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82 Treffer
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 2019
|M N
Online-ABC
Online-ABC: Messenger. Chatten. Schützen!

ca. 15 min f
A(3-4); SO; J(6-8);
31.12.2099


Der Film legt den Schwerpunkt auf Regeln, Hilfestellungen und Schutzmaßnahmen bei Messenger-Diensten wie WhatsApp und Chaträumen im Internet. Er vermittelt altersgerecht Medienkompetenz und sensibilisiert für Gefahren. Wie funktionieren Messenger und Chats? Was passiert beispielsweise bei WhatsApp mit meinen Daten? Warum ist es so wichtig, nichts Persönliches preiszugeben? Und wie kann ich meine Daten schützen? Daraus werden Regeln abgeleitet, die gemeinsam mit den Eltern aufgestellt werden. Der Film bestärkt Kinder auch darin, bei der Nutzung selbst auf ihre Gefühle zu achten und sich nicht unter Stress oder Druck setzen zu lassen. Das gilt für Überforderungen bei der Nutzung ebenso wie bei Belästigungen und Mobbing. Das Medium zeigt an Beispielen einen kompetenten und fairen Umgang im Netz und sensibilisiert dafür, achtsam, respektvoll und freundlich zu sein. Letztlich schafft das Medium einen spielerischen Zugang, so dass Kinder bei Überforderung oder verstörenden Inhalten auch selbst die Notbremse ziehen können, indem sie Messenger und Chats einfach abschalten.
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 2018
|M
Complett
Bis Donnerschdag
Ein Trickfilm zu Gewaltprävention und sozialem Lernen

9:24 min f
A(5-13); J(10-18);
31.12.2099


Gottlieb Schneider probt in der Schule für sein musikalisch untermaltes Ein-Mann-Katzentheater. Am darauffolgenden Donnerstag soll hier der Talentabend stattfinden, an dem er es aufführen will. Andere Jugendliche, genauer gesagt drei Jungs, die als Rapper-Trio "Gangster Bros" auftreten wollen, verlachen und beschimpfen ihn, ja, verprügeln ihn gar an der Bushaltestelle. In seiner Not wendet sich Gottlieb an den Vertrauenslehrer der Schule. Doch der ist nicht in der Lage, ihm zu helfen. Als der Junge seine Katze beim Mäusefangen beobachtet, kommt ihm eine Idee: er inszeniert sein Stück völlig anders, nämlich als Splatter. Der Trickfilm berichtet in Schwäbisch vom harten Mobbing an Schulen. Zusatzmaterial: Infos zu den Filmen und den Materialien; Arbeitsmaterial; Medientipps; Internet-Links.
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 2016
|M,N
Gewalt macht Schule 2
Eine Filmreihe über Mobbing

ca. 174 min f
A(5-10); J(12-18); Q;
31.12.2099


In der Filmreihe werden unterschiedliche Formen von realem Mobbing und Cybermobbing unter Jugendlichen ( verschiedener Schulformen und beiderlei Geschlechts) durch selbsterlebte Geschichten dargestellt, und zwar aus der Perspektive der Opfer, der Täter und ( nicht einschreitender) Bezugspersonen. Hierbei reflektieren die Betroffenen die Folgen des ausgrenzenden Verhaltens für die Opfer, und es werden Lösungsmöglichkeiten vorgestellt. Durch biographische Interviews, dokumentarische Porträts und nach erlebten Geschichten inszenierte Kurzspielfilme werden die verschiedenen Erfahrungen, Sichtweisen und Motivationen der Opfer, Täter und Betroffenen vermittelt.
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 2012
|M,N
Edition Der wichtige Film
Mobbing

ca. 89 min f
J(16-18); Q;


Ein wohnliches Heim, ein sicheres Einkommen, zwei prächtige Kinder, ein großer Freundeskreis: Anja liebt ihr Leben mit Jo, in dem Glück und Zufriedenheit regieren. Der charismatische Jo ist im Kulturreferat der kleinen Stadt für die großen Projekte zuständig und wegen seiner engagierten und zupackenden Art beliebt. Nur die neue Vorgesetzte scheint das nicht so zu sehen. Anja bemerkt, wie Jos Stimmung von Tag zu Tag an Gereiztheit zunimmt. Dann werden ihm sukzessive seine Kompetenzen entzogen und schließlich wird er zum Handlanger degradiert. Die Kollegen wenden sich ab. Der Druck in der Arbeit überträgt sich auf das Familienleben und beginnt, Jo und Anja zu verändern.
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 2014
|M,N
mobber's end

