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75 Treffer
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 2002
|n
Ein Mäuse-Special aus der Sendung mit der Maus
Die Zeitungs-Maus

29 min f
E(6); A(1-3); J(6);


Wie wird eigentlich eine Zeitung gemacht? Schritt für Schritt zeigt Armin Maiwald, was eine Nachricht ist, wie sie in die Zeitung kommt, wie die Zeitung produziert wird und schließlich bei ihm auf dem Frühstückstisch liegt. Die Rahmenhandlung bildet das witzige Beispiel eines achtbeinigen Hundes, den er zufällig an der Bushaltestelle sieht. Die Meldung über das ungewöhnliche Tier gibt er zu Beginn einem Redakteur weiter und am Ende der Sendung ist der Bericht darüber samt Foto in der Zeitung des darauffolgenden Tages nachzulesen.
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 1995
|n
Kinder, Glotze und Computer
Vorschläge zum Umgang mit Medien

15 min f
A(3-5);


Hier werden Episoden aus dem Tageslauf der Kinder einer ganz normalen Familie und ihrer Freunde beobachtet: Der Umgang mit Fernsehen und Computer spielt eine bestimmende Rolle in Freizeit und Familienleben. Man kann Konflikte um die Glotze ebenso mit den eigenen Erfahrungen vergleichen wie die sinnvolle Verbindung von Medien mit anderen Freizeitaktivitäten. Das Nicht-Aufklären-Können beim Computerspiel wird gezeigt, daneben aber auch der emanzipierte Gebrauch der Möglichkeiten, die Fernseher und Computer bieten.
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 1992
|n
Schattenspiel in der Schule (3) - Kreatives Arbeiten mit Hilfe von AV-Medien
"Das Ungeheuer" "Das Hemd des Zufriedenen"

46 min f
A(1-10); Q;


Der Videofilm zeigt die Ergebnisse des Fortbildungslehrgangs Nr 272/43 vom 12.10. - 14.10.1992 an der Staatl. Landesbildstelle Norbayern in Bayreuth. Dokumentiert werden jeweils die Erarbeitung und das Spiel vor und hinter der Bühne der Lehrgangsgruppe zum Menschenschattenspiel: "Das Hemd des Zufriedenen" (Gruppenleiter Alfons Klüpfel) und zum Figurenschattenspiel: "Das Ungeheuer" (Gruppenleiter Peter Liebreich)
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 2004
|n
Buddy

101 min f
A(7-13); BB; J(14-18);


Kristoffer, 24 und sein Kumpel Geir leben lässig in den Tag hinein. Als Plakatkleber verdienen sie ihr Geld und sind in der hübschen Wohnung von Stig untergekommen. Den Alltag mit Freundin, den Kumpels und in der Männer-WG dokumentiert Kristoffer auf Video. Als Kristoffers Videotagebuch in einer Fernsehsendung ausgestrahlt wird, wird der sorglose Alltag der Freunde plötzlich öffentlich. Aber auch die Risse in der Fassade werden allgemein publik: Geir wird mit seinem kleinen Sohn konfrontiert, um den er sich bisher nicht gekümmert hat. Stigs Kampf mit massiven Ängsten wird vor laufende Fernsehkameras gezerrt. Und Kristoffer muss sich entscheiden, was für ihn Bedeutung hat. - Ein starker Film über junge Menschen heute, Spaßgesellschaft, Freundschaft, Liebe und über Medien.
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 2002
|n
The Message
Das_Gerücht

7 min sw
A(5-10);


