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29 Treffer
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 2012
|A
Medien und Gesellschaft
Schule aktiv! Gegen Cybermobbing

ca. 31 min f
A(5-10); J(10-18); Q


„Du bist nicht das Problem“, das versucht Ulrich Munz, Präventionsbeauftragter am Paul-Klee-Gymnasium, Mobbing-Opfern zu vermitteln. Mit dem Medium erfahren Schüler und Lehrer, wie sie Mobbing an ihrer Schule vorbeugen, und welche Handlungsmöglichkeiten Betroffene und Lehrer haben. Hilfe bekommt, wer Hilfe sucht. Zusatzmaterial: Audio-Bereich: 5 Fragen/5 Antworten an Birgit Kimmel (EU-Initiative "klicksafe"); Wir haben Bürger gefragt: Wer ist verantwortlich für Cybermobbing?; Fotostrecke; Schaubildstrecken; Arbeitsblätter (PDF/Word); Interaktives Material; Zusatzmaterial von "Klicksafe".
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 2012
|A
Die kleine Benimmschule 5
Im Netz

ca. 30 min f
A(5-10); SO; J(10-14); Q


Der elfjährige Lukas, die 13-jährige Irene und die junge Lehrerin Bille Amatis haben ein gemeinsames Problem: das Internet. Während Lukas nicht weiß, wer ihn mit bösen Hetzmails verfolgt, weiß Irene sehr genau, wer das fiese Video von ihr ins Internet gestellt hat und die Lehrerin Bille Amatis wird von alten Jugendsünden, in Form von peinlichen Partyfotos, die die Ausübung ihres Berufes in Gefahr bringen, eingeholt. Die Situation spitzt sich zu, als ein Unbekannter, der sich als Jugendlicher ausgibt, mit Lukas über sein soziales Netzwerk in Kontakt tritt und mit ihm ein Treffen vereinbart. Anhand der spannenden Geschichten der drei Protagonisten werden die dringendsten Fragen rund um ein richtiges Verhalten im Internet behandelt: Kinder allein im Netz; Risiko öffentlich genutzter Computer (z.B. Internetcafe); Teilnahme an sozialen Netzwerken, Preisgabe persönlicher Daten; Anonymes und offenes Mobbing; Downloads von ungeeigneten Inhalten (z.B. Gewaltspiele); Chat; Abzocke Pop-up Fenster mit Abo-Fallen.
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 2010
|A
Netzangriff

45 min f
J(10-14)


Klara Stolz ist neu am Stuttgarter Gymnasium und fühlt sich noch nicht richtig wohl. Auf einer Party verliert sie ihr Handy. Kurz darauf tauchen in einer Internet-Community Fotos auf, die sie wie ein Model posierend nur in Unterwäsche zeigen. Die Fotos hatte sie aus Spaß mit ihren Freundinnen gemacht, mit dem Handy, das auf der Party verloren ging. In der Community beginnt ein gnadenloses Mobbing gegen Klara. Und auch in der Schule wird sie deswegen beleidigt und gedemütigt. Als Klaras Handy ausgerechnet bei Tim auftaucht, den sie für einen guten Freund gehalten hatte, ist sie schwer enttäuscht. Tim versucht gemeinsam mit seinem kleinen Bruder Max seine Unschuld zu beweisen. Klaras Vater, der Gerichtsmediziner Prof. Gerhard Stolz ist mit Hauptkommissar Lannert befreundet und bittet ihn um Hilfe.
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 2005
|A
Filme zum Thema Ausgrenzung und Mobbing an der Schule

A(7-13); T;


Die Filme entstanden alle im Rahmen von Projekten des Medienzentrums München mit Schülerinnen und Schülern verschiedener Altersstufen. Sie zeigen auf, dass Gewalt an der Schule häufig nur versteckt zu Tage tritt und vor allem psychische Schäden bei den Kindern und Jugendlichen hinterlässt. In den sieben verschiedenen Filmbeispielen werden jeweils Erlebnisse und Geschichten erzählt, die aus den Erfahrungen der an den Projekten beteiligten Schülerinnen und Schülern resultieren. Es sind Geschichten, die von den Kindern und Jugendlichen zum Teil selbst erlebt wurden und im Rahmen der Filmprojekte aufgearbeitet wurden.
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 2004
|A
Die_geheime Gewalt - Mobbing unter Schülern