ca. 105 min f
A(3-10); SO; J(12-18); Q;
31.12.2099


Die Neue in der Klasse ist 15 und heißt Lilly. Sie bastelt sich komische Frisuren, und ihre Schultasche hat sie offenbar von ihrer Patentante geerbt. Leider weiß sie viel. Es dauert nicht lange, und im Chat kursieren anonyme Anleitungen, wie man Lilly schnell wieder los wird. Wer ist der Blogger? Wenige hundert Meter weiter, in der Grundschule, geht es fast genauso zu. Hier markiert Tim den Chef in seiner Klasse. Er will genauso werden wie sein großer Bruder Alex und hat zuhause früh gelernt, dass sich die Welt aus Siegern und Opfern zusammensetzt und man besser auf der richtigen Seite steht. Bis Tim selbst merkt, wie es ist, Angst haben zu müssen. Dann verschwindet Lilly spurlos und löst einen Großeinsatz der Polizei aus. Zusatzmaterial: Fotos; Drehbuch; Tagebuch; Dokumentation ( ca. 18 min) ; Kommentar ( ca. 9 min) ; Alternativszenen ( ca. 9 min) ; Arbeits- und Lösungsblätter; Rechtliche Hinweise für Mobbing- Opfer ( PDF) .
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 2012
|M,N
Zwischen den Welten
hörend - gehörlos

ca. 15 min f
BB; Q;
31.12.2099


Der Film begleitet gehörlose und schwer hörgeschädigte Menschen, die jeweils auf ihre individuelle Weise mit der Behinderung leben. Manuela A. beispielsweise wurde durch eine Gehirnhautentzündung in ihrer Kindheit schwerhörig. Sie blickt auf ein unstetes Berufsleben zurück. So bekam sie nach einem Mobbingfall Depressionen und musste sich eine Auszeit nehmen. Umso mehr freut sie sich jetzt auf ihren neuen Job! Aber nicht nur in Ausbildung und Beruf geht es um Chancengleichheit und Barrierefreiheit. Bedürfnisgerechte Angebote, wie gebärdensprach- kompetente Beratung, sind bei der Bewältigung des täglichen Lebens hilfreich. Der Film stellt hier den Nürnberger Sozialdienst für Gehörlose vor, der unter anderem Betreutes Wohnen, Familenarbeit und Hilfen im Erwerbsleben anbietet. Auch die besondere Situation gehörloser Eltern mit hörenden Kindern ist Thema dieses Films. Denn etwa 90 Prozent der hörbehinderten Eltern haben hörende Kinder. Wenn die Grenze zwischen den beiden Welten unmittelbar innerhalb der Familie verläuft, bedeutet dies ganz spezifische Probleme und Herausforderungen für Kinder und Eltern.
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 2014
|M,N
Sexting
Jugendlicher Leichtsinn

ca. 19 min f
A(7-10); SO;
31.12.2099


"Sexting“ ist eine Kombination aus "Sex“ und "Texting“, dem englischen Begriff für "SMS- Schreiben“. Und Sexting ist in Deutschland angekommen – in einem Ausmaß, mit dem kaum einer gerechnet hat. Viele Jugendliche leiden unter dem Leichtsinn, mit dem sie ein intimes Foto versendet haben und dies dann ohne Kontrolle weiterverbreitet wurde. Ist ein derartiges Foto einmal im Netz, kann es nicht wieder zurückgenommen werden. Viele Opfer leiden unter heftigen Mobbingaktionen. Mit den daraus resultierenden psychologischen Schäden kämpfen viele ihr Leben lang, wenn sie denn überhaupt mit dieser Last leben können. Es gibt mittlerweile viele Jugendliche, wie die 15- jährige Amanda Todd, die aufgrund dessen Suizid begehen. Der Film zeigt die Folgen des Phänomens "Sexting“ auf, die den Jugendlichen meist gar nicht bewusst sind. Er soll ihnen die Augen öffnen dafür, was passieren kann und welche kurz- und langfristigen Konsequenzen unüberlegtes Handeln auf diesem Gebiet haben kann. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschlag zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter; Mastertool- Folien.
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 2012
|M,N
Die kleine Benimmschule 5
Im Netz

