von Dr. Simone Strohmay r , SPD. Sie ist Rechtsanwältin, Mutter von zwei Kindern und Mitglied im Ausschuss für Eingaben und Beschwerden.
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 2009
|n
Die Propaganda- Maschine
Über die Mobilmachung von Gefühl und Verstand

30 min sw+f
A(9-13);


Der Film stellt die Mittel, Techniken und Geschichte der Propaganda vor. Archivmaterial zeigt, wie sehr sich über nationale, zeitliche oder auch politische Grenzen hinaus Propagandaziele und - techniken ähneln. Die Nazis griffen für ihr perfides Zerrbild vom "ewigen Juden" auf dieselbe Technik zurück, mit der schon ihre britischen Kollegen im Ersten Weltkrieg das Feindbild vom Deutschen entwarfen. Der Propaganda ist jedes Mittel recht. Je unauffälliger und harmloser sie daherkommt, um so wirkungsvoller geht ihre Saat auf. Keine politische Ordnung, kein Verfassungstyp verzichtet auf sie - auch nicht die Demokratie. Vor Propaganda ist niemand sicher.
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|n
Schießen ist meine Leidenschaft

30 min f
A(7-13)


"Wir gelten schon fast als potentielle Mörder", sagt Hans Schimko, Schütze aus Leidenschaft. Seit dem Amoklauf von Winnenden muss er sich unangenehmen Fragen stellen: Ist eine Schusswaffe wirklich ein Sportgerät? Warum darf er mit seinem Waffenschein eine Neun-Millimeter-Waffe besitzen, wie der Amokläufer sie verwendet hat, obwohl sie als Sportwaffe nicht taugt? Nicole Nalepa wurde nur 15 Jahre alt. Ihre Mutter hat sich mit anderen Eltern zum "Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden" zusammengeschlossen. Sie fordern: keine Aufbewahrung von Waffen in Privathaushalten, kein Schießtraining für Kinder und Jugendliche. Damit ecken sie bei Schützen heftig an.
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 2018
|n
Wie die Digitalisierung unsere Arbeitswelt verändert

ca. 17 min f
A(9-13);


Die Arbeitswelt befindet sich in einem gewaltigen Umbruch. Eine Expertin erklärt die Begriffe Arbeit und Erwerbsarbeit. Eine Animation verdeutlicht die Entstehung unserer Arbeitsgesellschaft. Umfragen verraten, welchen Stellenwert Arbeit in der Gesellschaft hat. Szenen geben Einblicke, wie die Digitalisierung unsere gesamte Arbeitswelt verändert. Ob auf dem Acker, in der Fabrik, im Büro, im Pflegeheim oder im Operationssaal, kleine, intelligente Roboter und Computer werden zu "smarten" Assistenten, aber auch zu unseren Konkurrenten auf dem Arbeitsmarkt. Digitale Nomaden und Clickworker haben keine festen Arbeitsorte, Arbeitszeiten oder Arbeitsverträge mehr. Wie können wir unsere künftige Arbeitswelt mitgestalten?
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 2018
|n
Globalisierte Wirtschaft
Wer gewinnt? Wer verliert?

ca. 15 min f
A(9-13);


Güter aus unterschiedlichen Herkunftsländern weisen auf weltweite Wirtschaftsverflechtungen hin. Vor der Frage nach Gewinnern und Verlierern werden die Freihandelstheorien von Adam Smith und David Ricardo erläutert. Animierte Grafiken belegen, dass die USA, China und Deutschland als größte Gewinner der globalisierten Wirtschaft gelten. Selbst Äthiopien wird dank chinesischen Engagements dazu gezählt. Die Kehrseite bei den vermeintlichen Gewinnern sind Industrieruinen und Arbeitslose. Auch Entwicklungsländer wie Kenia gehören zu den Verlierern, wenn sie Handelsverträge nicht unterschreiben.
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 2018
|n
Digitale Gewalt

ca. 15 min f
A(8-13);