30 min f
A(8-10); J(16)


Das Medium veranschaulicht das Phänomen Mobbing im Schulalltag in einem Spielfim. Hintergründe und Lösungsmöglichkeiten werden mit Blick auf alle Beteiligten in einer Reihe von Einzelszenen zur Diskussion gestellt. Zum Teil werden auch ausdruckbare Texte geboten, in denen wesentliche Aspekte der Problematik zusammengefasst sind.
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 2012
|A
Cybermobbing

19 min f
A(7-9); SO


Wenige Zeilen und ein Mausklick genügen: Cybermobbing, das gezielte Diffamieren und Schikanieren Einzelner mithilfe des Internets und anderer elektronischer Medien, stellt eine neue, gefährliche Dimension von Mobbing dar - völlig anonym und vor einer weltweiten Öffentlichkeit. Dabei ist den Tätern häufig nicht einmal bewusst, welch drastische Auswirkungen ihr vermeintlich harmloses Tun für die Opfer haben kann. Der Film Cybermobbing - Attacke im Netz veranschaulicht am Beispiel zweier Jugendlicher die Folgen von Cybermobbing und zeigt Möglichkeiten auf, wie man als Betroffener reagieren kann. Zusatzmaterial ROM-Teil: 9 Arbeitsblätter (pdf/word); Hinweise zur Verwendung im Unterricht; Filmkommentar/Filmtext; Begleitheft; Links.
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Bild: Produzent
 2020
|O
Respekt - Demokratische Grundwerte für alle!
Mobbing - der alltägliche Hass

29 min f
A(9-13);
11.06.2029


Mobbing ist ein ernstes Problem an deutschen Schulen. Besonders schwierig ist es, wenn das Mobben im Netz stattfindet. Dann ist nach Schulende nicht Schluss, die Attacken gehen ständig weiter, auch nachts, und sie sind öffentlich. Mobbing hat viel mit Macht zu tun: Die Täter fühlen sich überlegen, indem sie andere Menschen erniedrigen und einschüchtern. Ihre Opfer sehen oft keinen anderen Ausweg mehr, als die Schule oder den Arbeitsplatz zu wechseln. Die seelischen Folgen begleiten sie dabei oft ein Leben lang. Doch neben Tätern und Opfern spielen auch Mitläufer und Zuschauer eine wichtige Rolle. Denn wer nicht aktiv eingreift, wird selbst Mobber. Respekt-Moderatorin Christina Wolf trifft alle Beteiligten von Mobbing-Angriffen: Opfer, Täter und Zuschauer: Seit der Grundschule wurde Lea wegen ihres Gewichts gemobbt. Mit 13 Jahren hielt sie die ständigen Hänseleien und Ausgrenzungen nicht mehr aus und nahm eine Überdosis Schlaftabletten. Respekt-Moderatorin Christina Wolf trifft die inzwischen 20-jährige junge Frau und spricht mit ihr über ihre Erfahrungen - und wie sie es schaffte, aus der Mobbingspirale herauszufinden. Weil er nicht zuschauen wollte, wie eine Mitschülerin von anderen Jugendlichen ständig gemobbt wurde, stellte Lukas sich vor die junge Frau - und wurde selbst zum Mobbingopfer. "Wir zerstören deine Familie", "Wir bringen dich um. " - solche und andere Hasskommentare bekam Lukas über Monate. Er stellte Strafanzeige, doch nichts passierte. Inzwischen hat der 15-Jährige zusammen mit der Psychologin Catarina Kreutzer eine Hotline für Betroffene gegründet. Respekt-Moderatorin Christina Wolf spricht mit beiden. Und sie fragt bei einer Anwältin nach, welche strafrechtlichen Möglichkeiten Mobbingopfer haben bzw. mit welchen Strafen (minderjährige) Mobber rechnen müssen. Vom Opfer zum Täter - dies war der Weg von Daniel. Heute arbeitet er als Coach und versucht junge Menschen stark gegen Mobbing zu machen, indem er ihnen Selbstvertrauen und Mut gibt. Wie das funktionieren kann, zeigt Christina Wolf in einem Selbstversuch.
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Bild: Produzent
 2018
|O
Faces
Yvonne