ca. 30 min f
A(5-10); SO; J(10-14); Q;
25.10.2022


Der elfjährige Lukas, die 13- jährige Irene und die junge Lehrerin Bille Amatis haben ein gemeinsames Problem: das Internet. Während Lukas nicht weiß, wer ihn mit bösen Hetzmails verfolgt, weiß Irene sehr genau, wer das fiese Video von ihr ins Internet gestellt hat und die Lehrerin Bille Amatis wird von alten Jugendsünden, in Form von peinlichen Partyfotos, die die Ausübung ihres Berufes in Gefahr bringen, eingeholt. Die Situation spitzt sich zu, als ein Unbekannter, der sich als Jugendlicher ausgibt, mit Lukas über sein soziales Netzwerk in Kontakt tritt und mit ihm ein Treffen vereinbart. Anhand der spannenden Geschichten der drei Protagonisten werden die dringendsten Fragen rund um ein richtiges Verhalten im Internet behandelt: Kinder allein im Netz; Risiko öffentlich genutzter Computer ( z. B. Internetcafe) ; Teilnahme an sozialen Netzwerken, Preisgabe persönlicher Daten; Anonymes und offenes Mobbing; Downloads von ungeeigneten Inhalten ( z. B. Gewaltspiele) ; Chat; Abzocke Pop- up Fenster mit Abo- Fallen.
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 2011
|M,N
Mobbing 2. 0 - außer Kontrolle

ca. 33 min f
A(8-10); SO; J(12-16); Q;
31.12.2099


Alex ist mit der in der Clique der "Coolen" hoch angesehenen Michelle zusammen. Er kam bislang eigentlich mit allen gut zurecht. Doch urplötzlich verändert sich seine Situation. Er wird von seinem Freundeskreis geschnitten und zur Zielscheibe von Beleidigungen und Bedrohungen via Handy und Internet. Nach und nach beginnt er zu realisieren, dass sein Interesse an der attraktiven neuen Mitschülerin Ella anscheinend nicht verborgen geblieben ist. Zusatzmaterial: Informationsmaterialien ( PDF) ; Internet- Links.
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 2010
|M
KI.KA: krimi.de
Netzangriff

ca. 45 min f
A(5-10); SO; J(12-16)


Klara Stolz hat die Schule gewechselt und fühlt sich in der neuen Umgebung noch nicht wohl. Auf einer Party verliert sie ihr Handy. Kurz darauf tauchen in einer Internet-Community Fotos auf, die sie wie ein Model posierend nur in Unterwäsche zeigen. Die Fotos hatte sie aus Spaß mit ihren Freundinnen gemacht – mit dem Handy, das auf der Party verloren ging. In der Community beginnt ein gnadenloses Mobbing gegen Klara. Und auch in der Schule wird sie deswegen beleidigt und gedemütigt. Als Klaras Handy ausgerechnet bei Tim auftaucht, den sie für einen guten Freund gehalten hat, ist sie schwer enttäuscht. Tim versucht gemeinsam mit seinem kleinen Bruder Max seine Unschuld zu beweisen. Klaras Vater, der Gerichtsmediziner Prof. Gerhard Stolz, ist mit Hauptkommissar Lannert befreundet - wie in der Krimi-Serie "Tatort" gespielt von Richy Müller - und bittet ihn um Hilfe.
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 2009
|M,N
Happy Slapping

A(8-10); BB; Q; T;
31.12.2099


Kurzspielfilm zum Thema Cybermobbing und Happy Slapping. Vier junge Mädchen, enge Freundinnen, haben sich eine Mutprobe ausgedacht: Eine von ihnen soll einen wildfremden Passanten schlagen und dieses soll gefilmt werden. Doch aus einem gewalttätigen - Scherz- wird zunehmend Schlimmeres: Eines der Mädchen wird zum Mobbing- Opfer, das gequält wird und dieses Quälen wird mit dem Handy gefilmt. Zusatzmaterial: Interviews; Bildergalerie mit Standfotos und Fotos vom Dreh; ROM- Ebene: Unterrichtsbezüge; Vorschläge für die Elternarbeit; Methodische Vorschläge; Hintergrundinformationen; 14 Schülerarbeitsblätter; Zusatzmaterialien.
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 2009
|M,N
Abseits?! (Fassung 2009)

15 min f
A(5-10); SO; BB; J(10-16); Q; T;


