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71 Treffer
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 2013
|n
Zellen außer Kontrolle: Krebs

ca. 35 min f
A(9-13); Q


Wie kommt es, dass Körperzellen plötzlich vom "Paulus zum Saulus" werden, unkontrolliert wuchern und ihre Aufgabe im Körper "vergessen" und als Krebszellen nur noch ihr eigenes Überleben sicher stellen? Weltweit forschen Wissenschaftler darüber, welche Schlüsselvorgänge es bei der Krebsentstehung gibt. Zusatzmaterial: Begleitmaterialien.
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 2013
|n
Konfliktlösungen

ca. 9 min f
A(3-6); SO; J(8-12)


Das menschliche Leben in Gemeinschaften ist von Konflikten geprägt. Das Medium soll Kinder dazu befähigen, mit Konflikten konstruktiv umzugehen und sie zu lösen. Zunächst wird erläutert, was ein Konflikt ist und dass es unterschiedliche, aber gleichberechtigte Interessen untereinander geben kann: die einen Kinder wollen Fangen, die anderen Fußball spielen. Es wird gezeigt, dass Konflikte keinen Streit nach sich ziehen müssen, sondern auch Kompromisse gefunden werden können. Es wird mit weiteren Fallbeispielen aus der kindlichen Alltagswelt gearbeitet und jeweils unterschiedliche Handlungsmuster gezeigt. Der Film stellt konstruktive Konfliktbewältigung als Handlungsalternative zum Streiten dar. Er zeigt dem Kind, wie es sich in einer Konfliktsituation zunächst beruhigen, über die Situation nachdenken, Ich-Botschaften senden und zu Kompromissen bereit sein kann. Der Film ermutigt Kinder auch dazu, klar „Nein“ zu sagen und zu begründen, warum sie etwas nicht wollen – egal ob gegenüber anderen Kindern oder Erwachsenen. Zusatzmaterial: Bilder; Internet-Links; Arbeitsblätter; Kommentartext.
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 2012
|n
Bilderbuchkino
Der Apfelbaum

ca. 12 min f
E(4-5); A(1-4); SO; J(6-10)


Dieses poetische Bilderbuch zeigt einen Obstgarten mit seinen verschiedenen Bäumen im Verlauf eines Jahres. Der alte Apfelbaum gibt herbergsuchenden Vögeln, Siebenschläfern, Schmetterlingen und Maulwürfen eine Bleibe und freut sich über das unruhige und abwechslungsreiche, wachsende Leben in seinem Geäst und seinen Wurzeln. An der innigen Verbundenheit des Baumes mit seinen vielen Bewohnern nehmen die ihn umgebenden Obstbäume Anstoß, da nach ihren Vorstellungen ein enges Zusammenleben bedrohliche Züge trägt. Erst im Winter wird ihnen ihre Leblosigkeit und Einsamkeit erschreckend bewusst und der glückliche träumende Apfelbaum mit seinen warmen Erinnerungen macht deutlich: Ein befriedigendes Leben findet nur im Miteinander einer vielfältigen Gemeinschaft statt. Enthalten sind die filmische Umsetzung (ca. 12 min) und das Bilderbuchkino mit 13 Bildern (abrufbar mit und ohne Sprecher). Zusatzmaterial: Bilderbuch; Didaktisch-methodische Hinweise; Kopiervorlagen.
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 2012
|n
Bilderbuchkino
Tom Biber und der Neue

ca. 6 min f
E(4-5); A(1-2); SO; J(6-8)


