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84 Treffer
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Bild: Produzent
2015
|O
Von der Schule in den Beruf: Wie bewerbe ich mich richtig?

22 min f
A(8-10); BB; J(14-16);


Wie geht es nach der Schule weiter? Welche Möglichkeiten habe ich? Wie finde ich einen Beruf, der zu mir passt? Diese Fragen beschäftigen früher oder später alle Jugendlichen, schließlich ist die Berufswahl ein bedeutender Schritt im Leben. Im Film werden zwei Jugendliche in dieser Phase begleitet. Jens und Dilek lernen ihre Fähigkeiten und Interessen einzuschätzen, informieren sich und erhalten dadurch nützliche Hinweise zur Erstellung einer ansprechenden Bewerbungsmappe und zur Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch. Umfangreiches Arbeitsmaterial zum Film und zur vertieften Auseinandersetzung mit dem Thema ergänzt die Produktion.
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Bild: Produzent
2016
|O
Checker Tobi Extra
Warum so viele Menschen fliehen

50 min f
A(3-6); SO; J(10-12);
28.02.2031


Ob durch Flüchtlingskinder in der Schule oder eine Flüchtlingsunterkunft im Ort: Auch Kinder sind in ihrer Umgebung mit Flüchtlingen konfrontiert. Die Produktion greift Zusammenhänge und Begriffe zum Thema Flucht adressatengerecht auf. Checker Tobi informiert sich in Deutschland, parallel dazu reist Willi in den Libanon und lernt das Leben in einer Flüchtlingssiedlung kennen. Umfangreiches Arbeitsmaterial, differenziert nach Jahrgangsstufen, rundet die Produktion ab.
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Bild: Produzent
1977
|O
Leben in der Wüste

23 min f
A(2-6); SO; J(6-12);
31.07.2026


Der Film zeigt den Alltag einer nomadischen Beduinenfamilie in der Wüste. Er begleitet sie auf ihrer Wanderung von einem Wadi, das ihrer Ziegenherde keine Nahrung mehr bietet, in das nächste. Die Kinder der Familie sind meist im Mittelpunkt. Jeder hat seine Aufgaben beim Auf- und Abbau der Zelte, genauso bei der Versorgung von Familie und Tieren. Die hier gezeigte Lebenswelt von Beduinen der Sinai-Wüste gehört inzwischen der Vergangenheit an. Zusatzmaterial: 1 Tonsequenz; 35 Fotos mit Bildtexten; 2 Karten mit Texten; 6 Frage- und Antwortmöglichkeiten; Infos zu Kapiteln und Extras; methodische Hinweise; Medientipps; 2 Arbeitsblätter und 2 Unterrichtsvorschläge.
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Bild: Produzent
1998
|O
Schwanger mit 16 (Fassung 1998)

16 min f
A(7-10); SO; J(14);
31.07.2026


Der 16-jährigen Julia geht es nicht besonders gut. Sie, die erfolgreiche, begeisterte Hobby-Eiskunstläuferin ist trotz des bevorstehenden Wettkampfes in sich gekehrt. Ihre beste Freundin begreift den Grund schnell: Julia ist schwanger. Ihr Frauenarzt reagiert verständnisvoll, sie informiert sich bei pro familia wegen einer möglichen Abtreibung. Aber zum Unverständnis ihrer Freundin ist sie gar nicht so sicher, ob sie das Kind nicht lieber bekommen soll. Am Ende bleibt offen, wie Julia sich entscheidet.
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Bild: Produzent
2003
|O
Die Blindgänger

87 min f
J(10-14);
31.07.2026


Ein 13-jähriges Mädchen und ihre Freundin leben in einem Internat für Blinde. Beide lieben die Musik. Ihre Versuche, in einer Band von "Guckis" mitzuwirken, scheitern. Die Mädchen lassen sich jedoch nicht entmutigen, sondern treten zusammen mit einem jungen Russlanddeutschen auf, um für diesen das Geld für die Heimreise nach Kasachstan zu verdienen.
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Bild: Produzent
2006
|O
Der Jugendliche in der Familie