In sechs Kurzepisoden werden verschiedene Formen der Gewalt thematisiert: verbale Aggression, Mobbing, körperliche Aggression, Sachbeschädigung/Graffiti, Erpressung/Abzocken, Handygewalt. Die Filme zeigen realitätsnahe Situationen aus dem Schulalltag von Kindern und Jugendlichen. Die einzelnen Szenen bleiben in ihrem Ausgang offen und regen auf diese Weise an, sich aktiv mit der jeweiligen Problematik auseinander zu setzen. Zusatzmaterial: Filmbegleitheft.
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 2009
|M,N
Medien und Gesellschaft
Datenschutz

20 min f
A(6-10); Q;
31.12.2099


REPORTAGE: Die 17jährige Schülerin Chantal wurde Opfer von Cyber- Mobbing. Ihre Profildaten auf einem Sozialen Netzwerk für Schüler wurden dazu missbraucht, Lügen über sie zu verbreiten. Wie wichtig Datenschutz im Internet ist und welche Schlüsse Chantal daraus für ihren Umgang mit dem Internet gezogen hat, zeigt diese Reportage. ERKLÄRFILME ( grafisch animiert) : Was sind schützenswerte Daten ( 4 min) ; Wie werden Daten geschützt ( 4 min) ; Was ist Datenmissbrauch ( 4 min) . Zusatzmaterial: Basisaufgaben + Materialien; Weiterführende Aufgaben + Materialien; Zusatzaufgaben + Materialien; Unterrichtbegleitendes, medienpädagogisches Internetprojekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
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 2004
|M
. . . ~nur ein Scherz?
Selbstbehauptungstraining für Mädchen

ca. 18 min f
A(7-13); J(12-18);
31.12.2099


Durch unterschiedliche Lektüre zum Thema "Gewalt" im Deutschunterricht und einem bevorstehenden Seminar zu einem "Selbstbehauptungstraining" für Mädchen und Jungen angeregt, beschließen Schüler der 7. Klasse einer Hauptschule nach Spuren von Gewalt in ihrer Klasse, ihrem persönlichen und familiären Umfeld zu suchen. Sie entscheiden sich für drei Geschichten, die sie erlebt und beobachtet haben und spielen diese in einem Video nach: Der Streit; Mobbing; Die Anmache. Im Training erfahren die Mädchen wie schwer es ihnen fällt, ihre Bedürfnisse und Gefühle klar und eindeutig zu erkennen und zu artikulieren. Zusatzmaterial: Begleitheft mit Inhaltsangabe.
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 2007
|M
Educativ
Ben X

ca. 89 min f
A(9-13); J(14-18); Q;
31.12.2099


Der Spielfilm rekonstruiert in der Form eines Doku- Dramas die Leidensgeschichte von Ben, der in der Schule Tag für Tag grausam gequält wird, weil er - autistisch gestört und hochintelligent - sich anders verhält als die Klassenkameraden. Jeden Tag taucht er deshalb ein in die Welt des Online- Spiels "Archlord", wo er für seine Taten als ritterlicher Kämpfer bewundert wird, weil er mühelos alle Schwierigkeiten meistert und alle Kämpfe besteht. Als seine problematische Lage auf eine Katatrophe zusteuert, mischt sich seine Online- Spielpartnerin "Scarlite" real in sein Leben ein und hilft ihm eine überraschende Lösung zu finden, mit welcher er die Quälereien beenden kann. Zusatzmaterial: NDR- Reportage über Computerspielsucht "Spielen, spielen, spielen. . . Wenn der Computer süchtig macht"; Animationsfilm "Cocoon Child" von Sonja Rohleder; 4 Themen ( Asperger Syndrom; Was tun bei Cyber- Mobbing? ; Edutainment - Christopher Klimmt; Suizid) ; Methodische Tipps; 17 Infoblätter; 16 Arbeitsblätter; Textblatt; Unterrichtsvorschläge; Bilder; Making of; Stichworte A - Z
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 2007
|M,N
Vorurteile

12 min f
A(3-4); SO;


