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432 Treffer
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 2020
|SF,PS
Canada's National Parks
Canada's National Parks

60 min f
A(8-13);
31.07.2027


Kanada ist das zweitgrößte Land der Welt und historisch das erste, das erkannt hat, dass die Vielfalt seiner Landschaften geschützt werden müssen. Das über 100 Jahre alte Konzept der Kanadischen Nationalparks trägt maßgeblich dazu bei, dass die einzigartige Natur und die Lebensräume der heimischen Tier- und Pflanzenwelt auch für künftige Generationen bewahrt wird.
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Bild: Produzent
 2017
|SF,PS
Alors parle!
Demander les directions

10 min f
A(7-10);
31.07.2027


Rechts, links, geradeaus und abbiegen: Wie fragt man auf Französisch nach dem Weg? Lisa soll einen bekannten Aussichtspunkt in Lyon finden – aber wie kommt sie dorthin? Zuerst fragt sie in der Touristeninformation nach und zum Glück kennt die nette Angestellte den richtigen Ort und gibt ihr einen Stadtplan. Dann schlägt sich Lisa in der Innenstadt allein weiter durch. Und Moderator Jonas Modin zeigt, warum Frankreich so ein beliebtes Reiseziel bei Touristen ist und was man unbedingt gesehen haben sollte. ( PlanetSchule)
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Bild: Produzent
 2017
|SF,PS
Alors parle!
La cuisine

10 min f
A(7-10);
31.07.2027


Antons Aufgabe ist es diesmal, zusammen mit Jonas‘ Freundin Aurore einen Kuchen zu backen. Dafür muss er zuerst allein alle Zutaten einkaufen und dann auch noch Aurores Anweisungen auf Französisch verstehen – da gibt es viele neue Wörter zu lernen! Moderator Jonas Modin nimmt außerdem die Liebe der Franzosen zu ihrem Baguette unter die Lupe. ( PlanetSchule)
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Bild: Produzent
 2017
|SF,PS
Alors parle!
Avoir

10 min f
A(7-10);
31.07.2027


Wie konjugiert man das Verb „avoir“ im Präsens? Lisa soll das mit Beispielen zeigen und zwar mit Leuten, die sie zufällig auf der Straße trifft. Lisa nimmt die Herausforderung an und macht sich mit einer Tüte voller Requisiten auf den Weg. Wird sie es schaffen, die Aufgabe in einer Stunde zu erledigen? Moderator Jonas Modin bespricht unterdessen gebräuchliche Redewendungen, in denen Formen von „avoir“ vorkommen. ( PlanetSchule)
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Bild: Produzent
 2017
|SF,PS
Alors parle!
Les chiffres

10 min f
A(7-10);
31.07.2027


Diesmal geht es um die Zahlen von eins bis hundert. Antons Aufgabe ist es, den Weg zu Biancas Haus zu finden, und dafür braucht er viele Zahlen. Moderator Jonas Modin sagt ihm Biancas Telefonnummer auf Französisch – und Anton muss gut aufpassen, um Bianca anrufen und nach dem Weg fragen zu können! Danach sucht er jemanden, der ihm die Nummer der Taxizentrale sagen kann. Zum Glück trifft er auf eine Gruppe junger Männer, die ihm weiterhilft. Und Jonas erklärt im Vertiefungsteil, wie die Zahlen von zehn bis hundert auf Französisch gebildet werden. ( PlanetSchule)
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Bild: Produzent
 2017
|SF,PS
Alors parle!
Poser des questions

10 min f
A(7-10);
31.07.2027


Was, wie viele, welches, wo, wer, wie, wann und warum? Lisa soll einige Unbekannte interviewen und herausfinden, wer ihr „geheimer Freund“ ist. Wenn sie den Richtigen oder die Richtige gefunden hat, soll sie die Person näher kennenlernen – und das bedeutet natürlich auch: noch mehr Fragen stellen! Außerdem erklärt Moderator Jonas Modin, was man über die französische Tradition der Wangenküsschen wissen muss. ( PlanetSchule)
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Bild: Produzent
 2017
|SF,PS
Alors parle!
Les prépositions

