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Bild: Produzent
 2025
|O
Mediennutzung und Mentale Gesundheit
Eine Filmreihe mit Kurzdokus, Interviewfilmen und Kurzspielfilmen

78 min f
A(5-6); T;
30.06.2026


Die Filmreihe thematisiert den Einfluss der digitalen Freizeitgestaltung Jugendlicher auf ihre psychische und mentale Gesundheit. Sie zeigt Zusammenhänge zwischen Dauer und Inhalten der Mediennutzung und deren Auswirkungen auf den Alltag. Die Reihe umfasst Interviewfilme und Kurzspielfilme. Ziel ist es, Jugendliche zur Reflexion ihres Medienverhaltens anzuregen und für Risiken wie übermäßigen Konsum, Online-Sucht, Cybermobbing und digitale Grenzüberschreitungen zu sensibilisieren. Dabei soll das Verständnis für einen gesundheitsbewussten Umgang mit digitalen Medien gefördert werden. Enthalten sind die Interviewfilme: - Wie beeinträchtigt deine Mediennutzung deine mentale Gesundheit? - Kontrollverluste - Was ist zu viel? - Ich möchte entertained werden - Dopaminsuche - Mein Handy und ich - Leben und leben lassen - Einfach ignorieren? ! - Manchmal ist es zu viel Zudem enthält das Medienpaket 8 Kurzspielfilme.
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Bild: Produzent
 
|O
Trauerbewältigung und KI
Ethik-Sampler

98 min f
A(9-13); J(14-18);
31.07.2027


Enthalten sind zwei Filme zum Thema Trauerbewältigung und KI: - Eternal You: Vom Ende der Endlichkeit [ca. 87 min]: Der Film zeigt die ersten Nutzer einer Technologie, die den Tod überwinden soll. Während einige in intensiven Austausch mit digitalen Klonen Verstorbener treten, erleben andere erschütternde Momente. Entwickler und Unternehmen treiben die Technologie voran, während ethische und psychologische Fragen unbeantwortet bleiben. - Echoes of Juno [ca. 11 min]: Im Jahr 2030 nutzt Hanna ein "Echoe-Hub", um virtuelle Begegnungen mit ihrer verstorbenen Tochter Juno zu erleben. Was als Trauerbewältigung beginnt, wird für sie zur Flucht aus der Realität, während sie immer mehr Zeit in der virtuellen Welt verbringt. Ihr zunehmendes Abtauchen gefährdet ihren Alltag und ihre Ehe. Zusatzmaterial: - Infos zum Film und den Materialien, - Vorschläge zur Unterrichtsplanung, - 4 Infoblätter, - 7 Arbeitsblätter, - 7 Interaktive Aufgaben, - Medientipps und Internet-Links.
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Bild: Produzent
 2024
|O
Cybermobbing 2

78 min f
J(12-16); T;
30.06.2026


Die Filmreihe thematisiert Cybermobbing aus den Perspektiven von Opfern, Tätern und passiven Beobachtern, beleuchtet die Folgen ausgrenzenden Verhaltens und zeigt Umgangsstrategien sowie Präventions- und Lösungsmöglichkeiten auf. Durch biographische Interviews und dokumentarische Portraits werden Erfahrungen und Motivationen der Beteiligten dargestellt. Ergänzend geben Experten Einblicke in rechtliche Aspekte und Unterstützungsangebote für Erziehende. Ziel ist es, junge Menschen für Cybermobbing und seine Konsequenzen zu sensibilisieren, Verhaltensänderungen anzuregen und einen verantwortungsvollen Umgang mit Medien zu fördern. Enthalten sind die Filme: - Leben und leben lassen - Einfach ignorieren? ! - Peinlich - Allein im Chat - Aus dem Affekt - Eskalation im Klassen-Chat - Stickerkrieg - Dein nächster Post - Was soll ich tun - Die Maske - Das Blatt wendet sich - Mut beweisen - Super Markus
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Bild: Produzent
 2024
|O
Eternal You
Vom Ende der Endlichkeit

87 min f
Q;
31.07.2027


Mithilfe künstlicher Intelligenz schaffen Start-Ups digitale Avatare, die es Trauernden ermöglichen, mit ihren verstorbenen Liebsten in Kontakt zu treten. Eine filmische Erkundung eines tiefen menschlichen Wunsches. Was passiert, wenn der Traum von der Unsterblichkeit in ein Produkt verwandelt wird? Menschen aus aller Welt nutzen Services, die mit ku& #x308;nstlicher Intelligenz Tote "zum Leben erwecken". Der Film begleitet die Pioniere und ersten User einer Technologie, die den Tod obsolet machen will. Joshua chattet Tag und Nacht mit dem digitalen Klon seiner verstorbenen ersten Liebe und la& #x308;sst sie an seinem Alltag teilhaben. Christi mo& #x308;chte nur die Besta& #x308;tigung, dass es ihrem verstorbenen besten Freund im Himmel gut geht, hat aber eine erschu& #x308;tternde Erfahrung mit seinem KI-Konterfei. Jang Ji-Sung trifft den VR-Klon ihrer verstorbenen 7-ja& #x308;hrigen Tochter. Die Erfinder der Dienste lehnen jede Verantwortung fu& #x308;r die tiefgreifenden psychologischen Folgen dieser Erfahrungen ab. Zahlreiche Wettbewerber hoffen auf einen lukrativen Markt, da religio& #x308;se und kollektive Trauerformen an Relevanz verlieren.
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Bild: Produzent
 2022
|O
Girl Gang