Der Film erklärt kindgerecht was Vorurteile sind. Er gibt Beispiele aus der Alltagswelt der Kinder in Schule und Freizeit und sensibilisiert so für Vorurteile. Er schärft das Gerechtigkeitsempfinden der Kinder und zeigt beispielhaft, dass ein allgemeines Urteil über den Einzelnen ungerecht ist und falsch sein kann. Er erläutert den Begriff Mobbing, zeigt die Folgen von Ausgrenzung auf und appelliert daran, andere zu respektieren und nur so zu behandeln, wie man selbst gern behandelt werden würde. Der Film zeigt, dass auch Erwachsene Vorurteile haben und gibt Beispiele quer durch die Gesellschaft bis hin zu dem Vorurteil -Alle Kinder sind zu laut beim Spielen-. Im Film lernen sich Kinder einer Grundschulklasse besser kennen und entdecken viele spannende Dinge und Geschichten über die Anderen und bauen so vorschnell gefasste Urteile ab. In fünf Kurzgeschichten zu Beginn der Kapitel schreiben zwei Kinder aufgrund des ersten Eindrucks eines Bildes von einem anderen Kind diesem Eigenschaften zu. Als sich die Geschichten aufklären, müssen sie bald erkennen, dass sie ziemlich falsch mit ihren Einschätzungen lagen. Am Ende beschließen sie, sich kein Vorurteil mehr zu bilden, sondern die Kinder lieber kennen zu lernen. Zusatzmaterial: Kapitelanwahl, Stichwortwortanwahl, Bildergalerie, Linkliste, Malbilder und Kommentartext.
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 2007
|M,N
Faust als Argument

17 min f
A(7-10); Q;


Faust als Argument stellt anhand von Beispielen dar, wo uns in unserem Alltag Gewalt begegnet. Der Unterrichtsfilm zeigt Ursachen von Aggression, definiert Formen wie psychische und physische Gewalt, aber erläutert auch Begriffe wie personale und strukturelle Gewalt und geht dabei auf das Gewaltmonopol des Staates ein. Der Film legt seinen Schwerpunkt auf Alltagssituationen, mit denen Jugendliche konfrontiert sind wie z. B. Drohung und Nötigung, Mobbing und das Zuweisen von Rollen bis hin zu Erpressung und Körperverletzung. Dabei wird herausgestellt, dass vermeintliche Stärke in Wahrheit Schwäche und Gewaltgehabe uncool ist. Im Film werden Formen der Prävention und Repression an Beispielen wie der Streitschlichtung an Schulen beziehungsweise der Strafverfolgung jugendlicher Gewalttäter deutlich. Opfer werden darin bestärkt, sich mit legalen Mitteln zu wehren und es werden Möglichkeiten aufgezeigt, wo und wie Opfern geholfen werden kann. Zu Beginn eines jeden Kapitels stehen Kurzgeschichten der Comic-Figur Lukas, der mit seinem Gewaltgehabe bei seiner angebeteten Svenja nur Minuspunkte sammelt. Zusatzmaterial: Kapitelanwahl; Stichwortanwahl; Bildergalerie; Linkliste; Arbeitsblätter und Kommentartext.
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 2005
|M
Filme zum Thema Ausgrenzung und Mobbing an der Schule



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 2005
|M,N
Freunde haben - Freund sein

14 min f
A(2-4); SO;
31.12.2099


Der Unterrichtsfilm für die Grundschule befasst sich mit dem Thema Freundschaft. Freunde findet man in der Schule, in der Nachbarschaft oder beispielsweise beim Sport. Der Film zeigt, dass gute Freunde Geheimnisse haben und zueinander stehen. Er zeigt jedoch auch an speziellen Beispielen aus der Erlebniswelt der Kinder, dass Widersprechen können wichtig sein kann. Jeder sollte mit Respekt und fair behandelt werden. Vorurteile, Hänseln, Ausgrenzen oder Mobbing widersprechen dem sprichwörtlichen Grundsatz: - Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu- . Streit gehört dennoch zu jeder Freundschaft. Der Film zeigt den Grundschülern auf, wie man trotzdem wieder aufeinander zu gehen kann. Formen der Entschuldigung und das Verzeihen können ist ein weiteres wichtiges Thema der DVD. Kleine beispielhafte Comic- Geschichten wie die von Kai und Pedro zeigen altersgerecht, warum es manchmal wichtiger ist, einen guten Freund zu haben, als bei allen nur beliebt zu sein. Zusatzmaterial: Kapitelanwahl; Stichwortanwahl; Bildergalerie, Malbuch; Linkliste zur Unterrichtsvorbereitung
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 2015
|M,N
Mobbing in der Grundschule

17 min f
A(3-4);
31.12.2099


Soziale Verhaltensweisen für ein friedliches Zusammenleben einzuüben, gehört zu den allgemeinen Erziehungszielen mit vielfältigen Lehrplanbezügen. Doch schon Grundschüler mobben sich gegenseitig und können ein entsprechendes Rollenprofil entwickeln. Ziel der Produktion ist es, Grundschülerinnen und Grundschüler für das Thema Mobbing zu sensibilisieren und ihnen Hilfestellungen zu bieten. Im Film "Selber schuld! " gelingt es einer Klasse, einen schon länger andauernden Konflikt unter sich zu lösen. Sie erfahren: Gemeinsam sind wir stark gegen Mobbing. Spaß hat seine Grenzen, wenn andere beginnen zu leiden.
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 2006
|M,N
Nicht wegschauen!
Was tun bei Mobbing?