Tom Biber geht seit dem letzten Jahr in die Waldschule, weil er „als echter Biber auch was lernen muss“. Eines Tages kommt ein Neuer in die Waldschulklasse. Statt Fell hat er Zacken. Er hat ein riesiges Maul und kommt aus Ägypten. Kurzum, ein Krokodil! Kritisch wird es von seinen Mitschülern betrachtet, ausgelacht und wegen fehlender Sprachkenntnisse vom Spielen ausgeschlossen. Mit Ermahnungen versucht Ottmar Igel, der Waldschullehrer, die Kinder (ausländer-) freundlich zu stimmen. Allein sein Anderssein aber stört die Kinder. Er kann nicht mit ihnen reden und daher auch nicht mit ihnen spielen. Der Neue ist tod-unglücklich. Doch von dem „Grünen” geht dann die Initiative aus. Er hat sich angestrengt und die Sprache der Biber erlernt. Er ist es dann auch derjenige, der zu seiner Geburtstagsfeier einlädt. Und alle Biber kommen. Es ist lustig und schön und man „versteht” sich. Und das gemeinsames Geburtstagsfest lässt dann auch die Ängste und Vorurteile schwinden und Freundschaften entstehen. Enthalten sind die filmische Umsetzung (ca. 6 min) und das Bilderbuchkino mit 22 Bildern (abrufbar mit und ohne Sprecher). Zusatzmaterial: Bilderbuch; Didaktisch-methodische Hinweise; Kopiervorlagen.
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 2011
|n
Mobbing 2.0 - außer Kontrolle

ca. 33 min f
A(8-10); SO; J(12-16); Q


Alex ist mit der in der Clique der "Coolen" hoch angesehenen Michelle zusammen. Er kam bislang eigentlich mit allen gut zurecht. Doch urplötzlich verändert sich seine Situation. Er wird von seinem Freundeskreis geschnitten und zur Zielscheibe von Beleidigungen und Bedrohungen via Handy und Internet. Nach und nach beginnt er zu realisieren, dass sein Interesse an der attraktiven neuen Mitschülerin Ella anscheinend nicht verborgen geblieben ist. Zusatzmaterial: Informationsmaterialien als pdf-Dateien; Internet-Links.
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 2010
|n
Entwicklung durch Fußball
Gewinnen durch Fairplay; Hoffnung Fussball

71 min f
A(8-13); Q


GEWINNEN DURCH FAIRPLAY (26 min): Die Reportage stellt ein Projekt über Jugendförderung durch Fußball in Südafrika vor. Es zeigt erfolgreich, dass Fußball Fairness und Toleranz fördert, dass Spiel die Grenzen zwischen den Geschlechtern überwinden kann, dass gegenseitige Verstehen erleichtert und zu einer positiven Persönlichkeits- und Charakterentwicklung beitragen kann. HOFFNUNG FUSSBALL (45 min): Südafrika als Ausrichter der Fussball-WM 2010 ist mit massiven sozialen Problemen konfrontiert: Kriminalität, HIV, Gewalt. Vor allem afrikanische Jugendliche aus den Armenvierteln des Gastgeberlandes können den entwicklungspolitischen Nutzen des Fußballspiels gut gebrauchen. Aber nicht nur sie, jedes Kind, das in ungünstige Lebensbedingungen hineingeboren wird; auch in Deutschland.
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 2010
|n
Weggeschaut ist mitgemacht

7 min f
A(5-13); J(10-18)


Was geht`s mich an? Was kann ich schon tun? und: Gibt es da nicht andere, die für so etwas zuständig sind? Es sind immer die gleichen Fragen und Einwände, mit denen sich Gaffer oder Weggucker rechtfertigen, die untätig Zeuge einer Straftat geworden sind. Zivilcourage lässt sich lernen. Zusatzmaterial: Begleitheft; Didaktische Empfehlungen; Einsatzempfehlungen.
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 2001
|n
Fußballfieber
Aus dem Lebensalltag des Fußballnachwuchses

35 min f
A(4-7); SO; J(10-14)


Fußballfieber begleitet Nachwuchskicker in ihrem Lebensalltag auf dem Sportplatz, in der Familie, mit Freunden und in der Freizeit. Dieser Film ist durch besondere Herausforderungen geprägt, bleibt aber nachvollziehbar und erreichbar. Authentische gefühlvolle Lebensgeschichten von Erfolg und Misserfolg, Stärke und Schwächen und wie man damit umgeht. Zusatzmaterial: Begleitheft als PDF-Datei.
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 2001
|n
Wo brennt`s
Standpunkte von Kids

