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Bild: Raab Software, KI gen.
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44 Treffer
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Bild: Produzent
 2019
Checker Tobi
Der Werbe-Check

25 min
A(3-6); SO;


Werbung ist einfach überall: auf der Straße, in Zeitschriften, im Fernsehen und im Internet. Wir sollen kaufen, kaufen, kaufen und zwar das allerbeste, neueste oder billigste Produkt. Tobi zeigt gemeinsam mit Werbeprofis sehr anschaulich, wie Werbung das macht und erfindet eine eigene Kampagne mit Slogan, Plakat und Spot für seine Limo. Abschließend testet Tobi mit Schülerinnen und Schülern, welche Wirkung seine Werbung hat. Der Film vermittelt adressatengerecht Medienkompetenz und regt zu Experimenten an.
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Bild: Produzent
 2020
Rechtsextremismus in Deutschland

24 min
A(9-13);


Das Medium gibt anhand von eindrücklichem Filmmaterial einen Einblick in die aktuelle rechtsextremistische Szene in Deutschland. Es zeigt Gruppierungen, Strukturen und Wirkmechanismen. Thematisiert werden beispielsweise Gruppierungen wie die Identitäre Bewegung, aber auch rechtsextremistische Attentate und rechtsterroristische Netzwerke. Dabei liegt ein Fokus auch auf der digitalen Welt des Rechtsextremismus: (weltweite) Vernetzung, Verunsicherung, Verbreitung.
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Bild: Produzent
 2024
Ich und mein Selfie

22:10 min
A(7-10); BB;


Wer bin ich? Was zeichnet mich aus? Wie zeige ich mich? Was zeige ich von mir? Wie werde ich von anderen wahrgenommen? – Zentrale Fragen zur Identitätsentwicklung stellen sich angesichts medialer Einflüsse und Kommunikation unter neuen Prämissen. Selbstdarstellung auf Social Media, Selfies und Co. werden beispielhaft thematisiert und anthropologisch-ethisch hinterfragt.
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Bild: Produzent
 2006
Internetsucht
Eine unterschätzte Gefahr

30 min f
A(8-13); J(12-18); Q


Der Film besteht aus zwei Teilen. IM NETZ (ca. 15 min): In humoristischer Art wird das Suchtpotential des Internets dargestellt. Im 2. Teil werden mittels Interviews mit ehemals Internetsüchtigen in authentischer Weise die Gefahren der Internetsucht geschildert. Die authentischen Aussagen werden von einem Therapeuten kommentiert. Auf diese Weise werden die Anfänge und Auswirkungen der Internetsucht auf den Alltag nachvollziehbar abgebildet und gleichzeitig ein Weg aus der Isolation aufgezeigt. Zusatzmaterial ROM-Teil: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrpläne; Mediendidaktik; Links und Hinweise.
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Bild: Produzent
 2004
. . . wer ist der Stärkere?
Unsere Klassen AG gegen Gewalt

22 min f
A(5-9); SO; T;


Durch Lektüre zum Thema "Gewalt" in ihrer AG angeregt, entschließt sich die 7. Klasse einer Hauptschule in filmischen Szenen nachzuspielen, welche Form von Gewalt sie selbst erlebt oder beobachtet hat. Sie entscheiden sich für die folgenden drei Formen von Gewalt: Körperliche Gewalt - Die Prügelei ; Erpressung durch Gewaltandrohung; Gewalt durch die Sprache. Anschließend holen sich die Schüler und ihre Lehrerin Hilfe von Experten, mit denen sie neue Verhaltensregeln lernen wollen. In mehreren Übungen entwickeln die Schüler verschiedene Methoden, wie Konflikte beendet oder durch besonderes Verhalten entschärft werden können.
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Bild: Produzent
 2007
Vom Buch zum Film

19 min f
A(3-4); SO; T


Das Medienzentrum des Landkreises Altötting hat ein Filmprojekt an einer Grundschule filmisch begleitet und unterstützt. Daraus ist eine exemplarische Filmvorlage entstanden, die Vorüberlegungen, Vorbereitungen, Dreharbeiten Bluebox und Nachbearbeitung von Schülerinnen und Lehrerin dieses Filmprojekts im Unterricht dokumentiert. Grundlage des Projektes war eine Szene aus dem Buch Ronja Räubertochter von Astrid Lindgren. Der Film gibt detaillierte Anregungen zum Transfer und zeigt ein Musterbeispiel aktiver Medienarbeit in der Schule. Er kann als Ganzes abgespielt werden, liegt aber auch sequenziert vor. Des Weiteren sind eine einfache kurze und eine Schnittfassung des fertigen Projekts, wie auch eine Bildergalerie mit den Einstellungsgrößen vorhanden. Zusatzmaterial: Storyboard; Rollenbuch; Filmtexte; Arbeitsblätter; Weiterführende Informationen.
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Bild: Produzent
 2005
P.M. - Die Wissensedition: Meilensteine der modernen Kommunikation
Timothy Berners-Lee und das World Wide Web