Neue Handytechniken, Apps und soziale Netzwerke machen es schnell und einfach möglich, privates Bild- und Tonmaterial, Verleumdungen oder Hasskommentare in die Welt zu posten und zu vervielfältigen. Auf diese Weise wird digitale Gewalt ausgeübt. Der Film definiert verschiedene Formen digitaler Gewalt. Sie thematisiert falsche Behauptungen und Beleidigungen in sozialen Netzwerken, Nacktaufnahmen im Internet sowie live ins Netz übertragene Straftaten. Es werden praktische Tipps zur Prävention und den Opfern Hilfestellungen im Umgang mit digitaler Gewalt gegeben. Auch mögliche straf- und zivilrechtliche Konsequenzen werden aufgezeigt. Insbesondere definiert der Film Begriffe und Sachverhalte wie Cybermobbing, Stalking, Shitstorm, Missbrauch von digitalen Aufnahmen, digitale Kontrolle und Übergriffe und gibt einen Einblick in Methoden organisierter digitaler Kriminalität. Insgesamt informiert er umfassend und sensibilisiert für Internetsicherheit. Sie versetzt Opfer in die Lage, sich richtig zu verhalten und Hilfe organisieren zu können. Zusatzmaterial: 168 Arbeitsmaterialen für Schüler; Vorschläge zur Unterrichtsplanung.
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 2017
|n
Gleichberechtigung: Was bringt mir das?

ca. 11 min f
A(7-13); Q;


Frau und Mann im multikulturellen Deutschland: Jugendliche unterziehen die Idee einer geschlechtlichen Gleichberechtigung einem Reality-Check. Geleitet von der Frage "Gleichberechtigung: Was bringt mir das? " wird die Zerreißprobe zwischen traditionell-religiöser Lebensweise und modernem Lifestyle, Familie und Schule, Selbstbestimmung und Rollenerwartung diskutiert. Zusatzmaterial: Didaktisches Begleitmaterial.
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 2016
|n
Internetkriminalität und Internetsicherheit

ca. 14 min f
A(8-13);


Vorgestellt wird die breite Grauzone von strafrechtlichen Vergehen über Straftatbestände bis hin zu schweren Verbrechen im Netz. Beginnend mit der Verletzung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten bewegt man sich beispielsweise beim Cybermobbing bereits im Bereich des Strafrechts. Der Film klärt darüber auf, wie man vermeidet zum Opfer oder gar zum Täter im Netz zu werden. Es wird deutlich gemacht, wie schnell man Grenzen überschreiten kann, die strafrechtliche Ermittlungen nach sich ziehen. Gleichsam lauern Fallen wie bei "Fake- Shops", wodurch man zum Opfer von Internetbetrug, Phishing und Identitätsdiebstahl werden kann. Herabwürdigende Darstellungen, Stalking, Beleidigung, Hasskommentare, die Darstellung verfassungsfeindlicher Symbole und Volksverhetzung sind weitere Themen. Zusatzmaterial: Didaktische Unterrichtsmaterialien.
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 2015
|n
Fluchtursachen und Asylverfahren

ca. 20 min f
A(8-13);


Jahr für Jahr sind viele Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Niemand flieht freiwillig. Der Film benennt Fluchtgründe und zeigt drei Beispiele anerkannter Asylsuchender. Der Film vermittelt geschichtliche sowie verfassungs- und völkerrechtliche Grundlagen wie das Asylrecht im Grundgesetz oder die UN- Menschenrechtskonvention. Gezeigt werden die Unterscheidung von politischer oder religiöser Verfolgung als Asylgrund und einer Anerkennung schutzbedürftiger Flüchtlinge beispielsweise aus Krisen- oder Bürgerkriegsregionen. Zudem grenzt der Film den ausländerrechtlichen Status von Asylsuchenden und Flüchtlingen zu Migration und EU- Bürgerschaft ab und versachlicht Begriffe und Diskussion. Es werden Einblicke in ein Asylverfahren gegeben. Begriffe wie Registrierung, Asylantrag, Anhörung, Dublin- Verfahren, Anerkennung oder Abschiebung werden erklärt. Nicht alle Flüchtlinge haben eine Bleibeperspektive. Eingegangen wird auf die rechtlichen Grundlagen, aufgrund derer viele Flüchtlinge Deutschland in den ersten Wochen, Monaten oder mit Befriedung der Konflikte auch noch nach Jahren wieder verlassen müssen. Andere werden wieder zurück in ihr Land gehen und am Aufbau helfen wollen. Das relativiert hohe Aufnahmezahlen. Auch werden Integrationsmaßnahmen und die Arbeit Ehrenamtlicher in der Flüchtlingshilfe behandelt. Zusatzmaterial: Lernmodule; Stichwortanwahl; Bilder; Internet- Links; Arbeitsblätter; Kommentartext; Glossar.
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 2015
|n
Flüchtlinge
Vom Weggehen und Ankommen

ca. 45 min f
A(7-13)