The Message - Das Gerücht ist ein kurzer Zeichentrickfilm in Schwarz-Weiß, der mit artifiziellen Mitteln die Entstehung und Weitervermittlung einer aus einem geschriebenen Satz bestehenden Sensationsnachricht nachzeichnet. Verschiedene Gedanken werden durch die Art der Darstellung, angeregt: Wie verläuft (hier) Kommunikation? Welche Metaphern haben wir dafür? Verschiedene Metaphern werden im Film als die Bilder gezeigt, in denen die Sprache sie fasst, z.B. eine Flut von Wörtern . Ihre eigenen Gedankenspiele zum Thema Informationsaustausch könnten die Betrachter des Films, angeregt durch den Zeichentrick, in Zeichnungen zu Papier bringen, auch wenn dieser reizvoll verschlüsselte Denkanstoß im Fach Deutsch bzw. in der Medienerziehung gegeben wird. (Herausgabe und Auslieferung FWU in Zusammenarbeit mit KFW).
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 2000
|n
Fünfzig Jahre FWU 1950 - 2000
Highlights von der Festveranstaltung am 13.09.2000

94 min f
Q;


1. Begrüßung durch den Direktor des FWU, Dr. Uwe Haass 2. Rede der Bayerischen Staatsministerin für Unterricht und Kultus, Monika Hohlmeier 3. Rede des Vorsitzenden der Gesellschafterversammlung des FWU, MDGT. A.D. Peter Schermer 4. Rede des 1. Bürgermeisters der Gemeinde Grünwald, Hubertus Lindner 5. Rede des 1. Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft der Landesbildstellenleiter Deutschlands (AGL), Lothar Wolf 6. Rede der Vorsitzenden des BAK Medien - Bundesarbeitskreis der Leiterinnen und Leiter der kommunalen Bildstellen und Medienzentren, Gisela Kraewer 7. Grußworte der ehemaligen Leiterin des Instituts für den Unterrichtsfilm (IfdU), Rosemarie Krämer 8. Das FWU heute. Ein Nachwort des Direktors, Dr. Uwe Haass 9. Film über die Eröffnung des Modellprojekts Bildungsmedien on Demand in Putzbrunn 10. Einführung des neuen FWU-Trailers durch den Direktor des FWU, Dr. Uwe Haass
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 2000
|n
Expeditionen zu den Quellen des Wissens
50 Jahre FWU

90 min sw+f
A(5-10); J(12-16);


In den 50 Jahren seines Bestehens hat das FWU mit seinen Unterrichtsfilmen einen eigenständigen und unverwechselbaren Beitrag zum Filmschaffen in der Bundesrepublik Deutschland geleistet. Die in fünf Kapiteln (Berühmte Regisseure, Wahrheitsfindung, Zeitgeist, didaktische Strategien, Wurzelboden der Existenz) zusammengestellten Filmausschnitte zeigen, wie mit didaktischen Strategien und filmischen Gestaltungsmöglichkeiten gearbeitet und experimentiert wurde und wird - eine Herausforderung für die Medienerziehung heute.
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 2019
|n
Online-Geschäfte

ca. 16 min f
A(7-13); J(14-18);


Der Film zeigt den Umgang mit Angeboten, Rabatten, Sonderangeboten, Kauf- und Kreditverträgen sowie Zahlungsarten im Internet. Er stellt die Altersgrenzen im Geschäftsleben vor und erklärt die beschränkte Geschäftsfähigkeit, die auch für Online-Käufe gilt. Ausgehend von Fragestellungen nach Vor- und Nachteilen bei Einkäufen im Einzelhandel und auf dem Marktplatz Internet wird auf Online-Tricks und Abzocke bei Sonderangeboten, Rabatten, sogenannten In-Game-Käufen und bei virtuellen Währungen hingewiesen. Betrügereien wie Fake-Shops, Phishing oder durch Teilnahme an angeblichen Intelligenz- oder Warenprobentests werden gezeigt. Auch auf das System von Online-Werbung und die Verwertung von Datenspuren beispielsweise durch Cookies oder durch Dienste wie Facebook, Google und YouTube wird eingegangen. Der Film zeigt Möglichkeiten zum Schutz und zur Daten- und Übertragungssicherheit. Er erläutert unterschiedliche Bezahlsysteme für Online-Geschäfte wie Käufe auf Rechnung, Bankeinzug mit einer Lastschrift, PayPal, Kreditkartenzahlungen, Vorkasse oder Sofortüberweisung.
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 2018
|n
Manipulation von Bildern

ca. 16 min f
A(7-13); Q;