10 min f
A(7-10);
31.07.2027


Vor, hinter, neben, auf, in, unter: Anton und Moderator Jonas Modin spielen in den Straßen von Lyon ein Präpositions- Versteckspiel mit zufällig ausgewählten Präpositionen und Nomen. Warum soll man sich nicht mal „auf einem Tisch“ oder „hinter einem Hund“ verstecken? Im Vertiefungsteil erklärt Jonas den richtigen Gebrauch von Präpositionen vor Länder- und Städtenamen. ( PlanetSchule)
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Bild: Produzent
 2016
|SF,PS
Mi diario londinense
Hogar, dulce hogar

5 min f
A(7-13);
31.07.2027


Eine Wohnung in London zu finden ist nicht so einfach. Sie muss bezahlbar sein, darf nicht zu weit entfernt von der Arbeit liegen und natürlich muss man sich mit seinen neuen Mitbewohnern gut verstehen. Dann macht selbst der Hausputz Spaß.
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Bild: Produzent
 2016
|SF,PS
Mi diario londinense
La tortilla de patata

5 min f
A(7-13);
31.07.2027


Olatz vermisst die spanische Küche. Zum Glück findet sie einen spanischen Supermarkt, in dem sie alle Zutaten für ihr Lieblingsessen kaufen kann: "tortilla des patata". Zu Hause in ihrer WG kocht sie das typisch spanische Gericht gemeinsam mit ihrer Mitbewohnerin Julia.
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Bild: Produzent
 2016
|SF,PS
Mi diario londinense
Una nueva aventura

5 min f
A(7-13);
28.06.2027


Wie lebt und arbeitet es sich in London? Olatz kommt aus einer kleinen Stadt in Nordspanien, ist 25 Jahre alt und möchte genau das herausfinden. Einen Tag lang fährt sie durch London und lernt die Eigenheiten der englischen Hauptstadt kennen.
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Bild: Produzent
 2014
|SF,PS
Australian Treasures
Opals, cattle, spectacular nature

15 min f
A(9-13);
31.07.2027


Mit ihrem Road- Train bringen die beiden Trucker Rick und Vicky jede Woche Lebensmittel von Adelaide in Südaustralien nach Darwin im Northern Territory. Der 3000 Kilometer lange Stuart Highway führt sie vom fruchtbaren Süden durch Grassavannen, Wüsten, Dornbuschsavannen und Trockenwälder bis in den tropischen Norden. An ihrem Weg liegen die Opalgräberstadt Coober Pedy, der Uluru Nationalpark, eine Rinderfarm und ein subtropischer Nationalpark.
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Bild: Produzent
 2014
|SF,PS
Italia
I vulcani delle isole Eolie

15 min f
A(7-10);
31.07.2027


Noch heute ist der vulkanische Ursprung der Liparischen Inseln allgegenwärtig. Der Stromboli demonstriert mehrmals pro Stunde die Unberechenbarkeit des heißen Materials, das jederzeit aus dem Erdinneren hervorbrechen kann. Auf der Insel Vulcano werden die warmen Quellen und der schwefelhaltige Schlamm zur Therapie von Krankheiten genutzt. Auf Lipari wurde viele Jahre lang Bimsstein abgebaut und exportiert, und auf den fruchtbaren Böden der Insel Salina gedeihen vor allem Kapern und Wein.
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 2011
|SF,PS
The Roman experiment
How to conquer the world?