97 min f
A(7-13); J(14-16);
31.12.2030


Mehrere Jahre lang folgt der Dokumentarfilm einer jungen Berliner Influencerin, die mit viel Arbeitsaufwand und der Unterstützung ihrer Eltern ihre Reichweite vergrößern will. Angetrieben von Leistungsdruck und Existenzängsten arbeitet die Familie bis zur Erschöpfung am sozialen Aufstieg. Es gibt Einblicke in den Alltag des Trios und es wird auf die Gefahren von übertriebenem Fankult und Kommerzialisierung hingewiesen. (filmdienst)
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Bild: Produzent
 2023
|O
Likes
Eine Filmreihe über Bewertungen und Identitätsbildung auf Social Media

93 min f
A(9-13); J(16-18);
30.06.2026


Jugendliche, junge Erwachsene und junge Influencer*innen beschreiben und zeigen in den Kurzfilmen, was sie an Sozialen Netzwerken reizt und welche Bedeutung hierbei Bewertungen haben. Wer sich öffentlich präsentiert, sein Leben oder Ereignisse teilt und den Bewertungssystemen aussetzt, lebt häufig im Spannungsfeld zwischen Glücksmomenten und Selbstzweifel. Die Selbstdarstellung im Netz ist für Jugendliche zum reizvollen Labor ihrer Identitätsbildung geworden. Welche Videos kommen gut an, verdienen Likes, Herzchen oder positive Kommentare und steigern das Selbstwertgefühl? Enthalten sind die Filme: WIE ZUCKER (ca. 25 min). Die dreiteilige Interviewfilmreihe bietet über Selbsterfahrungsberichte Anregungen für den Umgang mit der eigenen öffentlichen Darstellung in Social Media und Belohnungsmechanismen. Alle Teile behandeln verschiedene Schwerpunkte und Herausforderungen der Bewertungskultur im Netz. LIKE ME (ca. 15 min): Um auch in der realen Welt die Aufmerksamkeit seiner Mitschülerin Lea zu erlangen, versucht Mo mit Hilfe seiner Freunde einen TikTok-Kanal auf die Beine zu stellen. Schnell gehen sie viral, müssen aber immer waghalsigeren Content liefern. Lea indes bekommt immer mehr "Hate" in ihren Kommentaren, weshalb sie aus der Community aussteigt. Ein Kurzspielfilm über Lust und Last von Likes in den Sozialen Medien. FILTER, FAILS & FUN (ca. 10 min): Schüler: innen (13-14-jährig) reflektieren ihren Social Media Konsum, geben Tipps im Umgang mit Kommentaren und äußern ihre Meinung über Filter und Rollenstereotype. DU MUSST DICH NICHT SCHÄMEN (9 min): Ein junges Reporter-Team interviewt auf der Digitalen Jugendkultur-Messe TINCON in Berlin Jugendliche und junge Influencer: innen. Dabei geht es u. a. um die Selbstpräsentation im Netz, um psychische Gesundheit, Achtsamkeit und um den erlebten Druck durch den Vergleich mit anderen Menschen. DAVON WERDE ICH SELBSTBEWUSST (ca. 10 min): Jugendliche berichten in einer Straßenumfrage von ihren Erlebnissen mit Social Media: Die endlose Fülle an Inhalten überfordert viele junge Menschen und einige wünschen sich, ihre Bildschirmzeit besser in den Griff zu kriegen. Selbstdarstellung, für die sie Lob und positives Feedback kassieren, macht sie glücklich, stark und selbstbewusst. Verstörend hingegen wirken beleidigende Kommentare und Missbrauchsversuche im Netz. FOLLOW-UP (ca. 7 min): Im Gespräch mit jungen Messe-Besucher*innen der Gamescom versuchen Jackson und Julian dem erfolgreichen Rezept für Klicks und Likes näher zu kommen. Außerdem versuchen sie ihren Idolen nah zu kommen. DIE FOR LIKES (ca. 12 min): Ein Mädchen lässt sich auf eine mehrtägige Challenge ein, bei der sie berühmt werden soll. Die Blue-Whale-Challenge entpuppt sich als ein grausames Spiel, in dem ein Fremder ihr Aufgaben stellt und sie sogar soweit manipulieren will, dass sie sich am Ende selbst das Leben nimmt. In letzter Sekunde findet sie einen Ausweg. WER BIN ICH? (ca. 5 min): Matilda und Andy präsentieren sich im Internet ? anders als in der Realität. Eher unbewusst hinterfragen die Jugendlichen dabei ihren Lifestyle und ihre eigenen Persönlichkeiten. Ein Kurzspielfilm.
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Bild: Produzent
 2021
|O
Fuchs für Edgar