70 min f
A(1-4); SO; J(8-10)


Seit einigen Jahren ist das mobile Studio des KI.KA in der knallroten Feuerwehr auf Deutschlandtour. -Wo brennt`s - die Feuerwehr des KI.KA- will Kinder ermutigen, vor der Kamera ihre Wünsche, Meinungen und alles was ihnen auf der Seele brennt, zu äußern. Es entstanden Kurzfilme mit folgenden Titeln: Freundschaft - Freunde für immer?!; Freizeit - Fit und faul; Zigaretten und Alkohol - Wir sind dagegen; Körpergefühl - Bin ich schön?; Gefühle - Mal stark, mal schwach; Erste Liebe - Schmetterlinge im Bauch; Aussehen - Mit Haut und Haaren; Ernährung - Lieblingsessen Spaghetti?!; Selbstständigkeit - Ein Schritt allein. Zusatzmaterial: Begleitheft als PDF-Datei.
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 2008
|n
Planet Carlos

86 min f
J(14-18); Q


In einer Hüttensiedlung in Nicaragua lebt der 13-jährige Carlos, dessen größter Wunsch es ist, dichtender Erzähler in einer traditionellen Puppenspielgruppe zu werden. Gegen alle Widerstände gründet Carlos eine eigene Gruppe und macht sich auf den Weg zu einem alten Dichter, um ein ausländisches Stipendium für seine Arbeit zu bekommen. Als klar wird, dass kein Stipendium zu erwarten ist, muss Carlos sich der größten Herausforderung seines Lebens stellen - Verantwortung.
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 2008
|n
Aufwachsen in Armut
Kinderschicksale aus Mittelamerika

26 min f
A(8-13)


In vier Episoden werden Kinder aus Mittelamerika vorgestellt: der 11-jährige Francisco, der auf einer Müllkippe in einer Großstadt Nicaraguas arbeitet, die 11- und 9-jährigen Straßenkinder Chelestino und Salomon im Norden Mexikos, der 9-jährige Francisco in einem Straßenkinderprojekt Nicaraguas sowie die Töchter eines Kaffeebauern aus dem nicaraguanischen Dorf Miraflores. Der Film macht deutlich, welchen Einfluss Menschen in den Industriestaaten durch ihr Handeln auf die Lebensverhältnisse in armen Ländern haben, insbesondere auf die Entwicklung von Kindern: zum Beispiel durch den Kauf fair gehandelter Produkte aus Entwicklungsländern.
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 2008
|n
Kinderschicksale in Afrika

29 min f
A(8-13)


Enthalten sind die Kurzfilme: HAKIM (ca. 15 min): Ein Dokumentar-Kurzfilm über Aids-Waisen in Afrika. Der erst einjährige Hakim wird von einem alten Mann in einem landestypischen Lehmhaus neben seiner toten Mutter gefunden. Hakim hat seine Eltern - wie viele Kinder in Afrika - an die Immunschwäche Aids verloren. Er wird in ein Kinderdorf für Aids-Waisen gebracht, in dem ihn die einheimische Kinderbetreuerin Aga in ihre Obhut nimmt. Aga betreut unzählige Kinder mit geringer Lebenserwartung und schafft es, mit ihrer guten Seele den Kindern neuen Lebensmut mit auf den Weg zu geben. MATHARE - HOFFNUNG IST EIN BALL AUS LEDER (ca. 12 min): Reportage über das Engagement eines Jugendsportvereins in einem der größten Slums Afrikas.Einer der größten Slums in Afrika liegt im Osten von Nairobi, Kenia: Mathare Valley. Rund 700.000 Menschen leben hier. Einer von ihnen ist der 14-jährige Samuel Musebi. Der Alltag ist trostlos. Nur wenige haben Arbeit, fast alle leben unter der Armutsgrenze und Müll stinkt zum Himmel. Vor allem die Kinder haben wenig Glauben daran einmal anders, besser leben zu können. Betteln, stehlen, Klebstoff schnüffeln ist die typische Teenager-Karriere in Mathare Valley. Doch es gibt eine Hoffnung den trostlosen Slums, den Drogen und dem Dreck zu entfliehen: Fußball. Der Fußball ist die Faszination, die Kinder vom Elend ablenkt.
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 1993
|n
Sechs mal Sex und mehr...
Das erste Mal; Frauensache; Halbe Hemden, ganze Kerle; Wer bin ich; Homo, Hetereo, Bi oder was; Liebe und so weiter

