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101 Treffer
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Bild: Produzent
 2020
|SF,ARDA
Respekt - Demokratische Grundwerte für alle!
Mobbing - der alltägliche Hass

29 min f
A(9-13);
11.06.2029


Mobbing ist ein ernstes Problem an deutschen Schulen. Besonders schwierig ist es, wenn das Mobben im Netz stattfindet. Dann ist nach Schulende nicht Schluss, die Attacken gehen ständig weiter, auch nachts, und sie sind öffentlich. Mobbing hat viel mit Macht zu tun: Die Täter fühlen sich überlegen, indem sie andere Menschen erniedrigen und einschüchtern. Ihre Opfer sehen oft keinen anderen Ausweg mehr, als die Schule oder den Arbeitsplatz zu wechseln. Die seelischen Folgen begleiten sie dabei oft ein Leben lang. Doch neben Tätern und Opfern spielen auch Mitläufer und Zuschauer eine wichtige Rolle. Denn wer nicht aktiv eingreift, wird selbst Mobber. Respekt-Moderatorin Christina Wolf trifft alle Beteiligten von Mobbing-Angriffen: Opfer, Täter und Zuschauer: Seit der Grundschule wurde Lea wegen ihres Gewichts gemobbt. Mit 13 Jahren hielt sie die ständigen Hänseleien und Ausgrenzungen nicht mehr aus und nahm eine Überdosis Schlaftabletten. Respekt-Moderatorin Christina Wolf trifft die inzwischen 20-jährige junge Frau und spricht mit ihr über ihre Erfahrungen - und wie sie es schaffte, aus der Mobbingspirale herauszufinden. Weil er nicht zuschauen wollte, wie eine Mitschülerin von anderen Jugendlichen ständig gemobbt wurde, stellte Lukas sich vor die junge Frau - und wurde selbst zum Mobbingopfer. "Wir zerstören deine Familie", "Wir bringen dich um. " - solche und andere Hasskommentare bekam Lukas über Monate. Er stellte Strafanzeige, doch nichts passierte. Inzwischen hat der 15-Jährige zusammen mit der Psychologin Catarina Kreutzer eine Hotline für Betroffene gegründet. Respekt-Moderatorin Christina Wolf spricht mit beiden. Und sie fragt bei einer Anwältin nach, welche strafrechtlichen Möglichkeiten Mobbingopfer haben bzw. mit welchen Strafen (minderjährige) Mobber rechnen müssen. Vom Opfer zum Täter - dies war der Weg von Daniel. Heute arbeitet er als Coach und versucht junge Menschen stark gegen Mobbing zu machen, indem er ihnen Selbstvertrauen und Mut gibt. Wie das funktionieren kann, zeigt Christina Wolf in einem Selbstversuch.
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Bild: Produzent
 2018
|SF,PS
Faces
Yvonne

02:13 min f
A(7-13); J(12-18);
31.07.2027


Es gab keinen bestimmten Anlass, warum die Schulkameraden in der sechsten Klasse begannen, Yvonne zu beschimpfen und auszugrenzen. Sie wurde täglich mit Missachtung konfrontiert. Auch Freundinnen wandten sich von ihr ab, weil sie Angst hatten, selbst zum Ziel von Attacken zu werden. Eines Tages nahm eine Bekannte sie mit zum Tanzen. Dort traf Yvonne Menschen, die sie wertschätzten und das Tanzen bringt ihr die Lebensfreude zurück.
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Bild: Produzent
 2018
|SF,PS
Faces
Maja

2 min f
A(7-13); J(12-18);
31.07.2027


Das Mobbing begann praktisch schon zuhause. Maja wurde ständig kritisiert und schlecht gemacht. Nichts was sie tat war richtig, einen eigenen Willen zu haben, war im konservativen Erziehungsbild ihrer Eltern nicht vorgesehen. Als auch die Kinder in der Schule begannen, sich über ihr Äußeres lustig zu machen, stellte sie sich komplett in Frage. Dauernde Selbstzweifel trieben sie in die Opferrolle. Erst durch das Zeichnen bekam Maja positive Resonanz. Langsam konnte sie so lernen, sich selbst zu vertrauen.
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Bild: Produzent
 2018
|SF,PS
Faces
Carol

