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121 Treffer
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 1994
|n
Sechs mal Sex und mehr ... (3)
Sechs mal Sex und mehr (3)
Homo, Hetero, Bi oder was? / Liebe und so weiter

56 min f
A(9-13);


In der Folge Homo, Hetero, Bi oder was? wird verdeutlicht, dass im Rahmen der sexuellen Orientierungen fast alle Jugendlichen in ihrer Pubertät eine Phase durchlaufen, in der sie eine körperliche Anziehung zum eigenen Geschlecht haben, ohne deshalb homosexuell zu sein. Junge Männer und Frauen erinnern sich, wie sie mit dieser Verunsicherung umgegangen sind. Zwei Kurzporträts vermitteln einen Eindruck von den Ängsten und Überraschungen, die Homosexuelle durchmachen, bis sie sich zu ihrer Identität als Lesbe bzw. Schwuler bekennen können, gerade auch gegenüber ihren Eltern und heterosexuellen Freunden. - In der Folge Liebe und so weiter wird aufgezeigt, dass Liebe mehr als Sex ist und dass viele Jugendliche noch keine feste Beziehung eingehen wollen. Singles erzählen, wie sie mit ihrer Sexualität umgehen und wie sie sich und ihre Partnerin / ihren Partner schützen. Jugendliche in einer festen Liebesbeziehung sprechen darüber, welche Bedeutung die Sexualität in ihrer Beziehung hat, wieviel Nähe und wieviel Distanz sie brauchen, wieviel Unterschiedlichkeit sie verkraften können und auch, wie sie mit ihren jeweiligen Wünschen nach Fortdauer ihrer Beziehung und dem Wunsch nach Kindern umgehen.
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 1994
|n
Sechs mal Sex und mehr... (2)
Sechs mal Sex und mehr (2)
Halbe Hemden - ganze Kerle / Ich werde ich

56 min f
A(7-10);


In der Folge Halbe Hemden - ganze Kerle erzählen Jungen und junge Männer von ihren Erfahrungen und Empfindungen auf dem Weg vom Jungen zum Mann und wie sie die Veränderungen ihres Körpers in der Pubertät erlebt haben. Das Auf und Ab der Gefühle, sexuelle Phantasien und Onanie kommen ebenso zur Sprache wie die Konkurrenz untereinander, Probleme mit der Männerrolle und die schwierige Suche nach dem eigenen Selbstbewusstsein. - In der Folge Ich werde ich wird die Suche nach dem eigenen Weg zwischen Familie und Clique thematisiert. Töchter, Söhne und Eltern beschreiben die konfliktreiche Ablösung zwischen Geborgenheit im Elternhaus und dem Wunsch nach mehr Freiraum. Sie sprechen über gegenseitige Erwartungen und diskutieren darüber, welche (auch sexuellen) Freiheiten sie gegenseitig akzeptieren können. Anpassungszwänge z.B. an den angesagten Lifestyle gibt es auch in der Clique, wo jeder Verständnis, Zuwendung und Hilfe in Lebens- und Liebesfragen erwartet. Auch dominieren häufig in gemischten Cliquen die Jungen und erwarten von den Mädchen, dass sie sich ihren Vorstellungen anpassen.
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 1994
|n
Sechs mal Sex und mehr ... (1)
Sechs mal Sex und mehr (1)
Das_erste Mal / Frauensachen

52 min f
A(7-10);


n der Folge Das erste Mal geht es um erste sexuelle Erfahrungen von Jungen und Mädchen. Sie beschreiben ihre Aufregungen, Ängste, Wünsche und Sehnsüchte bei der ersten Verliebtheit, den vorsichtigen Annäherungen, Zärtlichkeiten und sexuellen Berührungen. Sie beschreiben Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen und wie sie gelernt haben, darüber zu sprechen und sie zu akzeptieren. Das berühmt-berüchtigte erste Mal wird thematisiert anhand der Fragen Was war schön? und Welche Fehler sollten andere auf keinen Fall machen? - In der Folge Frauensachen sprechen Mädchen und junge Frauen von ihrer ersten Regel, dem wachsenden Busen, von Verunsicherung der Gefühle, vorsichtigen Schwärmereien, der Entdeckung des eigenen Körpers und vom Ende der Kindheit im Elternhaus. Zur Sprache kommt auch ihr Wunsch über ihr Leben selbst bestimmen zu können - trotz aller Schwierigkeiten, die es dabei geben kann.
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 2002
|n
Vom Mädchen zur Frau