180 min f
A(7-10); SO; J(12-16);


FOLGEN: DAS ERSTE MAL - Thema: Flirten, Petting, Geschlechtsverkehr, Verhütung: Es geht um die vielfältigen Möglichkeiten des Kennenlernens, die Phasen einer sexuellen Begegnung und die damit verbundenen geschlechtsspezifischen Erfahrungen der Jugendlichen. FRAUENSACHE - Thema: Weibliche Pubertät, Menstruation, Mädchen erzählen von den körperlichen und seelischen Veränderungen während der Pubertät, über ihre Konflikte mit den Eltern, ihr neues Rollenverständnis, ihre Sehnsüchte und Ängste in Bezug auf Beziehungen. HALBE HEMDEN, GANZE KERLE - Thema: Männliche Pubertät, Selbstbefriedigung; Schwerpunkt dieser Folge ist der physische und psychische Reifeprozess männlicher Jugendlicher. Die Jungen erzählen von ihren sexuellen Phantasien, über Masturbation, ihre Vorstellungen und Erwartungen an eine Beziehung und über ihr männliches Rollenverständnis. WER BIN ICH - Thema: Die Suche nach der eigenen Identität. Der konfliktreiche Ablösungsprozess junger Menschen von den Eltern wird beschrieben: Auf der einen Seite das Gefühl der Geborgenheit im Elternhaus, auf der anderen Seite der Wunsch nach Freiheit und persönlicher Entfaltung. Der Film bietet Handlungsimpulse zur Stabilisierung der Jugendlichen bei der Suche nach ihrer Identität. HOMO, HETERO, BI ODER WAS - Thema: Sexuelle Orientierung. Die Jugendlichen sprechen offen über die Suche nach ihrer sexuellen Identität, die durchaus homoerotische Erfahrungen einschließen kann. Ein Junge und ein Mädchen
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 2002
|n
Zu dick? Zu dünn?
Eine Filmreihe zum Thema Ess-Störungen bei Jugendlichen

60 min f
A(7-10); SO; J(12-16);


SERIE ZU DICK? ZU DÜNN? HAUPTSACHE SCHÖN (ca. 15 min): Jugendliche beiderlei Geschlechts zwischen 14 und 17 Jahren äußern sich zum Thema Aussehen und Schönheit: Mädchen müssen superschlank, Jungen athletisch sein. Es wird deutlich, wie sehr sich Jugendliche bei ihren Selbstinszenierungen an Vorbildern aus der Werbe-, TV-, Mode- und Musikwelt orientieren und wie sehr sich Wirtschaft und Industrie auf diesen Markt eingestellt haben. Der Film betont den Widerspruch zwischen den als Ideal propagierten Medienbildern und der Realität eigener Erfahrungen. ESSEN, ABER WIE? (ca. 15 min): Fast Food, Süßigkeiten, Essen aus Kummer, Wut oder Langeweile: Der Film zeigt am Beispiel Betroffener, vor allem von Mädchen in der Pubertät, dass die moderne Ernährungsweise von Jugendlichen oft sehr problematisch ist. Neben Alternativen zu diesem Essverhalten - Bewegung, Entspannung, gesunde Ernährung im Rahmen der Familie - wird auch darüber informiert, wie Diät und Gewichtsreduzierung in eine Essstörung führen können. SICH KRANK ESSEN (ca. 15 min): Der Film informiert über die typischen Kennzeichen von Magersucht, Bulimie und Adipositas. Betroffene Jugendliche berichten von Gründen und Auslösern ihrer Essstörung. Mögliche Alarmzeichen werden ebenso angesprochen wie Handlungsmöglichkeiten von Freunden, Lehrern und Eltern. SICH HELFEN LASSEN (ca. 15 min): Am Beispiel mehrerer von Essstörungen betroffener Mädchen und junger Frauen - auch ein Junge ist dabei - werden
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 2000
|n
Wie in Watte gepackt