02:00 min f
A(7-13); J(12-18);
31.07.2027


Bereits in der Grundschule haben ihre Klassenkameraden angefangen auf Carol herumzuhacken. Ihre Mutter ist aus Chile und deshalb ist ihre Haut etwas dunkler als die der anderen Kinder. Dies war der Beginn einer jahrelangen Tortur. Ihre Lehrer schienen überfordert, auch zuhause bekam sie keine Unterstützung. Durch ein youtube-video wurde sie auf die Gothic-Kultur aufmerksam und fand in der Szene Freunde, die sie bis heute unterstützen.
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Bild: Produzent
 2018
|SF,PS
Faces
Lena

02:00 min f
A(7-13); J(12-18);
31.07.2027


Als Lena in der Grundschule war, bekam ihre Mutter Krebs. Die Kinder mäkelten an ihr herum und fingen an, zu behaupten, sie sei eine Missgeburt und verantwortlich für die Krankheit ihrer Mutter. Lena hatte dauernd Angst, in die Schule zu gehen. Sie liebte es zu malen und konnte vieles in ihren Bildern ausdrücken, vor allem Dinge, die sie mit Worten nicht sagen konnte. Die Malerei und auch die Ruhe in der Natur haben ihr schließlich geholfen, sich eines Tages zu wehren.
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Bild: Produzent
 2018
|SF,PS
Faces
Torben

02:00 min f
A(7-13); J(12-18);
31.07.2027


In seiner Kindheit war Torben etwas langsamer in der körperlichen Entwicklung. Damit wurde er schnell zur Zielscheibe für dauernde Angriffe, die sein Selbstbewusstsein völlig in Frage stellten. Selbst zwei Schulwechsel stoppten das Mobbing nicht. Zu Beginn seiner Ausbildung riet ihm eine Therapeutin, er solle es mal mit Boxen versuchen. Das veränderte alles für Torben. Plötzlich nahm er sich anders war, fühlte sich selbstbewusst und trug diese innere Haltung nach außen - mit überraschenden Konsequenzen.
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Bild: Produzent
 2018
|SF,PS
Faces
Idan

02:01 min f
A(7-13); J(12-18);
31.03.2027


Seit der sechsten Klasse wurde Idan gemobbt weil er Jude ist und viele dachten, er sei schwul. Idan fühlte, dass er irgendwie anders war als die anderen Kinder. Er wollte schon immer Schauspieler werden. Als Idan einer Freundin ein Gesangsmemo schickte, um sie nach ihrer Meinung zu fragen, reichte sie es in der Schule weiter und alle machten sich darüber lustig. Erst nach einem Suizidversuch wurde Idan klar, dass es so nicht weitergehen kann. Er besuchte eine Theatergruppe und heute absolviert er eine Ausbildung zum professionellen Schauspieler.
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Bild: Produzent
 
|SON
Club der Gewinner
Kurzfilm gegen Mobbing

15 min fa
A;


Ein Film gegen Mobbing.
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Bild: Produzent
 2021
|SON
Club der Gewinner
Es kann jeden treffen

15 min f


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Bild: Produzent
 2012
|MVS
Hochbegabung
Vom Schwimmen gegen den Strom

30 min f
Q; T;


Familie Malowaniec bewohnt mit zwei Kindern ein Reihenhaus in einem Nürnberger Vorort. Der Vater geht arbeiten und die Mutter kümmert sich um den Haushalt und die Erziehung der Kinder. Die Familie wird in der Nachbarschaft zum Gesprächsstoff, als bekannt wird, dass beide Kinder hochbegabt sind und eine Klasse überspringen. Dies artet mitunter in Neid und in Mobbing aus. Eine Erfahrung , die Eltern hochbegabter Kinder immer wieder machen müssen. Dabei ist es meist weder für die Eltern noch für die Kinder einfach, mit dieser besonderen Gabe umzugehen. Bei den einen führt die Unterforderung an der Schule zu Leistungsverweigerung, andere fühlen sich als etwas Besonderes, reagieren mit Arroganz und werden so zu Außenseitern. Um derartige Probleme zu vermeiden, setzen sich die Eltern intensiv mit dem Thema auseinander und investieren viel Zeit in die Erziehung. Die Eltern versuchen, ihren Kindern eine unbeschwerte Kindheit, frei von Leistungsdruck zu ermöglichen und ihnen gleichzeitig ein gesundes Selbstwertgefühl mitzugeben.
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Bild: Produzent
 2011
|SON
Mobben stoppen
You are (not) alone