02:13 min f
A(7-13); J(12-18);
31.07.2027


Es gab keinen bestimmten Anlass, warum die Schulkameraden in der sechsten Klasse begannen, Yvonne zu beschimpfen und auszugrenzen. Sie wurde täglich mit Missachtung konfrontiert. Auch Freundinnen wandten sich von ihr ab, weil sie Angst hatten, selbst zum Ziel von Attacken zu werden. Eines Tages nahm eine Bekannte sie mit zum Tanzen. Dort traf Yvonne Menschen, die sie wertschätzten und das Tanzen bringt ihr die Lebensfreude zurück.
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Bild: Produzent
 2018
|O
Faces
Maja

2 min f
A(7-13); J(12-18);
31.07.2027


Das Mobbing begann praktisch schon zuhause. Maja wurde ständig kritisiert und schlecht gemacht. Nichts was sie tat war richtig, einen eigenen Willen zu haben, war im konservativen Erziehungsbild ihrer Eltern nicht vorgesehen. Als auch die Kinder in der Schule begannen, sich über ihr Äußeres lustig zu machen, stellte sie sich komplett in Frage. Dauernde Selbstzweifel trieben sie in die Opferrolle. Erst durch das Zeichnen bekam Maja positive Resonanz. Langsam konnte sie so lernen, sich selbst zu vertrauen.
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Bild: Produzent
 2018
|O
Faces
Carol

02:00 min f
A(7-13); J(12-18);
31.07.2027


Bereits in der Grundschule haben ihre Klassenkameraden angefangen auf Carol herumzuhacken. Ihre Mutter ist aus Chile und deshalb ist ihre Haut etwas dunkler als die der anderen Kinder. Dies war der Beginn einer jahrelangen Tortur. Ihre Lehrer schienen überfordert, auch zuhause bekam sie keine Unterstützung. Durch ein youtube-video wurde sie auf die Gothic-Kultur aufmerksam und fand in der Szene Freunde, die sie bis heute unterstützen.
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Bild: Produzent
 2018
|O
Faces
Lena

02:00 min f
A(7-13); J(12-18);
31.07.2027


Als Lena in der Grundschule war, bekam ihre Mutter Krebs. Die Kinder mäkelten an ihr herum und fingen an, zu behaupten, sie sei eine Missgeburt und verantwortlich für die Krankheit ihrer Mutter. Lena hatte dauernd Angst, in die Schule zu gehen. Sie liebte es zu malen und konnte vieles in ihren Bildern ausdrücken, vor allem Dinge, die sie mit Worten nicht sagen konnte. Die Malerei und auch die Ruhe in der Natur haben ihr schließlich geholfen, sich eines Tages zu wehren.
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Bild: Produzent
 2018
|O
Faces
Torben

02:00 min f
A(7-13); J(12-18);
31.07.2027


In seiner Kindheit war Torben etwas langsamer in der körperlichen Entwicklung. Damit wurde er schnell zur Zielscheibe für dauernde Angriffe, die sein Selbstbewusstsein völlig in Frage stellten. Selbst zwei Schulwechsel stoppten das Mobbing nicht. Zu Beginn seiner Ausbildung riet ihm eine Therapeutin, er solle es mal mit Boxen versuchen. Das veränderte alles für Torben. Plötzlich nahm er sich anders war, fühlte sich selbstbewusst und trug diese innere Haltung nach außen - mit überraschenden Konsequenzen.
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Bild: Produzent
 2018
|O
Faces
Idan

02:01 min f
A(7-13); J(12-18);
31.03.2027


Seit der sechsten Klasse wurde Idan gemobbt weil er Jude ist und viele dachten, er sei schwul. Idan fühlte, dass er irgendwie anders war als die anderen Kinder. Er wollte schon immer Schauspieler werden. Als Idan einer Freundin ein Gesangsmemo schickte, um sie nach ihrer Meinung zu fragen, reichte sie es in der Schule weiter und alle machten sich darüber lustig. Erst nach einem Suizidversuch wurde Idan klar, dass es so nicht weitergehen kann. Er besuchte eine Theatergruppe und heute absolviert er eine Ausbildung zum professionellen Schauspieler.
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Bild: Produzent
 2024
|O
Neu
Sei du selbst!