Der Film zeigt die Prozedur, die ein Asylbewerber in Deutschland anno 2015 durchläuft, um ein dauerhaftes Bleiberecht zu erhalten, von der Erstaufnahmeeinrichtung bis hin zur Anhörung. Doch damit beginnt erst der wichtigste Part: die Integration in die neue Gesellschaft, teilweise mit anderen Werten und Lebensweisen als in vielen der Herkunftsländer. Faizullah aus Afghanistan und Pamodou aus Mali geben uns einen Einblick in ihr Leben, von den unerträglichen Bedingungen und Gefahren in der alten Heimat bzw. auf der Flucht bis hin zu ihren Bemühungen um Anschluss, bei denen sie sowohl Hilfe aus auch Vorurteilen begegnen. Zusatzmaterial: 41 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; 5 Interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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 2015
|n
Cybermobbing
Schikanen im Netz

ca. 17 min f
A(7-9)


Für viele ist das Wort „Cybermobbing“ ein x-beliebiger Modebegriff, doch immer mehr Kinder und Jugendliche sehen sich mit dieser sehr realen Gefahr konfrontiert. Cybermobbing kann viele Formen annehmen – den Anfang findet es jedoch fast immer in Chatrooms und/oder auf sozialen Netzwerken, die bei jungen Menschen besonders populär sind. Damit endet das Mobben hier keineswegs bei Schulschluss, sondern dauert den ganzen Tag an – das Opfer kommt überhaupt nicht mehr zur Ruhe. Der Film zeigt die verheerenden Folgen für die Betroffenen, die diese oftmals bis nahe an oder gar in den Selbstmord führen. Er zeigt aber auch auf, wo und wie man als Opfer die nötige Hilfe erhalten kann und dass es möglich ist, das Thema Cybermobbing hinter sich zu lassen. Dennoch ist Prävention sicherlich die wesentlich bessere Methode, sich vor Cybermobbing zu schützen. Kinder und Jugendliche müssen sensibilisiert werden für das Thema, damit sie zum einen selbst nicht zu Tätern gegenüber Gleichaltrigen werden, des Weiteren aber auch lernen, wie sie sich im Internet vor dem Zugriff Krimineller schützen können. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Testaufgaben; interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien; Unterrichtsmaterial.
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 2014
|n
All inklusiv?
Über eine Inklusionsoffensive des Kreisjugendrings Esslingen

ca. 35 min f
A(7-13); SO; J(16-18); Q


Mehr als ein Jahr begleitete ein Filmemacher ein beispielhaftes vernetztes Inklusionsprojekt des Kreisjugendrings Esslingen. Menschen mit Handicaps sprechen über ihr Leben und formulieren ihre Forderungen nach Gleichberechtigung und Teilhabe. Die Fortschritte des Projekts werden dokumentiert. Klar ist auch: Es ist noch ein langer Weg, bis "Inklusion" wirklich in der Gesellschaft angekommen ist.
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 2015
|n
Fairer Handel

ca. 16 min f
A(8-13)


Hinterfragt wird das Konsumverhalten in Bezug auf Billigangebote und sogenannte Schnäppchen. Am Beispiel des Sortiments an Schokolade eines Supermarkts setzt der Film Preis und Produktionsbedingungen der Erzeuger in Zusammenhang. Er führt vor Augen, dass alles, was hierzulande an Arbeitsschutz, Kinderrechten, Arbeitnehmerrechten, Sozialversicherungen und fairem Lohn selbstverständlich ist, beim Billigangebot für die Erzeuger und Arbeiter in Entwicklungs- und Schwellenländern nicht gilt. Gezeigt wird die Problematik der Kinderarbeit und die Auswirkungen auf Bildung und Entwicklung sowie die Abhängigkeit bäuerlicher Familienbetriebe von Ernteertrag, Preis und Saatgut westlicher Konzerne. In einem weiteren Kapitel werden Einblicke in Idee, Struktur und Vertriebswege von fair gehandelten Produkten gegeben. Kritik der Akteure des Fairen Handels an Entwicklungshilfe und Welthandel sowie an Institutionen wie der Weltbank und der Welthandelsorganisation WTO werden dargestellt. Zusatzmaterial: Bilder; Internet-Links; Arbeitsblätter; Kommentartext; Glossar.
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 2013
|n
Arbeitsbedingungen in Asiens Textilindustrie
Wer zahlt den Preis für die Globalisierung?