14 min f
A(4-10);
31.12.9999


Was tun, wenn ein Mitschüler von anderen schikaniert und gequält wird? Hier wird in schnellen Bildern eine Geschichte erzählt: von einem Jungen, der gemobbt wird, und einem, der nicht zuschauen, sondern helfen will. Was er sich gegen Gewalt einfallen lässt, ist kein Muster zum Nachmachen, sondern eine Anregung, eigene Strategien zu entwickeln, um Gewalt im eigenen schulischen Umkreis keine Chance zu geben. Dadurch, dass der Film fast ohne Worte auskommt, ist er auch für Schüler mit Migrationshintergrund und ohne perfekte Sprachkenntnisse gut zu verstehen, gleichzeitig regt er dazu an, Worte zu finden für ein Problem, das alle angeht. Auf der zum Film gehörigen DVD kann man Videoclips von The Season Standard und Despo anklicken! Diese Produktion entstand im Auftrag des FWU und des Koproduktionspartners Bayer. GUVV/Bayer. LUK (Bayerischer Gemeindeunfallversicherungsverband mit Bayerischer Landesunfallkasse), vom Drehbuch über die mitreißende Musik bis hin zu den pädagogischen Materialien eine komplette Neuproduktion.
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Bild: Produzent
 2020
|O
Respekt - Demokratische Grundwerte für alle!
Mobbing - der alltägliche Hass

29 min f
A(9-13);
11.06.2029


Mobbing ist ein ernstes Problem an deutschen Schulen. Besonders schwierig ist es, wenn das Mobben im Netz stattfindet. Dann ist nach Schulende nicht Schluss, die Attacken gehen ständig weiter, auch nachts, und sie sind öffentlich. Mobbing hat viel mit Macht zu tun: Die Täter fühlen sich überlegen, indem sie andere Menschen erniedrigen und einschüchtern. Ihre Opfer sehen oft keinen anderen Ausweg mehr, als die Schule oder den Arbeitsplatz zu wechseln. Die seelischen Folgen begleiten sie dabei oft ein Leben lang. Doch neben Tätern und Opfern spielen auch Mitläufer und Zuschauer eine wichtige Rolle. Denn wer nicht aktiv eingreift, wird selbst Mobber. Respekt-Moderatorin Christina Wolf trifft alle Beteiligten von Mobbing-Angriffen: Opfer, Täter und Zuschauer: Seit der Grundschule wurde Lea wegen ihres Gewichts gemobbt. Mit 13 Jahren hielt sie die ständigen Hänseleien und Ausgrenzungen nicht mehr aus und nahm eine Überdosis Schlaftabletten. Respekt-Moderatorin Christina Wolf trifft die inzwischen 20-jährige junge Frau und spricht mit ihr über ihre Erfahrungen - und wie sie es schaffte, aus der Mobbingspirale herauszufinden. Weil er nicht zuschauen wollte, wie eine Mitschülerin von anderen Jugendlichen ständig gemobbt wurde, stellte Lukas sich vor die junge Frau - und wurde selbst zum Mobbingopfer. "Wir zerstören deine Familie", "Wir bringen dich um. " - solche und andere Hasskommentare bekam Lukas über Monate. Er stellte Strafanzeige, doch nichts passierte. Inzwischen hat der 15-Jährige zusammen mit der Psychologin Catarina Kreutzer eine Hotline für Betroffene gegründet. Respekt-Moderatorin Christina Wolf spricht mit beiden. Und sie fragt bei einer Anwältin nach, welche strafrechtlichen Möglichkeiten Mobbingopfer haben bzw. mit welchen Strafen (minderjährige) Mobber rechnen müssen. Vom Opfer zum Täter - dies war der Weg von Daniel. Heute arbeitet er als Coach und versucht junge Menschen stark gegen Mobbing zu machen, indem er ihnen Selbstvertrauen und Mut gibt. Wie das funktionieren kann, zeigt Christina Wolf in einem Selbstversuch.
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Bild: Produzent
 2018
|O
Faces
Yvonne