20 min f
A(8-13); J(14-18);
30.09.2026


Enthalten sind 3 Kurzfilme: Chokehold (ca. 7 min): Eine einsame und gemobbte Supermarktkassiererin findet Akzeptanz und ein Gefühl der Zugehörigkeit in einem Underground Wrestling Club. Durch die Anfeindung und den Druck im Alltag macht sie in der Wrestling-Community einen Fehler, der ihre Freundschaft und ihr Hobby gefährdet. (Deutschland 2024; Regie: Rezah Mosadegh) Rudi (ca. 6 min): Der pensionierte Eigenbrötler Rudi verliebt sich in eine perfekte Illusion seiner neuen Nachbarin Kim. Dabei verlässt er unbemerkt seine eingesessene, konservative Komfortzone, bis er schließlich mit der Realität kollidiert. (Deutschland 2024; Regie: Nadiia Khatymlianska) Pool Party (ca. 6 min): Die 15-jährige Maya kann an ihrem Körper nur Makel entdecken, besonders wenn sie ihn in einen Bikini zwängen muss. Eine zufällige Begegnung im Schwimmbad bringt sie dazu, ihre Unsicherheiten und schließlich auch die Beziehung zu ihrem Körper zu hinterfragen. (Deutschland 2024; Regie: Masha Mollenhauer) Zusatzmaterial: Filminformationen; Hinweise zur Unterrichtsplanung; 2 Informationsblätter; 6 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 3 interaktive Module "Lernen interaktiv"; Bilder; Links.
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Bild: Produzent
 2022
|O
Me, myself and I
Eine Filmreihe über Selfies und die Selbstdarstellung von Jugendlichen in sozialen Medien

105 min f
A(6-9); J(12-18);


In den Dokumentar- und Kurzspielfilmen setzt sich die Filmreihe mit positiven Potentialen als auch negativen Folgen der Selfie-Kultur auseinander. SELFISH (ca. 18 min): Die zwei Freundinnen Leo und Majda stylen sich und machen Selfies. Als eins der Selfies viral geht, geraten die beiden in einen Konkurrenzkampf, der dazu führt, dass ihre Freundschaft in die Brüche geht. Ein Film über (Selbst-)Wahrnehmung im Internet. YO ICH BIN AUCH DABEI (ca. 13 min): Von gefaketen Fotos und Cybermobbing bis hin zu höheren Selbstwertgefühlen und Spass - Jugendliche berichten von ihren positiven wie auch negativen Erfahrungen mit Selfies. Für viele ist es ein Hobby oder eine digitale Erinnerung. Beim Hochladen der Fotos sehen sie aber auch Gefahren in der suchthaften Nutzung und der Abhängigkeit von Likes. Interviews mit Spielfilmszenen. ONLINE (ca. 9 min): Jackson ist auf TikTok sehr aktiv. Er erzählt, wie er seine Videos macht, welche Inhalte und Aussagen diese haben und wie seine Onlinepräsenz ihn und sein alltägliches Leben beeinflusst. SELFIETIME (ca. 16 min): Azra, Vale und Jenni erzählen, was es für sie bedeutet, Fotos und Videos von sich zu machen. Im Alltag alles und dabei hauptsächlich sich selbst zu dokumentieren, ist für sie nicht mehr wegzudenken. Es ist ihre Art der Kommunikation untereinander, ein Support, der das Selbstbewusstsein stärkt. Hate-Kommentare oder das Ausbleiben von Likes versuchen sie nicht an sich heranzulassen. TUNNELBLICK (ca. 8 min): Auf Instagram gerät Sophie in einen Sog vermeintlicher Erwartungen und lässt sich davon treiben, den anderen zu gefallen. Als eine Freundschaft zu zerbrechen droht, steht sie vor einer schwierigen Wahl. Gelingt es ihr, wieder zu sich selbst zu finden? Ein Kurzspielfilm. 500 LIKES (ca. 7 min): Louisa ist Influencerin und postet regelmäßig Fotos von sich. Ein paar ihrer Mitschüler: innen lästern über sie und gönnen ihr die vielen Likes nicht. Keiner weiß, dass sowohl hinter ihren Reaktionen als auch Louisas Selfies viel mehr steckt. Ein Kurzspielfilm mit integrierten Interviewpassagen. ICH FIND MICH DA HÜBSCH (ca. 8 min): Jugendliche reden über ihre Selbstdarstellung in sozialen Medien und welchen Druck Filter und Fotobearbeitungen sowie das permanente Posten von Selfies in ihnen auslösen. #SELFIE (ca. 12 min): In diesem Spielfilm vermitteln Schüler: innen eine wichtige Message zum Umgang mit Sozialen Medien und dem gesellschaftlichen Druck dabei. Parallel dazu erzählen sie dokumentarisch über ihre persönlichen Erfahrungen mit Fake, Hate, Mobbing und wie sie zum Posten eigener Selfies im Internet stehen. NICHT GUT GENUG (ca. 10 min): Emily und Paula vergleichen sich im Internet, insbesondere auf Instagram, oft mit gleichaltrigen Mädchen oder Frauen. Auch Paula hat schon abwertende Kommentare erhalten. Dieser Abgleich und die digitalen Abwertungen beschäftigen beide intensiv und hinterlassen Selbstzweifel und Unsicherheiten. Emily hadert zwar heute immer noch mit sich, reflektiert aber das idealisierte Frauenbild im Internet und grenzt sich davon ab. Paula hat es durch positive Gedanken geschafft, ihr Selbstbewusstsein zu stärken. MACHST DU SELFIES? (ca. 4 min): Junge Bürger: innen werden befragt, wie und warum sie Selfies von sich machen.
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Bild: Produzent
 2020
|O
Educativ
Das Unwort

