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21 Treffer
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Bild: Produzent
 2020
Respekt - Demokratische Grundwerte für alle!
Mobbing - der alltägliche Hass

29 min f
A(9-13);
11.06.2029


Mobbing ist ein ernstes Problem an deutschen Schulen. Besonders schwierig ist es, wenn das Mobben im Netz stattfindet. Dann ist nach Schulende nicht Schluss, die Attacken gehen ständig weiter, auch nachts, und sie sind öffentlich. Mobbing hat viel mit Macht zu tun: Die Täter fühlen sich überlegen, indem sie andere Menschen erniedrigen und einschüchtern. Ihre Opfer sehen oft keinen anderen Ausweg mehr, als die Schule oder den Arbeitsplatz zu wechseln. Die seelischen Folgen begleiten sie dabei oft ein Leben lang. Doch neben Tätern und Opfern spielen auch Mitläufer und Zuschauer eine wichtige Rolle. Denn wer nicht aktiv eingreift, wird selbst Mobber. Respekt-Moderatorin Christina Wolf trifft alle Beteiligten von Mobbing-Angriffen: Opfer, Täter und Zuschauer: Seit der Grundschule wurde Lea wegen ihres Gewichts gemobbt. Mit 13 Jahren hielt sie die ständigen Hänseleien und Ausgrenzungen nicht mehr aus und nahm eine Überdosis Schlaftabletten. Respekt-Moderatorin Christina Wolf trifft die inzwischen 20-jährige junge Frau und spricht mit ihr über ihre Erfahrungen - und wie sie es schaffte, aus der Mobbingspirale herauszufinden. Weil er nicht zuschauen wollte, wie eine Mitschülerin von anderen Jugendlichen ständig gemobbt wurde, stellte Lukas sich vor die junge Frau - und wurde selbst zum Mobbingopfer. "Wir zerstören deine Familie", "Wir bringen dich um. " - solche und andere Hasskommentare bekam Lukas über Monate. Er stellte Strafanzeige, doch nichts passierte. Inzwischen hat der 15-Jährige zusammen mit der Psychologin Catarina Kreutzer eine Hotline für Betroffene gegründet. Respekt-Moderatorin Christina Wolf spricht mit beiden. Und sie fragt bei einer Anwältin nach, welche strafrechtlichen Möglichkeiten Mobbingopfer haben bzw. mit welchen Strafen (minderjährige) Mobber rechnen müssen. Vom Opfer zum Täter - dies war der Weg von Daniel. Heute arbeitet er als Coach und versucht junge Menschen stark gegen Mobbing zu machen, indem er ihnen Selbstvertrauen und Mut gibt. Wie das funktionieren kann, zeigt Christina Wolf in einem Selbstversuch.
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 2018
Faces
Yvonne

02:13 min f
A(7-13); J(12-18);
31.07.2027


Es gab keinen bestimmten Anlass, warum die Schulkameraden in der sechsten Klasse begannen, Yvonne zu beschimpfen und auszugrenzen. Sie wurde täglich mit Missachtung konfrontiert. Auch Freundinnen wandten sich von ihr ab, weil sie Angst hatten, selbst zum Ziel von Attacken zu werden. Eines Tages nahm eine Bekannte sie mit zum Tanzen. Dort traf Yvonne Menschen, die sie wertschätzten und das Tanzen bringt ihr die Lebensfreude zurück.
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Bild: Produzent
 2018
Faces
Maja

2 min f
A(7-13); J(12-18);
31.07.2027


Das Mobbing begann praktisch schon zuhause. Maja wurde ständig kritisiert und schlecht gemacht. Nichts was sie tat war richtig, einen eigenen Willen zu haben, war im konservativen Erziehungsbild ihrer Eltern nicht vorgesehen. Als auch die Kinder in der Schule begannen, sich über ihr Äußeres lustig zu machen, stellte sie sich komplett in Frage. Dauernde Selbstzweifel trieben sie in die Opferrolle. Erst durch das Zeichnen bekam Maja positive Resonanz. Langsam konnte sie so lernen, sich selbst zu vertrauen.
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Bild: Produzent
 2018
Faces
Lena

