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27 Treffer
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Bild: Produzent
 2003
|O
Der Aufstand im Warschauer Ghetto
Revolte gegen die Wirklichkeit

24 min sw+f
A(8-13); Q;
16.08.2026


Etwa 400.000 Juden wurden bis 1943 aus dem Warschauer Ghetto nach Treblinka und in andere Vernichtungslager deportiert. Im April 1943 erhoben sich die wenigen noch im Ghetto verbliebenen Juden gegen den NS-Terror. Der Aufstand war von vornherein zum Scheitern verurteilt und wurde vermutlich gerade deshalb zur Legende. Der Film verbindet dokumentarisches Material mit Zeitzeugenaussagen und ist ein eindrucksvolles und betroffen machendes Dokument, das auch über die konkrete historische Situation hinaus Diskussionen zum Thema Widerstand in Gang setzen kann.
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Bild: Produzent
 2012
|O
Martin Luther King - I have a dream

17 min f
A(7-13); BB; J(12-18);
16.08.2026


Martin Luther King zählt zweifellos zu den bedeutendsten Vertretern des gewaltlosen Widerstands. Die Dokumentation entwirft ein Portrait dieses modernen "Propheten" und berichtet anhand von Originalmaterial und Statements von einstigen Weggefährten über wesentliche Stationen seines Lebens. Als Höhepunkt der Bürgerrechtsbewegung, die ihren Anfang mit dem Busboykott in Montgomery (Alabama) nahm, gilt der Friedensmarsch nach Washington, wo Martin Luther King im Rahmen der Abschlusskundgebung seine legendäre Rede hielt: "I have a dream...".
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Bild: Produzent
 2005
|O
Otto Weidt - ein stiller Held
Widerstand im Nazideutschland

21 min sw+f
A(9-13); Q;
16.08.2026


Otto Weidt, von 1938-1945 Inhaber einer Blindenwerkstatt in Berlin, ist einer der weitgehend unbekannten stillen Helden der Nazizeit. Während der Hitlerdiktatur verschaffte er jüdischen Mitbürgern Arbeit in seinem Betrieb, versteckte sie später vor der Gestapo und kümmerte sich auch noch um sie, als sie in die KZs verschleppt wurden. Die jüdische Schauspielerin Inge Deutschkron, die bei Otto Weidt arbeitete, hatte wesentlichen Anteil an der Entstehung des Films.
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Bild: Produzent
 2014
|O
Martin Luther King - Eine Spurensuche

26 min f
A(7-13); J(12-18);
16.08.2026


Martin Luther King jr. setzte sich mit den Mitteln des gewaltlosen Widerstands für Gerechtigkeit, Toleranz und Freiheit ein. Im Jahr 1964 besuchte er das geteilte Berlin und predigte dort sowohl im West- als auch im Ostteil der Stadt. 50 Jahre später begeben sich Berliner Schülerinnen und Schüler auf eine Spurensuche: Im Rahmen des Geschichtsprojekts "King- Code" rekonstruieren sie die historischen Ereignisse, die in Zusammenhang mit dem Besuch Kings stehen, und setzen sie in Bezug zur Geschichte des geteilten Deutschlands. Die Produktion stellt Kings Botschaft somit einerseits in einen historischen Kontext und geht ihrer Wirkung auf die Menschen in der damaligen DDR nach. Andererseits zeigt sie auf, inwiefern diese Botschaft und Kings Kampf gegen Diskriminierung, Rassismus und Gewalt - gerade für junge Menschen - noch heute von hoher Aktualität sind.
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Bild: Produzent
 2020
|O
Reichspogromnacht

29 min
A(9-13);
16.08.2026


Die Bilder der brennenden Synagogen, von zerstörten jüdischen Geschäften und beschmierten Wände sind den meisten Menschen bekannt. Doch selten bekommt man einen genauen Einblick, wie die Ereignisse der Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 auf die jüdische Bevölkerung gewirkt haben. Eindrucksvolle Bilder und Stimmen von Zeitzeugen vermitteln anschaulich Informationen über die Novemberpogrome. Wie konnte es dazu kommen und warum werden auch heute noch Minderheiten diskriminiert?
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Bild: Produzent
 2021
|O
Rassismus in Deutschland