85 min f
J(14-18); Q;
30.09.2026


Eine Schulkonferenz soll entscheiden, ob ein jüdischer Gymnasiast von der Schule verwiesen wird, weil er zwei muslimische Mitschüler verletzt hat. Als sich herausstellt, dass dem Angriff wochenlanges antisemitisches Mobbing vorausging, das Rektor und Klassenlehrerin auch weiterhin kleinzureden versuchen, spitzen sich die Wortwechsel immer mehr zu. (filmdienst. de)
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Bild: Produzent
 2018
|O
Schwimmen

101 min f
A(7-10); J(12-18); Q;
30.09.2026


Nachdem sich ihre Eltern getrennt haben, muss Elisa mit ihrer Mutter in eine Mietwohnung im Berliner Stadtteil Neukölln ziehen. Immer wieder kommt es zu Spannungen zwischen Mutter und Tochter. Von ihrem Vater bleibt Elisa nur eine Videokamera, mit der sie ihr Umfeld filmt. In der Schule ist die schüchterne 15-Jährige eine Außenseiterin. Da sie noch dazu oft ohnmächtig wird, machen sich viele ihrer Mitschüler über sie lustig. Während einer solchen Ohnmacht schießt eine kleine Gruppe in der Schuldusche Handyfotos von Elisa. Anthea, die neu ist in der Klasse, geht dazwischen - und so entsteht zwischen den beiden ungleichen Mädchen rasch eine enge Freundschaft. Anthea bringt Elisa dazu, sich an ihren Mitschülern zu rächen, indem sie diese in ebenso peinlichen Situationen filmt und das Material anonym postet.
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Bild: Produzent
 2018
|O
Complett
Bis Donnerschdag
Ein Trickfilm zu Gewaltprävention und sozialem Lernen

