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9 Treffer
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Bild: Produzent
 2022
|O
Digitale Gewalt
Eine Filmreihe mit Dokumentar- und Kurzspielfilmen

130 min f
A(7-13); J(14-18); Q;


In der Filmreihe aus Dokumentar- und Kurzspielfilmen werden die vielfältigen Angriffsformen und Auswirkungen von Digitaler Gewalt thematisiert. Die Filme behandeln die Themen Cybermobbing, Beleidigung und Gewaltandrohungen im Netz, Erpressung mit Nacktaufnahmen, Diffamierung durch Fake-Profile, sexuelle Belästigung als Cyber-Grooming und das Verbreiten von intimen Bildern in sozialen Plattformen und Online-Portalen. Die Jugendlichen geben ihre eigenen Erfahrungen authentisch wieder und reflektieren dabei auch die Folgen für ihr Leben außerhalb des Internets. Sie berichten von ihren Selbstbefreiungsversuchen mit dem Ziel, anderen Betroffenen Mut zu machen und sich gegen digitale und analoge Gewaltformen zu wehren.
Kein Bild vorhanden!
Bild: Produzent
 2020
|O
Erwischt
Eine Filmreihe über straffällig gewordene Jugendliche

83 min f
A(7-13); J(14-18); Q;


Als junger Mensch mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten und mit den strafrechtlichen Konsequenzen konfrontiert zu sein, kann einen prägenden Wendepunkt in einer jungen Biographie bedeuten. Nah am Erleben betroffener Jugendlicher beleuchten die Filme verschiedene soziale, individuelle und strukturelle Ursachen der Straffälligkeit. Im Fokus der Filme steht die Reflexion der Straftaten und ihrer Konsequenzen durch die Jugendlichen. Die Filme begleiten die Jugendlichen in die Praxis jugendstrafrechtlicher Maßnahmen mit erzieherischem Anspruch, wie die Verrichtung gemeinnütziger Arbeit oder Trainings zur Selbstkontrolle, und beschreiben deren Wirkungen auf die Betroffenen. In den Interviews geht es auch um die Auseinandersetzung mit den Folgen der eigenen Handlungen für sich und andere, um den Umgang mit Wut, Angst und Aggressionen und die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschlechtsrolle. Im Vordergrund der Filme stehen betroffene junge Menschen, ihre Geschichten und die Frage, was sie benötigen, um sich aus oftmals erschwerten Startbedingungen zu befreien und sich zu eigenverantwortlich handelnden Menschen zu entwickeln. Im Sinne der Kriminalprävention soll die Filmreihe Jugendliche zur Reflexion ihres Handelns mit den Folgen für Opfer und Täter anregen und sie stärken, Straftaten zu vermeiden. Zusatzmaterial (ca. 99 min): Experteninterviews.
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Bild: Produzent
 2019
|O
Der perfekte Pegel
Eine Filmreihe über den Umgang von jungen Menschen mit Alkohol

91 min f
A(7-13);


In den Filmen erzählen Jugendliche und junge Erwachsene von ihrem Umgang mit Alkohol. Ihre Erfahrungen und Ansichten zum Thema sind unterschiedlich: Einige trinken viel und regelmäßig, andere nur zu besonderen Anlässen und wieder andere gar nicht, weil sie selbst schlechte Erfahrungen gemacht oder in ihren Familien erlebt haben. Die Gründe für das Trinken sind Spaß, Gruppendruck oder der Wunsch, "einfach nur besoffen" zu sein.
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Bild: Produzent
 2019
|O
Brücke zwischen den Welten
Eine Filmreihe über Nachtod-Kontakte

230 min f
Q;


Viele Menschen machen nach dem Tod von Angehörigen oder Freunden die Erfahrung, dass der Verstorbene zu ihnen Kontakt aufnimmt. Solche Nachtod-Kontakte (NTK) treten auf, indem Trauernde eine verstorbene Person unerwartet übers Sehen, Hören, Riechen oder Berühren wahrnehmen. Im Film werden Menschen mit ihren Nachtodkontakten - zu ihren Eltern, zum Partner, zu ihren Kindern, zum Opa, zur Freundin oder zu ihrem Bruder - porträtiert. Im Zentrum der Filme steht, wie diese Nachtodkontakte erlebt wurden, welche Folgen sie hatten und auf welche Weise sie für die eigene Einstellung zum Tod, zum Leben und für die Spiritualität bedeutsam waren. Die Verabschiedung von den Sterbenden, der Verlust für die Angehörigen und ihre Trauerverarbeitung sind wichtige Themen im Film, weil die Nachtodkontakte ihnen in ihrem Trauerprozess helfen. Ein weiterer Film porträtiert Frauen, die als Medium Jenseitskontakte herstellen. Sie beschreiben, wie diese medialen Sitzungen durch die Übermittlung von Botschaften die Verarbeitung der Trauer unterstützen.
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Bild: Produzent
 2017
|O
Heiß 2
Filme über Liebe und Sexualität

99 min f
J(14-16);