15 min f
A(5-6); SO;
21.11.2027


Kann man in Sandalen ein Weltreich erobern? Eine eigentlich plausible Frage, wenn man sich die leichten Riemchenschuhe der römischen Legionäre ansieht. Damit sollen sie über die Alpen gezogen sein, durch Wüsten, Wälder und Sümpfe, über hunderte, ja tausende Kilometer? Grund genug für ein ausführliches Experiment: Eine Truppe "Hobby-Römer& #x93; testet unter wissenschaftlicher Aufsicht die Ausrüstung der Legionäre & #x96; und nicht nur das Schuhwerk. Auch die Waffen & #x96; vom Pilum und Schild bis zum Katapult & #x96; werden unter die Lupe genommen. Der Film geht der Frage nach, was die Römer so überlegen machte, dass sie über Jahrhunderte ein Weltreich beherrschen konnten. Und dabei spielte nicht nur die Waffen- und Kampftechnik eine Rolle: Organisation und Disziplin innerhalb der Legionen waren ebenso bedeutsam wie das Alltagsleben der Soldaten. Unterwegs waren sie Selbstversorger - das belegen die mitgeführten Handmühlen, mit denen sie sich selbst das Mehl für ihr tägliches Brot mahlen mussten.
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Bild: Produzent
 2011
|SF,PS
Experimentum Romanum
De religione Romana

15 min f
A(7-8);
31.07.2027


Woran glaubten die Römer? Und vor allem wie? Beteten sie wie wir heute? Der Althistoriker und Religionswissenschaftler Wolfgang Spickermann von der Universität Erfurt hat sich zusammen mit einer Gruppe Studenten vorgenommen, die antiken Schriftquellen ( Cicero, Cato der Ältere, Lukian) nach den religiösen Praktiken der Römer zu durchforsten. Die Gruppe hat die Zeremonien dann real durchgespielt. Ort der Handlung war der rekonstruierte Tempelbezirk von Tawern, der dem Gott der Reisenden und der Händler, dem Merkur, geweiht war. In der Folge erfahren wir, wie wichtig den Römern Götterzeichen und die Verehrung ihrer Götter war. Sie nahmen auch Götter eroberter Völker in ihren Pantheon auf.
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Bild: Produzent
 2011
|SF,PS
Experimentum Romanum
De mercatura Romana

15 min f
A(7-8);
31.07.2027


Holz brachte gutes Geld und die Abnehmer verlangten nach immer mehr. Diese Abnehmer saßen in den römischen Provinzen an Rhein und Donau, sie betrieben Keramik- Manufakturen, große Bäderanlagen oder verarbeiteten im großen Stil Metall. Dazu brauchte man jede Menge Energie und Rohstoffe. Der Ressourcen- Hunger der Römer war enorm. Wie viel Holz benötigte man damals, um ein Kilogramm Eisen zu produzieren? Neben dem Experiment, das nacherleben lässt, wie effektiv römische Rohstoff- Erzeugung war, gibt der Film auch Einblicke in die Handelsbeziehungen der Römer zu ihren germanischen Nachbarn. Und auch bei den Römern ist Geld, das „Schmiermittel“, das die Wirtschaft am Laufen hält.
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Bild: Produzent
 2011
|SF,PS
Experimentum Romanum
De gladiatoribus

15 min f
A(7-8);
31.07.2027


Wie entbehrungsreich und gefährlich war so ein Gladiatorenleben? Um das herauszufinden starten Studenten der Universität Regensburg unter Leitung von Dr. Josef Löffl einen Selbstversuch: Ein halbes Jahr lang trainieren, kämpfen und leben sie wie Gladiatoren zu römischer Zeit. Höhepunkt ist ein sechswöchiges Camp im antiken Carnuntum bei Wien. Nicht nur Alltag und gesellschaftliche Stellung der Gladiatoren werden hier eindrücklich rekonstruiert. "Brot und Spiele“ – unter diesem Motto wird auch die Bedeutung der Gladiatoren- Kämpfe für die römische Gesellschaft in den Blick genommen. Das historische Experiment – wie auch der Film – geht der Frage nach, was in römischer Zeit die Faszination dieser Spiele um Leben und Tod ausmacht. Sie scheinen auch heute noch von besonderem Reiz zu sein, wie der Erfolg des Kinofilms "Gladiator“ zeigt.
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Bild: Produzent
 2011
|SF,PS
Experimentum Romanum
De aedificiis Romanis