22 min f
A(6-9); J(10-14);


In einer geschickten Verbindung von Real- und Zeichentrickaufnahmen werden die geschlechtsspezifischen Veränderungen beim Mädchen während der Pubertät gezeigt: Hautveränderungen (Auftreten von Akne, Ausbildung und Funktion der Schweißdrüsen), Körperbehaarung, Funktion der Hirnanhangdrüse und der Hormone, Ausbildung der Geschlechtsorgane und ihre Funktion, Menstruation, Befruchtung und Schwangerschaft.
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 2002
|n
Vom Jungen zum Mann

19 min f
A(6-9); J(10-14);


In einer Kombination von Real- und Trickaufnahmen werden die geschlechtsspezifischen Veränderungen beim Jungen während der Pubertät dargestellt: Hautveränderungen (Auftreten von Akne, Ausbildung und Funktion der Schweißdrüsen), Haarbildung (Körperbehaarung, Bartwuchs) Funktion der Hirnanhangdrüse und der Hormone, Ausbildung der Geschlechtsorgane und ihre Funktion.
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 2005
|n
Virusinfektionen
Der_Kampf gegen unsichtbare Feinde

19 min f
A(8-9); Q;


Der menschliche Körper wird ständig von Krankheitserregern bedroht. Neben den Bakterien sind vor allem Viren für viele leichte, aber auch schwere Erkrankungen verantwortlich. Dieser Film zeigt anschaulich den Aufbau verschiedener Viren und beschreibt typische Infektionswege und Vermehrungszyklen. Es werden einige Virusarten, wie z. B. HIV, Ebola-, Polio- und Herpesviren, mit ihren Besonderheiten vorgestellt. Darüber hinaus wird auf den Aufbau und die Vermehrung von Bakteriophagen eingegangen. Der Film gibt auch einen Einblick in die Abwehrmechanismen des menschlichen Immunsystems und erklärt die Probleme, die durch mutierende Krankheitserreger auftreten.
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 1995
|n
Schwangerschaft und Geburt

17 min f
A(8-13);


Anhand von animierten Tricksequenzen sowie Realaufnahmen informiert der Film über die biologischen Grundvorgänge bei Schwangerschaft und Geburt. Modelltrickaufnahmen geben auf faszinierende Weise und auch sehr realitätsgetreu wieder, wie aus einer befruchteten Eizelle im Laufe von nur 40 Schwangerschaftswochen ein fertiger Mensch entsteht. Ergänzend zum Film 32/42 10313 Ein Mensch entsteht werden hier die Entstehung der Keimblätter, die Ausbildung der Plazenta sowie die drei möglichen Geburtslagen des Kindes dargestellt. Abschluss des Films bildet eine Geburt, die den Geburtsvorgang aus der Perspektive der Hebamme zeigt.
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 1994
|n
Ein Mensch entsteht
Die_Entwicklung des Kindes im Mutterleib

15 min f
A(5-10);


Anhand von animierten Tricksequenzen sowie Realaufnahmen informiert der Film über die biologischen Grundvorgänge bei Schwangerschaft und Geburt. Eingebettet in die Rahmenhandlung - Tina bekommt ein Schwesterchen - liegt der Schwerpunkt des Films auf der Entwicklung des Embryos bzw. Fetus im Mutterleib. Modelltrickaufnahmen geben realitätsgetreu und auf faszinierende Weise wieder, wie aus einer befruchteten Eizelle im Laufe von nur 40 Schwangerschaftswochen ein fertiger Mensch entsteht. Abschluss des Films bildet die Geburt, die den Geburtsvorgang aus der Perspektive der gebärenden Frau zeigt. Nach einigen Tagen auf der Wochenstation kommen Mutter und Kind nach Hause und Tina kann ihr Schwesterchen begrüßen.
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 2015
|n
Unser Körper in 3D
Befruchtung und Schwangerschaft

ca. 12 min f
A(5-6)