22 min f
A(6-10); SO; J(14-18); Q; T


Der Film thematisiert den Wandel von Großfamilien zu heutigen Formen des familiären Zusammenlebens und erklärt dabei einen Stammbaum. Jugendliche übernehmen Aufgaben und Rollen in einer Familie. Dies und die alltäglichen Konflikte, die daraus entstehen, werden im Film am Beispiel einer Kleinfamilie mit Eltern und zwei Kindern dargestellt. Der Film leitet den aus Artikel 6 des Grundgesetzes gegebenen Erziehungsauftrag der Familie und den besonderen Schutz der Familie durch den Staat her. Er zeigt auf, dass familiäre Erziehung bei Verwahrlosung, Gewalt oder Missbrauch seine Grenzen findet. Ein weiteres Kapitel befasst sich mit der Familie als Verbrauchergemeinschaft. Am Beispiel eines Familienbudgets wird gezeigt, welche vielfältigen Positionen eine Familie finanzieren muss. Zusatzmaterial: Kapitelanwahl; Stichwortanwahl; Bildergalerie; Linkliste; Arbeitsblätter; Kommentartext.
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Bild: Produzent
2007
|O
Europa - Wo wir leben

16 min f
A(3-4); SO


Europa - dazu zählen die Länder Skandinaviens sowie England, Polen, Frankreich, Italien, die Alpenländer etc. Die meisten unter ihnen haben sich in der EU zusammengeschlossen. Man spricht verschiedene Sprachen, kann in den anderen Mitgliedsländern wohnen und arbeiten und meist auch mit dem Euro bezahlen. Doch wie sieht es in diesen europäischen Ländern aus? Was ist das typische an diesem Land? Wie viele Menschen leben dort? Wie sieht dort das alltägliche Leben aus? Zwei Kinder stellen die Länder und ihre Besonderheiten vor - und dazu zählen am Schluss jedes Kapitel bekannte Kindergeschichten ihrer Heimat in Buchform: 1. Skandinavien (1:36 min) 2. Großbritannien und Irland (1:47 min) 3. Benelux-Länder (1:20 min) 4. Frankreich (0:49 min) 5. Deutschland (0:53 min) 6. Alpenländer (1:21 min) 7. Osteuropa (1:21 min) 8. Südeuropa (1:57 min) 9. Südosteuropa (1:41 min) 10. Türkei (1:13 min)
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Bild: Produzent
2005
|O
Rechtsextremismus heute
Krawatte statt Springerstiefel bei der NPD

26 min f
A(8-10); J(14-18); Q;
31.07.2026


Die Dokumentation verfolgt zwei Ziele: Zum einen will sie über das veränderte, neuerdings vermeintlich seriöse Erscheinungsbild der rechtsextremistischen Szene aufklären. Andererseits zeigt sie, wie diese Szene Jugendliche frühzeitig zu ködern versucht.
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Bild: Produzent
2008
|O
Schülermediation
Konflikte lösen

24 min f
A(5-10); SO


Der Lehrfilm zeigt eine Schüler-Mediation am Beispiel eines alltäglichen Konfliktes zwischen Max und Lena, die die siebte Klasse eines Erfurter Gymnasiums besuchen. Hierbei werden die Begriffe Konflikt und Schüler-Mediation erklärt; Ziele und Ablauf in fünf Phasen sowie die Aufgaben der Mediatoren/-innen werden dargestellt. Auch die Kunst des Fragens und Spiegelns, welche die Mediatoren beherrschen müssen, wird erläutert. Zusatzmaterial: Begleitordner; interaktive Arbeitsblätter.
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Bild: Produzent
2008
|O
Kurzfilme Ethik
Teddy; Der Weg; Opas Engel; Die Blume; Die Königin der Farben