15 min f
A(7-8);
31.07.2027


Die erstaunlichen bautechnischen Meisterleistungen der Römer zeigen sich zum Beispiel bei der Wasserleitung von der Eifel nach Colonia Claudia Ara Agrippinensium, dem heutigen Köln. Über 95 Kilometer weit lieferte sie mineralreiches Quellwasser aus der nördlichen Eifel, circa 20. 000 Kubikmeter am Tag. Der Film begleitet das Team um Alexander Zimmermann bei ihren Versuchen, mit rekonstruierten Vermessungsgeräten der römischen Vermessungs- und Baukunst auf die Spur zu kommen. Dabei wird nicht nur der Bau einer Wasserleitung in den Blick genommen: Man erfährt, wie man die normierten Grundrisse für römische Siedlungen, die sogenannten Insulae, vermaß oder wie das typische Wohnhaus der einfachen Römer, das Streifenhaus, gebaut wurde.
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Bild: Produzent
 2011
|SF,PS
Experimentum Romanum
De vita in oppido Romano

15 min f
A(7-8);
31.07.2027


Wie machten die Römer ihre Geschäfte? Dieser Frage geht der Film in ihrem doppelten Wortsinn nach und beleuchtet damit auf eigene Art das römische Stadtleben. Ein fiktiver römischer Handwerker wird bei seinem nächtlichen Streifzug durch eine germanische Provinzstadt begleitet. Er sammelt in Amphoren eine anrüchige Flüssigkeit, die für seine berufliche Tätigkeit außerordentlich wichtig ist, denn er ist Tuchfärber. Mit ihm lernt man den normalen Alltag eines einfachen Römers kennen, seine Arbeit, seine Geschäfte mit den Händlern, sein zu Hause. Aber auch die Orte, die die Römer in ihrer Freizeit am liebsten aufsuchten: die Thermen und die Kneipen. In einem Experiment am Institut für Textil- Konservierung der Fachhochschule Köln wird untersucht, wofür und warum diese übelriechende Flüssigkeit in der Antike beim Färben so wichtig war, dass ihretwegen die Färber des Nachts durch römische Straßen ziehen mussten.
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Bild: Produzent
 2011
|SF,PS
Experimentum Romanum
De cibo Romanorum

15 min f
A(7-8);
26.06.2027


Wie schmeckte das Essen bei den Römern? Und was haben sie überhaupt gegessen? Zur Beantwortung dieser Fragen wurden drei Spezialisten ins Fernseh- Kochstudio geladen, die sich den unterschiedlichen Themengebieten rund um die römische Ernährung verschrieben haben. Gastgeber und Chefkoch ist Horst Lichter, der nach original römischen Rezepten ein dreigängiges Menü bereitet, das von den Gästen, Althistorikern und Archäologen, nach heutigen Geschmackskriterien bewertet wird. Die Experten im Studio werden im Film aber auch bei ihrer wissenschaftlichen Arbeit begleitet. So zeigen die bei Ausgrabungen gesicherten Küchenabfälle, was bei den Römern auf den Tisch kam, das Studium alter römischer Rezeptbücher, wie die Speisen zubereitet wurden und die Ausgrabungen der Villa Rustica in Hechingen- Stein, wie und was in den germanischen Provinzen damals angebaut wurde.
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Bild: Produzent
 2011
|SF,PS
Experimentum Romanum
De armis et militibus Romanis

15 min f
A(7-8);
31.07.2027


Kann man in Sandalen ein Weltreich erobern? Eine eigentlich plausible Frage, wenn man sich die leichten Riemchenschuhe der römischen Legionäre ansieht. Damit sollen sie über die Alpen gezogen sein, durch Wüsten, Wälder und Sümpfe, über hunderte, ja tausende Kilometer? Grund genug für ein ausführliches Experiment: Eine Truppe "Hobby- Römer“ testet unter wissenschaftlicher Aufsicht die Ausrüstung der Legionäre – und nicht nur das Schuhwerk. Auch die Waffen – vom Pilum und Schild bis zum Katapult – werden unter die Lupe genommen. Der Film geht der Frage nach, was die Römer so überlegen machte, dass sie über Jahrhunderte ein Weltreich beherrschen konnten. Und dabei spielte nicht nur die Waffen- und Kampftechnik eine Rolle: Organisation und Disziplin innerhalb der Legionen waren ebenso bedeutsam wie das Alltagsleben der Soldaten. Unterwegs waren sie Selbstversorger - das belegen die mitgeführten Handmühlen, mit denen sie sich selbst das Mehl für ihr tägliches Brot mahlen mussten.
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Bild: Produzent
 2011
|SF,PS
Experimentum Romanum
De defensione imperii Romani