12 min f
A(4-7); J(9-13)


Teil 1: You are alone! Der Schüler Janosch kommt neu in eine Klasse. Eine Gruppe von Mitschülern hat es sofort auf ihn abgesehen. Aufgrund des Schweigens und Wegschauens der Mitschüler/-innen beginnt eine Mobbingdynamik. Während dieser ist Janosch immer heftigeren "Späßen" ausgesetzt. Wiederholt versucht er, auf seine Mitschüler zuzugehen, und gerät dennoch in die ohnmächtige Rolle des Opfers. Selbst für die Mutter, die von der Mobbingsituation ihres Sohnes nichts ahnt, werden die Auswirkungen sichtbar. Teil 2: You are not alone! Die ersten Mobbingversuche gegenüber Janosch werden durch das couragierte Handeln der Mitschüler gestoppt. Weitere Mobbuingszenen des ersten Teiles folgen und sind durch ein eingeblendetes Stopp-Zeichen herausgehoben. Diese Szenen bieten im Unterrichtseinsatz die Arbeitsgrundlage, anhand derer wirksame Handlungsalternativen, um einen Mobbingprozess zu stoppen, erarbeitet werden können.
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Bild: Produzent
 2012
|MVS
Zwischen den Welten
hörend - gehörlos

15 min f
BB; Q


Der Film begleitet gehörlose und schwer hörgeschädigte Menschen, die jeweils auf ihre individuelle Weise mit der Behinderung leben. Manuela A. beispielsweise wurde durch eine Gehirnhautentzündung in ihrer Kindheit schwerhörig. Sie blickt auf ein unstetes Berufsleben zurück. So bekam sie nach einem Mobbingfall Depressionen und musste sich eine Auszeit nehmen. Umso mehr freut sie sich jetzt auf ihren neuen Job! Aber nicht nur in Ausbildung und Beruf geht es um Chancengleichheit und Barrierefreiheit. Bedürfnisgerechte Angebote, wie gebärdensprach-kompetente Beratung, sind bei der Bewältigung des täglichen Lebens hilfreich. Der Film stellt hier den Nürnberger Sozialdienst für Gehörlose vor, der unter anderem Betreutes Wohnen, Familenarbeit und Hilfen im Erwerbsleben anbietet. Auch die besondere Situation gehörloser Eltern mit hörenden Kindern ist Thema dieses Films. Denn etwa 90 Prozent der hörbehinderten Eltern haben hörende Kinder. Wenn die Grenze zwischen den beiden Welten unmittelbar innerhalb der Familie verläuft, bedeutet dies ganz spezifische Probleme und Herausforderungen für Kinder und Eltern.
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Bild: Produzent
 2003
|FISOR
Brennpunkt: Dokumente sozialer Konflikte
Mobbing unter Schülern
Der Psychokrieg im Klassenzimmer

11 min f
A(7-13); Q;


Jeder zehnte Schüler ist Opfer von Hänseleien, die sich zu regelrechtem Psychoterror entwickeln können. Das Phänomen Mobbing nimmt zu. Zum Opfer wird man leicht: die falsche Kleidung, Herkunft, Ausdrucksweise oder Hautfarbe. Wer im Klassenverband auffällt und den Ansprüchen von Gleichrangigkeit und Gleichförmigkeit nicht genügt, wird schnell zum Außenseiter. Die Pädagogen sind überfordert oder konzeptlos. Versuche mit Anti-Mobbing-Trainern sind noch nicht weit verbreitet. Da Politiker und Experten aber weiterhin von Mobbing-Phänomenen kaum Notiz nehmen, sind extreme Gewaltausbrüche an Schulen auch in der Zukunft vorauszusehen. Der Film erzählt die Geschichte von drei Mobbingopfern an unterschiedlichen Schulen.
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Bild: Produzent
 2008
|GAU
Dick und Dünner