8 min f
E(5-6); A(1-2); Q;
31.07.2027


Edgar möchte Liebe, Aufmerksamkeit und Zuneigung von seinen Eltern und einen Fuchs. An seinem Geburtstag sind Edgars Eltern mit ihren Smartphones und Laptops beschäftigt und haben keine Aufmerksamkeit für die Wünsche ihres Sohnes. Edgar möchte echte Abenteuer, im Wald hilft ihm ein Fuchs in der Einsamkeit, bis seine Eltern nach ihm suchen, weil die Nacht hereinbricht. Sie erkennen Edgars Wünsche und Bedürfnisse und finden ihren Sohn und sich selbst. Eine Geschichte von Eltern, die von ihrem digitalisierten Arbeitsleben, der Technik im Allgemeinen abgelenkt sind. 1 Themenblatt; 1 Infoblatt; 4 Interaktive Module; 6 Arbeitsblätter [PDF]; 5 Bilder; Medien- und Linktips; Vorschläge zur Unterrichtsplanung.
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Bild: Produzent
 2020
|O
Gefangen im Netz

100 min f
A(8-9); J(16-18); Q;
10.07.2029


Dieses filmische Experiment über Missbrauch von Kindern und Jugendlichen zeigt drei Schauspielerinnen als Lockvögel, die sich als 12-jährige Mädchen ausgaben. Sie bewegten sich unbefangen auf öffentlichen sozialen Netzwerken. Schon nach fünf Minuten erhielten sie mehrere Chat- bzw. Freundschaftsanfragen von eindeutig älteren Männern, obwohl sie auf ihr Alter (12 Jahre) verwiesen. Zusatzmaterial: Schulversion (FSK 12) (ca. 60 min); Begleitheft (27 S. ).
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Bild: Produzent
 2020
|O
Alles ist Eins. Außer der 0.

93 min f
A(7-13); J(12-18); Q;
31.07.2027


Vom Computer-Nerd zum Datenkünstler, vom Einsiedler zum Medienstar, vom subversiven Hacker zum leidenschaftlichen Verteidiger der Demokratie: Wau Holland, die Gründerseele des Chaos Computer Clubs (CCC), ist der erste digitale Bürgerrechtler Deutschlands. 1981 gründete er mit einer Handvoll Mitstreitenden den CCC. Sie bekennen sich zur Hacker-Ethik und stehen für eine Praxis des ungehinderten sozialen Austauschs mit den Mitteln der Maschine. Später wird der CCC durch spektakuläre Hacks und Verstrickungen mit Geheimdiensten weltbekannt.
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Bild: Produzent
 2022
|O
Me, myself and I
Eine Filmreihe über Selfies und die Selbstdarstellung von Jugendlichen in sozialen Medien