Der Film sensibilisiert für falsche Darstellungen in Bildern im Netz oder in anderen Informationsquellen. An historischen und zeitgeschichtlichen Beispielen wird gezeigt, wie Politik und öffentliche Meinung durch die Manipulation von Bildern beeinflusst werden. Der Film geht dabei auf Beispiele aus dem Nationalsozialismus sowie der Sowjetunion und der DDR ein. Er zeigt auch manipulierte Bilder der Neuzeit in Zeitungen und Fernsehen. Ein eigenes Kapitel erläutert, welche Rolle in zwei Golfkriegen Bilder von angeblichen Massenvernichtungswaffen im Irak und ein von einer PR-Agentur inszeniertes Massaker in einem kuwaitischen Krankenhaus spielten. Der Film macht nicht nur Manipulationen sichtbar und sensibilisiert den kritischen Blick, er gibt auch praktische Tipps zur Medienkompetenz: Wer lanciert mit welchem Interesse Bilder? Wie erkenne ich die Seriosität von Quellen?
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 2018
|n
Digitale Gewalt

ca. 15 min f
A(8-13);


Neue Handytechniken, Apps und soziale Netzwerke machen es schnell und einfach möglich, privates Bild- und Tonmaterial, Verleumdungen oder Hasskommentare in die Welt zu posten und zu vervielfältigen. Auf diese Weise wird digitale Gewalt ausgeübt. Der Film definiert verschiedene Formen digitaler Gewalt. Sie thematisiert falsche Behauptungen und Beleidigungen in sozialen Netzwerken, Nacktaufnahmen im Internet sowie live ins Netz übertragene Straftaten. Es werden praktische Tipps zur Prävention und den Opfern Hilfestellungen im Umgang mit digitaler Gewalt gegeben. Auch mögliche straf- und zivilrechtliche Konsequenzen werden aufgezeigt. Insbesondere definiert der Film Begriffe und Sachverhalte wie Cybermobbing, Stalking, Shitstorm, Missbrauch von digitalen Aufnahmen, digitale Kontrolle und Übergriffe und gibt einen Einblick in Methoden organisierter digitaler Kriminalität. Insgesamt informiert er umfassend und sensibilisiert für Internetsicherheit. Sie versetzt Opfer in die Lage, sich richtig zu verhalten und Hilfe organisieren zu können. Zusatzmaterial: 168 Arbeitsmaterialen für Schüler; Vorschläge zur Unterrichtsplanung.
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 2016
|n
Internetkriminalität und Internetsicherheit

ca. 14 min f
A(8-13);


Vorgestellt wird die breite Grauzone von strafrechtlichen Vergehen über Straftatbestände bis hin zu schweren Verbrechen im Netz. Beginnend mit der Verletzung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten bewegt man sich beispielsweise beim Cybermobbing bereits im Bereich des Strafrechts. Der Film klärt darüber auf, wie man vermeidet zum Opfer oder gar zum Täter im Netz zu werden. Es wird deutlich gemacht, wie schnell man Grenzen überschreiten kann, die strafrechtliche Ermittlungen nach sich ziehen. Gleichsam lauern Fallen wie bei "Fake- Shops", wodurch man zum Opfer von Internetbetrug, Phishing und Identitätsdiebstahl werden kann. Herabwürdigende Darstellungen, Stalking, Beleidigung, Hasskommentare, die Darstellung verfassungsfeindlicher Symbole und Volksverhetzung sind weitere Themen. Zusatzmaterial: Didaktische Unterrichtsmaterialien.
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 2015
|n
Cybermobbing
Schikanen im Netz

ca. 17 min f
A(7-9)