28 min f
A(6-10); SO; J(12-16); Q


Der Schulalltag ist für den übergewichtigen 11-jährigen Richard, den alle nur Dicky nennen, wie Spießrutenlaufen. Zwar geht Richard seit einigen Monaten in eine Ernährungsgruppe, doch seine Erfolge sind für seine Klassenkameraden nicht sichtbar und so bleibt er ein Außenseiter, dessen viele Talente unentdeckt bleiben. Richards Freundin, die 11jährige Dany, die auch übergewichtig war und jetzt schon 15 kg abgenommen hat, will weiter abnehmen. Sie verweigert Frühstück und Mittagessen, kauft dann aber im Supermarkt lauter ungesunde Sachen, die sie heimlich in sich hineinstopft. Als Richard Dany auf der Schultoilette beim Erbrechen erwischt und ihr Problem erkennt, muss sich Dany entscheiden: Wird sie Richard zu seiner Ernährungsgruppe begleiten oder muss Richard ihre Eltern und die Schulleitung informieren?
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Bild: Produzent
 2025
|KFW
Neu
Die Schule der magischen Tiere 4

98 min f
J(10-14);


Mit viel Elan stürzen sich die Kinder der Wintersteinschule in einen Wettbewerb mit anderen Schulen, weil sie ihr unrentables Lehrinstitut vor dem Verkauf bewahren wollen. Eine Schlüsselrolle spielt dabei eine neue Mitschülerin, die unter einem Mobbing-Trauma leidet. Wichtige Hilfestellungen geben erneut die magischen Tiere, die einigen der Kinder zugeordnet sind. (filmdienst. de)
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Bild: Produzent
 2025
|WUP
Mobbing
Eine Filmreihe mit Interview- und Kurzspielfilmen

103 min f
A(7-12); J(12-18);


In den Filmen werden selbsterlebte Mobbingerfahrungen von Jugendlichen aus unterschiedlichen Schulformen und beiderlei Geschlechts aus der Täter-, Opfer- und Zuschauersicht reflektiert. Sie verdeutlichen hierbei aus ihrer subjektiven Sicht- und Erlebnisweise unterschiedliche Aspekte zum Thema Mobbing. Enthalten sind 20 Interview- und Kurzspielfilme zum Thema "Mobbing".
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Bild: Produzent
 2023
|KFW
Kratzer [Unterrichtsmaterial]

03:17 min f
A(9-13); J(14-18);


Der Kurzfilm "Kratzer" thematisiert aus der Ich-Perspektive den Übergang von alltäglichen Jugendprovokationen zu menschenverachtenden Inhalten wie Ableismus und Antisemitismus. Er zeigt, wie antisemitische und diskriminierende Haltungen im Schulalltag sichtbar werden und mit Mobbingstrukturen verwoben sein können. Der Film wirft Fragen zum Umgang mit Hassrede, zur Rolle von Beobachtenden und zu möglichen Unterstützungsangeboten auf. Formal fällt er durch die abstrakte Darstellung in Form von Schnitzereien und irritierende Stilmittel auf. Zusatzmaterialien: - 9 Arbeitblätter - Bilder - Einführung in die Filmthemen - Vorschläge zur Unterrichtsplanung - Medien- und Link-Tipps
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Bild: Produzent
 2025
|DIME
Respekt und Umgangsformen

14 min f
A(7-10);


Insgesamt ist die Lerneinheit in 8 Themenschwerpunkte unterteilt. Das Medium thematisiert den respektvollen Umgang in Gesellschaft und digitaler Kommunikation. Es vermittelt grundlegende Umgangsformen wie Zuhören, Höflichkeit und Verlässlichkeit sowie den Umgang mit Konflikten. Zudem werden Diskriminierung, Mobbing und Zivilcourage angesprochen und der Zusammenhang zwischen Verhalten im realen Leben und im Internet verdeutlicht. Übungen und Fragestellungen unterstützen die Entwicklung von Regeln für ein respektvolles Miteinander. Zusatzmaterial: Infos zum Film und den Materialien, Interaktive Arbeitsblätter, Bildergalerie, Internet-Links.
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 2023
|BVJF
Lars ist LOL [mit Unterrichtsmaterial]

89 min f
J(8-14);


Amanda soll sich am ersten Schultag um den neuen Mitschüler Lars kümmern, der das Downsyndrom hat. Während die Klasse und Adam, in den sie verliebt ist, sie deswegen verspottet, entwickelt sich zwischen Amanda und Lars eine Freundschaft. Amanda hält diese zunächst geheim, da sie fürchtet, von den anderen bloßgestellt zu werden. Ihre Angst wächst, als sie von einem Blog erfährt, in dem Lars und später auch sie selbst verspottet werden. Zusatzmaterial: - Pädagogische Arbeitshilfen
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 2024
|BLACK
Es mobbt - Was tun?