105 min f
A(6-9); J(12-18);
30.06.2026


In den Dokumentar- und Kurzspielfilmen setzt sich die Filmreihe mit positiven Potentialen als auch negativen Folgen der Selfie-Kultur auseinander. SELFISH (ca. 18 min): Die zwei Freundinnen Leo und Majda stylen sich und machen Selfies. Als eins der Selfies viral geht, geraten die beiden in einen Konkurrenzkampf, der dazu führt, dass ihre Freundschaft in die Brüche geht. Ein Film über (Selbst-)Wahrnehmung im Internet. YO ICH BIN AUCH DABEI (ca. 13 min): Von gefaketen Fotos und Cybermobbing bis hin zu höheren Selbstwertgefühlen und Spass - Jugendliche berichten von ihren positiven wie auch negativen Erfahrungen mit Selfies. Für viele ist es ein Hobby oder eine digitale Erinnerung. Beim Hochladen der Fotos sehen sie aber auch Gefahren in der suchthaften Nutzung und der Abhängigkeit von Likes. Interviews mit Spielfilmszenen. ONLINE (ca. 9 min): Jackson ist auf TikTok sehr aktiv. Er erzählt, wie er seine Videos macht, welche Inhalte und Aussagen diese haben und wie seine Onlinepräsenz ihn und sein alltägliches Leben beeinflusst. SELFIETIME (ca. 16 min): Azra, Vale und Jenni erzählen, was es für sie bedeutet, Fotos und Videos von sich zu machen. Im Alltag alles und dabei hauptsächlich sich selbst zu dokumentieren, ist für sie nicht mehr wegzudenken. Es ist ihre Art der Kommunikation untereinander, ein Support, der das Selbstbewusstsein stärkt. Hate-Kommentare oder das Ausbleiben von Likes versuchen sie nicht an sich heranzulassen. TUNNELBLICK (ca. 8 min): Auf Instagram gerät Sophie in einen Sog vermeintlicher Erwartungen und lässt sich davon treiben, den anderen zu gefallen. Als eine Freundschaft zu zerbrechen droht, steht sie vor einer schwierigen Wahl. Gelingt es ihr, wieder zu sich selbst zu finden? Ein Kurzspielfilm. 500 LIKES (ca. 7 min): Louisa ist Influencerin und postet regelmäßig Fotos von sich. Ein paar ihrer Mitschüler: innen lästern über sie und gönnen ihr die vielen Likes nicht. Keiner weiß, dass sowohl hinter ihren Reaktionen als auch Louisas Selfies viel mehr steckt. Ein Kurzspielfilm mit integrierten Interviewpassagen. ICH FIND MICH DA HÜBSCH (ca. 8 min): Jugendliche reden über ihre Selbstdarstellung in sozialen Medien und welchen Druck Filter und Fotobearbeitungen sowie das permanente Posten von Selfies in ihnen auslösen. #SELFIE (ca. 12 min): In diesem Spielfilm vermitteln Schüler: innen eine wichtige Message zum Umgang mit Sozialen Medien und dem gesellschaftlichen Druck dabei. Parallel dazu erzählen sie dokumentarisch über ihre persönlichen Erfahrungen mit Fake, Hate, Mobbing und wie sie zum Posten eigener Selfies im Internet stehen. NICHT GUT GENUG (ca. 10 min): Emily und Paula vergleichen sich im Internet, insbesondere auf Instagram, oft mit gleichaltrigen Mädchen oder Frauen. Auch Paula hat schon abwertende Kommentare erhalten. Dieser Abgleich und die digitalen Abwertungen beschäftigen beide intensiv und hinterlassen Selbstzweifel und Unsicherheiten. Emily hadert zwar heute immer noch mit sich, reflektiert aber das idealisierte Frauenbild im Internet und grenzt sich davon ab. Paula hat es durch positive Gedanken geschafft, ihr Selbstbewusstsein zu stärken. MACHST DU SELFIES? (ca. 4 min): Junge Bürger: innen werden befragt, wie und warum sie Selfies von sich machen.
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Bild: Produzent
 2021
|O
Die da oben
Eine Filmreihe über Verschwörungsideologien, Fake News und Demokratieskepsis

218 min f
A(8-13); J(14-18); Q;
30.06.2026


Die Filmreihe beschäftigt sich mit den Gefahren für junge Menschen durch die Verbreitung von Fake News, Verschwörungsideologien und Demokratieskepsis. In kurzen Spielfilmen und Dokumentationen beschäftigen sich junge Menschen mit Verschwörungstheorien, der Verbreitung von Fake News im Social Web und reflektieren aktuelle demokratiefeindliche Strömungen. Die Filme gehen der Frage nach, warum Menschen an Verschwörungstheorien glauben, wem sie nützen und was Menschen antreibt, sich demokratiefeindlichen Protesten anzuschließen. Aus ihrer Perspektive berichten junge Menschen auch von Diskriminierungs- und Rassismuserfahrungen, die durch die verschwörungsideologische Erschaffung von Feindbildern und Schuldzuweisungen verstärkt werden. Außerdem wird das Gespräch gesucht mit Demonstranten der Querdenken-Bewegung und man lernt die Mechanismen von Verschwörungstheorien kennen.
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Bild: Produzent
 2020
|O
Gaming und Zocken
Eine Filmreihe über das Computerspielen von Jugendlichen

120 min f
A(9-10); J(14-18); Q;
30.06.2026


In den Filmen sprechen junge Menschen über ihre Erfahrungen und ihre Motivation, einen Großteil ihrer Freizeit mit Gaming und Zocken zu verbringen. Gespielt wird fast nur online, da man dort Freunde trifft. "Das ist so, als würde er neben dir sitzen", sagt Niko (17). Über die persönlichen Interviews wird deutlich, dass Konflikte mit den Eltern, über Spielzeiten und Inhalte, mit steigendem Alter zwar abnehmen, aber gerade dann die Gefahr besteht, Probleme in der Schule, im Studium oder in der Ausbildung zu bekommen. Die Protagonisten reflektieren ihren eigenen Konsum, die zum Teil gewaltverherrlichenden Inhalte und den Umgang in den Online-Communitys. Es geht auch um die Geschlechterrolle im Game und darüber, wie es ist, als Mädchen zu zocken. Natürlich sehen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen auch viele Potenziale, wie den Stressabbau und das Eintauchen in andere Welten, um so Dinge zu erleben, die im realen Leben unmöglich sind oder unter Strafe stehen. Aber der Spaß beim Gaming ist der größte gemeinsame Nenner. Die Filmreihe zeigt, dass die Regulation der Spielzeit den meisten Gamer selbst gelingt, auch wenn es Zeiten gibt, in denen zu viel gespielt wird. Dennoch brauchen einige dafür professionelle Hilfe. Die Filmreihe bietet authentische Einblicke in die Lebenswelt des Gamings von jungen Menschen. Ergänzt wird die junge Sichtweise durch ein Experteninterview.
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Bild: Produzent
 2021
|O
Willi macht Schule
Wer will meine Daten haben?
Diskurs über den Gläsernen Bürger