15 min f
A(9-13)


Surfen im Internet gehört mittlerweile zum Alltag. Informationen, Spiele, Bankgeschäfte - Milliarden von Daten werden rund um die Uhr versandt, empfangen oder bearbeitet. Die Technologie, die das ermöglicht, ist das World Wide Web, neben E-Mail die meist genutzte Anwendung im Internet. Wir verdanken diese revolutionäre Technologie letztlich einem einzelnen, genialen Programmierer: Sir Timothy Berners-Lee.
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Bild: Produzent
 2012
Im falschen Film

A(8-9)


Enthalten sind interaktive und pädagogisch aufbereitete Unterrichtsmaterialien zu den Themen Urheberrecht, Schutz des geistigen Eigentums und illegale Kopien. Textbasierte Elemente und interaktive Anwendungen beleuchten den Kreislauf der Filmwirtschaft und sensibilisieren für die wirtschaftlichen, moralischen, rechtlichen und ästhetischen Fragen von illegalen Kopien, illegalen Downloads und ihrer Verbreitung. Interviews mit Filmschaffenden wie dem Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler Florian David Fitz, der Szenenbildnerin Silke Buhr, Martin Bachmann, Managing Director bei Sony Pictures Releasing, Produzent Martin Moszkowicz und Kinobetreiber Matthias Elwardt regen an, sich mit der wachsenden Bedeutung von illegalen Kopien für die deutsche (und internationale) Filmindustrie auseinander zu setzen.
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Bild: Produzent
 2016
Invention of Trust

30 min f
A(7-10); Q;


Der junge Gymnasiallehrer Michael Gewa bekommt eine rätselhafte Nachricht – Das Unternehmen "b.good" hat seine Internet- und Handydaten gekauft und stellt ihm aufgrund seines digitalen Fußabdrucks ein Rating aus. Über seine persönlichen und beruflichen Fähigkeiten, über seine Beziehung. Nachdem er das Angebot ausschlägt das Rating gegen einen monatlichen Beitrag privat zu halten, entsteht schnell ein Flächenbrand. Er findet sich in der Situation wieder, bei Freunden, Kollegen und Schülern, um seinen Ruf und das beschädigte Vertrauen in ihn zu kämpfen. Zusatzmaterial: Begleitmaterialien.
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Bild: Produzent
 2018
Manipulation von Bildern

16 min f
A(7-13); Q;


Der Film sensibilisiert für falsche Darstellungen in Bildern im Netz oder in anderen Informationsquellen. An historischen und zeitgeschichtlichen Beispielen wird gezeigt, wie Politik und öffentliche Meinung durch die Manipulation von Bildern beeinflusst werden. Der Film geht dabei auf Beispiele aus dem Nationalsozialismus sowie der Sowjetunion und der DDR ein. Er zeigt auch manipulierte Bilder der Neuzeit in Zeitungen und Fernsehen. Ein eigenes Kapitel erläutert, welche Rolle in zwei Golfkriegen Bilder von angeblichen Massenvernichtungswaffen im Irak und ein von einer PR-Agentur inszeniertes Massaker in einem kuwaitischen Krankenhaus spielten. Der Film macht nicht nur Manipulationen sichtbar und sensibilisiert den kritischen Blick, er gibt auch praktische Tipps zur Medienkompetenz: Wer lanciert mit welchem Interesse Bilder? Wie erkenne ich die Seriosität von Quellen?
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Bild: Produzent
 1996
Gewalt in den Medien
Gewalt macht Angst macht Gewalt

13 min f
A(5-10); J(12); Q; T;