10:26 min f
A(8-13); J(12-16);


Im Jugendfilmprojekt einer 9. Klasse in Reichenbach/Oberlausitz setzen sich Schülerinnen und Schüler intensiv mit dem Thema Mobbing auseinander. Der Film zeigt Berichte von Betroffenen, Analysen durch Jugendreporter und eine Diskussion mit dem Schulleiter. Ergänzt wird das Projekt durch inszenierte Alltagsszenen und Anregungen für weiterführende Unterrichtsfragen, etwa zur Rolle des Internets oder der Verantwortung von Mobbing-Opfern. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Phänomen zu schärfen und Lösungsansätze zu diskutieren.
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 2024
|WUP
Schulstress
Eine Filmreihe mit Kurzspielfilmen und Kurzdokus

64 min f
J(14-18); Q;


Die Filmreihe besteht aus Kurzspielfilmen, Kurzdokus und Interviewfilmen zum Thema Schulstress. Inhaltlich geht es in den Filmen um die folgenden Aspekte: Wer und was macht Jugendlichen Stress im Leben? Welche Symptome entwickeln sie dabei? Wo, wie und warum erleben Jugendliche Schulstress? Wie gehen sie damit um? Wie gehen Jugendliche mit Leistungsdruck um? Was hilft bei Schulstress? Was stärkt Schülerinnen und Schüler, was macht sie schwach? Was macht Jugendliche resilient und glücklich? Folgende Filme sind enthalten: - Am Limit - Unter Druck - Es reicht - Ich weiß nicht weiter - Abgeschrieben - Ich mussgute Noten haben - Meine Noten stressen - Im Stress
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Bild: Produzent
 2024
|MATT
Sei du selbst!

20 min f
A(8-13); J(14-18);


Enthalten sind 3 Kurzfilme: Chokehold (ca. 7 min): Eine einsame und gemobbte Supermarktkassiererin findet Akzeptanz und ein Gefühl der Zugehörigkeit in einem Underground Wrestling Club. Durch die Anfeindung und den Druck im Alltag macht sie in der Wrestling-Community einen Fehler, der ihre Freundschaft und ihr Hobby gefährdet. (Deutschland 2024; Regie: Rezah Mosadegh) Rudi (ca. 6 min): Der pensionierte Eigenbrötler Rudi verliebt sich in eine perfekte Illusion seiner neuen Nachbarin Kim. Dabei verlässt er unbemerkt seine eingesessene, konservative Komfortzone, bis er schließlich mit der Realität kollidiert. (Deutschland 2024; Regie: Nadiia Khatymlianska) Pool Party (ca. 6 min): Die 15-jährige Maya kann an ihrem Körper nur Makel entdecken, besonders wenn sie ihn in einen Bikini zwängen muss. Eine zufällige Begegnung im Schwimmbad bringt sie dazu, ihre Unsicherheiten und schließlich auch die Beziehung zu ihrem Körper zu hinterfragen. (Deutschland 2024; Regie: Masha Mollenhauer) Zusatzmaterial: Filminformationen; Hinweise zur Unterrichtsplanung; 2 Informationsblätter; 6 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 3 interaktive Module "Lernen interaktiv"; Bilder; Links.
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Bild: Produzent
 2022
|KFW
Geschichten vom Franz

75 min f
J(8-12);


Ein etwas klein geratener Grundschüler wird öfters für ein Mädchen gehalten, auch weil er blond gelockt ist und seine Stimme ganz piepsig wird, wenn er sich aufregt. Als er im Internet einen Influencer entdeckt, der zeigt, was einen echten Kerl ausmacht, glaubt er, einen Ausweg aus seinem Dilemma gefunden zu haben. Der Kinderfilm aktualisiert die nach den gleichnamigen Erzählungen von Christine Nöstlinger gestalteten Figuren und Kontexte für die Gegenwart und erzählt von Mobbing, hartnäckigem Rollendenken und verkrusteten Geschlechterklischees. (filmdienst. de)
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 2022
|WUP
Wieder auf die Beine
Eine Filmreihe über Resilienz bei Jugendlichen