Für viele ist das Wort „Cybermobbing“ ein x-beliebiger Modebegriff, doch immer mehr Kinder und Jugendliche sehen sich mit dieser sehr realen Gefahr konfrontiert. Cybermobbing kann viele Formen annehmen – den Anfang findet es jedoch fast immer in Chatrooms und/oder auf sozialen Netzwerken, die bei jungen Menschen besonders populär sind. Damit endet das Mobben hier keineswegs bei Schulschluss, sondern dauert den ganzen Tag an – das Opfer kommt überhaupt nicht mehr zur Ruhe. Der Film zeigt die verheerenden Folgen für die Betroffenen, die diese oftmals bis nahe an oder gar in den Selbstmord führen. Er zeigt aber auch auf, wo und wie man als Opfer die nötige Hilfe erhalten kann und dass es möglich ist, das Thema Cybermobbing hinter sich zu lassen. Dennoch ist Prävention sicherlich die wesentlich bessere Methode, sich vor Cybermobbing zu schützen. Kinder und Jugendliche müssen sensibilisiert werden für das Thema, damit sie zum einen selbst nicht zu Tätern gegenüber Gleichaltrigen werden, des Weiteren aber auch lernen, wie sie sich im Internet vor dem Zugriff Krimineller schützen können. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Testaufgaben; interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien; Unterrichtsmaterial.
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 2008
|n
P.M. - Die Wissensedition: Meilensteine
Meilensteine der frühen Kommunikation
Die Fotografie - Drahtlose Telegrafie - Das Telefon - Der Fonograf

60 min f
A(7-13); Q


DIE FOTOGRAFIE DES LOUIS DAGUERRE (15 min): Vor 150 Jahren gelang es dem französischen Theatermaler Daguerre das erste Foto. Gezeigt wird der lange Weg von der ersten Camera obscura bis zum Massenprodukt Farbfoto. GUGLIELMO MARCONI UND DIE DRAHTLOSE TELEGRAFIE (15 min): Auf das erste Funksignal von Marconi 1894 antwortete sein Bruder noch mit einem Gewehrschuss - Welch eine rasante Entwicklung der Funktechnik bis heute. DAS TELEFON VON ALEXANDER G. BELL (15 min): 1876 meldete Bell das Telefon zum Patent an. Doch war er auch der Erste, der Schallwellen über elektrische Signale übertragen konnte? DER FONOGRAF VON THOMAS A. EDISON (15 min): Thomas A. Edison, der praktisch taub war, entwickelte 1877 ein Gerät, mit dem Schallwellen aufgezeichnet und wiedergegeben werden konnten. Aber wie ging es weiter?
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 2007
|n
P.M. - Die Wissensedition: Meilensteine
Meilensteine der modernen Kommunikation
Die Kathodenstrahlröhre - Der Computer - Das Fernsehen - Das World Wide Web

60 min f
A(7-13); Q


KARL-FERDINAND BRAUN UND DIE KATHODENSTRAHLRÖHRE (15 min): Die Kathodenstrahlröhre, nach ihrem Erfinder auch -Braunsche Röhre- benannt, ist heute das Herzstück aller Oszillographen, Fernseher und Radarsichtgeräte. Im Film werden die Funktions-Weise und die vielfältigen Anwendungsbeispiele beschrieben. CHARLES BABBAGE, KONRAD ZUSE UND DER COMPUTER (15 min): Zuses Modell Z3, wie die Vorgänger Z1 und Z2 in der elterlichen Wohnung konstruiert, gilt als der erste universell einsetzbare Computer der Welt. Der Film beschreibt, wie ein Computer funktioniert und wieweit er heutzutage Einzug in das tägliche Leben gehalten hat. Kaum eine Erfindung hat unsere Gesellschaft so nachhaltig geprägt. Das Wohnzimmer wurde zum -Fenster der Welt-. NIPKOW, BAIRD, ZWORYKIN UND DIE ENTWICKLUNG DES FERNSEHENS (15 min): Der Film zeigt die ersten Schritte der Pioniere Nipkow, Baird und Zworykin bis hin zum Satellitenfernsehen und HDTV. SIR TIMOTHY BERNERS-LEE UND DAS WORLD WIDE WEB (15 min): Surfen im Internet gehört mittlerweile zum Alltag. Informationen, Spiele, Bankgeschäfte - Milliarden von Daten werden rund um die Uhr versandt, empfangen oder bearbeitet. Die Technologie, die das ermöglicht, ist das World Wide Web, neben eMail die meist genutzte Anwendung im Internet. Diese Technik ist dem Programmierer Sir Timothy Berners-Lee zu verdanken. Zusatzmaterial: Trailer, Weblinks, Gewinnspiel.
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 2006
|n
Spiel mit dem Tod - Krieg als Freizeitsport
Reportage-Feature