Im Gegensatz zu Vögeln oder Reptilien findet die Entwicklung des Menschen vollständig im Mutterleib statt. Diese Entwicklung des Menschen von der Zygote bis zum Neugeborenen wird anhand von Grafiken dargestellt. Darüber hinaus werden Veränderungen des Körpers während der Entwicklung zum Erwachsenen beschrieben. Hier legt ein Fokus auf den geschlechtsspezifischen Veränderungen während der Pubertät. Zusatzmaterial: Interaktive Tafelbilder; Arbeitsblätter; Bilder; Begleittext.
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 2010
|n
Hormone - e-mails des Körpers - Pubertät und Stress

25 min f
A(7-10)


Der Film klärt in 2- und 3D-Animationen über die hormonellen Veränderungen bei Jungen und Mädchen auf. Der weibliche Zyklus und die männliche Spermiogenese bilden das Kernstück der Darstellung. Weiter zeigt der Film, wie sich Jugendliche in einem Chatroom über Verliebtheit, den ersten Sex und andere Gedanken, die oft durch Hormonaktivitäten beeinflusst werden, austauschen. Adrenalin ist ein Schlagwort für Spannung und Action, dass in der heutigen Zeit zu gesundheitlichen Schäden führen kann. Adrenalin wird in einer kompletten Reiz- und Signalkette gezeigt: von der Wahrnehmung einer Situation, über die Einschätzung ihrer Bedeutung bis zur Wirkweise des Hormons in den unterschiedlichen Organen des Körpers.
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 2009
|n
Sexuell übertragbare Krankheiten incl. HIV / AIDS

60 min f
A(8-13); Q


Die didaktische DVD enthält den Jugend-Spielfilm -Was ich will- mit Schlüsselszene in drei Handlungsvarianten (Alternativen) und Gespräch mit einer jungen Mitarbeiterin der Aidshilfe (HIV-infiziert - und dann?). Fünf Animationsfilme 3D/2D (je 5 min.) beschäftigen sich mit den Themen: Die Immunabwehr des menschlichen Körpers; HIV-Infektion und AIDS; Hepatitis B und HPV-Infektionen; Bakteriell verursachte Infektionen; Sexuell übertragbare Krankheiten - verschiedene Erreger. Des Weiteren ist der Kurzfilm -Kondom-Manual für Jugendliche-, eine von Jugendlichen entworfene, filmische Anleitung zur korrekten Anwendung des Kondoms, in deutsch, englisch, französisch, russisch, türkisch (je 2 min.) enthalten. Zusatzmaterial ROM-Ebene: Wissenstests mit Auswertung, teilweise getrennt für Mädchen und Jungen; Lexikon mit 73 Begriffen.
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 1993
|n
Sechs mal Sex und mehr...
Das erste Mal; Frauensache; Halbe Hemden, ganze Kerle; Wer bin ich; Homo, Hetereo, Bi oder was; Liebe und so weiter

180 min f
A(7-10); SO; J(12-16);