9:24 min f
A(5-13); J(10-18);
30.09.2026


Gottlieb Schneider probt in der Schule für sein musikalisch untermaltes Ein-Mann-Katzentheater. Am darauffolgenden Donnerstag soll hier der Talentabend stattfinden, an dem er es aufführen will. Andere Jugendliche, genauer gesagt drei Jungs, die als Rapper-Trio "Gangster Bros" auftreten wollen, verlachen und beschimpfen ihn, ja, verprügeln ihn gar an der Bushaltestelle. In seiner Not wendet sich Gottlieb an den Vertrauenslehrer der Schule. Doch der ist nicht in der Lage, ihm zu helfen. Als der Junge seine Katze beim Mäusefangen beobachtet, kommt ihm eine Idee: er inszeniert sein Stück völlig anders, nämlich als Splatter. Der Trickfilm berichtet in Schwäbisch vom harten Mobbing an Schulen. Zusatzmaterial: Infos zu den Filmen und den Materialien; Arbeitsmaterial; Medientipps; Internet-Links.
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Bild: Produzent
 2015
|O
Vakuum

25 min f
A(7-13); Q;
30.09.2026


Der Film erzählt eine Geschichte über einen Jungen, der um Anerkennung in der Gruppe kämpft. Marcel ist 12 Jahre alt und lebt in einem Heim. Er ist der Außenseiter, der zu keiner Gruppe gehört. Von einigen Mitschülern wird er immer wieder getriezt, und es scheint keinen zu geben, der ihn in irgendeiner Weise verteidigt oder beschützt. Eines Tages findet Marcel jedoch etwas, was ihm die Tür zur Beliebtheit öffnet. Auf seiner Suche nach Anschluss glaubt er endlich das Mittel zur Lösung seiner Probleme gefunden zu haben. Aber die Gleichung geht anders auf als erwartet. Zusatzmaterial: Infos zu den Filmen und den Materialien; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Infomaterial; Arbeitsmaterial; 5 Arbeitsblätter; 10 Bilder; Medientipps; Internet- Links.
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Bild: Produzent
 2012
|O
Educativ
Staudamm

88 min f
A(9-13); J(14-18); Q;
30.09.2026


Roman hat seinen Platz im Leben noch nicht gefunden. Ziel- und leidenschaftslos lebt er in der Großstadt, jobbt für einen Staatsanwalt ohne sich für das, was er tut, zu interessieren. Auch für den nächsten Fall, einen Schüler-Amok, liest er Akten ein. Der Anwalt schickt den jungen Mann an den Ort der Gewalttat, ein idyllisches Städtchen in den Bergen. Dort lernt er die Schülerin Laura kennen, die den Amoklauf überlebt hat und mit dem Täter befreundet war. Die kühlen Fakten aus Romans Akten werden durch die Begegnung mit Laura Realität. Zwischen den beiden entwickelt sich eine zarte Liebe, die Roman aus seiner Lethargie reißt und Laura hilft, die traumatischen Erlebnisse hinter sich zu lassen. Zusatzmaterial: Infos zum Film und den Materialien; Didaktisch-Methodische Tipps; 3 Themenblätter; 4 Infoblätter; 5 Arbeitsblätter; 10 Bilder; Medien-Tipps; Internet-Links; Themen A-Z.
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Bild: Produzent
 2013
|O
Ketchup Kid

20 min f
A(5-8); SO; J(10-12);
30.09.2026


Paul ist 11 Jahre alt und neu in der Stadt. Seit dem Tod seines Vaters lebt er zurückgezogen in seiner eigenen Welt. Seine Vorlieben für alte Filme wie Casablanca und Ketchup machen ihn in der Schule zu einem Außenseiter. Doch Paul weiß damit umzugehen. Er ist smarter und gewitzter als seine Klassenkameraden. Anfeindungen scheinen ihm nichts auszumachen. Doch im Inneren sehnt sich Paul wie jedes andere Kind in seinem Alter nach Anerkennung und danach, nicht mehr so alleine zu sein. Eines Tages beobachtet er Aleksandar, der sich ebenfalls wie ein Außenseiter verhält. Paul beobachtet, dass Aleksandar, Kind reicher Eltern, von den älteren Kindern "abgezogen" und gedemütigt wird. Paul kann Aleksandar in einer dramatischen Auseinandersetzung mit den Mitschülern unterstützen. Zusatzmaterial: Making of; Deleted Scenes; Bilder.
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Bild: Produzent
 2014
|O
Neu
Sexting
Jugendlicher Leichtsinn