15 min f
A(7-8);
19.06.2027


Auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands errichten die Römer drei Provinzen: Germania inferior, Germania superior und Raetia. Zur Sicherung dieser Provinzen über Jahrhunderte gegen Angreifer aus dem freien Germanien gab es den 550 Kilometer langen Grenzwall, den Limes. Zusätzlich gibt es die Flüsse Rhein und Donau, die als „nasse Grenze“ Schutz bieten. Aber nur, wenn sie gut bewacht werden. Zum Beispiel mit schnellen Patrouillenbooten, wie dem „Navis Lusoria“. Aus geborgenen römischen Schiffswracks erarbeiten Fachleute Baupläne und rekonstruieren ein historisches Schiff. Der Film begleitet die Arbeit bis zu den ersten Testfahrten. Man will die Leistungsfähigkeit des Schiffstyps erforschen – und damit auch Aussagen zur generellen Leistungsfähigkeit dieses Grenzverteidigungssystems an Rhein und Donau machen.
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Bild: Produzent
 2011
|SF,ARDA
GRIPS Englisch 22
On the football pitch
Gerund: I like playing

15 min f
A(8-10); J(14-18);
31.07.2027


Das englische Gerund braucht man, wenn man zum Beispiel sagen möchte, dass man etwas besonders gerne - oder eben gar nicht gerne macht. Auf dem Sportplatz lernen die Schüler von dem Lehrerteam, wann man das Gerund mit den -ing-Formen anwendet und wie man es richtig bildet. Nebenbei lernt das GRIPS-Team viele Begriffe aus dem Wortfeld Sport. Im Lerntipp geht es um Tipps zur besseren Konzentration.
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Bild: Produzent
 2007
|SF,PS
Totally phenomenal
Nerve network

15 min f
A(8-10); Q;
02.08.2027


Ohne die feine Verkabelung, die den gesamten Körper durchzieht, könnten man nicht mal den kleinen Finger krumm machen. Vieles ist also reine -Nervensache-. Das wissen auch die Artisten des Zirkus FlicFlac, die täglich ihr -Nervenkostüm- trainieren, um Höchstleistungen zu vollbringen. Ein Blick in das Innere des Körpers zeigt, wie das Wunderwerk Nervensystem funktioniert.
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Bild: Produzent
 2005
|SF,PS
Totally phenomenal
The trail of the DNA

15 min f
A(8-10); Q;
03.08.2027


Für Einbrecher wird das Leben immer schwerer; denn selbst wenn sie Fingerabdrücke vermeiden, hinterlassen sie Spuren, die zu ihrer Überführung beitragen können. Die Ermittler fahnden am Tatort nach Haaren, Hautschuppen, winzigen Blutflecken, in denen das unverwechselbare Markenzeichen jedes Menschen steckt: der genetische Fingerabdruck. Mit aufwändigen Verfahren werden individuelle Abschnitte im Erbgut, in der DNA, sichtbar gemacht. Mit ihrer Hilfe können Täter belastet und Unschuldige entlastet werden. Der genetische Fingerabdruck gibt aber auch Aufschluss über verwandtschaftliche Verhältnisse, zum Beispiel über die Möglichkeit einer Vaterschaft. (PLanetSchule)
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Bild: Produzent
 2005
|SF,PS
Totally phenomenal
From ore to steel