FOLGEN: DAS ERSTE MAL - Thema: Flirten, Petting, Geschlechtsverkehr, Verhütung: Es geht um die vielfältigen Möglichkeiten des Kennenlernens, die Phasen einer sexuellen Begegnung und die damit verbundenen geschlechtsspezifischen Erfahrungen der Jugendlichen. FRAUENSACHE - Thema: Weibliche Pubertät, Menstruation, Mädchen erzählen von den körperlichen und seelischen Veränderungen während der Pubertät, über ihre Konflikte mit den Eltern, ihr neues Rollenverständnis, ihre Sehnsüchte und Ängste in Bezug auf Beziehungen. HALBE HEMDEN, GANZE KERLE - Thema: Männliche Pubertät, Selbstbefriedigung; Schwerpunkt dieser Folge ist der physische und psychische Reifeprozess männlicher Jugendlicher. Die Jungen erzählen von ihren sexuellen Phantasien, über Masturbation, ihre Vorstellungen und Erwartungen an eine Beziehung und über ihr männliches Rollenverständnis. WER BIN ICH - Thema: Die Suche nach der eigenen Identität. Der konfliktreiche Ablösungsprozess junger Menschen von den Eltern wird beschrieben: Auf der einen Seite das Gefühl der Geborgenheit im Elternhaus, auf der anderen Seite der Wunsch nach Freiheit und persönlicher Entfaltung. Der Film bietet Handlungsimpulse zur Stabilisierung der Jugendlichen bei der Suche nach ihrer Identität. HOMO, HETERO, BI ODER WAS - Thema: Sexuelle Orientierung. Die Jugendlichen sprechen offen über die Suche nach ihrer sexuellen Identität, die durchaus homoerotische Erfahrungen einschließen kann. Ein Junge und ein Mädchen
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 2008
|n
Sexuelle Aufklärung

13 min f
A(7-10); SO; J(12-18); Q;


Der Film erläutert in wissenschaftlichen Animationen und Abbildungen die äußeren Geschlechtsorgane mit Penis, Vorhaut und Eichel beziehungsweise den Schamlippen, der Klitoris und dem Scheideneingang. Vorgestellt werden die männlichen und weiblichen Entwicklungsmerkmale im Verlauf der Pubertät. Animationen zeigen die inneren Geschlechtsorgane von Mann und Frau und erklären Menstruation sowie die Produktion von Sperma. Ein weiteres Kapitel widmet sich der Frage -Was passiert beim Sex?- und gibt zunächst eine Definition von Sexualität und erklärt den Geschlechtsverkehr. Eine Animation zeigt den Weg der männlichen Samenzelle zur weiblichen Eizelle und veranschaulicht die Befruchtung. Anschließend wird die Zellteilung, die embryonale Phase des Fötus bis zum geburtsfähigen Baby animiert dargestellt. Zum Schluss geht der Film auf das Thema Verhütung ein und erläutert den Schutz vor ungewollter Schwangerschaft und sexuell ansteckenden Krankheiten.
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 2008
|n
Pubertät - was geht?

16 min f
A(7-10); SO; J(12-18); Q;


Der Film spricht über Schwärmereien, darüber, sich Sex vorzustellen oder sich selbst zu befriedigen und darüber, wie Sexualität eine schöne Erfahrung werden kann. Dabei zeigt der Film, dass Sexualität nicht nur durch vaginalen Geschlechtsverkehr, sondern auch durch Zärtlichkeit oder die Stimulation von erogenen Zonen erlebt werden kann. Der Film motiviert die Jugendlichen in ersten Partnerschaften offen darüber zu sprechen, was sie möchten und was nicht. Jugendliche sollen dadurch befähigt werden zu hinterfragen, wann und wie sie Sexualität oder das -erste Mal- erleben wollen und wann sie deutlich -Nein- sagen müssen.
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 2008
|n
Daher kommt ein Baby?
Zeugung, Schwangerschaft, Geburt

13 min f
A(3-6); SO; T;


Der Film zeigt alle wichtigen Stationen der 9 Schwangerschaftsmonate, vom Schwangerschaftstest bis zur Fahrt in die Entbindungsklinik. Die schwangere Frau kommentiert die verschiedenenen Ereignisse, und so erfährt der Zuschauer neben sachlichen Aspekten auch viel über ihre Gefühle. Verschiedene Module stehen für folgende Themen zur Verfügung: Wie kommt das Baby in den Bauch und wie kommt es aus dem Bauch raus?; Die Zeugung; Die Entwicklung des Babys im Bauch. Zusatzmaterial: Arbeits- und Informationsmaterial.
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 2006
|n
Willi will's wissen
Wie kommen Babys auf die Welt?

ca. 25 min f
A(3-6); SO; J(8-12);