22:00 min f
A(9-12);
16.08.2026


Rassismus findet täglich statt und geht uns alle an. Die Produktion zeigt dabei nicht die Extrema wie Rechtsextremismus und rassistische Ausschreitungen. Sie vermittelt, was Rassismus ist und was Politik und Gesellschaft dagegen tun können. Die Lernenden werden für rassistische Vorurteile sensibilisiert und bekommen Handlungsoptionen zur Vermeidung aufgezeigt.
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Bild: Produzent
 2025
|O
Kolonialismus

A(8-10);
16.08.2026


Kamerun, Togo, „Deutsch-Ostafrika“ und „Deutsch-Südwestafrika“ – von 1884 bis 1918 hatte das Deutsche Reich mehrere Kolonien auf dem afrikanischen Kontinent. Der Film nimmt mit auf Spurensuche und erklärt Zusammenhänge: Was ist Kolonialismus? Wer waren die Kolonialmächte? Was hat das Deutsche Reich damit zu tun? Und wo ist die Perspektive der kolonisierten Menschen? Gab es Widerstand?
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Bild: Produzent
 2024
|O
Diskriminierung - unvereinbar mit der Botschaft Jesu

22:40 min
A(7-10);
16.08.2026


Was ist Diskriminierung? Welche Folgen hat diese für die Betroffenen? Wie steht Jesu dazu? Und was kann jeder einzelne von uns gegen Hass und Diskriminierung tun? Der Film geht diesen Fragen u. a. mithilfe der Pfarrerin und Autorin Christiane Thiel, die drei Bibeltexte aus dem Neuen Testament erklärt und deutet sowie Menschen, die sich auf beeindruckende Weise für ein gerechtes und friedliches Miteinander ohne Rassismus, Vorurteile und Hass einsetzen, auf den Grund.
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Bild: Produzent
 2016
|O
ON! Interaktiv - Sehen . Lernen . Handeln
Kulturelle Vielfalt leben
Gegen Vorurteile und Diskriminierung

27:35 min f
A(6-13);


Vor dem Hintergrund der aktuellen Weltlage wird in der Reportage ? Wie wollen wir miteinander leben? ? ein Plädoyer für ein kulturell vielfältiges Deutschland gehalten. Am Beispiel einer Menschenkette gegen Rassismus und für Menschenrechte und Vielfalt wird nach den Bedingungen für einen Fremden gegenüber offene und tolerante Gesellschaft gefragt. Die Reportage lässt Jugendliche und Akteure verschiedener Initiativen aus dem Bereich der Integrations- und Flüchtlingshilfe zu Wort kommen. Zusatzmaterial: Bilder; Arbeitsmaterial; Arbeitsblätter.
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Bild: Produzent
 2022
|O
Rassismus - Ein Diskurs

30:16 min f
A(7-11);
31.12.2050


Globalisierung und fallende Grenzen auf der einen Seite - offener und latenter Rassismus auf der anderen. Dieser Ideologie geht der vorliegende Film nach, in dem Betroffene und Fachleute zu Wort kommen. Beispiele aus dem Lebensumfeld der Schüler machen die Aktualität und Brisanz des Themas deutlich. Zusatzmaterial: Infomaterial; Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung [H5P].
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Bild: Produzent
 2018
|O
Respekt!
Pflegenotstand - katastrophale Prognosen, einfache Lösungen?