28 min f
E(4-6); A(1-10); J(6-16);
31.07.2026


TEDDY (ca. 4 min): (Niederlande 2005, Empfehlung: ab 6 Jahren; Regie: Andre Bergs DER WEG (ca. 5 min): (Polen 1971, Empfehlung: ab 5 Jahren; Regie: Miroslaw Kijowicz) OPAS ENGEL (ca. 7 min): Ein kleiner Junge besucht seinen schwerkranken Großvater im Krankenhaus. Über den Tod des Großvaters tröstet ihn die Nähe hinweg, die er immer zu ihm hatte und dass er soviel aus dessen Leben erzählt bekommen hat. Das Leben des Großvaters wird in einer großen Rückblende erzählt, wobei sich die beiden Figuren stark ähneln - ein Bild dafür, dass das Selbstbewusstsein und die Glaubenssicherheit des alten Menschen auf den Jungen übergegangen sind. (Deutschland 2002; Empfehlung: ab 4 Jahren; Regie: Katrin Magnitz; Literarische Vorlage: Jutta Bauer) DIE BLUME (ca. 7 min): (Deutschland 1999; Empfehlung: ab 5 Jahren; Regie: Wolf-Armin Lange) DIE KÖNIGIN DER FARBEN (ca. 5 min): Was geschieht, wenn Farben sich streiten? Sie vermischen sich und alles wird grau. Darüber muss Malvida, die Königin der Farben, weinen. Doch die Tränen entmischen die Farben, und Malvida kann wieder mit ihren Farben spielen. (Deutschland 1996; Empfehlung: ab 4 Jahren; Regie: Jutta Bauer; Literarische Vorlage: Jutta Bauer)
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Bild: Produzent
2007
|O
Anders als geplant

28 min f
A(9-10); SO; J(14-18); Q; T;
31.07.2026


Die 17-jährige Sandra fühlt sich nicht gut. Sie ist unkonzentriert und verschließt sich vor ihrer Umwelt, ihre Leistungen in der Schule fallen ab. Ein Besuch beim Frauenarzt schafft die Gewissheit: Sie ist schwanger. Sandra ist ratlos. Kann sie die Verantwortung für ein Kind übernehmen, wo sie doch selbst noch ein Kind ist? Ihre Zukunftspläne, beispielsweise ein Auslandsaufenthalt, fallen wie ein Kartenhaus zusammen. Sie weiß sich keinen Rat und ist verzweifelt. Die Eltern machen sich Sorgen, der Freund reagiert, der Bruder reagiert, Lehrer und Lehrerinnen, Freunde und Freundinnen äußern ihre Meinung. Der Schluss bleibt offen und bietet so dem Jugendlichen die Möglichkeit, sich einen eigenen Standpunkt zu bilden.
Zusatzmaterial: Kurzclips; Arbeitsmaterialien; Materialien zum Ausdrucken; Unterrichtsvorschläge in 6 Modulen; Interaktiver Comic.
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Bild: Produzent
2008
|O
Complett
Tausche Mangos gegen Schule
Eine Aktion, die Schule macht

18 min f
A(4-13); SO; J(10-18);
31.07.2026


Der Evangelische Kirchenbezirk Böblingen und die Evangelische Kirchenföderation Burkina Faso pflegen eine Partnerschaft. Mango-Früchte aus dem afrikanischen Land werden zu handelsüblichen Preisen in Böblingen von ehrenamtlichen Helfern verkauft und der Erlös wird in Burkina Faso in die Einrichtung von Schulen gesteckt. Der Berliner Dokumentarfilmer Carsten Krüger hat die Koordinatoren in Burkina Faso mit der Kamera begleitet. Ihre Berichte von dem Projekt werden ergänzt durch Informationen afrikanischer Lehrer. Die Kinder dort freuen sich darüber, dass sie eine Schule besuchen dürfen, denn Bildung bedeutet Zukunft. Zusatzmaterial: Kurzfilme; Interviews; Musik aus Burkina Faso; Bilddokumente; Bildergalerie; Unterrichtsentwürfe; Arbeitspapiere; Powerpoint-Präsentationen; Medientipps; Hintergrundinformationen.
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Bild: Produzent
2008
|O
Kinderschicksale in Afrika
Hakim; Mathare: Hoffnung ist ein Ball aus Leder