Der Film montiert gewalttätige Konflikt-Szenen aus dem Alltagsleben von 12-14jährigen mit Ausschnitten aus "ihren" Gewaltfilmen. Dabei werden die Parallelen zwischen ihrem Verhalten und den Gewalt-Bildern sichtbar. So kann der Zuschauer (geschlechtsspezifisch differenziert) direkt nachvollziehen wie sehr sie selbst, vor allem die Jungs, die Gewalt-Strukturen aus ihrem Medien-Konsum übernehmen. Zusatzmaterial: Begleitheft.
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Bild: Produzent
 1996
Gewalt in den Medien
Medien, Gewalt, Erziehung

16 min f
Q; T;


Welche Auswirkungen haben Gewaltszenen im Fernsehen und in Video-und Computerspielen auf das Weltbild von Kindern und Jugendlichen? Da nur die wenigsten Heranwachsenden damit richtig umgehen können, kommt dem Elternhaus und der Schule bei der Bewältigung dieser Problematik entscheidender Einfluss zu. Zusatzmaterial: Begleitheft.
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Bild: Produzent
 1996
Gewalt in den Medien
Was für schlimme Dinge passieren; Wir zeichnen einen Trickfilm

22 min f
A(5-10); J(12); Q; T;


Der Film schildert die unterschiedliche Wirkung von Gewaltszenen in Nachrichtensendungen, Reality-TV und Spielfilmen auf acht- bis 14jährige und setzt dagegen die Bewältigung von Mediengewalt durch eigene Medienarbeit. Kinder produzieren einen Trickfilm über Gewalt ohne Grenzen. Wenn die TV-Nachrichten allzu nah blutige und brutale Details zeigen, wird aus der Mitleid-Reaktion der Kinder schnell Angst. Dann verschwimmen die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Fiktion. Nachrichten über einen Banküberfall werden zum spannenden Krimi - und Katastrophenbilder der Tagesschau zum Horrorfilm, eindrucksvoll und bedrohlich: In Ergänzung dazu der Film: Wir zeichnen einen Trickfilm - Schüler und Schülerinnen zeigen, wie sie durch die Produktion eines eigenen Trickfilms über Gewalt ohne Grenzen sich mit Mediengewalt auseinandersetzen. Zum Nachmachen führen sie vor: Zuerst werden einzelne Bewegungsphasen und Veränderungen in vielen kleinen Schritten gezeichnet und dann mit einer geeigneten Kamera in Einzelbildschaltung gefilmt. Zusatzmaterial: Begleitheft.
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Bild: Produzent
 2019
Verletzendes Online-Verhalten

20 min f
A(7-13); J(14-18);


Der Film sensibilisiert für Verletzbarkeit und Respekt in der Community und im Netz. Er soll zum Erkennen der Rollen und Motive in einer Konfliktsituation befähigen und fördert Perspektivwechsel, Empathie und Netzcourage. Er regt zur Reflexion von Verantwortung, Fürsorge und Achtsamkeit an. Handlungsoptionen wie das Aushandeln von Regeln werden aufgezeigt. Ziel ist der Erwerb einer digitalen Konfliktkompetenz. Das Medium benennt anhand von Beispielen wie Jugendliche im Netz von anderen bloßgestellt und an einen "digitalen Pranger" gestellt werden und fragt nach Motivation und Gründen der Täterinnen und Täter. Es zeigt soziale und gesundheitliche Auswirkungen und Folgen für die Betroffenen auf. Weitere Kapitel appellieren zu "Mitfühlen statt Mitmachen" und zu "Verantwortung für sich und andere übernehmen" oder zeigen Handlungsalternativen und ein Ausbrechen aus dem Rollenverhalten in der Gruppe und im Täter-Opfer-Verhältnis auf. Am Ende motiviert der Film Regeln oder einen gemeinsamen Verhaltenskodex aufzustellen, um sich auch im unpersönlichen Online-Kontakt mit Respekt und Achtsamkeit sowie fair zu begegnen.
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Bild: Produzent
 2021
Willi macht Schule
Fakt oder Fake?
Diskurs über Wahrheit und Lüge im Netz

28:08 min f
A(4-7);


Informationen sind dank digitaler Medien überall und jederzeit verfügbar. Doch nicht alles ist wahr, was geschrieben und gezeigt wird. In dem Film geht Willi Weitzel der Frage nach, was Fake News sind und wie man sie erkennen kann. Nur wer versteht, wie leicht man über die Medien manipulierbar ist, kann sich davor schützen. Die Schülerinnen und Schüler werden dafür sensibilisiert, Informationen zu hinterfragen und mit ihren persönlichen Daten sorgsam umzugehen. In Form von Quizfragen, Rätseln und Lückentexten, aber auch Spielen und Bastelanleitungen wird den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geboten, sich dem Thema von unterschiedlichen Seiten zu nähern. Zusatzmaterial: Begleitmaterial in Schüler- und Lehrerfassung; Interaktive H5P-Aufgaben.
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Bild: Produzent
 2021
Merkmale einer Verschwörungstheorie

