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1731 Treffer
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Bild: Produzent
 2002
Willi will`s wissen
Was macht eigentlich eine Bürgermeisterin?

25 min f
A(1-4);


Der Bäckermeister arbeitet in der Bäckerei, der Metzgermeister in der Metzgerei, und im Rathaus sitzt normalerweise der Bürgermeister. Aber was macht der eigentlich? Willi will`s wissen und begleitet die Schweinfurter Oberbürgermeisterin in eine Stadtratssitzung, wo viel diskutiert und abgestimmt wird. Auch Willi mischt mit und stellt einen Antrag auf Verlängerung der Sommerferien. Weil der wegen Unzuständigkeit des Gremiums abgelehnt wird, lädt die Oberbürgermeisterin Willi zum Trost zum Frühstück zu sich ein. Danach trifft Willi das Rathausteam, blättert im Goldenen Buch der Stadt und nimmt das große Büro der Oberbürgermeisterin unter die Lupe. Dann geht es für die OB erst richtig los: Bewaffnet mit einer Unterschriftenliste fordern Kinder eine neue Tischtennisplatte für ihren Hort, dann muss auf einem Richtfest eine Rede gehalten, im Seniorenheim ein Geburtstagskind beglückwünscht und dann noch eine aufgebrachte Gruppe von Mietern beruhigt werden. Die Pflichten des Stadtoberhaupts sind aber noch immer nicht erledigt. Willi staunt, was eine Bürgermeisterin täglich so alles meistert. Der Bäckermeister arbeitet in der Bäckerei, der Metzgermeister in der Metzgerei, und im Rathaus sitzt normalerweise der Bürgermeister. Aber was macht der eigentlich? Willi willïs wissen und begleitet die Schweinfurter Oberbürgermeisterin in eine Stadtratssitzung, wo viel diskutiert und abgestimmt wird. Auch Willi mischt mit und stellt einen Antrag auf Verlängerung der Sommerferien. Weil der wegen Unzuständigkeit des Gremiums abgelehnt wird, lädt die Oberbürgermeisterin Willi zum Trost zum Frühstück zu sich ein. Danach trifft Willi das Rathausteam, blättert im Goldenen Buch der Stadt und nimmt das große Büro der Oberbürgermeisterin unter die Lupe. Dann geht es für die OB erst richtig los: Bewaffnet mit einer Unterschriftenliste fordern Kinder eine neue Tischtennisplatte für ihren Hort, dann muss auf einem Richtfest eine Rede gehalten, im Seniorenheim ein Geburtstagskind beglückwünscht und dann noch eine aufgebrachte Gruppe von Mietern beruhigt werden. Die Pflichten des Stadtoberhaupts sind aber noch immer nicht erledigt. Willi staunt, was eine Bürgermeisterin täglich so alles meistert.
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Bild: Produzent
 2004
Willi will`s wissen
Was heißt hier eigentlich behindert?

25 min f
A(1-4); E(6); J(6-10)


Willi besucht zwei Einrichtungen, die Stiftung Liebenau und die Zieglerschen Anstalten, in denen Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung leben, lernen und arbeiten. Dar um geht es in den betreuten Wohngruppen: Vorhandene Talente und Fähigkeiten sollen gefördert werden, um den Bewohnern ei n möglichst eigenständiges Leben zu ermöglichen. Kinder mit Behinderung können auch in die Schule gehen und Erwachsene z ur Arbeit. Vor allem aber lernt Willi dies: Man kann zu Mens chen mit Behinderung genau so unkompliziert Kontakt haben, w ie zu Menschen ohne Behinderung - einfach ganz normal reden, dann fühlen sich alle respektiert!
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Bild: Produzent
 2004
Willi will`s wissen
Was ist ohne Obdach los?

26 min f
E(6); A(1-4); J(6-10);


Obdachlosigkeit ist ein gesellschaftliches Problem, das auch Kinder beobachten können. Willi traut sich zu fragen, wie M enschen ohne Wohnung leben, wie sie obdachlos geworden sind und welche Perspektiven sie sehen. Doch er fragt nicht nur, sondern teilt auch für kurze Zeit das harte Leben auf der St raße. Auf diese Weise baut der Film Berührungsängste ab und spricht die soziale Verantwortung des Zuschauers an.
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Bild: Produzent
 2004
Partner auf vier Pfoten - Der Blindenführhund

74 min s/w+f
A(1-6); SO; J(6-12);


Diego ist ein Blindenführhund. Er hilft blinden Menschen, sich trotz ihres Handicaps in jeder Umgebung sicher zu bewegen. Wie ein lebhafter, verspielter Welpe zu einem besonnenen Blindenführhund wird und welche wichtigen Aufgaben er für "seinen" Menschen erfüllt, zeigt dieser Film (24 min). Zusätzlich ist eine Untergliederung des Films in 7 Sequenzen und drei Versionen von Film und Sequenzen enthalten: eine "übliche" für Sehende, eine mit akustischer Menüführung und Beschreibung der Filmszenen für Sehgeschädigte und eine mit Untertiteln für Hörgeschädigte. Diese beiden Versionen sind auch für nicht behinderte Schüler sehr wertvoll, da sie erlebbar machen, auf welche Hilfen Menschen mit diesen Beeinträchtigungen angewiesen sind. Weitere Materialien auf der DVD sind der Schwarzweißfilm "Die anderen Augen" (15 min) von 1951, fünf zusätzliche Kurzfilme "Was sonst noch wichtig ist" sowie didaktische Materialien wie Arbeitsblätter, Hinweise zum Unterricht usw. im ROM-Teil der DVD.
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Bild: Produzent
 2008
Wie entsteht ein Gesetz?