19 min f
A(8-10);
31.07.2027


„Sexting“ ist eine Kombination aus „Sex“ und „Texting“, dem englischen Begriff für „SMS-Schreiben“. Und Sexting ist in Deutschland angekommen – in einem Ausmaß, mit dem kaum einer gerechnet hat. Viele Jugendliche leiden unter dem Leichtsinn, mit dem sie ein intimes Foto versendet haben und dies dann ohne Kontrolle weiterverbreitet wurde. Ist ein derartiges Foto einmal im Netz, kann es nicht wieder zurückgenommen werden. Viele Opfer leiden unter heftigen Mobbingaktionen. Mit den daraus resultierenden psychologischen Schäden kämpfen viele ihr Leben lang, wenn sie denn überhaupt mit dieser Last leben können. Es gibt mittlerweile viele Jugendliche, wie die 15-jährige Amanda Todd, die aufgrund dessen Suizid begehen. Der Film zeigt die Folgen des Phänomens „Sexting“ auf, die den Jugendlichen meist gar nicht bewusst sind. Er soll ihnen die Augen öffnen dafür, was passieren kann und welche kurz- und langfristigen Konsequenzen unüberlegtes Handeln auf diesem Gebiet haben kann. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschlag zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter; Mastertool-Folien.
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Bild: Produzent
 2012
|O
Medien und Gesellschaft
Schule aktiv! Gegen Cybermobbing

31 min f
A(5-10); J(10-18); Q


„Du bist nicht das Problem“, das versucht Ulrich Munz, Präventionsbeauftragter am Paul-Klee-Gymnasium, Mobbing-Opfern zu vermitteln. Mit dem Medium erfahren Schüler und Lehrer, wie sie Mobbing an ihrer Schule vorbeugen, und welche Handlungsmöglichkeiten Betroffene und Lehrer haben. Hilfe bekommt, wer Hilfe sucht. Zusatzmaterial: Audio-Bereich: 5 Fragen/5 Antworten an Birgit Kimmel (EU-Initiative "klicksafe"); Wir haben Bürger gefragt: Wer ist verantwortlich für Cybermobbing?; Fotostrecke; Schaubildstrecken; Arbeitsblätter (PDF/Word); Interaktives Material; Zusatzmaterial von "Klicksafe".
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Bild: Produzent
 2008
|O
Complett
Spirit
Gottes Geist verändert Menschen

19 min f
A(8-13); Q; T;
30.09.2026


Dies ist ein Film über den Heiligen Geist. Wie zeigt man, was nicht zu sehen ist? Indem man Geschichten darüber erzählt, was er vermag, nämlich Menschen zu verändern. Hier vollbringt er das auf leise Art: Mobbing unter Klassenkameraden - doch aus Feinden werden Freunde. Etwas wandelt sich zum Guten hin. Zufall? Den Geist Gottes sieht hier nur derjenige, der es will. Und wer möchte, der lernt ihn als einen kennen, der Ausdauer und Findigkeit zeigt, wenn er versöhnt, Mut machen möchte, Neues schafft. Drei Jugendliche lösen gemeinsam eine Projektaufgabe aus dem Religionsunterricht. Dazu suchen sie eine Kirche auf, lesen aus der Apostelgeschichte, machen Fotos - hier und auf der Straße - und interviewen eine Frau, die ehrenamtlich in einem Diakonieladen arbeitet. Zusatzmaterial: Ausschnitte aus dem Kinofilm "Wie im Himmel"; Meditationsfilm zu Breughels Gemälde "Turmbau zu Babel"; Lieder zum Mitsingen; Bilder; Glossar; Medientipps; Internetlinks.
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Bild: Produzent
 2009
|O
Neu
Gewaltprävention - Gewalt ist keine Lösung

15 min f
A(5-10); SO; J(10-16); Q; T;
31.07.2027


Der Filminhalt ist fiktiv, kann sich aber jeden Tag so in Deutschland abspielen. Viele Filmrollen sind von authentischen Darstellern, wie z. B. dem örtlichen Jugendrichter besetzt. Anhand der Filmszenen sollen die Schüler Risiken und mögliche Straftaten im Zusammenhang mit dem unbedarften Nutzen eines Handys mit Foto-/Videofunktion erkennen.
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Bild: Produzent
 2007
|O
Ben X