20 min f
A(8-13);


Das Medium widmet sich den Fragestellungen: Wie funktionieren Verschwörungstheorien? Warum glauben Menschen an Verschwörungsmythen? Welche Rolle spielt das Internet bei der Verbreitung? Welche Interessen stecken dahinter? Worin bestehen konkret die Gefahren - wie Antisemitismus und Antipluralismus? Das Medium stellt historische und aktuelle Verschwörungsgeschichten vor: von den angeblichen jüdischen Brunnenvergiftern im Mittelalter über die Dolchstoßlege zum Ende des Ersten Weltkriegs bis zur Leugnung der Mondlandung oder der sogenannten "Bielefeld-Verschwörung" in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Es hinterfragt auch die jüngsten Mythen zu "Chemtrails", "Adrenochrom", "Umvolkung" oder die Leugnung der Existenz der Bundesrepublik Deutschland oder des Corona-Virus. Es wird auf die Urheber, Trittbrettfahrer und Nutznießer von Verschwörungstheorien hingewiesen und auf Bewegungen wie die "Reichsbürger" oder die "Querdenker" sowie auf deren ideologischen Unterbau eingegangen. Die Vernetzung und Wiederholung der Verschwörungsgeschichten und der immer wiederkehrende Antisemitismus darin werden beleuchtet. Das Medium vermittelt Medienkompetenz, um auch im Internet zwischen seriösen und unseriösen Quellen unterscheiden und Verschwörungstheorien entkräften zu können.
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Bild: Produzent
 2025
Neu
Kompetent sich eine Meinung bilden

15 min f
A(8-10);


Das Medium thematisiert die Herausforderungen in einer von Werbung und Falschinformationen geprägten Medienlandschaft. Es zeigt auf, wie schwer es ist, Fakten von Meinungen und Werbung zu unterscheiden, und welche Rolle soziale Interaktionen dabei spielen. Es gibt Hinweise zur Überprüfung von Quellen, Autorenschaft und Inhalten sowie Kriterien zur Erkennung von Fälschungen. Zudem werden der Einfluss jedes Einzelnen auf die Meinungsbildung, die Bedeutung von Grundrechten und Aufgaben zur Bewertung journalistischer Inhalte behandelt. Zusatzmaterial: - Interaktive Arbeitsblätter; - Interaktive Lernmodule - Kommentartext - Bilder - Links
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Bild: Produzent
 2026
Neu
Investigativ, Boulevard oder Fake-News?

13 min f
A(8-11);


Das Medium zeigt die Unterschiede zwischen Journalismus und Fake-News auf. Es gibt eine Unterteilung in 8 Themenschwerpunkte. Das Medium erklärt verschiedene Berufe und Formen im Journalismus. Es zeigt Unterschiede zwischen Boulevardjournalismus und investigativer Recherche und nennt Merkmale von Qualitätsjournalismus. An historischen und aktuellen Beispielen wird die Rolle der Medien als "vierte Macht im Staat" erklärt. Außerdem wird gezeigt, wie man im Internet Informationen, Meinungen, KI-Inhalte und Fake-News unterscheiden kann. Das Medium thematisiert Medienkompetenz sowie die Bedeutung von Meinungs- und Pressefreiheit für die Demokratie. Zusatzmaterial: - Interaktive Arbeitsblätter - Interaktive Lernmodule - Kommentartext - Bilder - Internet-Links
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Bild: Produzent
 2014
poliWHAT?!
Medien

6 min f
A(7-13);