82 min f
A(7-8);


In der dokumentarischen Filmreihe reden Jugendliche offen in Interviews über ihre Vulnerabilität und ihre Resilienz. Authentisch geben sie Einblicke in die Krisen, die sie erlebt haben und klären auf, wie sie diese überwunden haben. Nach dem Motto "Think positive" geht es in den Filmen darum, wo junge Menschen Positives in ihrem Leben sehen und wie sie Krisen wie z.B. Mobbing, Flucht, psychische Erkrankung, Tod, Corona, Kriege etc. bewältigen. Die Jugendlichen berichten ehrlich, wie sie sich in den Zeiten einer Krise gefühlt haben und was ihnen bei der Überwindung dieser geholfen hat. Hierbei spielen die Familie und der Freundeskreis genauso eine wichtige Rolle wie Hobbies, Sport, Religion oder künstlerische Betätigung. Zentral für ihre Resilienz ist ihr Selbstbewusstsein und ihre Selbstliebe.
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Bild: Produzent
 2022
|DIME
Angriffe auf Frauen und Mädchen im Netz

18 min f
A(9-13);


Das Medium sensibilisiert für das Thema sexualisierte Sprache und Gewalt. Gerade junge Frauen und Mädchen sind häufig Ziel verbaler Angriffe, werden in Kommentaren, Chats oder Gruppen im Netz oft persönlich beleidigt, klein- oder fertiggemacht, belästigt oder bedroht. Eingegangen wird auf die vielen Formen der subtilen oder offenen Angriffe im Netz ein. Erniedrigende Anfeindungen werden häufig in sexualisierter und vulgärer Sprache formuliert. Gezeigt werden Beispiele von Hasskommentaren, Bashing und Mobbing bis hin zu offener Androhung von sexueller Gewalt auf. Straftatbestände wie Beleidigung, Verleumdung, Nötigung, Bedrohung und Erpressung werden aufgeführt. Auch wird auf Formen wie Stalking oder Doxing, das Veröffentlichen ausgeforschter persönlicher Informationen, eingegangen. Ein ganzes Kapitel beschäftigt sich mit Angriffen wie abfälligen Bemerkungen über Aussehen und Lebensstil von Frauen und Mädchen und mit den Folgen von Sexting, beispielsweise durch die Veröffentlichung freizügiger Aufnahmen durch frühere Partner oder durch Manipulation pornografischer Abbildungen mit realen Gesichtern. Ebenfalls geht das Medium auch auf das Weltbild der Täter ein und zeigt auf, wie Mädchen und junge Frauen sich effektiv wehren können. Letztendlich wird an die Netzgemeinde appelliert, Courage angesichts von Hasskommentaren und verbalen Angriffen zu zeigen.
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Bild: Produzent
 2022
|MLB
Interaktive Arbeitshefte
Konflikt und Lösung: Ethik 5 - 8

A(5-8);


In 50 interaktiven Aufgaben werden Möglichkeiten der Konfliktlösung dargestellt und deeskalierende Verhaltensweisen vorgestellt. Folgende Themen werden angesprochen: - Kommunikationsmodelle - Was ist ein Konflikt? - Regeln der Konfliktbewältigung - Der Streitschlichter und seine Aufgaben/Pflichten - Mobbing/Cybermobbing
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Bild: Produzent
 2022
|WUP
Me, myself and I
Eine Filmreihe über Selfies und die Selbstdarstellung von Jugendlichen in sozialen Medien

105 min f
A(6-9); J(12-18);