89 min f
A(9-13); J(14-18); Q;
30.09.2026


Der Spielfilm rekonstruiert in der Form eines Doku-Dramas die Leidensgeschichte von Ben, der in der Schule Tag für Tag grausam gequält wird, weil er - autistisch gestört und hochintelligent - sich anders verhält als die Klassenkameraden. Jeden Tag taucht er deshalb ein in die Welt des Online-Spiels "Archlord", wo er für seine Taten als ritterlicher Kämpfer bewundert wird, weil er mühelos alle Schwierigkeiten meistert und alle Kämpfe besteht. Als seine problematische Lage auf eine Katatrophe zusteuert, mischt sich seine Online-Spielpartnerin "Scarlite" real in sein Leben ein und hilft ihm eine überraschende Lösung zu finden, mit welcher er die Quälereien beenden kann. Zusatzmaterial: NDR-Reportage über Computerspielsucht "Spielen, spielen, spielen... Wenn der Computer süchtig macht"; Animationsfilm "Cocoon Child" von Sonja Rohleder; 4 Themen (Asperger Syndrom; Was tun bei Cyber-Mobbing?; Edutainment - Christopher Klimmt; Suizid); Methodische Tipps; 17 Infoblätter; 16 Arbeitsblätter; 1 Textblatt; Unterrichtsvorschläge; Szenenbilder; Making of; Stichworte A - Z
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Bild: Produzent
 2005
|O
Der Traum

105 min f
A(7-10); J(12-18);
30.09.2026


Dänemark, Sommer 1969: Der 13-jährige Frits und seine Mitschüler leiden unter der Tyrannei ihres prügelnden Schuldirektors. Da hört Frits auf einer Schallplatte Martin Luther Kings Rede "I have a dream". Dies ändert sein Leben tiefgreifend. Fortan hat auch er einen Traum: Er träumt von einem Schulalltag ohne Gewalt und ohne Angst. Seine glühende Bewunderung für Martin Luther King gibt ihm die Kraft zur Rebellion gegen die scheinbar unanfechtbare Obrigkeit. Dabei wird nicht nur sein Mut auf eine harte Probe gestellt, sondern auch seine Eltern, Mitschüler und Lehrer werden gezwungen, Stellung zu beziehen. Zusatzmaterial: Infoblätter; Arbeitsblätter; Didaktisch-methodische Tipps; Making Of; Medientipps; Links; Szenenbilder; Unterrichtsvorschlag; Stichworte A-Z.
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Bild: Produzent
 2005
|O
Mir geht es schlecht - was kann ich tun?

20 min f
A(8-13)


Jugendliche sehen sich häufig konfrontiert mit Ärger und Problemen in der Schule, im Elternhaus oder mit der Polizei, ferner mit schlechten Leistungen, Ängsten, Liebeskummer, Mobbing, Suchtproblemen, psychiatrischen Störungsbildern etc. Doch welche Lösungen bieten sich ihnen an und wie können sie sie angehen? Der Film zeigt einfache Handlungswege auf - bspw. die Möglichkeit, sich dem Vertrauenslehrer, den Eltern, Freunden oder einem Erwachsenen ihres Umfeldes anzuvertrauen bis hin zur umfassenden Darstellung der Beratungsnetzwerke für Jugendliche. Die Informationsmöglichkeiten über Beratungsstellen wie bspw. schulpsychologische Dienste und die Abläufe solcher Beratungen für die Jugendlichen werden dargestellt, um so Hemmschwellen vor einer Beratung leichter zu überwinden. Neben mehreren Kurzclips zu verschiedenen "Stichworten" wie 'Familiäre Probleme', 'Teufelskreis', 'Beratungsmöglichkeiten' etc. ist zudem der Film in folg. Sequenzen gegliedert, die ebenfalls einzeln abrufbar sind: 1. Fotostory (1:41 min) 2. Achtung - Abgrund (2:37 min) 3. Warum geht es mir schlecht? (3:52 min) 4. Sich anderen anvertrauen (2:29 min) 5. Nutze die Beratung für dich! (4:30 min) 6. Dein Weg ist kein Absturz (3.50 min)
29 Treffer