Heute will Willi wissen, wie das mit den Babys funktioniert. Der Reporter klärt die Frage, wo sie her- und wie sie auf die Welt kommen: Willi trifft die Hebamme Nina, geht mit schwangeren Frauen in einen Geburts-Vorbereitungskurs, staunt über Ultraschall-Untersuchungen und die einsetzenden Wehen. Und er ist dabei, als ein Baby geboren wird. Da merkt Willi schnell: Ein Baby auf die Welt zu bringen, das kann richtig anstrengend sein. Aber auch schön. Zusatzmaterial: Unterrichtsideen; Info- und Arbeitsblätter; Didaktisch-thematische Bildreihen; Lieder.
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 2006
|n
TV- und Kinospots zur Aids-Aufklärung 1987 - 2006

83 min f
A(7-13); SO; J(14-18); Q;


TV-UND KINO-SPOTS 1987 - 1988: Menschen; Kinderspielplatz; Jogger; Arbeitsplatz; Das Gespräch; Professor Montagnier; Kneipe; Herr Trost; Freizeitcenter; Krankenhaus; Masken-Twen; Verliebt; Mach mit; Anmache. TV-UND KINO-SPOTS 1989 - 1990: Sicherheit; Bel ami; Sommerliebe; Bar/Rendevous; Disco-Flirt; Junger Mann am Steuer; Mädchen in der S-Bahn; Sprachlos; Treue; Ich will noch was vom Leben haben; Integration; Das Problem; Supermarkt; Blaumann; Urlaub; Rolfi. TV-UND KINO-SPOTS 1992 - 1994: Unter Frauen; Der Bus; Feste Beziehung; Nachbarschaftshilfe; Freier; Der Mensch; Volleyball; Das Betriebsfest; Denn sie wissen, was sie tun; Das Gespräch; Beste Freundin; Blaues Wunder; Traumreise; Intime Kommunikation. TV-UND KINO-SPOTS 1995 - 1998: Summertime; Abendessen; Bettgeflüster; Untertitel; Paare; Geräuschkulisse; Verständnis; Zeppelin; Freier Fall; Ready for take-off; Wherever you go; Labyrinth; Liebe kommt - Liebe geht; Tankstelle; Sturz. TV-UND KINO-SPOTS 1999 - 2001: Der Kick; Die Erbschaft; Dornröschen; Roulette; Regen; Go for Gold - Sommerolympiade; Go for Gold - Turmspringen; Go for Gold - Schwimmen; Go for Gold - Hochsprung; Go for Gold - Hürdenlauf; Solidarität; Pommes; Anziehend; You canït rewind; Vorbei. TV-UND KINO-SPOTS 2002 - 2006: Go for Gold - Winterolympiade; Go for Gold - Skispringen; Go for Gold - Eiskunstlauf; Go Skislalom; Go Eishockey; Gummi; Der Ring; Disco - Was guckst Du?; Leben, Lieben, Schutz vor AIDS; Der Lauf der Dinge; Die
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 2006
|n
Verhütung - Liebe und Verantwortung

36 min f
A(7-9);


Angesichts einer sehr hohen Anzahl von Teenagerschwangerschaften und einer Aufnahme sexueller Aktivitäten im Alter von durchschnittlich fünfzehn Jahren kommt dem Thema Verhütung eine außerordentlich hohe Bedeutung zu. Die DVD bietet sowohl einen geschlossenen Film als auch Arbeitsmaterialien, die eine Behandlung der Thematik und soziokulturellen Gegebenheiten ermöglichen. Neben dem Film selbst, in dem die wichtigsten Verhütungsmethoden behandelt werden, bietet die Menüstruktur weiterhin Zugriff auf verschiedene Animationen, die komplexe Inhalte wie den Zyklus der Frau, Bau und Funktion der männlichen Geschlechtsorgane und die Wirkung verschiedener Verhütungsmethoden begreifbar machen.
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 2018
|n
HIV und Aids - Ansteckung, Verlauf, Therapie

20 min f
A(8-12);