Facebook, YouTube, Instagram, aber auch Fernsehen, Radio und Zeitungen – in dieser Folge von poliWHAT?! geht es um Medien. Was spielen die für eine Rolle in einer Demokratie und wie können wir sie nutzen? Die Medien haben im politischen System sehr wichtige Aufgaben. Sie machen politische Entscheidungen, Probleme und Ereignisse durchschaubar, indem sie kommentieren und in Zusammenhänge einordnen und tragen so zur Meinungsbildung bei. Im dualen Mediensystem in Deutschland gibt es öffentlich-rechtliche und privatwirtschaftliche Medien, die sich durch vor allem durch den Rundfunkbeitrag bzw. durch Werbung finanzieren. Durch dieses System wird eine von Politik und Wirtschaft unabhängige Berichterstattung ermöglicht. Am Beispiel der Rolle der Medien bei den Gezi-Protesten 2013 in der Türkei wird erläutert, was passiert, wenn dies nicht der Fall ist. Im deutschen Grundgesetz das Recht auf freie Meinungsäußerung festgelegt. Auch Jugendliche können sich an einer freien Medienlandschaft beteiligen, z. B. bei einer Schülerzeitung, einem Schulradio einer Lokalzeitung oder auch eigenen Beiträgen im Internet.
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Bild: Produzent
 2013
Wie entsteht ein Naturfilm?

15 min f
A(8-13);
31.07.2027


Der Film zeigt, wie Jan Haft und sein Team arbeiten und welche Arbeitsschritte notwendig sind, um eine Tier- und Naturdokumentation von 1 Stunde Länge herzustellen. Getreu dem Motto: „Das Unbekannte im Bekannten zeigen“, gehen die Männer auf die Pirsch um Moschusochsen, Walrosse und Krokodile oder Gams, Steinbock und Adler zu filmen und suchen auch nach seltenen, weniger bekannten Arten. Modernste Kameratechniken helfen dabei, auch die Kleinen groß in Szene zu setzen oder die oft unzugänglichen Naturlandschaften darzustellen. Dabei kommen Hubschrauberflüge, Kamerakräne und - schlitten, Zeitlupen- und Zeitrafferkameras und vieles mehr zum Einsatz. Neben all der Technik brauchen die Tierfilmer aber vor allem eines: Unendlich viel Geduld.
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Bild: Produzent
 2014
Wie funktionieren Medien?
Wie entsteht eine Sportreportage?

10 min f
A(7-13);
31.07.2027


"Ribéry läuft an, Pass auf Müller und Tor! ! ! ! Tor von Müller! " - Fußballberichterstattung ist hoch emotional und sachlich zugleich: Es geht um große Gefühle, aber genauso um Hintergrundinformationen, Analysen, Fakten. Der Beitrag über Sportjournalismus zeigt Sportredakteure des Bayerischen Fernsehens bei der Berichterstattung zu einem Fußballspiel. Was zeichnet gute Fußballberichterstattung aus? Welche Ausbildung haben die Redakteure? Wie sieht ihr Arbeitsplatz aus und wie kommen sie an ihre Informationen?
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Bild: Produzent
 2015
Elli online
Wer ist das?
Unbekannte im Netz

4 min f
A(3-7); J(8-12);
31.07.2027


Elli macht Ferien. Alles ist perfekt: Sommer, Sonne, Strand, und im Onlinechat hat sie Kontakt zu einem netten Jungen. Der Unbekannte schlägt ihr ein Treffen im Strandcafé vor. Als Erkennungszeichen soll Elli den teuersten Eisbecher der Karte bestellen. Doch Elli wartet vergeblich, ihr Schwarm kommt nicht. Elli merkt bald, dass sie nicht die Einzige ist, die ins Café gelockt wurde. Hier sitzen viele Mädchen, alle vor großen Eisbechern. Der Fremde aus dem Chat hat sie alle hereingelegt. Mithilfe der Computermaus Cosmo bekommen die Kinder heraus, wer sich da wirklich in den Chat eingeschlichen hat. Jetzt gibt es Rache!
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Bild: Produzent
 2015
Elli online
Immer cool bleiben
Respekt im Internet

4 min f
A(3-7); J(8-12);
31.07.2027


Elli ist auf dem Skaterplatz unterwegs. Die Skater machen waghalsige Kunststücke und fordern sich gegenseitig heraus. Elli beobachtet, wie die Skaterin Betty über ihren Konkurrenten Philipp lacht. Am nächsten Tag sollen die beiden gegeneinander antreten. Aber Philipp schreibt abends im Skaterforum, er habe sich bei einem Sturz verletzt. Er postet dazu ein Bild, das zeigt, wie ihn jemand von seinem Skateboard tritt. Elli ist sich sicher, dass Betty hinter dem Angriff steckt und verbreitet das Gerücht sofort im Internet. Die Empörung im Chat ist groß, ein richtiger Shitstorm bricht über Betty herein. Die Computermaus Cosmo aber recherchiert, was wirklich passiert ist. Alles ist ganz anders, als es den Anschein hat. Elli schämt sich und entschuldigt sich bei Betty. Gemeinsam beweisen sie Bettys Unschuld. Mit Cosmos Hilfe lernen nun alle, wie man sich im Netz richtig benimmt.
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Bild: Produzent
 2015
Elli online
Gefunden oder geklaut?
Eigentum im Netz