29:55 min f
A(6-9);


Schon Jugendliche verbringen etwa 4 Stunden täglich online. In Chats, mit Spielen, beim Surfen oder in Onlineshops hinterlässt jeder persönliche Daten. Diese Daten sind für viele Firmen äußerst wertvoll. Sie sammeln Daten, oft ohne dass der User es bemerkt. In dem Film zeigt Willi Weitzel, wie und wo Daten gesammelt werden, wie sorglos viele Persönliches preisgeben und warum man häufig nicht bemerkt, welche Datenspur man hinterlässt. Die Schülerinnen und Schüler erhalten einen Einblick in die Problematik des "Gläsernen Bürgers". Zusatzmaterial: Begleitmaterial in Schüler- und Lehrerfassung; Interaktive H5P-Aufgaben.
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Bild: Produzent
 2019
|O
Play

90 min f
A(8-13); J(14-18); Q;
31.07.2027


Die 17-jährige Jennifer ist gerade mit ihren Eltern umgezogen, findet in der neuen Schule keinen rechten Anschluss und ist unzufrieden mit sich selbst und ihrem Körper. Flüchtet sie sich nicht in die virtuelle Spielewelt "Avalonia", weiß sie nichts mit sich anzufangen und versinkt in erdrückender Langeweile. In ihrer Spielfigur, der Waldelfin "Sindruin", findet sie dagegen ein für sich akzeptableres und in der Spielwelt erfolgreiches Ersatz-Ich und so taucht sie immer tiefer ab in die vermeintlich schönere Welt Avalonias. Im realen Leben leiden Schule und Familienbeziehungen unter dem exzessiven Spielen, das die Eltern erst zeitlich zu begrenzen, dann ganz zu unterbinden versuchen - erfolglos, denn Jennifer verschafft sich heimlich immer wieder Zugang dazu. Schließlich verschmelzen Spiel und Realität so sehr, dass sie ihren Vater für einen Spielgegner hält und ihn schwer verletzt.
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Bild: Produzent
 2020
|O
Spielfilm Soziales Lernen
Spielfilm Soziales Lernen 13: Im Netz 5 - Sexualität im Internet

30 min f
A(7-13); J(14-18);


Eines Tages steht früh am Morgen die Polizei im Zimmer des 15-jährigen Peter. Gegen ihn liegt eine Anzeige wegen Kindesmissbrauchs und Verbreitung von Kinderpornografie vor. Die Polizisten beschlagnahmen sein Handy und seinen Computer. Peter streitet ab, seine Ex-Freundin, die 13-jährige Paula, gegen ihren Willen beim Sex gefilmt und danach das Video im Internet verbreitet zu haben. Die Kommissare stehen vor der schwierigen Aufgabe, die Wahrheit herauszufinden und verhören Peter und seine Freunde. Der Film behandelt die rechtliche Situation rund um die Verbreitung selbstgedrehter Videos mit sexuellem Inhalt, sowie die emotionalen Auswirkungen, die die Verbreitung von Sexvideos, gewaltverherrlichende Videos und Internetmobbing haben können.
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Bild: Produzent
 2019
|O
Alle auf einen
Eine Filmreihe über Hass, Hetze und Beleidigungen im Netz

120 min f
A(7-13);
30.06.2026


Fast jeder Jugendliche wurde schon mit individuellen Beleidigungen oder Hate Speech, also mit Hass und Hetze im Netz konfrontiert. Diskriminierung im Internet verbreitet sich immer mehr, besonders in sozialen Netzwerken, Foren und Kommentarspalten. Doch wie ordnen junge NutzerInnen den aggressiven Umgangston, Beleidigungen und Diffamierungen in der Netzsprache ein? Was stört sie und was empfinden sie heutzutage als normal? In der Filmreihe reflektieren junge Menschen kritisch ihre eigene Internetkommunikation. Zudem werden die Mechanismen hinter gezielten politischen Kampagnen aufgezeigt.
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Bild: Produzent
 2019
|O
Die kleine Benimmschule
Die kleine Benimmschule 12: Im Netz 4 - Body Shaming

25 min f
SO; J(10-16); Q;