30 min f
A(9-13);
06.12.2028


Bis ins Jahr 2030 werden in Deutschland mehr als 3,5 Millionen Menschen pflegebedürftig sein. Gleichzeitig fehlen bis dahin mehr als 500.000 Fachkräfte. Die Gründe für den Fachkräftemangel und den fehlenden Fachkräfte-Nachwuchs sind bekannt: Große Arbeitsbelastung, schlechte Bezahlung, fehlende Wertschätzung - aber auch Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Für die Reportage trifft Moderatorin Sabine Pusch Pflege-Fachkräfte in Krankenhäusern und in Altersheimen und begleitet einen Tag lang zwei junge Auszubildende in einer Berufsfachschule für Altenpflege. Deutlich werden die bereits bekannten Probleme des Pflegeberufs: Der niedrige Lohn ermutigt selten, den Pflegeberuf zu ergreifen. Gerade in teuren Ballungsräumen reicht das Einkommen kaum aus. Dabei werden in den dichtbesiedelten Räumen in den kommenden Jahren die meisten Pflegefälle leben. Die Arbeitsüberlastung in den Einrichtungen ist auch eine Folge der vielen fehlenden Fachkräfte, die besetzten Stellen müssen umso mehr arbeiten. Neu in der Diskussion ist, dass jetzt auch Rassismus und Fremdenfeindlichkeit als Ursachen des Fachkräftemangels in der Pflege angesprochen werden. In der Reportage schildert eine Vertreterin des Deutschen Berufsverbands der Pflegeberufe, wie kompliziert die Anwerbung dringend benötigter Fachkräfte aus dem Ausland ist. Viele gut ausgebildete Pflegekräfte zieht es in die Schweiz oder nach Skandinavien, dort wird dem Beruf mehr Wertschätzung entgegengebracht und die Bezahlung ist deutlich besser. In Deutschland dagegen müssen Fachkräfte aus dem Ausland teilweise 1 Jahr auf die Anerkennung ihrer Qualifikation warten und junge Auszubildende werden nicht selten während oder nach einer abgeschlossenen Ausbildung zum Alten- oder Krankenpfleger abgeschoben.
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Bild: Produzent
 2019
|O
Ich und die Anderen
Jung. Politisch. Aktiv

30 min f
A(9-13); J(16-18); Q;
10.11.2027


"Fast die Hälfte der Weltbevölkerung ist jugendlich. Uns nicht anzuhören, geht nicht. " Nikolas ist Jugenddelegierter bei den Vereinten Nationen. Auch die Klimaaktivistin Ronja und die Jugendbetreuerin Sarah wollen, dass junge Menschen mehr Gehör finden. Die Ziele von Ronja, Sarah und Nikolas sind unterschiedlich, gemeinsam aber ist ihnen ihr politisches Interesse und ihr Enthusiasmus. Für Freunde, Schule und Ausbildung bleibt ihnen wenig Zeit. Aber die drei lernen über ihr Engagement viel Neues, knüpfen Kontakte und entwickeln Selbstbewusstsein. Nikolas, 20 Jahre alt, reist quer durch Deutschland und fragt Jugendliche, was sie von der Politik erwarten. Ihre Forderungen trägt er in New York vor, in einer Rede vor den Vereinten Nationen. Ronja ist 16 Jahre alt und engagiert sich in der Klimabewegung. Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit gehören für sie zusammen. Für beides kämpft sie mit großem Einsatz. Sarah ist 19 Jahre alt und auf dem Dorf aufgewachsen. Die junge Frau will ihre Heimatregion nicht den Rechtsradikalen überlassen, die dort sehr aktiv sind. Sie engagiert sich für ein selbstverwaltetes Jugenddorf und wehrt sich gegen Rassismus und rechte Parolen. Ein Film über junge Menschen und ihre Leidenschaft für Politik.
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Bild: Produzent
 2020
|O
Respekt - Demokratische Grundwerte für alle!
Rassistisch? Ich doch nicht . . .
Was Weißsein ausmacht

30 min f
A(9-13);
16.06.2028


Rassismus in Deutschland galt lange als kleines Nischen-Problem. Und viele - weiße - Menschen denken, dass die Hautfarbe eines Menschen hierzulande gar keine Rolle spielt. Dabei ignorieren sie, dass ihr Weißsein mit großen Privilegien verbunden ist. Sie blenden die verbreitete rassistische Diskriminierung nicht-weißer Personen aus und merken nicht, dass sie selbst sich oft unbewusst rassistisch verhalten. Moderatorin Christina Wolf fragt sich, wie ihr Weißsein ihre Weltsicht prägt. Wie privilegiert ist sie, wie weiß ist ihr Denken und was macht das mit ihrem Verhalten? Im öffentlichen Leben herrscht meist Weiß-Sein vor. Ob im Fernsehen, in der Politik oder in der Kirche. Gott, Jesus und Maria werden meistens als Weiße dargestellt. Über die Folgen von weißem Denken - Alltags-Diskriminierung in Schule, Job, Öffentlichkeit - spricht Christina Wolf mit dem schwarzen Musikjournalisten Malcolm Ohanwe, der auf Twitter zum Nachdenken übers Weißsein auffordert. Und mit dem weißen Ex-Polizisten Thomas Müller, der gegen rassistisches Denken bei aktiven Polizisten ankämpft. Auch der Verein commit München veranstaltet Workshops, die für blinde Flecken sensibilisieren sollen. Welche Privilegien und Vorurteile sind so tief verwurzelt, dass viele sie gar nicht sehen können? Wie entstehen unbewusste Denkmuster, in denen das Normale Weiß ist und Schwarz die Abweichung? Im commit-Workshop stellt sich die Moderatorin auf die Probe: Lässt sich versteckter Rassismus abtrainieren, wenn sie ihn sich erst mal bewusst gemacht hat?
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Bild: Produzent
 2021
|O
Colour of my skin. Real stories of racism
Tyrek [en]