HIV ist eine sexuell übertragbare Infektion, die weltweit vorkommt. Auch Denis hat sich mit HIV infiziert. Dank einer medikamentösen Behandlung kann er jedoch ein weitestgehend normales Leben führen, ohne an Aids zu erkranken. Diese Produktion stellt das HI-Virus vor und gibt Auskunft über dessen Behandlung und Prävention.
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 2014
|n
Ein Kind entsteht

21 min f
A(6-10)


Eine Schwangerschaft ist nicht nur für die werdenden Eltern immer wieder ein besonderes Ereignis. In nur neun Monaten wächst aus einer einzigen Zelle ein neuer Mensch heran. Die FWU-Produktion zeigt mithilfe beeindruckender 3D-Animationen die verschiedenen Phasen und wichtigsten Stationen einer Schwangerschaft - von der Befruchtung einer Eizelle über die Entwicklung von Embryo und Fötus bis hin zur Geburt und dem ersten Atemzug des Kindes. Im Arbeitsmaterial stehen mehrere Arbeitsblätter (z. T. in zwei Niveaustufen), didaktische Hinweise und weitere ergänzende Unterrichtsmaterialien zur Verfügung.
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 2005
|n
Virusinfektionen
Der_Kampf gegen unsichtbare Feinde

19 min f
A(8-9); Q;


Der menschliche Körper wird ständig von Krankheitserregern bedroht. Neben den Bakterien sind vor allem Viren für viele leichte, aber auch schwere Erkrankungen verantwortlich. Dieser Film zeigt anschaulich den Aufbau verschiedener Viren und beschreibt typische Infektionswege und Vermehrungszyklen. Es werden einige Virusarten, wie z. B. HIV, Ebola-, Polio- und Herpesviren, mit ihren Besonderheiten vorgestellt. Darüber hinaus wird auf den Aufbau und die Vermehrung von Bakteriophagen eingegangen. Der Film gibt auch einen Einblick in die Abwehrmechanismen des menschlichen Immunsystems und erklärt die Probleme, die durch mutierende Krankheitserreger auftreten.
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 2012
|n
Entwicklung der Geschlechtsmerkmale
Vom Kind zum Erwachsenen

20 min f
A(5-9)


In der Pubertät entwickeln sich Mädchen zu Frauen und Jungen zu Männern. An die direkt wahrnehmbaren, körperlichen Veränderungen (sekundäre Geschlechtsmerkmale) schließen sich die geschlechtsspezifischen Veränderungen (primäre Geschlechtsmerkmale) an. Die FWU-Produktion erklärt sowohl körperliche als auch psychosoziale Veränderungen und verdeutlicht die Funktion und Regulation von Hormonen als Ursache für die Ausbildung der Geschlechtsmerkmale. Darüber hinaus werden Menstruation und Samenerguss anhand anschaulicher Animationen erklärt.
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 2011
|n
Der weibliche Zyklus

12 min f
A(7-10)


Der weibliche Zyklus wird von einer Vielzahl von Hormonen bestimmt. Nach dem Eintreten der ersten Menstruation sind Frauen geschlechtsreif und fortpflanzungsfähig. Gegeben wird ein Überblick über die weiblichen Geschlechtsorgane. Der durch Hormone gesteuerte Ablauf des weiblichen Zyklus mit seinen charakteristischen Phasen wird genau betrachtet. Zusätzlich wird die Empfängnisverhütung durch Pille und Minipille thematisiert.
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 2011
|n
Pubertät - Zeit des Wandels

18 min f
A(5-9)


Während der Pubertät erlangen Jungen und Mädchen die Geschlechtsreife. Dieser Lebensabschnitt bringt nicht nur physische, sondern auch psychische Veränderungen mit sich. Geboten wird ein Einblick in diese spannende Zeit. Jugendliche sprechen über ihre Gefühle und Probleme, die auch durch die hormonell bedingten -Umbaumaßnahmen- des Körpers ausgelöst werden. Zusatzmaterial: 8 Bilder; 2 Grafiken; ROM-Teil: 7 Arbeitsblätter (pdf/word); 2 Grafiken; Texte; Filmkommentar/Filmtext; Begleitheft; Linkliste; 7 pdf-Arbeitsblätter zum Ausfüllen.
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 1995
|n
Ein_Film zum Thema Pubertät
Achterbahn der Gefühle
Ein_Film zum Thema Pubertät