ca. 29 min f
A(7-13); SO; J(14-18); Q


HAKIM (ca. 15 min): Ein Dokumentar-Kurzfilm über Aids-Waisen in Afrika. Der erst einjährige Hakim wird von einem alten Mann in einem landestypischen Lehmhaus neben seiner toten Mutter gefunden. Hakim hat seine Eltern - wie viele Kinder in Afrika - an die Immunschwäche Aids verloren. Er wird in ein Kinderdorf für Aids-Waisen gebracht, in dem ihn die einheimische Kinderbetreuerin Aga in ihre Obhut nimmt. Aga betreut unzählige Kinder mit geringer Lebenserwartung und schafft es, den Kindern neuen Lebensmut mit auf den Weg zu geben. MATHARE: HOFFNUNG IST EIN BALL AUS LEDER (ca. 12 min): Reportage über das Engagement eines Jugendsportvereins in einem der größten Slums Afrikas im Osten von Nairobi: Mathare Valley. Rund 700.000 Menschen leben hier. Einer von ihnen ist der 14-jährige Samuel Musebi. Der Alltag ist trostlos. Nur wenige haben Arbeit, fast alle leben unter der Armutsgrenze. Vor allem die Kinder haben wenig Glauben daran einmal besser leben zu können. Doch es gibt eine Hoffnung den trostlosen Slums zu entfliehen: Fußball.
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Bild: Produzent
2008
|O
Educativ
Schwarz rot cool
Wir sind bunt!

25 min f
A(8-10); SO;
31.07.2026


Die Filmemacher fragten Jugendliche nach ihrem Nationalverständnis, wofür sie dankbar sind und wofür es sich noch lohnt zu träumen. Hintergrund-Interviews mit jungen Künstlern, Unternehmern und Sportlern verraten die Sehnsüchte, Träume, aber auch die Werte und den Anspruch der neuen Generation an Deutschland. Dabei lag der Fokus auf dem Ziel, möglichst unterschiedliche Gruppen, denen man auf den ersten Blick keine sonderliche Nähe zu nationalen Werten zutrauen würde, zu Wort kommen zu lassen. So sprachen die Filmemacher u. a. mit Black Metallern, Hip Hoppern, Dark Wavern, Skatern, einer Frauen-Fußballmannschaft und der katholischen Jugend. Zusatzmaterial: Unterrichtsmaterialien.
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Bild: Produzent
2008
|O
Von kleinen Kickern und Fußballgöttern

22 min f
E(4-6); A(1-2); SO; J(6-8);
31.07.2026


Fußball ist mit stolzen 4. 000 Jahren eines der ältesten und bekanntesten Spiele der Menschheit. Alle zwei Jahre treffen sich die Fußballgötter aus Europa, alle vier die der ganzen Welt. Dann zählt nur noch eines: der Ball und die 90 Minuten Spielzeit. Die Fans fiebern dem Sieg entgegen, hoffen und bangen. Zusatzmaterial: Infos zu Medien und Materialien; methodische Vorschläge; Unterrichtsideen; Bildergalerien; Infoblätter; Arbeitsblätter; Medien- und Linktipps; Texthefte zu den Bilderbuchkinos.
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Bild: Produzent
2010
|O
Zivilcourage
OhnMacht?

26 min f
A(5-10); J(12-16)


Jeder kann Opfer eines gewaltsamen Übergriffs werden. Gewalt äußert sich nicht nur auf physische, sondern auch auf psychische Weise. Sie kann beim Opfer schwere körperliche und seelische Schäden hinterlassen. Sich für andere stark zu machen ist nicht immer ganz leicht. Anhand der Filmszenen sollen Schüler sensibilisiert werden, nicht die Augen vor Verbrechen oder Gewaltakten zu verschließen. Im Begleitmaterial finden sich Tipps, wie man sich in einer solchen Situation richtig verhält und Übungen um Zivilcourage zu fördern.
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Bild: Produzent
2010
|O
Einmischen und mitwirken!
Wie Jugendliche etwas erreichen

17 min f
A(6-10); J(12-18);