4 min f
A(3-7); J(8-12);
31.07.2027


Elli und ihre Freundin drehen gemeinsam einen verrückten Videoclip. Elli fährt Skateboard, spielt Gitarre und ihre Freundin filmt. Elli setzt sich danach an den Computer. Damit der Film richtig toll wird, will sie im Internet noch ein paar Filmclips, Fotos und Musik suchen. Sie stöbert im Netz, wie in einem Selbstbedienungsladen. Ihre Computermaus Cosmo findet nicht gut, was Elli da treibt, aber Elli lässt sich nicht abhalten. Sie schneidet alles was ihr gefällt in den Film und stellt den Clip gleich online. Es dauert nicht lange, bis Ellis Vater Post von einem Anwalt bekommt. Elli hat das Urheberrecht verletzt und nun droht eine satte Geldstrafe! Elli hat jetzt große Probleme und muss auch ihren Film wieder aus dem Netz nehmen. Das findet sie besonders schlimm. Ihre Freunde und die Computermaus Cosmo beschließen ihr zu helfen. Gemeinsam produzieren sie einen neuen Videoclip, diesmal aber ganz legal.
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Bild: Produzent
 2016
Tatort Film
Making-of: HAL

29:40 min f
A(8-13);
31.07.2027


Bis ein Tatort produziert ist, dauert es etwa ein Jahr. Wer ist alles an diesem aufwendigen Schaffensprozess beteiligt? Wer stellt das Team zusammen und wer koordiniert alle notwenigen Schritte und Gewerke? Von der ersten Produktionsbesprechung über die Auswahl der Drehorte bis hin zur Postproduktion gibt der Film Einblick in alle wichtigen Entscheidungen und Produktionsabläufe. Über viele Monate nah dran am Tatort-Team fängt der Film auch die Stimmungen und die Diskussionen am Rande ein.
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Bild: Produzent
 2016
Tatort Film
Redaktion - Produktion - Besetzung

15 min f
A(8-13); BB;
13.01.2027


Wer steht eigentlich hinter einem Fernsehfilm? Die Redaktion entwickelt Stoffe, sucht nach Autor und Regisseur und achtet im Fall des Tatorts HAL darauf, dass einige Außenszenen in Stuttgart gedreht werden und dass einige Darsteller schwäbisch sprechen. Redakteurin und Produzent sind bei der Auswahl der Schauspieler im Besetzungsbüro dabei, und während die Redakteurin sich mehr auf das Inhaltliche und das Ergebnis konzentriert, begleitet der Produzent alle einzelnen Schritte des Projekts. ( Planet Schule)
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Bild: Produzent
 2016
Tatort Film
Drehbuch / Regie

15 min f
A(8-13); BB;
31.07.2027


Was braucht man zum Drehbuchschreiben? Und wie wird aus einem Drehbuch ein Film? Drehbuchautor und Regisseur Niki Stein erzählt, wie das Buch zum Tatort HAL entstanden ist. Er erklärt, wie er mit Kamera, Szenenbild, Produktionsleitung und Kostüm den Dreh vorbereitet und wie er die Schauspieler führt. Je genauer beim Drehen die Vorstellung des Regisseurs vom fertigen Film ist, desto besser kann die Cutterin den Schnitt vorbereiten und mit dem Regisseur die letzten Feinheiten entscheiden. ( Planet Schule)
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Bild: Produzent
 2016
Tatort Film
Produktionsleitung/Aufnahmeleitung

15 min f
A(8-13);
31.07.2027


Wer organisiert die Produktion eines Filmes und sorgt dafür, dass die Finanzen stimmen? Beim Tatort HAL hält der Produktionsleiter den Kontakt zu allen Gewerken, kalkuliert und ist für rechtliche Fragen zuständig. Der erste Aufnahmeleiter erstellt den Drehplan, in dem alle Drehorte, Darsteller und Termine koordiniert sind. Die Produktionsassistentin bucht die Reisen, und die Set- Aufnahmeleiterin sorgt dafür, dass das in der Tagesdispo Geplante beim Dreh optimal umgesetzt werden kann.
44 Treffer