20 min f
A(7-10); J(14-18);


Junge Leute im Alter zwischen 15 und 22 Jahren berichten nicht nur über Problemsituationen, die scheinbar mit Medikamenten besser zu ertragen sind, sondern auch über die Wirkung von Schmerz-, Beruhigungs- und Anregungsmitteln. Sie reflektieren ihren Umgang mit den Medikamenten kritisch und zeigen Wege, davon wegzukommen.
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 2002
|n
Lilly unter den Linden

88 min f
A(8-13);


Hamburg kurz vor der Wende: Nach dem Tod ihrer Mutter steht die 13-jährige Lilly plötzlich ganz alleine da. Spontan beschließt Lilly, zu ihrer Tante nach Jena zu ziehen. Doch die Verwandten in der DDR sind ebenso wie die dortigen Behörden gar nicht erfreut über den Besuch aus dem Westen. Die einfühlsame Familiengeschichte über eine Republikflucht in die andere Richtung führt die Absurdität der politischen Verhältnisse im geteilten Deutschland vor Augen.
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 2006
|n
Shoot Goals! Shoot Movies!
40 Kurzfilme aus aller Welt zum Thema Fußball

A(6-13); SO; J(12-18); Q;


Shoot Goals! Shoot Movies! wurde organisiert vom Berlinale Talent Campus im Rahmen der 55. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Die 40 Kurzfilme schildern authentisch die Begeisterung von Kindern und Erwachsenen für den Fußballsport. Sie zeigen viel von den Lebensbedingungen der Menschen in den unterschiedlichsten Ländern. Auch dort, wo die Armut weit verbreitet ist, spielt die Fußballkultur eine wichtige Rolle. Ergänzt wird die DVD durch ein Booklet, in dem 25 der Kurzfilme, die sich besonders für Globales Lernen im Unterricht eignen, beschrieben werden.
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 2006
|n
Andere Kulturkreise: Alltag einer Indio-Familie

15 min f
A(4-10);


Der Film stellt Kinder und Erwachsene aus fremden Ländern vor. Die unterschiedlichen Klimazonen und Erdkreise bringen andere Menschen, andere Lebensweisen und andere Traditionen hervor. Die Reise geht auf eine kleine Inselgruppe vor Panama. Dort lebt der Indiostamm der Kuna. Gemäß seiner natürlichen Umgebung lebt der Stamm vom Fischfang, von der Jagd auf Leguane, von Kokosnüssen und Gemüseanbau. Aber die Umwelt verändert sich. Einen Tag lang wird das Alltagsleben einer Kunafamilie dokumentiert. Gezeigt wird, wie die Menschen versuchen ihre Traditionen mit den Errungenschaften der modernen, globalen Welt zu verbinden. Zusatzmaterial: Hintergrundinformationen; Bilder, Grafiken.
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 2005
|n
Hchouma - Tabu und Schande

55 min f
A(8-13); Q;