ca. 16 min f
A(9-13); Q


Sehr viele Jeans, T-Shirts und auch andere Textilien, die es zu kaufen gibt, werden in Asien produziert. Übervolle Fabrikhallen mit Näherinnen und Nähern sowie ein chinesischer Textilproduzent, der über den Preisdruck klagt, vermitteln einen ersten Eindruck von Asiens Textilindustrie. Europäische Kontrolleure besuchen Fabriken in Indien, China und Bangladesch. Sie stoßen bei der Kontrolle von Sozialstandards auf Kinderarbeit und falsche Lohnabrechnungen. Gesundheitsgefährdende Arbeit in den Webereien und Wäschereien, ungeklärte Abwässer und verbotene Sandstrahltechnik belegen mangelhafte Umweltstandards. Auch die Sicherheitsstandards bei der Feuersicherheit entsprechen nicht immer den Vorschriften. Zusatzmaterial: Filmsequenzen; Filmclips; Schaubilder; Texttafeln; Texte; Fotos; Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter.
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 2012
|n
Bundestagswahl

ca. 15 min f
A(8-13); SO


„Was bringt wählen überhaupt?“ und „Wen soll man denn nun wählen?“, sind die Fragestellungen, mit denen der Film startet. Beantwortet werden Fragen, die Jugendliche rund um das Thema „Wahl des Deutschen Bundestages“ haben.Auf wesentliche Inhalte wie Wahlkampf, Ablauf der Wahl und Regierungsbildung wird eingegangen. Es wird angeregt und gezeigt, wie Jugendliche die Programmatik der Parteien mit ihrer eigenen Meinung vergleichen. Thematisiert wird, wie Wahlkämpfe manchmal darauf abzielen, die öffentliche Meinung in Sachfragen zu beeinflussen oder den politischen Gegner zu treffen. Was passiert mit der Stimme der jungen Erwachsenen, wie trägt sie zur Regierungsbildung bei, was bedeutet „Opposition“ und unter welchen Umständen geht die Regierung eine Koalition ein? Welches ist „mein“ Abgeordneter als Direktkandidat, Listenkandidat und wie kommt es zum Überhangmandat? Was hat es dabei mit der Erst- und Zweitstimme auf sich? Zu all diesen Fragen gibt der Film die Antwort. Obwohl die Kanzlerkandidaten der Parteien bekannt sind, haben Wählerinnen und Wähler nur auf die Mehrheitsverhältnisse im Bundestag, nicht aber unmittelbar auf die Regierungsbildung und die Wahl des Kanzlers oder der Kanzlerin Einfluss. Darüber hinaus wird gezeigt, dass die „K-Frage“ allein von Koalitionsverhandlungen, den Abgeordneten im Bundestag und dem Bundespräsidenten entschieden wird. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Kommentartext; Bilder; Internet-Links; Glossar.
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 2011
|n
Mobbing 2.0 - außer Kontrolle

ca. 33 min f
A(8-10); SO; J(12-16); Q


Alex ist mit der in der Clique der "Coolen" hoch angesehenen Michelle zusammen. Er kam bislang eigentlich mit allen gut zurecht. Doch urplötzlich verändert sich seine Situation. Er wird von seinem Freundeskreis geschnitten und zur Zielscheibe von Beleidigungen und Bedrohungen via Handy und Internet. Nach und nach beginnt er zu realisieren, dass sein Interesse an der attraktiven neuen Mitschülerin Ella anscheinend nicht verborgen geblieben ist. Zusatzmaterial: Informationsmaterialien als pdf-Dateien; Internet-Links.
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 2012
|n
Neue Wege für ein Zusammenleben in Deutschland
Gesellschaftliches Miteinander in einem Einwanderungsland