In diesem Film setzen sich Jugendliche für das ein, was ihnen wichtig ist. Für einen Fußballplatz vor dem Jugendzentrum, für mehr Sauberkeit in der Schule. Eine dritte Gruppe debattiert das Für und Wider von Videoüberwachung in den Schulräumen und auf dem Pausenhof. Alle zusammen zeigen, welche Fähigkeiten man braucht, um sich erfolgreich einzumischen. Wer aktiv mitwirken will, sollte die eigenen Interessen kennen, sich informieren, einen Standpunkt vertreten, Argumente entwickeln, verhandeln und überzeugen. Die Protagonisten erleben, dass zu jedem Thema und innerhalb jeder Gruppe verschiedene Interessen existieren, die ernst genommen werden müssen. Hier geht es um wichtige Grundlagen von Demokratie. Zusatzmaterial: zusätzliche Filmclips; Texttafeln; Schaubilder; Arbeitsblätter; Texte; Zeichnungen.
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Bild: Produzent
2004
|O
DVD basic
Teuflisch gefährlich: Okkulte Praktiken

19 min f
A(9-10); J(16-18); Q;
31.07.2026


Ist Satanismus eine gesellschaftliche Gefahr? Woran erkennt man Satanisten? Diesen und anderen Fragen geht der Film nach. Der Sprecher der "Church of Satan Deutschland" verkündet eine Form des Sozialdarwinismus, verbunden mit einer Art "negativem" Elitebewusstsein, das über Satanistenzirkel hinauszuweisen und in Teilen der Gesellschaft wieder hoffähig zu werden scheint. Interviews aus Satanistenkreisen zeigen eine Denkweise, in der Menschen sich selbst verabsolutieren und für den Mittelpunkt der Welt halten. Die fließenden Übergänge zwischen subkulturellen Gruftie-Gruppen und brutalen Satanistenkreisen, die selbst vor Mord nicht zurückschrecken, verdeutlichen die gefährliche Bandbreite okkulter Praktiken. Zusatzmaterial: Begleitmaterial als PDF-Datei.
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Bild: Produzent
2010
|O
Entwicklung durch Fußball
Gewinnen durch Fairplay; Hoffnung Fussball

ca. 71 min f
A(8-13); Q


GEWINNEN DURCH FAIRPLAY (ca. 26 min): Die Reportage stellt ein Projekt über Jugendförderung durch Fußball in Südafrika vor. Es zeigt erfolgreich, dass Fußball Fairness und Toleranz fördert, das Spiel die Grenzen zwischen den Geschlechtern überwinden kann, das gegenseitige Verstehen erleichtert und zu einer positiven Persönlichkeits- und Charakterentwicklung beitragen kann.

HOFFNUNG FUSSBALL (ca. 45 min): Südafrika als Ausrichter der Fussball-WM 2010 ist mit massiven sozialen Problemen konfrontiert: Kriminalität, HIV, Gewalt. Vor allem afrikanische Jugendliche aus den Armenvierteln des Gastgeberlandes können den entwicklungspolitischen Nutzen des Fussballspiels gut gebrauchen. Aber nicht nur sie, jedes Kind, das in ungünstige Lebensbedingungen hineingeboren wird; auch in Deutschland.
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Bild: Produzent
2010
|O
Wohnen in anderen Kulturen

11 min f
A(2-4); SO


Indianer leben in Zelten, Eskimos in Iglus aus Eis. Wie wohnst du? In einer Stadtwohnung oder auf dem Bauernhof? Ahmed lädt ins heimische Wohnzimmer zum Sitzen auf dem Boden ein. Das sei bei ihnen ganz normal. Wie lebt Selins Tante in der Türkei? Wie leben unsere europäischen Nachbarn und die Kinder in Süd- und Nordamerika? Ganz schön spannend, wie Kinder in verschiedenen Kulturen und Erdteilen wohnen und leben! Das Medium zeigt Einflüsse wie Klima, Landschaft, Kultur oder Religion auf das Zuhause der Kinder in aller Welt. Sie stellt Haustypen und die Unterschiede zwischen Stadt und Land oder Groß- und Kleinfamilien vor. Der Film geht auf Armut, Slums und Straßenkinder ein und hilft, das Grundbedürfnis Wohnen als Menschen- und Kinderrecht wahrzunehmen und sensibilisiert so, einfache Wohnverhältnisse von absoluter Armut unterscheiden zu können. Zusatzmaterial: Bildergalerie; Linkliste; Malbilder; Kommentartext.
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Bild: Produzent
2009
|O
Educativ
Keine Angst