5 min f
A(7-13);
31.07.2026


Schon als Kind wird Tyrek von Polizisten ohne Anlass auf der Straße angehalten. Tyrek ist erst acht Jahre alt, aber er ist Schwarz, allein das macht ihn für die Polizisten zum Verdächtigen. Tyrek ist sich sicher, dass seinen weißen Freunden so etwas nie passieren würde. Auch in der Schule wird Tyrek gemobbt und rassistisch beschimpft. Als er sich wehrt, wird ihm vorgeworfen, die anderen ? provoziert? zu haben. Seine Lehrer helfen ihm nicht, Tyrek fühlt sich sehr allein. Als er älter wird, beginnt Tyrek sich gegen Rassismus zu engagieren. Er will anderen Betroffenen Mut machen, sich zu wehren.
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Bild: Produzent
 2021
|O
Colour of my skin. Real stories of racism
Ami [en]

5 min f
A(7-13);
31.07.2026


Ami ist Muslima. In ihrer Familie bekommt sie großen Rückhalt, aber in der Schule und auf der Straße wird sie mit Vorurteilen und Rassismus konfrontiert. Im Alter von 13 Jahren wird sie von Polizisten verdächtigt, Drogen zu besitzen und muss eine brutale Leibesvisitation über sich ergehen lassen. Das Erlebnis traumatisiert sie. Auch die Schule ist für Ami kein sicherer Ort. Als ein Lehrer Ami und Mitschülerinnen rassistisch beschimpft, verweigert ihr der Vertrauenslehrer die Unterstützung. Auch die Klassenkameraden helfen ihr nicht. Ami flüchtet sich in aggressives Verhalten gegen sich selbst und gegen andere. Sie durchlebt eine schwere Zeit, bis sie beschließt, ihr Leben wieder in die Hand zu nehmen.
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Bild: Produzent
 2021
|O
Farbe meiner Haut. Rassismus
Celine [de]

5 min f
A(7-13);
31.07.2026


Celine gehört nie richtig dazu, für die anderen in der Klasse ist sie ? die Chinesin". Während der Coronavirus-Pandemie wird sie wegen ihrer asiatischen Herkunft in der Schule gemobbt; Mitschüler und Mitschülerinnen beschimpfen und bedrohen sie. Der Druck, der auf Celine lastet, wird unerträglich, so dass sie sich völlig zurückzieht. Aber mithilfe ihrer Freundin und ihrer Familie gewinnt Celine ihr Selbstbewusstsein zurück.
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Bild: Produzent
 2021
|O
Farbe meiner Haut. Rassismus
Shazmeen [de]

5 min f
A(7-13);
31.07.2026


Shazmeen ist Muslima. In der Schule will sie nicht auffallen. Sie versucht verzweifelt, so zu sein wie die anderen Kinder, stößt aber auf Ablehnung. Shazmeen ist oft allein. In der Mittelstufe eskaliert die Situation: Rassistische Mitschüler und Mitschülerinnen werfen ihr vor "Leute wie sie" seien mitschuldig an terroristischen Attentaten. Shazmeen entschließt sich, ein Kopftuch zu tragen, sie will jetzt gar nicht mehr dazu gehören. Diese Entscheidung macht sie selbstbewusster, aber auch einsam. Erst ihre Lust am Schreiben und ein eigener Blog helfen ihr aus der Isolation.
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Bild: Produzent
 2021
|O
Farbe meiner Haut. Rassismus
Tapiwa [de]