15 min f
A(8-10); Q;
07.08.2027


Es muss wohl ein Zufall gewesen sein, als Menschen vor gut 5000 Jahren erkannten, dass sich grünliche Kupferklumpen durch Hämmern in beliebige Form bringen lassen. Als sie es schließlich schafften, Metalle aus erzhaltigen Gesteinen herauszuschmelzen, konnte das härtere, aber gut schmiedbare Eisen seinen Siegeszug antreten. Metalle sind das wohl universellste Material zur Herstellung von Werkzeug, Waffen und Schmuck. Sie haben die Entwicklung der Menschheit so tief greifend geprägt wie kaum ein anderer Werkstoff. Und die Entwicklung geht weiter. Heutzutage stehen nicht Kupfer, Eisen und Stahl, sondern vorwiegend die leichten Metalle im Focus der Forschung.
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Bild: Produzent
 2005
|SF,PS
Totally phenomenal
The versatility of crude oil

15 min f
A(8-10); Q;
08.08.2027


Erdöl ist ein ganz besonderer Saft und „in aller Munde“, wenn mal wieder der Benzinpreis steigt. Autos, Flugzeuge, Maschinen, Heizungen, Industrie – mit dem schwarzen Gold läuft alles wie geschmiert. Doch die Vorräte werden langsam knapp, da müssen sich die Ölkonzerne schon einiges einfallen lassen, um mit High-Tech-Gerät die letzten Reserven anzuzapfen. Die Welt hängt am Öl und „total phänomenal“ zeigt, wie sich der begehrte Rohstoff vor 150 Millionen Jahren gebildet hat, wie man an ihn ran kommt und wie man aus dem schmierigen Saft die Stoffe gewinnt, die uns das Leben so angenehm machen. (PlanetSchule)
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Bild: Produzent
 2007
|SF,PS
Totally phenomenal
The sense of touch

15 min f
A(8-10);
08.08.2027


Das Tasten ist einer der ursprünglichsten Sinne: wichtig für Orientierung, Nahrungssuche, soziale Kontakte. Spinnen erfühlen ihre Beute im Netz. Seehunde spüren mit ihren Tasthaaren auch im Dunkeln Fische auf. Elefanten prüfen mit ihrem Rüssel, wo sie sicher den Fuß aufsetzen können. Wir Menschen verlassen uns gerne auf unsere Augen und vergessen dabei, dass wir mit ihnen gar nicht einschätzen können, wie glitschig Seife, wie warm Wasser oder wie weich ein Handtuch ist. Der Tastsinn spielt eine entscheidende Rolle in unserem Alltag - umso mehr, wenn man blind ist. Verena Bentele teilt dieses Schicksal mit etwa 145. 000 Menschen in Deutschland. Die mehrfache Goldmedaillengewinnerin im Biathlon bei den Paralympischen Spielen führt uns durch ihren Alltag, in dem der Tastsinn eine bedeutende Rolle spielt. (PlanetSchule)
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Bild: Produzent
 2007
|SF,PS
Totally phenomenal
The sense of taste

15 min f
A(8-10); Q;
31.07.2027


Die Zunge ist ein vielseitiges Organ – wir benutzen sie zur Nahrungsaufnahme und zum Sprechen. Aber sie kann noch mehr: Auf ihrer Oberfläche befinden sich die Sensoren für unseren Geschmackssinn. Wie die Geschmacksknospen sauer, süß, salzig, bitter und „umami" unterscheiden, wird in aufwendigen Computeranimationen und mit anschaulichen Modellbeispielen erläutert. Rasante Bilder entführen den Zuschauer ins Schlaraffenland eines Volksfests und lassen einem das Wasser im Munde zusammenlaufen. Dabei wird Spannendes und Unerwartetes aufgedeckt: dass scharf gar keine Geschmacksrichtung ist, warum Kinder größere Feinschmecker sind als Erwachsene, wie die Zunge mit dem Magen kommuniziert und vieles mehr. Auch tierische Gourmets werden unter die Lupe genommen: Der Geschmackssinn einer Katze kann mit unserem bei Weitem nicht mithalten. Pferde dagegen sind mit ihren 35 000 Geschmacksknospen in der Lage, sehr genau zu schmecken, ob ein bestimmtes Kraut genießbar ist oder nicht – für sie eine lebenswichtige Anpassung. Fliegen sind die vielleicht ungewöhnlichsten Gourmets – sie schmecken mit den Füßen! (PlanetSchule)
432 Treffer