89 min f
A(9-10); J(16-18); Q;
31.07.2026


Eine 14-Jährige lebt mit ihren drei kleineren Geschwistern und der dem Alkohol verfallenen Mutter in einer Hochhaussiedlung und ist das eigentliche Oberhaupt der vaterlosen Familie. Als sie sich in einen gleichaltrigen Jungen aus soliden Familienverhältnissen verliebt, droht das fragile Familiengefüge auseinander zu brechen; doch das Mädchen setzt alles daran, den Geschwistern eine Ersatzmutter zu bieten und zugleich das eigene Liebesglück in ein sicheres Fahrwasser zu bringen. (film-dienst) Zusatzmaterial: Infos zum Film; Methodische Tipps; 5 Themenblätter; 8 Arbeitsblätter; 8 Infoblätter; 2 Unterrichtsvorschläge; Medientipps; 17 Szenenbilder.
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Bild: Produzent
2011
|O
Die schwarze Stille
Leben mit einer schweren Behinderung

ca. 15 min f
A(8-10); SO; J(14-18)


Der vierzehnjährige Benjamin ist von Geburt an gehörlos. Sein Leben unterscheidet sich trotzdem gar nicht so sehr von dem anderer Jugendlicher. Eines Tages erfährt er, dass er an einem seltenen Augenleiden erkrankt ist, das letztendlich zur völligen Erblindung führt. Seine Eltern bringen ihn mit Herrn Kupka zusammen, der ebenfalls gehörlos und von dieser Augenkrankheit betroffen ist. Er kann Benjamin helfen, sich auf die schwere Zeit der „schwarzen Stille“ vorzubereiten. Mithilfe seiner Familie und der Unterstützung durch Herrn Kupka schafft es Benjamin, seinen Lebensmut nicht zu verlieren. (Deutschland 1998) Zusatzmaterial: Didaktische Materialien; Arbeitsblätter; Schaubilder; Texte.
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Bild: Produzent
2009
|O
Educativ
Oskar und die Dame in Rosa

104 min f
A(8-10); J(14-18); Q;
31.07.2026


Oskar ist zehn Jahre alt und Krebspatient in einem Kinderkrankenhaus. Weder die Ärzte noch seine Eltern bringen es übers Herz, dem Jungen zu sagen, wie es wirklich um ihn steht. Nur die entwaffnend ehrliche Pizzabäckerin Rose nennt die Dinge beim Namen und holt Oskar so aus seiner Isolation. Sie ermuntert den kleinen Jungen, sich vorzustellen, dass jeder einzelne Tag so viel zählt wie zehn Jahre, und schlägt ihm vor, Briefe an Gott zu schreiben. Zusatzmaterial: Kinotrailer; Making Of; Interviews; Kurzfilm: Von guten Mächten. ROM-Teil: Infos zum Film und den Materialien; Methodische Tipps; Infoblätter; Arbeitsblätter; Making of; Szenenbilder; Medientipps; Themen A-Z; Audiodatei.
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Bild: Produzent
2011
|O
Educativ
Virtual life
Freunde, Feinde, Family

30 min f
A(5-13); SO; J(14-18); Q;
31.07.2026


Menschen wollen verbunden sein, zu etwas gehören, suchen Bezugsgrößen. Diverse Internetanbieter haben dieses Bedürfnis erkannt. Heute existieren dutzende Internet-Gemeinschaften mit Namen wie "My Space“, "schüler-/studiVZ“, "Facebook“ oder "Xing“. Gerade junge Menschen lieben es, in diesen Gemeinden ihre Individualität zu präsentieren, globale Freundschaften zu schließen oder schlicht sich mit Gleichgesinnten über gemeinsame Interessen auszutauschen. Den fast grenzenlosen Perspektiven stehen aber auch ernstzunehmende Probleme gegenüber. Schlagworte sind Cybermobbing oder Cyberbullying, wie die Schikanen im virtuellen Netz bezeichnet werden. Rainer Fromm spricht mit Betreibern von Internetangeboten, mit Verantwortlichen von Hilfsangeboten sowie Betroffenen, die durch das Netz Schlimmes erlebten. Zusatzmaterial: A life on Facebook (2:52 min); Infos zum Film; Didaktisch-methodische Tipps, 3 Themenblätter, 6 Infoblätter; 6 Arbeitsblätter, 3 Unterrichtsvorschläge; 11 Szenenbilder; Medientipps; Themen A - Z.
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Bild: Produzent
2010
|O
Educativ
Ich bleibe immer positiv
Starke Frauen mit HIV