5 min f
A(7-13);
31.07.2026


Tapiwa ist Schwarz. Wie viele Schwarze Frauen wird Tapiwa oft auf ihre Haare angesprochen und ständig greifen weiße Menschen ihr gegen ihren Willen in die Locken. In der Schule wirft ihr Lehrer ihr vor, ihre Frisur sei unangemessen und würde die Klassenkameraden ablenken. Afro-Haare seien zu "wild" - das ist die Botschaft, mit der Tapiwa aufwächst. Erst als sie in Kontakt mit Mitgliedern der Black Community kommt, die sie bestärken, ihre Haare nicht zu glätten und zu verstecken, sondern selbstbewusst offen zu tragen, fühlt sie sich befreit.
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Bild: Produzent
 2021
|O
Farbe meiner Haut. Rassismus
Tyrek [de]

5 min f
A(7-13);
31.07.2026


Schon als Kind wird Tyrek von Polizisten ohne Anlass auf der Straße angehalten. Tyrek ist erst acht Jahre alt, aber er ist Schwarz, allein das macht ihn für die Polizisten zum Verdächtigen. Tyrek ist sich sicher, dass seinen weißen Freunden so etwas nie passieren würde. Auch in der Schule wird Tyrek gemobbt und rassistisch beschimpft. Als er sich wehrt, wird ihm vorgeworfen, die anderen ? provoziert? zu haben. Seine Lehrer helfen ihm nicht, Tyrek fühlt sich sehr allein. Als er älter wird, beginnt Tyrek sich gegen Rassismus zu engagieren. Er will anderen Betroffenen Mut machen, sich zu wehren.
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Bild: Produzent
 2021
|O
Farbe meiner Haut. Rassismus
Ami [de]

5 min f
A(7-13);
31.07.2026


Ami ist Muslima. In ihrer Familie bekommt sie großen Rückhalt, aber in der Schule und auf der Straße wird sie mit Vorurteilen und Rassismus konfrontiert. Im Alter von 13 Jahren wird sie von Polizisten verdächtigt, Drogen zu besitzen und muss eine brutale Leibesvisitation über sich ergehen lassen. Das Erlebnis traumatisiert sie. Auch die Schule ist für Ami kein sicherer Ort. Als ein Lehrer Ami und Mitschülerinnen rassistisch beschimpft, verweigert ihr der Vertrauenslehrer die Unterstützung. Auch die Klassenkameraden helfen ihr nicht. Ami flüchtet sich in aggressives Verhalten gegen sich selbst und gegen andere. Sie durchlebt eine schwere Zeit, bis sie beschließt, ihr Leben wieder in die Hand zu nehmen.
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Bild: Produzent
 2021
|O
Farbe meiner Haut. Rassismus
Jack [de]

5 min f
A(7-13);
31.07.2026


Jack ist Schwarz und wird schon in der Grundschule wegen seiner Hautfarbe gemobbt und mit dem N-Wort beschimpft. Als Jack 14 Jahre alt ist, bedroht ihn eine Gruppe von Mitschülern auf einer Party so massiv, dass er fliehen muss. Jack wird depressiv, beginnt sich selbst zu verletzen. Er vertraut niemandem mehr. Aber mit Hilfe seiner Familie und seiner Freunde und durch die Unterstützung einer Gruppe von Anti-Rassismus-Aktivisten findet er wieder zu sich selbst.
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Bild: Produzent
 2021
|O
Respekt - Demokratische Grundwerte für alle!
Ich bin kein Virus! - anti-asiatischer Rassismus in Deutschland

29 min f
A(9-13);
19.04.2028


"China-Virus", "gelbe Gefahr" - zwei von vielen Beleidigungen, die Menschen in Deutschland derzeit oft erleben. Anti-asiatischer Rassismus nimmt in der Corona-Pandemie zu. Die RESPEKT-Reportage zeigt, woran das liegt. Rassismus gegen als "Asiaten" wahrgenommene Menschen gibt es in Deutschland schon seit Ende des 19. Jahrhunderts, seit der deutschen Kolonialzeit. Und viele der Bilder von Asien, die wir heute im Kopf haben, stammen noch aus dieser Zeit.
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Bild: Produzent
 2021
|O
Ich und die Anderen
Rassismus