Obwohl die 14-jährige Thea normal gewichtig ist, findet sie sich zu dick. Sie leidet unter ihrem negativen Selbstbild und unter einer hoffnungslosen Schwärmerei zu einem älteren Jungen. Thea fühlt sich zunehmend isoliert. Als die Mutter eine politische Kampagne beginnt, häufen sich die negativen Kommentare im Internet und die ganze Familie wird in den Shitstorm mit hineingezogen. Von Thea erscheint ein sehr unvorteilhaftes Bild im Netz, über das sich alle lustig machen. Die ohnehin labile Thea hält dem Druck nicht stand und versucht, sich das Leben zu nehmen. Im Krankenhaus kümmert sich die neue Mitschülerin Esther um sie. Es gelingt ihr, Thea dazu zu motivieren, sich zu wehren. Mit Esthers Hilfe begreift Thea schließlich, dass sie sich nicht von den Meinungen anderer abhängig machen darf. Drama um ein Mädchen, das trotz seines normalen Aussehens gemobbt wird und herausfindet, wie sie damit umgehen muss.
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Bild: Produzent
 2019
|O
Verletzendes Online-Verhalten

20 min f
A(7-13); J(14-18);


Der Film sensibilisiert für Verletzbarkeit und Respekt in der Community und im Netz. Er soll zum Erkennen der Rollen und Motive in einer Konfliktsituation befähigen und fördert Perspektivwechsel, Empathie und Netzcourage. Er regt zur Reflexion von Verantwortung, Fürsorge und Achtsamkeit an. Handlungsoptionen wie das Aushandeln von Regeln werden aufgezeigt. Ziel ist der Erwerb einer digitalen Konfliktkompetenz. Das Medium benennt anhand von Beispielen wie Jugendliche im Netz von anderen bloßgestellt und an einen "digitalen Pranger" gestellt werden und fragt nach Motivation und Gründen der Täterinnen und Täter. Es zeigt soziale und gesundheitliche Auswirkungen und Folgen für die Betroffenen auf. Weitere Kapitel appellieren zu "Mitfühlen statt Mitmachen" und zu "Verantwortung für sich und andere übernehmen" oder zeigen Handlungsalternativen und ein Ausbrechen aus dem Rollenverhalten in der Gruppe und im Täter-Opfer-Verhältnis auf. Am Ende motiviert der Film Regeln oder einen gemeinsamen Verhaltenskodex aufzustellen, um sich auch im unpersönlichen Online-Kontakt mit Respekt und Achtsamkeit sowie fair zu begegnen.
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Bild: Produzent
 2019
|O
Online-ABC: Messenger. Chatten. Schützen!

30 min f
A(4-5);


Der Film legt den Schwerpunkt auf Regeln, Hilfestellungen und Schutzmaßnahmen bei Messenger-Diensten wie WhatsApp und Chaträumen im Internet. Der Film vermittelt altersgerecht Medienkompetenz und sensibilisiert für Gefahren. Wie funktionieren Messenger und Chats? Was passiert beispielsweise bei WhatsApp mit meinen Daten? Warum ist es so wichtig, nichts Persönliches preiszugeben? Und wie kann ich meine Daten schützen? Daraus werden Regeln abgeleitet, die gemeinsam mit den Eltern aufgestellt werden. Der Film bestärkt Kinder auch darin, bei der Nutzung selbst auf ihre Gefühle zu achten und sich nicht unter Stress oder Druck setzen zu lassen. Das gilt für Überforderungen bei der Nutzung ebenso wie bei Belästigungen und Mobbing. Das Medium zeigt an Beispielen einen kompetenten und fairen Umgang im Netz und sensibilisiert dafür, achtsam, respektvoll und freundlich zu sein. Letztlich schafft das Medium einen spielerischen Zugang, so dass Kinder bei Überforderung oder verstörenden Inhalten auch selbst die Notbremse ziehen können, indem sie Messenger und Chats einfach abschalten.
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Bild: Produzent
 2018
|O
Rechtsextremismus im Internet

21 min f
A(7-13);


Im Internet und in sozialen Netzwerken treten Rechtsextreme meist scheinbar harmlos auf - modern und jugendlich. Zur Strategie Rechtsextremer im Netz gehört es, unverfängliche Profile anzulegen, in denen es auch um Hobbys gehen könnte. Sie verbergen sich beispielsweise hinter Fanseiten von Fußballclubs, Tierschutzaktivisten oder Street-Art-Künstlern. Sie greifen aber auch politische Themen auf, die Jugendliche interessieren, wie Arbeitslosigkeit, Umweltschutz und Politikverdrossenheit. Sie vermitteln diese Themen zeitgemäß. Es ist schwer, dies auf den ersten Blick zu durchschauen. Der Film zeigt anhand von konkreten Beispielen, mit welchen Strategien Rechtsextreme vorgehen und wie diese Strategien entlarvt werden können. Zudem werden Handlungsanleitungen gegeben, diese Inhalte zu melden und dagegen vorzugehen.
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Bild: Produzent
 2018
|O
Sucht oder Spaß
Eine Filmreihe über Mediennutzung und Mediensucht