Hchouma ist die Schande, das Tabu, die Scham, ist alles, was sich nicht gehört und was verboten ist. Hchouma ist auch die Gerüchteküche, der Klatsch. In Marokko trägt das Mädchen -die Ehre in seinem Körper-. Es soll bis zur Hochzeit Jungfrau bleiben, und Sexualität außerhalb der Ehe ist verboten. Die 25-jährige Nadia ist Kunststudentin und lebt wohl behütet in Casablanca bei ihren Eltern. Sie geht auf Popkonzerte, jobbt in einem Callcenter, trägt Jeans und T-Shirts. Eines Tages entdeckt sie die Hilfsorganisation -Solidarité féminine-, die ledige Mütter und ihre Kinder aufnimmt. Ein uneheliches Kind zu haben, ist in Marokko die größte Hchouma, die größte Schande. Ledige Mütter und ihre Kinder werden von der Gesellschaft verachtet und verstoßen. Nadia lernt Karima kennen, die im Restaurant der -Solidarité féminine- arbeitet. Beide sind gleich alt. Wie viele der ledigen Mütter ist Karima ein ehemaliges Hausmädchen, das im Alter von sieben Jahren vom Vater -verkauft- wurde, um bei ihren Dienstherren die Hausarbeit zu verrichten. Ihr größter Wunsch war zu heiraten, um ihrem Los zu entkommen. Sie ließ sich von den Heiratsversprechungen ihres Verlobten verführen. Als sie schwanger war, wurde sie von ihm, ihrem Vater und von der Gesellschaft verstoßen. Nadia ist über Karimas Lebensgeschichte entsetzt. Aber auch sie muss sich der Hchouma beugen. Die Angst vor der Schande, vor der Gerüchteküche zwingt auch die Studentin zu einem täglichen Spagat zwischen den westlichen Einflüssen und den
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 2006
|n
Wölfe im Schafspelz
Eine_Kampagne gegen Rechtsextremismus und seine vielfältigen Erscheinungsformen

91 min f
A(8-13); SO; J(12-18); Q; T;


PLATZANGST (ca. 64 min): Geschildert wird die Geschichte von Martin, eines Jugendlichen, der das Zusammengehörigkeitsgefühl einer rechtsgerichteten Clique erlebt. Martin verliebt sich in die aus Russland stammende Marina und gerät so in ein Dilemma. Entweder seine -rechten Kameraden- oder die neue Freundin! (Deutschland 2002; Empfohlen: ab 12 Jahren; Regie: Heike Schober, René Zeuner; Darsteller: Christian Jahnke, Marie Kunz, Christian, Kletsch u.a.) RECHTSEXTREMISMUS HEUTE - ZWISCHEN AGITATION UND GEWALT (ca. 27 min ): Die Dokumentation verfolgt zwei Ziele: Zum Einen will sie über das veränderte, neuerdings vermeintlich seriöse Erscheinungsbild der rechtsextremistischen Szene aufklären. Andererseits zeigt sie, wie diese Szene Jugendliche frühzeitig zu ködern versucht (Deutschland 2005; Regie: Rainer Fromm)
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 2004
|n
Flüchtlinge schützen
UNHCR-Filme für Schule und Weiterbildung

200 min f
A(7-13); SO; J(14-18); Q;