02:00 min f
A(7-13); J(12-18);
31.07.2027


Als Lena in der Grundschule war, bekam ihre Mutter Krebs. Die Kinder mäkelten an ihr herum und fingen an, zu behaupten, sie sei eine Missgeburt und verantwortlich für die Krankheit ihrer Mutter. Lena hatte dauernd Angst, in die Schule zu gehen. Sie liebte es zu malen und konnte vieles in ihren Bildern ausdrücken, vor allem Dinge, die sie mit Worten nicht sagen konnte. Die Malerei und auch die Ruhe in der Natur haben ihr schließlich geholfen, sich eines Tages zu wehren.
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Bild: Produzent
 2018
Faces
Torben

02:00 min f
A(7-13); J(12-18);
31.07.2027


In seiner Kindheit war Torben etwas langsamer in der körperlichen Entwicklung. Damit wurde er schnell zur Zielscheibe für dauernde Angriffe, die sein Selbstbewusstsein völlig in Frage stellten. Selbst zwei Schulwechsel stoppten das Mobbing nicht. Zu Beginn seiner Ausbildung riet ihm eine Therapeutin, er solle es mal mit Boxen versuchen. Das veränderte alles für Torben. Plötzlich nahm er sich anders war, fühlte sich selbstbewusst und trug diese innere Haltung nach außen - mit überraschenden Konsequenzen.
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Bild: Produzent
 2018
Faces
Idan

02:01 min f
A(7-13); J(12-18);
31.03.2027


Seit der sechsten Klasse wurde Idan gemobbt weil er Jude ist und viele dachten, er sei schwul. Idan fühlte, dass er irgendwie anders war als die anderen Kinder. Er wollte schon immer Schauspieler werden. Als Idan einer Freundin ein Gesangsmemo schickte, um sie nach ihrer Meinung zu fragen, reichte sie es in der Schule weiter und alle machten sich darüber lustig. Erst nach einem Suizidversuch wurde Idan klar, dass es so nicht weitergehen kann. Er besuchte eine Theatergruppe und heute absolviert er eine Ausbildung zum professionellen Schauspieler.
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Bild: Produzent
 2015
Die kleine Benimmschule 8
Vandalismus in der Schule

28 min f
A(4-10); SO; J(10-16)
19.08.2027


In Till's Klasse wird sein Freund Kai regelmäßige von der Gang rund um den etwas älteren Bekir gemobbt. Eines Tages läuft die Situation aus dem Ruder. Zwei Stühle fliegen aus dem Fenster und zerschellen auf dem Schulhof, zerstören ein Beet und verletzen einen Jungen. Die junge Klassenlehrerin Mika Reister wird Zeugin des Geschehens und ist erbost über die Rücksichtslosigkeit ihrer Schüler, die sie sofort zur Rede stellt. Obwohl nur wenige beteiligt waren, will niemand die Schuldigen benennen. Auch Till findet die Situation anfänglich eher amüsant, was sich aber ändert, als er nach und nach merkt, dass er von den Konsequenzen selbst betroffen ist. Als Kai schließlich doch Mika Reister alles erzählt, lauert ihm die Gang vor der Schule auf. Till muss sich jetzt entscheiden. Steht er zu dem, was er für richtig hält und kassiert eine Abreibung oder bleibt er weiter neutral.
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 2014
Die kleine Benimmschule
Die kleine Benimmschule 7
Zivilcourage

28 min f
A(4-8); SO; J(10-14)
19.08.2027


Als die 12-jährige Maxi mit ihren Eltern mitten im Schuljahr in eine neue Stadt zieht, sieht sie sich auf einmal mit vielen neuen und teilweise sogar gefährlichen Situationen konfrontiert. In Maxis Klasse wird der idealistische Deutschlehrer von den Schülern gemobbt, während alle vor dem autoritären Physiklehrer kuschen. Auf der Straße wird Maxi Zeuge, wie eine Mädchengang einen Kioskbesitzer bestiehlt und drangsaliert und in der Nachbarwohnung wird für alle hörbar eine Frau von ihrem Mann geschlagen. Zu allem Übel verweigert ihr Vater die Erlaubnis an einer Demo gegen die Abholzung eines Parkes teilzunehmen, die die forsche Julia aus ihrer Klasse organisiert hat. Dann wird sie selber auf dem Schulweg angegriffen. Maxi muss sich entscheiden: Will sie in ihrem Leben nur Zuschauer sein oder tut sie das, was sie für richtig hält, auch wenn es bedeutet, gegen ihren Vater und selbst gegen die ganze Klasse aufzustehen.
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Bild: Produzent
 2007
Faust als Argument