30 min f
A(9-10); J(14-18); Q;
31.07.2026


Die Dokumentation erzählt von drei Frauen, die HIV-positiv sind. Dass Patricia, Doreen und Louisa an die Öffentlichkeit gehen, ist ein großer Schritt, denn nur drei von 100 deutschen Frauen, die mit dem Virus infiziert sind, reden über ihre Erkrankung. Im Internet beschreibt die Filmemacherin Annette Heinrich, wie schwer es war, HIV-positive Frauen zu finden, die zu diesem Schritt in die Öffentlichkeit bereit waren. Mit ihrem Film will sie der Krankheit HIV deshalb ein „positives“ Gesicht geben – und den Blick der Gesellschaft auf Menschen mit HIV positiv beeinflussen: „Ich hoffe, der Film kann dazu beitragen, mehr und vor allem offener über HIV zu sprechen. Denn diese Krankheit ist nicht nur am Rande, sondern mitten in unserer Gesellschaft.“ Zusatzmaterial: Infos zum Film; Didaktisch-methodische Tipps; Making of; Themenblätter; Infoblätter; Arbeitsblätter; Folien; Bilddateien; Unterrichtsvorschläge; Medien- und Linktipps.
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Bild: Produzent
2011
|O
Educativ
Halbe Portionen

52 min f
A(5-10); SO; J(10-18);
31.07.2026


Der Film handelt von der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen den beiden ungleichen Jungen Luka und Umut, die sich durch Zufall in den Straßen von Stuttgart begegnen. Während Luka stumm ist und nur mit Hilfe einer Handpuppe kommunizieren kann, plappert der türkische Umut am laufenden Band. Polizist will er werden, Geheimagent oder vielleicht Bodyguard. Auf jeden Fall will er ziemlich cool sein und in der Gang seines Bruders gut ankommen. Zusatzmaterial: Szenenbilder; Audiodatei; Making of; Deleted Scenes; Outtakes; Kamerarolle; Die Musik; Infos zum Film und zu den Materialien; Didaktisch-methodische Tipps; Infoblätter, Arbeitsblätter; Szenenbilder; Audiodatei; Textblatt; Medien- und Linktipps.
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Bild: Produzent
2005
|O
Hchouma - Tabu und Schande

ca. 55 min f
A(9-13); J(16-18); Q


Hchouma bedeutet Schande, aber auch Tabu, Scham, Gerücht und Klatsch. In Marokko ist die größte Hchouma für eine Frau ein uneheliches Kind zu haben. Ledige Mütter werden von der Gesellschaft verachtet. Die Dokumentation berichtet von der Begegnung einer marokkanischen Studentin mit jungen Frauen, die von ihren Familien verstoßen wurden und denen die Organisation "Solidarité féminine" dabei hilft ihr Überleben zu sichern. Zusatzmaterial: Kurzfassung (35 min).
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Bild: Produzent
2010
|O
Educativ
9 Leben

109 min sw
A(9-13); J(16-18); Q;
31.07.2026


Der Film porträtiert das Schicksal Jugendlicher, die sich im Alter von 11, 12 oder 13 Jahren entschieden haben, von zu Hause wegzugehen und auf der Straße zu leben: Sunny, Toni, Krümel, Jessica, Stöpsel, Soja und Zsa. Junge Menschen, von denen jeder einzelne mittlerweile auch schon neun Leben gelebt haben könnte. Versehen mit seelischen und körperlichen Beschädigungen. Doch trotzdem gibt es bei ihnen eine enorme Kraft, Talente und Fähigkeiten zu entdecken. Dieser Reichtum an persönlichen Möglichkeiten steht im Mittelpunkt des Films. Zusatzmaterial: 4 Film-Portraits (Zusammenschnitte); 9 Bilder; nfos zum Film und den Materialien; 11 Didaktisch-methodische Tipps; 19 Infoblätter; 36 Arbeitsblätter; Medien- und Linktipps.
84 Treffer