87 min f
A(7-13); J(14-18);
30.06.2026


Im Zentrum der mit Jugendlichen produzierten Filmreihe über Mediennutzung und Mediensucht steht der Kurzspielfilm "Digital Me": Um in der Schule an der Schulgemeinschaft via Social-Media-Plattformen teilnehmen zu können, überredet Alina ihre Mutter, ihr ein neues Smartphone zu kaufen. Doch damit kommen neue Probleme ins Haus: Sie verbringt mehr Zeit am Handy, als sie sollte, und vernachlässigt ihre Schulaufgaben. In der Schule lässt sie sich zunehmend ablenken. Aber sie lernt auch ihren neuen Freund Moritz darüber kennen. Allerdings gibt Moritz sein komplettes Leben im Netz preis, was zunehmend auch Alinas Leben betrifft. Diese Verletzung ihrer Privatsphäre lässt Alina zweifeln, ob Moritz der Richtige ist, und sie überdenkt dadurch auch ihr eigenes "Social-Media-Leben". Neben dem Spielfilm beschreiben Jugendliche in kurzen Dokumentarfilmen ihr Mediennutzungsverhalten auf dem Handy, an der Spielkonsole und am Computer. Hierbei werden besonders die Gefahren einer exzessiven Mediennutzung und eines medialen Suchtverhaltens der Jugendlichen mit den Folgen für ihren Lebensalltag thematisiert. Die Jugendlichen beschreiben aber auch Erfahrungen mit produktiven Umgangsformen mit dieser Suchtgefahr, wie z. B. das "Handyfasten", bei dem sie zeitweise auf ihre geliebten Geräte verzichten und dabei ihre eigene Mediennutzung reflektieren.
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Bild: Produzent
 2018
|O
Manipulation von Bildern

16 min f
A(7-13); Q;


Der Film sensibilisiert für falsche Darstellungen in Bildern im Netz oder in anderen Informationsquellen. An historischen und zeitgeschichtlichen Beispielen wird gezeigt, wie Politik und öffentliche Meinung durch die Manipulation von Bildern beeinflusst werden. Der Film geht dabei auf Beispiele aus dem Nationalsozialismus sowie der Sowjetunion und der DDR ein. Er zeigt auch manipulierte Bilder der Neuzeit in Zeitungen und Fernsehen. Ein eigenes Kapitel erläutert, welche Rolle in zwei Golfkriegen Bilder von angeblichen Massenvernichtungswaffen im Irak und ein von einer PR-Agentur inszeniertes Massaker in einem kuwaitischen Krankenhaus spielten. Der Film macht nicht nur Manipulationen sichtbar und sensibilisiert den kritischen Blick, er gibt auch praktische Tipps zur Medienkompetenz: Wer lanciert mit welchem Interesse Bilder? Wie erkenne ich die Seriosität von Quellen?
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Bild: Produzent
 2018
|O
Die kleine Benimmschule
Die kleine Benimmschule 11: Im Netz 3 - Fake News

20 min f
A(5-10); SO; J(10-14); Q;


Der 11-jährige Jonathan ist stolz, als seine Mutter sich von ihrer Bürgerinitiative zur Kandidatin für die nächste Bürgermeisterwahl aufstellen lässt. Doch schon bald erscheinen die ersten falschen Darstellungen dazu im Internet. Anfänglich werden nur ausgedachte Interviews veröffentlicht und Bilder in einem falschen und negativen Zusammenhang gebracht. Dann aber greift ein Unbekannter die ganze Familie an. Besonders ärgert es Jonathan, dass Mitschüler und Freunde jedes Wort im Netz für bare Münze nehmen und unkritisch weiterverbreiten. Jonathan handelt. Er nutzt seine Computerkenntnisse, um auf die Spur desjenigen zu kommen, der seiner Familie schadet, denn er hat einen Verdacht.
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Bild: Produzent
 2018
|O
Bin ich süchtig?