17 min f
A(7-10); Q


Faust als Argument stellt anhand von Beispielen dar, wo uns in unserem Alltag Gewalt begegnet. Der Unterrichtsfilm zeigt Ursachen von Aggression, definiert Formen wie psychische und physische Gewalt, aber erläutert auch Begriffe wie personale und strukturelle Gewalt und geht dabei auf das Gewaltmonopol des Staates ein. Der Film legt seinen Schwerpunkt auf Alltagssituationen, mit denen Jugendliche konfrontiert sind wie z. B. Drohung und Nötigung, Mobbing und das Zuweisen von Rollen bis hin zu Erpressung und Körperverletzung. Dabei wird herausgestellt, dass vermeintliche Stärke in Wahrheit Schwäche und Gewaltgehabe uncool ist. Im Film werden Formen der Prävention und Repression an Beispielen wie der Streitschlichtung an Schulen beziehungsweise der Strafverfolgung jugendlicher Gewalttäter deutlich. Opfer werden darin bestärkt, sich mit legalen Mitteln zu wehren und es werden Möglichkeiten aufgezeigt, wo und wie Opfern geholfen werden kann. Zu Beginn eines jeden Kapitels stehen Kurzgeschichten der Comic-Figur Lukas, der mit seinem Gewaltgehabe bei seiner angebeteten Svenja nur Minuspunkte sammelt. Zusatzmaterial: Kapitelanwahl; Stichwortanwahl; Bildergalerie; Linkliste; Arbeitsblätter und Kommentartext.
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Bild: Produzent
 2005
Freunde haben - Freund sein

14 min f
A(2-4); SO


Freunde findet man in der Schule, in der Nachbarschaft oder beispielsweise beim Sport. Gute Freunde haben Geheimnisse und stehen zueinander. Es gibt auch falsche Freunde. Jeder - egal ob Freund oder nicht - sollte mit Respekt und fair behandelt werden. Vorurteile, Hänseln, Ausgrenzen oder Mobbing widersprechen dem sprichwörtlichen Grundsatz: "Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu". Streit gehört dennoch zu jeder Freundschaft. Der Film zeigt auf, wie man trotzdem wieder aufeinander zugehen kann. Manchmal ist es wichtiger, einen guten Freund zu haben als bei allen nur beliebt zu sein. Neben mehreren Kurzclips zu verschiedenen "Stichworten" wie 'Falsche Freunde', 'Vorurteile' etc. ist zudem der Film in folg. Sequenzen gegliedert, die ebenfalls einzeln abrufbar sind: 1. Freunde suchen, Freunde finden (3:14 min) 2. Ein Freund, eine Freundin sein (2:48 min) 3. ... das füg auch keinem andern zu (2:17 min) 4. Entschuldigen und Verzeihen (1:45 min) 5. Freunde verlieren, Freunde gewinnen (2:14 min) 6. Freunde finden (0:47 min)
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 2025
Neu
Onlinehass überwinden: Was tun bei Shitstorm, Face-Swapping und Co?

24:30 min
A(5-10); BB;
21.11.2026


Im Internet arten Diskussionen und Kommentare häufig in Beleidigung und Bedrohung aus. Hinzu kommen Gefahren durch Deepfakes wie Face-Swapping. Analoge und virtuelle Gewalt beschädigen die Integrität eines Menschen und sein soziales Ansehen. Das widerspricht dem Würdeprinzip. Die Produktion thematisiert Formen, Folgen und den Umgang mit Onlinehass.
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 2022
Respekt und Zivilcourage

41:00 min
A(7);
21.11.2026


Respektvoll miteinander umgehen, hinschauen statt wegsehen, wenn andere in Not sind – das ist nicht selbstverständlich. Manchmal fehlt der Mut, oft auch das Wissen darüber, wie man sich situationsgerecht verhalten kann. Die Produktion greift einerseits Alltagssituationen und Verhaltenstipps auf und eröffnet durch zwei Kurzspielfilme – „Callum“ und „Ausstieg rechts“ – darüber hinaus einen emotionalen Zugang zum Themenspektrum.
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Bild: Produzent
 2021
Social Media: Wie kann ich meine Daten schützen?