30 min f
A(9-13); Q;


Das 30-minütige Reportage-Feature erzählt von der Reise des jungen Deutschrussen Oleg in eine alte Militärkaserne in der Nähe von Wolgograd. Hier treffen sich regelmäßig Menschen zum Igra su Smertju - zum Spiel mit dem Tod. Die Männer schießen hier im Spiel aufeinander - mit echten Waffen und scharfer Munition. Das Risiko ernster oder tödlicher Verletzungen ist dabei einkalkuliert. Die Reportage endet nach etwa zwanzig Minuten mit Olegs Tod; er wird während seines ersten Spiels durch einen Kopfschuss getötet. Kurz darauf erfährt der Zuschauer die Wahrheit: Die Geschichte ist frei erfunden. Es geht weder um Waffen, noch um Russland - es geht um die Macht der Bilder. In den verbleibenden zehn Minuten werden einige Techniken vorgestellt, die hier manipulativ eingesetzt wurden. Der Zuschauer soll/muss sich unweigerlich fragen: Wie wirklich ist die Medienwirklichkeit?
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 2019
|n
Traumjob Influencer? !

25 min f
A(8-13);


Täglich umspülen uns die Medien mit Bildern von scheinbar makellosen Menschen. Gerade Jugendliche sind davon in ihrer Identitätsbildung nachhaltig beeinflusst. Was man zu tragen, zu essen hat und wohin man in den Urlaub fährt, definieren für die Generation Z mittlerweile maßgeblich Influencer und ihre YouTube-Kanäle bzw. Instastorys. Die Produktion zeigt, was Influencer eigentlich sind, wie sie ihr Geld verdienen und wie sie ihre Follower beeinflussen. Auch die verschiedenen Arten der Werbung, die durch YouTube-Stars und Co. in den sozialen Medien vertrieben werden und die nicht gleich als solche zu erkennen sind, werden vorgestellt.
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 2018
|n
Big Data

19 min f
A(10-13);


"Big Data" ist eines der großen Schlagwörter unserer Zeit. Das Medium bietet einen adressatengerechten Einblick in dieses zukunftweisende Themenfeld und definiert dabei neben "Big Data" auch Begriffe wie "Algorithmus" und "Korrelation". Es zeigt anhand von vier Beispielen aus ganz unterschiedlichen Bereichen (Sport, Gesundheitswesen, Verkehr und Journalismus), wo Datenmengen anfallen, von wem, wie und zu welchem Zweck sie ausgewertet werden, wo Chancen und Risiken von Big Data bzw. Big-Data-Analysen liegen und wie jeder von uns ein bewussterer Datenerzeuger sein kann.
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 2017
|n
Fake News? !
Informationskompetenz in der digitalen Welt

23 min f
A(9-12);


Gerade Jugendliche informieren sich häufig in sozialen Netzwerken oder Blogs über aktuelle Ereignisse und stoßen dabei auch auf sogenannte Fake News. Der Begriff ist derzeit in aller Munde - doch um was geht es hier eigentlich? Die Produktion vermittelt, was Fake News, Social Bots und Echokammern sind, wie dieses Prinzip funktioniert und wer davon profitiert. Zudem wird gezeigt, wie man Fake News erkennt und sich vor Manipulation schützen kann.
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 2017
|n
Mobiles Lernen im Unterricht

57 min f
T;


Tablets und vor allem Smartphones sind aus der Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern nicht mehr wegzudenken. Allein 95 Prozent aller 12- bis 19-Jährigen Deutschen besitzen laut der JIM-Studie 2016 ein Smartphone. Auch an Schulen kommen Mobilgeräte immer häufiger zum Einsatz. Diese speziell für Lehrkräfte konzipierte Produktion motiviert anhand von alltagsnahen Beispielen, wie man mithilfe dieser digitalen Werkzeuge spannenden Unterricht gestalten kann.
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 2004
|n
Internet - Zwischen Faszination und realen Gefahren