17 min f
A(5-10); J(12-16);


Der Film besteht aus mehreren, zusammenhängenden Spielfilmszenen, in denen die verschiedenen Gemütslagen und Probleme von Jugendlichen in der Pubertät aufgezeigt werden. Auf behutsame Art werden auch die intimsten Probleme der Hauptpersonen dargestellt. Der jugendliche Zuschauer kann sich leicht mit den Personen identifizieren und in deren Gefühlssituationen hineinversetzen. Auch wenn die dargestellten Jugendlichen zwischenzeitlich ein Stimmungstief erleben, klingt der Film in einer ausgeglichenen, zuversichtlichen Atmosphäre aus. Der Film liefert keine Problemlösungen, sondern regt zum Nachdenken und Diskutieren an.
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 1994
|n
Ein Mensch entsteht
Die_Entwicklung des Kindes im Mutterleib

15 min f
A(5-10);


Anhand von animierten Tricksequenzen sowie Realaufnahmen informiert der Film über die biologischen Grundvorgänge bei Schwangerschaft und Geburt. Eingebettet in die Rahmenhandlung - Tina bekommt ein Schwesterchen - liegt der Schwerpunkt des Films auf der Entwicklung des Embryos bzw. Fetus im Mutterleib. Modell-Trickaufnahmen geben realitätsgetreu und auf faszinierende Weise wieder, wie aus einer befruchteten Eizelle im Laufe von nur 40 Schwangerschaftswochen ein fertiger Mensch entsteht. Abschluss des Films bildet die Geburt, die den Geburtsvorgang aus der Perspektive der gebärenden Frau zeigt. Nach einigen Tagen auf der Wochenstation kommen Mutter und Kind nach Hause und Tina kann ihr Schwesterchen begrüßen.
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 1992
|n
Schlüssel- Erlebnisse in Sachen Empfängnisverhütung

18 min f
A(8-13); J(14-16);


In der Spielfilmhandlung wird die erste Liebesbeziehung zwischen einem jugendlichen Paar mit ihren typischen Unsicherheiten und Schwierigkeiten dargestellt. Zu welchen Problemen falsches Verhalten in der Partnerschaft führen kann, zeigt die ungewollte Schwangerschaft einer Freundin. Das offene partnerschaftliche Gespräch über Verhütungsmittel wird als Voraussetzung für eine verantwortungsvolle Liebesbeziehung aufgezeigt.
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Bild: Produzent
 2024
|O
Neu
RESPEKT
Cheers to the queers: Die Vielfalt sexueller Identität

28:42 min f
A(7-13);
04.10.2029


Identität ist vielschichtig. Ein besonderer Aspekt ist die sexuelle Orientierung und die Geschlechtsidentität. Also: Zu wem fühle ich mich hingezogen und mit welchem Geschlecht identifiziere ich mich? Da gibt es eine vermeintliche Norm: heterosexuell sein und sich dem Geschlecht zugehörig fühlen, das einem bei der Geburt zugeschrieben wurde. Doch diese Norm ist nachweislich falsch bzw. deckt nur einen Teil der Möglichkeiten ab. In Deutschland identifizierten sich im Jahr 2022 etwa 7,5 Prozent der Deutschen als queer, was etwa 6 Millionen Menschen entspricht. Die sexuellen Identitäten werden sich jenseits der gewohnten Blickrichtung angesehen. Anhand der Buchstabenreihe LGBTQIA+ werden nach und nach die verschiedenen Gruppierungen innerhalb der queeren Community erklärt. Neben der Einführung der dazugehörigen Flaggen, erzählen Protagonistinnen und Protagonisten Geschichten von ihrem eigenen Weg der Identitätsfindung.
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