A(5-7); SO;
21.11.2026


Social Media ermöglicht Kontakt zu Freunden, Austausch von Schulangelegenheiten, Unterhaltung und Information. Ausgehend von einem Klassenchat motivieren die Filme und Interaktionen, Probleme rund um zentrale Social Media Dienste zu erkennen und die eigenen Daten besser zu schützen.
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 2019
Die Zehn Gebote für Jugendliche

37 min
A(8-13);
21.11.2026


Die Zehn Gebote gelten bis heute als ethische Richtschnur in Judentum und Christentum. In kurzen Impulsfilmen werden vier Gebote des Dekalogs exemplarisch aufgegriffen und in jugendgerechter Form dramatisiert. Die Spielszenen zeigen junge Erwachsene in Dilemma-Situationen, in denen sie eine moralische Entscheidung treffen müssen und in denen jeweils eines der Zehn Gebote auf dem Spiel steht. Ergänzt werden die vier Kurzfilme durch ein ausführliches Interview mit dem Theologen Roland Rosenstock.
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 2015
Zivilcourage im Alltag

22 min f
A(8-13); J(14-18);
21.11.2026


Hinschauen statt wegsehen, wenn andere in Not sind, bedrängt oder bedroht werden - das ist nicht selbstverständlich. Oft fehlt das Wissen darüber, wie man sich situationsgerecht verhalten kann. Richtig zu handeln, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen, ist in vielen Situationen schwer einschätzbar. Der Film zeigt anhand von Spielszenen konkrete Alltagsbeispiele und bietet Impulse dazu, welche Handlungsmöglichkeiten und Konfliktlösungsstrategien in verschiedenen Situationen denkbar sind, um zivilcouragiert für andere einzutreten. Eine Expertin gibt Hilfestellung bei der Einordnung des Geschehens und weitere wertvolle Tipps. Umfangreiches Arbeitsmaterial zum Film und zur weiteren vertieften Auseinandersetzung mit dem Thema Zivilcourage ergänzt die Produktion.
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Bild: Produzent
 2015
Mobbing in der Grundschule

17 min f
A(3-4);
21.11.2026


Soziale Verhaltensweisen für ein friedliches Zusammenleben einzuüben, gehört zu den allgemeinen Erziehungszielen mit vielfältigen Lehrplanbezügen. Doch schon Grundschüler mobben sich gegenseitig und können ein entsprechendes Rollenprofil entwickeln. Ziel der Produktion ist es, Grundschülerinnen und Grundschüler für das Thema Mobbing zu sensibilisieren und ihnen Hilfestellungen zu bieten. Im Film "Selber schuld! " gelingt es einer Klasse, einen schon länger andauernden Konflikt unter sich zu lösen. Sie erfahren: Gemeinsam sind wir stark gegen Mobbing. Spaß hat seine Grenzen, wenn andere beginnen zu leiden.
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Bild: Produzent
 2006
Nicht wegschauen!
Was tun bei Mobbing?

14 min f
A(5-10)


Was tun, wenn ein Mitschüler von anderen schikaniert und gequält wird? Hier wird in schnellen Bildern eine Geschichte erzählt: von einem Jungen, der gemobbt wird, und einem, der nicht zuschauen, sondern helfen will. Was er sich gegen Gewalt einfallen lässt, ist kein Muster zum Nachmachen, sondern eine Anregung, eigene Strategien zu entwickeln, um Gewalt im eigenen schulischen Umkreis keine Chance zu geben. Dadurch, dass der Film fast ohne Worte auskommt, ist er auch für Schüler mit Migrationshintergrund und ohne perfekte Sprachkenntnisse gut zu verstehen, gleichzeitig regt er dazu an, Worte zu finden für ein Problem, das alle angeht. Diese Produktion entstand im Auftrag des FWU und des Koproduktionspartners Bayer. GUVV/Bayer. LUK (Bayerischer Gemeindeunfallversicherungsverband mit Bayerischer Landesunfallkasse), vom Drehbuch über die mitreißende Musik bis hin zu den pädagogischen Materialien eine komplette Neuproduktion.
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 2006
Muted Music