60 min f
A(5-10); J(10-16);


Die Nutzung von digitalen Kommunikations- und Mediendiensten ist gerade bei Jugendlichen in den letzten Jahren rasant angestiegen. WWW, Chat und E-Mail gehören zum Alltag junger Menschen und ermöglichen neben einer veränderten Informationsgewinnung auch neue Formen der Kommunikation. Die positiven Möglichkeiten des Internet optimal zu nutzen und potentiellen Gefahren mit Gegenstrategien zu begegnen sind daher die beiden Seiten einer Medienkompetenz, die in Schule und Bildung vermittelt werden sollte. Die didaktische DVD-Video leistet hier einen Beitrag zur Medienkompetenz, indem sie in drei dokumentarischen Filmen wichtige Themen der Internet-Kommunikation aufgreift: Gewalt im Internet, Internet. Miese Tricks und tolle Seiten und Communities. Spielen und Chatten in künstlichen Welten . Eine vertiefende Auseinadersetzung mit diesen Themen wird durch grafisch gestaltete Fragestellungen, Informationen und Filmsequenzen angeregt. Umfangreiche Zusatzmaterialien und Arbeitsblätter stehen im ROM-Teil der DVD zur Verfügung.
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 2004
|n
Filme schneiden wie die Profis

125 min f
A(7-13); J(14-16);


Der Praxiskurs für Videoamateure und Berufseinsteiger führt ein in die Theorie und Praxis des Filmschnitts. Dazu gehören die Vorbereitung und Aufbereitung des Bildmaterials, Grundsätze der Schnitttechnik sowie Grundkenntnisse der Filmdramaturgie. Praxisnah lernt man an einem weniger und einem besser gelungenen Filmbeispiel, worauf beim Schneiden und Montieren der Kamerabilder geachtet werden muss. Zusätzlich enthält der Kurs eine leicht verständliche Software-Anleitung für den praktischen Umgang mit den Schnittprogrammen Pinnacle Studio, Adobe Premiere und Ulead Video Studio. Die DVD ist die Fortsetzung der vom FWU angebotenen DVD 46 02130 Filmen wie die Profis - Kamera .
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 2001
|n
Zeitgeschichte im Film
Die Entstehung von zwei deutschen Staaten
Filmdokumente aus West und Ost 1948-49

70 min sw+f
A(9-13);


Die DVD-Video enthält die 12 Filmdokumente des Arbeitsvideos 42 02301 Die Entstehung der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik. Wochenschauberichte aus West und Ost 1948/49. Sie sind kombiniert mit Unterrichtsfilm-Beispielen zu demselben Zeitraum, in denen einige dieser Quellen teilweise oder ganz verwendet wurden (42 01393 Deutsche Geschichte nach 1945: 1. Die staatliche Teilung 1945-1952 / 42 01210 Gründung der Bundesrepublik - Zeitzeugen erinnern sich ). Außer dem unmittelbaren Zugriff auf jedes Einzeldokument bietet die DVD durch die Kombination von Originaldokumenten mit Unterrichtsfilm ausgezeichnete Ansatzpunkte für unterrichtliche Fragestellungen, die Geschichtsunterricht mit Medienerziehung verbinden: Wie entsteht Geschichtsdarstellung? Wie wird Geschichte medial vermittelt?
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 2001
|n
Zeitgeschichte im Film
Deutschland auf dem Weg in die Teilung
Filmdokumente aus West und Ost 1946-49

62 min sw+f
A(9-13);