ca. 15 min f
A(6-10); Q


Jeder will dazugehören und mitreden können. Doch beherrschen Schubladendenken und Stereotype die öffentliche Diskussion um Migration und Integration. Einflüsse anderer Kulturen bedrohen angeblich den Wertekonsens. Ist das wirklich so? Auf dem Karneval der Kulturen in Berlin erzählen Mitwirkende und Zuschauer, wie sie mit den vielfältigen Einflüssen leben und diese für sich verbinden. Ein Kulturwissenschaftler erklärt, dass längst alle „kulturelle Mischwesen“ sind. Im Theaterstück „Clash“ zeigen Jugendliche, dass ein „Kampf der Kulturen“ Opfer kostet. Moderne Gesellschaften erlauben Vielfalt. Was sie brauchen, ist ein gutes Wir-Gefühl, das auf dem aufbaut, was alle verbindet. Zusatzmaterial: Zusätzliche Filmclips; Statistik; Karikaturen; Texttafeln; Schaubilder; Arbeitsblätter.
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 2011
|n
Entwicklungsoffensive - Die deutsch-afghanische

30 min f
A(9-13); Q


Nach Jahrzehnten des Krieges ist die Infrastruktur zerstört, Generationen von Afghanen konnten weder die Schule besuchen noch einer Ausbildung oder einem Beruf nachgehen. Afghanistan kann nicht innerhalb weniger Jahre Entwicklungen nachholen, für die Deutschland mehrere Jahrzehnte oder Jahrhunderte brauchte. Trotzdem wurden in den zehn Jahren seit 2001 bedeutende Erfolge erzielt - auch mit Unterstützung der deutsch-afghanischen Entwicklungszusammenarbeit, für die 2.000 Menschen vor Ort arbeiten, davon 340 internationale Expertinnen und Experten. Bilder aus dem Alltag der Menschen in Kabul, Kunduz und Faizabad verdeutlichen die Entwicklungsfortschritte seit 2001, aber auch noch vorhandene Herausforderungen sowie aktuelle Tätigkeitsfelder der deutsch-afghanischen Entwicklungszusammenarbeit. Die deutsch-afghanische Entwicklungszusammenarbeit konzentriert sich auf folgende Schwerpunkte, die einzeln beleuchtet werden: Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung, Energieversorgung, Trinkwasserversorgung, Grund- und Berufsbildung sowie Regierungsführung (effektive Verwaltungsstrukturen, Rechtsstaatlichkeit).
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 2009
|n
Indonesien - größter Gottesstaat der Erde

30 min f
A(9-13); Q


Der Film zeigt, wie die 1989 nach dem Sturz des diktatorischen Präsidenten Suharto geschaffenen Strukturen stabilisiert werden konnten und vor allem für die demokratische Entwicklung in Nordafrika als Vorbild dienen könnten. Voraussetzung für den indonesischen Wechsel von Diktatur zur Demokratie waren durch internationale Beobachter bestätigte freie Wahlen. Presse- und Religionsfreiheit sowie ein freier Markt und eine bedürfnisorientierte Sozialpolitik. Prominente Islam- und Christenführer betonen in Interviews, dass nur kooperatives Handeln die Zivilgesellschaft garantieren und religiösen Extremismus niederhalten könne.
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 2010
|n
weltwärts
Eine Dokumentation im Perspektivwechsel

28 min f
A(9-13); Q


Mit dem entwicklungspolitischen Freiwilligendienst des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gehen Jahr für Jahr mehrere tausend jungen Menschen -weltwärts- und arbeiten dann ehrenamtlich für ein Jahr in den unterschiedlichsten Projekten der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Drei von Ihnen wurden begleitet. Ly bricht von Bremen nach Yogyakarte in Indonesien auf, um sich dort in einem Umweltprojekt für besseres Trinkwasser zu engagieren. Fabian zieht es vom Westerwald nach Ecuador, wo er als Hilfslehrer in einer Dorfschule gebraucht wird. Und Marieke fliegt von Frankfurt nach Südafrika, weil sie sich um ehemalige Straßenkinder kümmern möchte. Der Film erzählt die Geschichte in Perspektivwechseln, von den aufregenden Tagen vor der Abreise von zu Hause, von den eindrucksvollen und widersprüchlichen Erfahrungen bei der Freiwilligenarbeit in den Entwicklungs- bzw. Schwellenländern vor Ort, bis schließlich zur Rückkehr nach Deutschland, bei der für die jungen weltwärts-Freiwilligen nichts mehr so sein wird wie vorher.
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