130 min f
A(7-10); SO; J(14-18); Q;
30.06.2026


Für Jugendliche ist das Smartphone heute der wichtigste Alltagsbegleiter. Es ist Kommunikationszentrale, Statussymbol, Gesprächsthema in der Freizeit, gemeinsame Spielekonsole und Speicher für Kontakte, persönliche Fotos, Notizen und Nachrichten. Mit Messenger-Apps wie WhatsApp oder sozialen Netzwerken wie Facebook ist es Schnittstelle zu Freundeskreis, Klassenverband und anderen Peergroups. Die Filme beschäftigen sich mit der Handynutzung von Jugendlichen. Viele der Teilnehmer haben beim "Handyfasten" mitgemacht und freiwillig versucht, eine Woche auf ihr Handy zu verzichten. Diese Zeit porträtieren die Jugendlichen in Videoblogs, die durch persönliche Interviews ergänzt werden. Die Teilnehmer sprechen über die Apps, die sie nutzen, und die Rolle des Handys in ihrem Leben. Sie beschreiben ihren Tagesablauf und in welchen Momenten sie das Handy nutzen. In vielen Punkten, vor allem bei der Nutzungsdauer, gibt es Konflikte mit Erwachsenen, die das Verhalten ihrer Kinder kritisieren. Für viele Jugendliche ist es Stress, nicht erreichbar zu sein, für andere ist es Erholung, die aber beim Beantworten der angestauten Nachrichten schnell wieder verfliegt. Die Protagonisten erzählen von dem Drang, alles zu fotografieren und es dann zu "teilen", bis hin zur Frage, ob etwas wirklich passiert ist, wenn es nur in der Erinnerung existiert. Sie sprechen über die Regeln zur Handynutzung an ihren Schulen und die Nutzung im Schulalltag.
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Bild: Produzent
 2018
|O
Digitale Gewalt

15 min f
A(8-13);


Neue Handytechniken, Apps und soziale Netzwerke machen es schnell und einfach möglich, privates Bild- und Tonmaterial, Verleumdungen oder Hasskommentare in die Welt zu posten und zu vervielfältigen. Auf diese Weise wird digitale Gewalt ausgeübt. Der Film definiert verschiedene Formen digitaler Gewalt. Sie thematisiert falsche Behauptungen und Beleidigungen in sozialen Netzwerken, Nacktaufnahmen im Internet sowie live ins Netz übertragene Straftaten. Es werden praktische Tipps zur Prävention und den Opfern Hilfestellungen im Umgang mit digitaler Gewalt gegeben. Auch mögliche straf- und zivilrechtliche Konsequenzen werden aufgezeigt. Insbesondere definiert der Film Begriffe und Sachverhalte wie Cybermobbing, Stalking, Shitstorm, Missbrauch von digitalen Aufnahmen, digitale Kontrolle und Übergriffe und gibt einen Einblick in Methoden organisierter digitaler Kriminalität. Insgesamt informiert er umfassend und sensibilisiert für Internetsicherheit. Sie versetzt Opfer in die Lage, sich richtig zu verhalten und Hilfe organisieren zu können. Zusatzmaterial: 168 Arbeitsmaterialen für Schüler; Vorschläge zur Unterrichtsplanung.
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Bild: Produzent
 2016
|O
Panorama - die Reporter
Die Trolle
Die Verbreitung falscher Wahrheiten

30 min f
A(8-13); Q;
31.07.2027


Vor ein paar Monaten erschüttert eine Nachricht den kleinen Ort Meßstetten: Ein Polizist soll entführt worden sein. Ein Verdacht liegt nahe: In dem Ort auf der Schwäbischen Alb leben 5. 000 Einwohner und fast noch mal genauso viele Flüchtlinge. Wer könnte es sonst gewesen sein? Lokalreporter Michael Würz fängt an zu recherchieren und hat den Polizisten plötzlich an der Strippe. Der ist nicht entführt worden - sondern liegt krank im Bett. Solche Lügengeschichten geistern derzeit massenhaft vor allem durch die sozialen Medien: Bordellgutscheine für Flüchtlinge, entführte Kinder, geklaute Ziegen und Schafe. Alles frei erfunden. Oft sind es Internettrolle, die die Gerüchte in Umlauf bringen. Wie verändern sie die Stimmung im Land? Ein Aufklärungsfilm zum Thema Fake- News. Zusatzmaterial: Infos zu den Filmen und den Materialien; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Infomaterial; 15 Arbeitsblätter; Medientipps; Internet- Links.
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Bild: Produzent
 2016
|O
Educativ
Generation „Gefällt mir“ [Teil 2]

40 min f
A(10-13); Q;
31.07.2027


In den 2 Filmen werden altersgerechte Themen rund um die Mediennutzung beleuchtet. Für größere Kinder sind z. B. Videospielsucht ein Thema – und für Teenager dann Sexting, Hatespeech und neue Kommunikationswege. Moderne Medien bieten unendlich viele Chancen – und ebenso viel daran kann kompliziert oder zur Belastung für Kinder und Jugendliche werden. Die Filme zeigen Wege, diesen zu begegnen und ein unbelastetes und freies Verhältnis zum Umgang mit Medien zu erhalten und zu entwickeln – denn es existiert keine Parallelwelt: die Medien sind und bleiben Teil unseres Lebens. Zusatzmaterial: Infos zu den Filmen; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Infomaterial; Arbeitsmaterial; 6 Arbeitsblätter; Bilder; Medientipps; Internet- Links.
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Bild: Produzent
 2017
|O
Ich folge Dir

4 min f
A(8-13); J(14-18);


Anna trifft einen scheinbar Unbekannten im Frühzug. Der jedoch kennt Anna nur zu gut - von Instagram und Facebook. (Schweden 2015) Zusatzmaterial: Didaktische Materialien.
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