Die DVD-Video enthält die 11 Filmdokumente des Arbeitsvideos 42 02300 Deutschland auf dem Weg in die Teilung. Wochenschauberichte aus West und Ost 1946-49. Sie sind kombiniert mit Unterrichtsfilm-Beispielen zu demselben Zeitraum, in denen einige dieser Quellen teilweise oder ganz verwendet wurden ( 42 01393 Deutsche Geschichte nach 1945: 1. Die staatliche Teilung 1945-1952 ). Weiterhin enthält die DVD eine interaktive Karte Deutschland 1946 als Hintergrundinformation. Außer dem unmittelbaren Zugriff auf jedes Einzeldokument bietet die DVD durch die Kombination von Originaldokumenten mit Unterrichtsfilm ausgezeichnete Ansatzpunkte für unterrichtliche Fragestellungen, die Geschichtsunterricht mit Medienerziehung verbinden: Wie entsteht Geschichtsdarstellung? Wie wird Geschichte medial vermittelt?
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Bild: Produzent
 2025
|O
Neu
POV - So hab ich das noch nie gesehen!
Essstörung: Was Instagram mit meiner Magersucht zu tun hat

08:40 min f
A(8-10);
31.07.2027


Der Film erzählt Sophies Geschichte mit Magersucht und den Einfluss sozialer Medien auf ihr Körperbild. Er zeigt ihre Erfahrungen mit Klinikaufenthalten, Therapien und einem konsequenten Digital Detox. Neben Sophie berichten auch ihr Umfeld und ihre Therapeutin, wie sie diese Zeit erlebt haben und was ihr schließlich geholfen hat.
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Bild: Produzent
 2024
|O
Neu
Dumme Frage, aber. . . ? !
Magersucht: Wie gefährlich sind TikTok & Co. ?

09:12 min f
A(8-10);
13.01.2031


Wie stark beeinflussen TikTok, Instagram, YouTube & Co. das Körperbewusstsein? Macht TikTok magersüchtig? Studien zeigen, dass die Nutzung sozialer Medien, vor allem TikTok, zu mehr Körperunzufriedenheit und dem Risiko für Essstörungen führen kann. TikTok-Challenges zum Thema Abnehmen oder "fit werden" verstärken oft unrealistische Körperbilder und können gefährliche Verhaltensweisen vermitteln.
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Bild: Produzent
 2023
|O
alpha Lernen: Deutsch
Filmanalyse - Auditive Ebene und Erzählstruktur

14:44 min f
A(6-11);
31.07.2027


Anhand von Filmbeispielen wird gezeigt, welche Rolle die auditive Ebene spielt; wie man Sprache einsetzen kann und wie sich eine Szene durch verschiedene Geräusche oder Musiken in ihrer Wirkung verändert.
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Bild: Produzent
 2023
|O
alpha Lernen: Deutsch
Filmanalyse - Visuelle Ebene

14:52 min f
A(5-11);
31.07.2027


Durch Einstellungsgrößen, die Kameraperspektive, die Kadrierung und die Kamerabewegung wird durch die visuelle Ebene eines Films die Wahrnehmung des Zuschauers gelenkt. Zum Beispiel ist die Kameraperspektive entscheidend welche Form der Film annehmen soll. Es gibt verschiedene Perspektiven wie die Normalperspektive, die Zentralperspektive, die Untersicht, die Aufsicht, die Vogelperspektive und Froschperspektive, sowie die Schrägsicht.
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Bild: Produzent
 2021
|O
Neu
So geht Medien
Was hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk mit dem Staat zu tun?

10 min f
A(8-10);
31.07.2026


Die Berichterstattung ist gelenkt! Die Politik steuert das Fernsehen! Diese Vorwürfe kommen immer wieder auf. Doch was ist dran an diesen Aussagen? Gibt es eine Verknüpfung zwischen dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und dem Staat? Und wenn ja - welche? Den Begriff "öffentlich-rechtlicher Rundfunk" haben sechs von zehn Schüler und Schülerinnen zumindest schon einmal gehört. Doch viele haben nicht einmal ein rudimentäres Wissen, warum es in Deutschland ein öffentlich-rechtliches Mediensystem gibt und dies zu den wichtigen Bausteinen unserer Demokratie gehört. Für die politische Bildung und das Gesellschaftsverständnis ist das Wissen um unser Mediensystem und seine historischen Hintergründe jedoch dringend notwendig.
75 Treffer