Millionen von Menschen sind weltweit auf der Flucht. Warum sie fliehen mussten und wie sie Schutz vor Verfolgung und Krieg finden, zeigen diese Filme mit begleitenden Schulmaterialien. GLOBAL VIEW 2004 (22 min): Überblick über die Einsätze von UNHCR auf der ganzen Welt (2004). UNSERE ARBEIT FÜR FLÜCHTLINGE (18 min): Vier kurze Filme behandeln Fragen des internationalen Flüchtlingsschutzes (2002). FLÜCHTLINGSFRAUEN - SCHAU NICHT ZURÜCK (8 min): Flüchtlingsfrauen aus verschiedenen Ländern berichten über ihr Schicksal (2002). RÜCKKEHR NACH AFGHANISTAN (15 min): Der Film zeigt die Schwierigkeiten bei der Rückkehr in ein vom Bürgerkrieg zerstötes Land (2004). KARLINCHEN (7 min): Zeichentrickfilm über die Flucht eines kleinen Mädchens (1999, Empfehlung ab 6 Jahren). WIE ES IST, EIN FLÜCHTLING ZU SEIN (16 min): Flüchtlingskinder aus Afghanistan, Bosnien, Kambodscha und dem Sudan erzählen ihre Geschichte (1999, Empfehlung ab 10 Jahren). JUGENDLICHE FLÜCHTLINGE IN AFRIKA (67 min): Sieben kurze Filme porträtieren Flüchtlinge in Afrika und behandeln Fragen der humanitären Hilfe und des Flüchtlingsschutzes (2003, Empfehlung ab 12 Jahren). IN EINER NEUEN HEIMAT - FLÜCHTLINGSINTEGRATION IN EUROPA (50 min): Flüchtlinge in europäischen Ländern berichten über ihre Heimat, ihre Flucht und ihr neues Leben (1998, Empfehlung ab 14 Jahren). Zusatzmaterial: Begleithefte.
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 2001
|n
Almwirtschaft

23 min
A(5-13); SO; J(12-18); Q;


Nach einem Überblick über die Geschichte der Almwirtschaft schildert der Film den Alltag einer Sennerin, beobachtet das Herstellen von Käse, zeigt die Arbeiten, die auf einer Alm im Laufe des Sommers durchgeführt werden müssen und geht auf die Gefährdung der Almen durch Tourismus, Überweidung und Brache ein, bevor er mit dem Almabtrieb endet. - Der Hauptfilm ist inhaltlich in 6 Kapitel gegliedert, die einzeln über den Menüpunkt Die Alm abrufbar und jeweils um Themen und Informationen - Bilder, Grafiken, Texte, Kurzfilme - bereichert sind. Weiterhin informiert die DVD- Video im Menüpunkt Flora/Fauna über bedrohte Tiere, seltene Pflanzen und den Lebensraum Alm sowie im Menüpunkt Umwelt über Probleme und Maßnahmen in diesem Lebensraum. Über den Menüpunkt Lexikon können die wichtigsten Begriffe zum Thema aufgerufen werden. - Bei der Verwendung der DVD- Video im PC lassen sich Arbeitsblätter ausdrucken.
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 2006
|n
SOS-Kinderdörfer - Eine Chance für Kinder

50 min f
A(6-13); J(12-18); Q;


Die DVD stellt nicht nur die Arbeit und Geschichte eines weltumspannenden Hilfswerks vor, sondern bietet zudem umfangreiches Film- und Unterrichtsmaterial zu verschiedenen lehrplanrelevanten Themen an. Sechs Unterrichtsfilme mit Länderschwerpunkten Ukraine, Vietnam, Nigeria, Mexiko, Südafrika und Brasilien stellen nicht nur die Frage nach der Situation der Kinder in diesen Staaten sondern beschäftigen sich auch adressatengerecht mit wirtschaftsgeografischen und sozialen Themen. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter, Kopiervorlagen und Grafiken über ein pdf-Menü.
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 2005
|n
Die Pyramide

60 min f
A(5-13); J(12-18); Q


Kein Bauwerk der Welt hat zu mehr Spekulation Anlass gegeben, als die Cheops-Pyramide. Erzählt wird ihre Geschichte durch die Augen von Nahkt, einem am Pyramidenbau beteiligten Arbeiter, wie er wirklich hätte leben können. - Unterstützt von dem technischen Team, das für die spektakulären Aufnahmen von "Gladiator" einen Oscar erhielt, zeigt "Die Pyramide" mit modernsten Computeranimationen, wie und warum dieses außergewöhnliche Monument gebaut wurde. 12 Kapitel mit Anwahlpunkten: 1. Im Namen des Königs; 2. Pyramiden bauen; 3. Fixpunkt; 4. Im Dienste des Königs; 5. Die Rekruten; 6. Das Wettrennen; 7. Im Hof des Königs; 8. Die Vision; 9. Eine besondere Aufgabe; 10. Die Spitze; 11. Khufuh's Pyramide; 12. Für die Ewigkeit.
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 2003
|n
Das Wunder von Bern