16 min f
A(1-6); SO; J(6-12);
21.11.2026


Hanna ist mit ihren acht Jahren schon eine virtuose Geigenspielerin. Gemeinsam mit ihrem Freund, dem Nachbarsjungen Tommi, der ebenfalls Geige spielt, ist sie der Star der Schulaufführung. Doch ein plötzlicher Hörverlust ändert alles für Hanna. Sie muss sich völlig neu zurecht finden: in der Schule, ohne die geliebte Musik und mit ihrem Freund Tommi, der nun alleine Geige übt. Zunächst fühlt sie sich ziemlich verzweifelt und isoliert, kämpft dann aber tatkräftig dafür, ganz normal zu sein und von den anderen so akzeptiert zu werden, wie sie ist. Der Film besticht durch eine starke Bildsprache und die darstellerische Kraft der kleinen Protagonistin. Er kommt ohne Dialoge aus und bietet einen hohen Anreiz, sich mit der schwierigen Situation von Hanna zu identifizieren.
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Bild: Produzent
 2004
Mobbing unter Schülern - Methoden gegen den Psychoterror

23 min f
A(7-13); J(14-18); T;
21.11.2026


Unbeliebte Schüler quälen, auch Prügeleien waren schon immer Bestandteil des Schullebens. Doch die Sitten wurden rauer: Oft sollen jetzt die Opfer vertrieben oder sogar vernichtet werden. Mobbing heißt das Phänomen. Die Lehrer reagieren hilflos, da sie meist nicht auf den Umgang mit dem Psychoterror vorbereitet wurden. Als Anregung und Hilfestellung für die Unterrichtspraxis zeigt der Film an Fallbeispielen, wie Lehrkräfte durch gezielte Unterrichtsgespräche, Gruppenarbeit und Coaching die Aggressionen mindern und die Außenseiter in die Klassengemeinschaft integrieren können.
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Bild: Produzent
 2006
Nicht wegschauen!
Was tun bei Mobbing?

14 min f
A(4-10);
21.11.2026


Was tun, wenn ein Mitschüler von anderen schikaniert und gequält wird? Hier wird in schnellen Bildern eine Geschichte erzählt: von einem Jungen, der gemobbt wird, und einem, der nicht zuschauen, sondern helfen will. Was er sich gegen Gewalt einfallen lässt, ist kein Muster zum Nachmachen, sondern eine Anregung, eigene Strategien zu entwickeln, um Gewalt im eigenen schulischen Umkreis keine Chance zu geben. Dadurch, dass der Film fast ohne Worte auskommt, ist er auch für Schüler mit Migrationshintergrund und ohne perfekte Sprachkenntnisse gut zu verstehen, gleichzeitig regt er dazu an, Worte zu finden für ein Problem, das alle angeht. Auf der zum Film gehörigen DVD kann man Videoclips von The Season Standard und Despo anklicken! Diese Produktion entstand im Auftrag des FWU und des Koproduktionspartners Bayer. GUVV/Bayer. LUK ( Bayerischer Gemeindeunfallversicherungsverband mit Bayerischer Landesunfallkasse) , vom Drehbuch über die mitreißende Musik bis hin zu den pädagogischen Materialien eine komplette Neuproduktion.
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Bild: Produzent
 2012
Cybermobbing

19 min f
A(6-10); J(12-16); Q;
21.11.2026


Wenige Zeilen und ein Mausklick genügen: Cybermobbing, das gezielte Diffamieren und Schikanieren Einzelner mithilfe des Internets und anderer elektronischer Medien, stellt eine neue, gefährliche Dimension von Mobbing dar - völlig anonym und vor einer weltweiten Öffentlichkeit. Dabei ist den Tätern häufig nicht einmal bewusst, welch drastische Auswirkungen ihr vermeintlich "harmloses" Tun für die Opfer haben kann. Der Film "Cybermobbing - Attacke im Netz" veranschaulicht am Beispiel zweier Jugendlicher die Folgen von Cybermobbing und zeigt Möglichkeiten auf, wie man als Betroffener reagieren kann. Umfangreiches Zusatzmaterial ergänzt die didaktische DVD.
21 Treffer