02:13 min f
A(7-13); J(12-18);
31.07.2027


Es gab keinen bestimmten Anlass, warum die Schulkameraden in der sechsten Klasse begannen, Yvonne zu beschimpfen und auszugrenzen. Sie wurde täglich mit Missachtung konfrontiert. Auch Freundinnen wandten sich von ihr ab, weil sie Angst hatten, selbst zum Ziel von Attacken zu werden. Eines Tages nahm eine Bekannte sie mit zum Tanzen. Dort traf Yvonne Menschen, die sie wertschätzten und das Tanzen bringt ihr die Lebensfreude zurück.
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Bild: Produzent
 2018
|O
Faces
Maja

2 min f
A(7-13); J(12-18);
31.07.2027


Das Mobbing begann praktisch schon zuhause. Maja wurde ständig kritisiert und schlecht gemacht. Nichts was sie tat war richtig, einen eigenen Willen zu haben, war im konservativen Erziehungsbild ihrer Eltern nicht vorgesehen. Als auch die Kinder in der Schule begannen, sich über ihr Äußeres lustig zu machen, stellte sie sich komplett in Frage. Dauernde Selbstzweifel trieben sie in die Opferrolle. Erst durch das Zeichnen bekam Maja positive Resonanz. Langsam konnte sie so lernen, sich selbst zu vertrauen.
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Bild: Produzent
 2018
|O
Faces
Carol

02:00 min f
A(7-13); J(12-18);
31.07.2027


Bereits in der Grundschule haben ihre Klassenkameraden angefangen auf Carol herumzuhacken. Ihre Mutter ist aus Chile und deshalb ist ihre Haut etwas dunkler als die der anderen Kinder. Dies war der Beginn einer jahrelangen Tortur. Ihre Lehrer schienen überfordert, auch zuhause bekam sie keine Unterstützung. Durch ein youtube-video wurde sie auf die Gothic-Kultur aufmerksam und fand in der Szene Freunde, die sie bis heute unterstützen.
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Bild: Produzent
 2018
|O
Faces
Lena

02:00 min f
A(7-13); J(12-18);
31.07.2027


Als Lena in der Grundschule war, bekam ihre Mutter Krebs. Die Kinder mäkelten an ihr herum und fingen an, zu behaupten, sie sei eine Missgeburt und verantwortlich für die Krankheit ihrer Mutter. Lena hatte dauernd Angst, in die Schule zu gehen. Sie liebte es zu malen und konnte vieles in ihren Bildern ausdrücken, vor allem Dinge, die sie mit Worten nicht sagen konnte. Die Malerei und auch die Ruhe in der Natur haben ihr schließlich geholfen, sich eines Tages zu wehren.
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Bild: Produzent
 2018
|O
Faces
Torben

02:00 min f
A(7-13); J(12-18);
31.07.2027


In seiner Kindheit war Torben etwas langsamer in der körperlichen Entwicklung. Damit wurde er schnell zur Zielscheibe für dauernde Angriffe, die sein Selbstbewusstsein völlig in Frage stellten. Selbst zwei Schulwechsel stoppten das Mobbing nicht. Zu Beginn seiner Ausbildung riet ihm eine Therapeutin, er solle es mal mit Boxen versuchen. Das veränderte alles für Torben. Plötzlich nahm er sich anders war, fühlte sich selbstbewusst und trug diese innere Haltung nach außen - mit überraschenden Konsequenzen.
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Bild: Produzent
 2018
|O
Faces
Idan

02:01 min f
A(7-13); J(12-18);
31.03.2027


Seit der sechsten Klasse wurde Idan gemobbt weil er Jude ist und viele dachten, er sei schwul. Idan fühlte, dass er irgendwie anders war als die anderen Kinder. Er wollte schon immer Schauspieler werden. Als Idan einer Freundin ein Gesangsmemo schickte, um sie nach ihrer Meinung zu fragen, reichte sie es in der Schule weiter und alle machten sich darüber lustig. Erst nach einem Suizidversuch wurde Idan klar, dass es so nicht weitergehen kann. Er besuchte eine Theatergruppe und heute absolviert er eine Ausbildung zum professionellen Schauspieler.
82 Treffer