118 min f
A(5-10); J(12-16);


Kurzkritik aus Filmdienst: Die deutsche Fußball-Nationalelf droht bei der Weltmeisterschaft 1954 frühzeitig zu scheitern. Ihr Essener Stürmer Helmut Rahn erkämpft sich einen Stammplatz in der Mannschaft. Derweil muss sein daheim gebliebener Taschenträger, ein fußballfanatischer Junge, mit ansehen, wie sein Vater aus der Kriegsgefangenschaft heimkehrt und den familiären Zusammenhalt bedroht. Dramatisch-komödiantische Nacherzählung der Ereignisse um Deutschlands ersten Titel als Fußball-Weltmeister, angereichert mit einer fiktiven Handlung, die das soziale und politische Umfeld beleuchten soll. Dies gelingt dank einiger ausgezeichneter darstellerischer Leistungen nur in Ansätzen, da allzu viele Ruhrpott-, 1950er-Jahre- und Schweiz-Klischees bemüht werden und die Charaktere weitgehend blass bleiben. - Ab 14. (fd 36169)
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 2005
|n
Gewissen im Alltag von Jugendlichen

16 min f
A(8-13); J(14-18);


Gewissen kann man als zentrale interne Instanz der Entscheidungsabwägung und -erfindung verstehen. Heutzutage erscheint der Begriff altmodisch, ist aber in einer zunehmend pluralistischen und freiheitlichen Gesellschaft eigentlich sehr zentral und ständig gegenwärtig. Entscheidungen in schwierigen oder bedrängten Situationen zu treffen ist nicht nur für junge Menschen oft schwierig. In Interviews und an alltäglichen Beispielen soll der Begriff konkretisiert werden. Wie orientieren wir uns zwischen Freiheit und Verantwortung? Welche Manipulationen und Kontrollen bzw. Maßstäbe können dabei von Bedeutung sein? Oder ganz konkret: Gilt es, immer die Wahrheit zu sagen oder gibt es Situationen, in denen man lügen darf? Solche Fragen sollen Schülerinnen und Schülern ein anderes vertiefendes Verständnis von dem vermittelt werden, was hinter dem Begriff Gewissen steht.
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 2010
|n
Jung und Alt

11 min f
A(6-10); J(12-16); Q


Das Zusammensein von Rowan mit ihrem schwerhörigen und langsamen Großvater wird zum Spießrutenlauf, als sie in der Öffentlichkeit auf andere Jugendliche treffen. Als die Inkontinenz des alten Mannes sie in eine demütigende Situation bringt, steht ihre Beziehung zum Großvater auf dem Prüfstand. Ihr Image oder seine Würde - was zählt mehr? Im Mittelpunkt der DVD steht ein leiser Film, der in sensibler und differenzierter Weise die höchst aktuelle und oft tabuisierte Problematik des Zusammenlebens von jungen und alten Menschen aufgreift. Zusatzmaterial: Bildergalerie, Grafik; ROM-Teil: Arbeitsblätter; didaktische Hinweise und ergänzende Unterrichtsmaterialien.
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Bild: Produzent
 2019
|O
Neu
Schau in meine Welt!
Laura und das Land unter der Erde

26 min f
A(3-6);
11.05.2029


Laura ist fasziniert von Höhlen und träumt davon, eine Höhle zu entdecken, die noch nie ein Mensch betreten hat! Sie hat gelernt, durch enge Gänge zu kriechen, steile Felswände hochzuklettern und sich in tiefe Klüfte abzuseilen. Denn Laura ist Höhlenforscherin. Sie war schon in vielen Höhlen unterwegs, auch in solchen, die nur wenige Menschen kennen.
71 Treffer