In den Dokumentar- und Kurzspielfilmen setzt sich die Filmreihe mit positiven Potentialen als auch negativen Folgen der Selfie-Kultur auseinander. SELFISH (ca. 18 min): Die zwei Freundinnen Leo und Majda stylen sich und machen Selfies. Als eins der Selfies viral geht, geraten die beiden in einen Konkurrenzkampf, der dazu führt, dass ihre Freundschaft in die Brüche geht. Ein Film über (Selbst-)Wahrnehmung im Internet. YO ICH BIN AUCH DABEI (ca. 13 min): Von gefaketen Fotos und Cybermobbing bis hin zu höheren Selbstwertgefühlen und Spass - Jugendliche berichten von ihren positiven wie auch negativen Erfahrungen mit Selfies. Für viele ist es ein Hobby oder eine digitale Erinnerung. Beim Hochladen der Fotos sehen sie aber auch Gefahren in der suchthaften Nutzung und der Abhängigkeit von Likes. Interviews mit Spielfilmszenen. ONLINE (ca. 9 min): Jackson ist auf TikTok sehr aktiv. Er erzählt, wie er seine Videos macht, welche Inhalte und Aussagen diese haben und wie seine Onlinepräsenz ihn und sein alltägliches Leben beeinflusst. SELFIETIME (ca. 16 min): Azra, Vale und Jenni erzählen, was es für sie bedeutet, Fotos und Videos von sich zu machen. Im Alltag alles und dabei hauptsächlich sich selbst zu dokumentieren, ist für sie nicht mehr wegzudenken. Es ist ihre Art der Kommunikation untereinander, ein Support, der das Selbstbewusstsein stärkt. Hate-Kommentare oder das Ausbleiben von Likes versuchen sie nicht an sich heranzulassen. TUNNELBLICK (ca. 8 min): Auf Instagram gerät Sophie in einen Sog vermeintlicher Erwartungen und lässt sich davon treiben, den anderen zu gefallen. Als eine Freundschaft zu zerbrechen droht, steht sie vor einer schwierigen Wahl. Gelingt es ihr, wieder zu sich selbst zu finden? Ein Kurzspielfilm. 500 LIKES (ca. 7 min): Louisa ist Influencerin und postet regelmäßig Fotos von sich. Ein paar ihrer Mitschüler: innen lästern über sie und gönnen ihr die vielen Likes nicht. Keiner weiß, dass sowohl hinter ihren Reaktionen als auch Louisas Selfies viel mehr steckt. Ein Kurzspielfilm mit integrierten Interviewpassagen. ICH FIND MICH DA HÜBSCH (ca. 8 min): Jugendliche reden über ihre Selbstdarstellung in sozialen Medien und welchen Druck Filter und Fotobearbeitungen sowie das permanente Posten von Selfies in ihnen auslösen. #SELFIE (ca. 12 min): In diesem Spielfilm vermitteln Schüler: innen eine wichtige Message zum Umgang mit Sozialen Medien und dem gesellschaftlichen Druck dabei. Parallel dazu erzählen sie dokumentarisch über ihre persönlichen Erfahrungen mit Fake, Hate, Mobbing und wie sie zum Posten eigener Selfies im Internet stehen. NICHT GUT GENUG (ca. 10 min): Emily und Paula vergleichen sich im Internet, insbesondere auf Instagram, oft mit gleichaltrigen Mädchen oder Frauen. Auch Paula hat schon abwertende Kommentare erhalten. Dieser Abgleich und die digitalen Abwertungen beschäftigen beide intensiv und hinterlassen Selbstzweifel und Unsicherheiten. Emily hadert zwar heute immer noch mit sich, reflektiert aber das idealisierte Frauenbild im Internet und grenzt sich davon ab. Paula hat es durch positive Gedanken geschafft, ihr Selbstbewusstsein zu stärken. MACHST DU SELFIES? (ca. 4 min): Junge Bürger: innen werden befragt, wie und warum sie Selfies von sich machen.
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Bild: Produzent
 2022
|KFW
Völlig meschugge? !

47 min f
A(7-10); J(12-18);


Die elfjährigen Charly und Benny sind dickste Freunde seit der Krabbelgruppe. Auch Hamid, der 2015 als Flüchtlingskind aus Syrien kam, gehört dazu. Doch die Freundschaft droht zu zerbrechen, als Bennys Opa stirbt und seinem Enkel eine Kette samt Davidstern vererbt. Für Benny ist es ein Zeichen der Verbundenheit, doch für einige Kinder aus der Schule, die Streit suchen, ist es ein gefundenes Fressen. Plötzlich geraten die drei Freunde in ein Geflecht aus Rassismus und Bedrohung, das nicht nur ihre Freundschaft, sondern auch Bennys Leben gefährdet. Zusatzmaterial: Arbeitsmaterialien; H5P-Arbeitsmaterialien.
101 Treffer