30 min f
A(8-13);
31.07.2027


Der Film begleitet die drei jungen Menschen bei ihrem Kampf gegen Rassismus und ihrem Engagement für eine solidarische Gesellschaft. Celestino ist 23 Jahre alt, Finanzberater, Torwart und Schwarz. Seit der Grundschule wird er rassistisch beleidigt. Er hat schon früh beschlossen, sich das nicht mehr gefallen zu lassen. In seinem Fußballverein bringt der selbstbewusste junge Mann Kindern bei, gegen Diskriminierung zu kämpfen. Auch die gleichaltrige Perla, Jurastudentin und Black-Lives-Matter-Aktivistin, ist Schwarz. Sie organisiert Demonstrationen gegen Rassismus und fordert die Solidarität der Gesellschaft. Perla macht klar, dass Rassismus ein Thema ist, das alle betrifft. Amina ist 17 Jahre alt und Muslima. Ihre Eltern stammen aus Bosnien. Sie beobachtet, dass der Alltagsrassismus stärker wird. Seit dem Terroranschlag in Hanau hat sie Angst vor rechtsextremen Gewalttätern. Dort ermordete ein Rassist am 19. Februar 2020 neun Menschen. Einer der Getöteten stammte aus dem Heimatdorf von Aminas Familie. Ihre Welt hat sich dadurch verändert, die Sorge, Opfer rassistischer Gewalt zu werden, ist konkreter geworden. Sie engagiert sich in einer Anti-Rassismus-AG und versucht, über die Gefahr von Vorurteilen aufzuklären.
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Bild: Produzent
 2022
|O
Respekt - Demokratische Grundwerte für alle!
Schlechte Noten, schiefe Blicke - Rassimus im Schulalltag

29 min f
A(9-13);
13.09.2029


Rassismus in Form von Beleidigungen und Gewalt ist Alltag in Deutschland - oft auch an Schulen. Betroffene Kinder bekommen schlechtere Noten und häufig keine Empfehlung für den Übertritt aufs Gymnasium. Auch rassistische Gewalt und Beleidigungen gehören für viele Betroffene zum Schulalltag. In der Reportage trifft der Moderator Menschen, die Rassismus erlebt haben und erleben und sich dagegen wehren wollen
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Bild: Produzent
 2022
|O
Respekt - Demokratische Grundwerte für alle!
Alltagsrassismus - die unsichtbare Gewalt

28 min f
A(9-13);
08.02.2029


Polizeikontrolle in der U-Bahn: Wieder mal werden nur Menschen mit dunklerer Hautfarbe nach ihren Ausweisen gefragt. Für viele Menschen in Deutschland scheint das "normaler" Alltag zu sein: regelmäßig und anlasslos von der Polizei kontrolliert zu werden. Aufgrund der Hautfarbe oder wegen des Aussehens und des Namens anders behandelt und benachteiligt zu werden. Bei der Wohnungssuche zu wissen, dass wegen des Namens auf die meisten Bewerbungen nicht einmal geantwortet wird. Was für die weiße Mehrheitsgesellschaft unvorstellbar ist, ist für viele Menschen in Deutschland Alltag: Rassismus und Diskriminierung in Form von Benachteiligung und Beleidigungen.
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Bild: Produzent
 2023
|O
Respekt - Demokratische Grundwerte für alle!
Verfolgt und verachtet - Rassismus gegen Sinti und Roma?

14 min f
A(7-13);
09.05.2029


Rund 70.000 Sinti und Roma sind deutsche Staatsbürger. Die anerkannte nationale Minderheit erlebt immer noch Diskriminierung. In der Reportage geht es um diesen Widerspruch. Wie leben Betroffene damit und wie kämpfen sie für Verbesserungen?
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Bild: Produzent
 2023
|O
RESPEKT
Deutschsein und Heimatfinden

28:43 min f
A(7-13);
07.02.2030


Die Dokumentatin hinterfragt gängige Vorstellungen von "Deutschsein", die sich oft auf Sprache, Pass oder wirtschaftliche Aspekte beschränken. Sie zeigt, dass Deutschland eine vielfältige Einwanderungsgesellschaft ist, in der Menschen mit Migrationshintergrund trotz Einbürgerung und deutscher Staatsbürgerschaft oft Ausgrenzung und Rassismus erfahren. Respekt-Moderator Ramo Ali untersucht anhand von Beispielen, wie sich Zugehörigkeit und Heimatgefühl in Deutschland gestalten und stellt ein offenes Heimatverständnis vor, das alle Menschen in Deutschland einschließt.
27 Treffer