In den dokumentarischen Filmen sprechen die jugendlichen Protagonisten über ihre Gefühle und die Bedeutung von Liebe. Dabei geht es sowohl um die schönen Seiten des Zusammenseins wie erste sexuelle Erfahrungen, Treue und langfristige Beziehungsperspektiven als auch um negative Erlebnisse wie Trennungsschmerz, Verlustängste und mangelndes Selbstwertgefühl. Die Filme sollen eine Sichtbarmachung der Lebens- und Liebeswelten unterschiedlicher Jugendlicher fördern. Die drei Spielfilmepisoden Jungs und Mädchen, Grenzen testen und Eltern handeln von 6 Jugendlichen, die ihre ersten Erfahrungen in Sachen Liebe und Sexualität erleben. Themen sind das Verhältnis zu den Eltern, das Zurechtfinden in der Rolle als Junge oder Mädchen, Homosexualität und Coming-out, Eifersucht und Fremdgehen. Die Filme zeigen die Unsicherheiten und Generationskonflikte der Jugendlichen gegenüber Lehrkräften und Eltern, aber auch Beziehungsprobleme in ihrer eigenen Peergroup. Zusatzmaterial: 8 Arbeitsblätter teilweise in Schüler- und Lehrerfassung [PDF/Word]; 2 Texte; 1 Filmkommentar/Filmtext; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; 1 Begleitheft.
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Bild: Produzent
 2016
|O
Heiß 1
Filme über Liebe und Sexualität

150 min f
J(14-16);


In den drei Kurzspielfilm-Episoden »Liebe und Eifersucht«, »Das erste Mal« und »Schluss und Neuanfang« drehen sich die Geschichten um eine fünfköpfige Clique, die verschiedene Aspekte der ersten Liebe, Unsicherheiten mit Gefühlen, erste sexuelle Erfahrungen, u. a. erlebt. Die Filme zeigen neben der Intimität und Nähe der jungen Menschen auch das Chaos, das diese Phase des Lebens mit sich bringt.
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Bild: Produzent
 2017
|O
Endlich Wochenende
Ein Dokumentarfilm zum Thema Rausch

48 min f
A(9-10);


Der Film porträtiert junge Menschen, die regelmäßig Rauschzustände erleben. Jugendliche wählen hierfür hauptsächlich Alkohol, aber auch andere Substanzen wie halluzinogene Pilze, Marihuana, Amphetamine oder LSD werden genutzt, um sich zu berauschen. Die Gründe, sich zu berauschen, sind unterschiedlich: Neugierde, Flucht aus dem Alltag, Spaß und Freude erleben oder neue Erfahrungen spielen für die ProtagonistInnen eine wichtige Rolle. Die jungen KonsumentInnen nähern sich dem Thema nicht von außen, sondern dokumentieren eigenständig und ehrlich ihr Leben. Durch das Führen eines Videotagebuchs geben sie authentische Einblicke in ihre Welt und ihre Gefühle. Die Dokumentation zeigt ein ambivalentes Bild vom Umgang Jugendlicher mit dem Bedürfnis nach Rausch, der weder verurteilt noch verharmlost wird. Zentrale Themen des Films sind: - Warum und bei welchen Gelegenheiten suchen Jugendliche den Rausch? - Welche Wirkung verspüren sie? - Behindert sie der Drang, sich zu berauschen, in ihrem Alltag? - Wie reagiert das soziale Umfeld darauf? Zusatzmaterial: Begleitmaterialien (ca. 156 min).
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Bild: Produzent
 2016
|O
Gewalt macht Schule 2
Eine Filmreihe über Mobbing

174 min f
A(5-10); J(12-18); Q;


In der Filmreihe werden unterschiedliche Formen von realem Mobbing und Cybermobbing unter Jugendlichen ( verschiedener Schulformen und beiderlei Geschlechts) durch selbsterlebte Geschichten dargestellt, und zwar aus der Perspektive der Opfer, der Täter und ( nicht einschreitender) Bezugspersonen. Hierbei reflektieren die Betroffenen die Folgen des ausgrenzenden Verhaltens für die Opfer, und es werden Lösungsmöglichkeiten vorgestellt. Durch biographische Interviews, dokumentarische Porträts und nach erlebten Geschichten inszenierte Kurzspielfilme werden die verschiedenen Erfahrungen, Sichtweisen und Motivationen der Opfer, Täter und Betroffenen vermittelt.
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Bild: Produzent
 2011
|O
Die grüne Brille
Eine Dokumentation übers Kiffen

60 min f
A(7-10); SO; J(14-18); Q;


Der Film zeigt die Gründe, Umstände, Wirkungen und Folgen des Konsums von Cannabis aus Sicht jugendlicher NutzerInnen. Die Dokumentation will weder mit erhobenem Zeigefinger den Konsum von Cannabis verteufeln, noch die Kifferromantik von "Love, Peace & Harmony" propagieren, sondern jugendliche Sichtweisen auf eine Alltagsdroge zeigen, die sie selbst konsumieren. Zusatzmaterial: Informationsmaterial ( ca. 30 min) .
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