19 min f
A(8-11); J(12-16);


Der Rechtsstaat als grundlegendes Verfassungsprinzip der demokratischen Gesellschaft ist für viele Schülerinnen und Schüler ein abstrakter Begriff. Um aber aktiv und selbstbestimmt in einer Demokratie agieren zu können, ist eine fundierte Kenntnis der Rechtsordnung und das Wissen um ihre Bedeutung für das Gemeinwesen zentral. Grundzüge des Gesetzgebungsverfahrens zu kennen, das Zusammenwirken der politischen Institutionen in diesem Prozess sowie die Prinzipien und die Funktion der Gewaltenteilung zu verstehen, sind hierbei wichtige und anspruchsvolle Lernziele. Der Film von Axel Mölkner- Kappl wählt einen erfahrungsorientierten Ansatz. Gemeinsam mit Jugendlichen erkundet er am Beispiel der Initiative "Kinderrechte ins Grundgesetz" den Weg eines Gesetzes durch die Institutionen. Der Film ist sowohl im Ganzen als auch in thematisch gegliederten Sequenzen abrufbar. Die Didaktische FWU- DVD stellt zudem animierte Grafiken, Bildmaterial und Arbeitsmaterialien zur Verfügung.
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Bild: Produzent
 2008
Moskau

22 min f
A(8-13); Q;


Moskau ist eine Stadt mit vielen Gesichtern und eine Stadt der Superlative: die größte Metropole Europas, die teuerste der Welt im größten Land der Welt. Seit der Einführung der Marktwirtschaft hat sich Moskau enorm verändert. Der Rubel rollt für die unfassbar Reichen, die Armen leben direkt nebenan. Die DVD thematisiert die Folgen des Umbruchs, porträtiert Gewinner und Verlierer der neuen Zeit. Im DVD-ROM-Teil stehen Arbeitsblätter, didaktische Hinweise und ergänzende Unterrichtsmaterialien zur Verfügung.
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Bild: Produzent
 2008
Indien - Megacity Mumbai

22 min f
A(8-13); Q;


Mumbai - ehemals Bombay - ist die Wirtschaftsmetropole des boomenden Indiens und zählt mit über 18 Millionen Einwohnern zu den größten Städten der Welt. Und die Stadt wächst unaufhaltsam weiter. Doch die Megastadt ist nicht nur Zentrum der Wirtschaft, der Finanzen, des Handels und Heimstatt der größten Filmindustrie der Welt. Über 40 Prozent der Menschen leben in Slums, 10 Millionen Menschen haben keinen Wasseranschluss. Der Kontrast zwischen Arm und Reich könnte nicht größer sein. Bilder, Karten und Grafiken ergänzen den Film und die Filmsequenzen. Im DVD-ROM-Teil stehen Arbeitsblätter, didaktische Hinweise und weitere Unterrichtsmaterialien zur Verfügung.
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Bild: Produzent
 2009
Südafrika - Land der Vielfalt, Land der Gegensätze

21 min f
A(7-10); Q;


Südafrika ist ein Land der Vielfalt und der Kontraste, wirtschaftlich weit entwickelt und multikulturell. Die DVD vergleicht den Alltag von zwei Jugendlichen, 15 Jahre nach dem Ende der Apartheid, beleuchtet Gegensätze und Gemeinsamkeiten und zeichnet ein vielschichtiges Bild des ersten afrikanischen Staates, der 2010 eine Fußballweltmeisterschaft ausgerichtet hat. Im DVD-ROM-Teil stehen Arbeitsblätter, didaktische Hinweise und ergänzende Unterrichtsmaterialien zur Verfügung.
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Bild: Produzent
 2009
Jugend zwischen Party und Promille

19 min f
A(7-9); J(12-16);


Alkohol ist allgegenwärtig: In der Werbung, auf Familienfesten, in Restaurants. Auf der einen Seite stehen Genuss und gute Stimmung, auf der anderen problematische Wirkungen von Alkohol bis hin zur Alkoholintoxikation. Die Frage, wie die Wirkungen und Gefahren von Alkohol einzuschätzen sind beziehungsweise die individuell zu beantwortende Frage nach dem rechten Maß für den Einzelnen, sind Themen der fächerübergreifenden Präventionsarbeit in Schule und außerschulischer Bildung. Der aktuelle Film von Rainer Fromm, "Voll gut drauf? Jugend zwischen Party und Promille", dokumentiert das Thema aus der Perspektive von Jugendlichen und stellt deren Sicht zur Diskussion: Wo ist die Grenze zwischen Party und peinlich, wie sehen suchtkranke Jugendliche ihre Situation und wie werden Werbung und Geschlechterrollen wahrgenommen. Die Didaktische FWU-DVD bietet darüber hinaus umfassendes Bild- und Arbeitsmaterial, das eine Auseinandersetzung von Schülerinnen und Schülern mit dem Thema provozieren soll.
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Bild: Produzent
 2009
Illegale Immigration nach Europa

5:30 min f
A(9-13); Q


Das Lernobjekt erläutert in anschaulicher Art und Weise die wichtigsten Probleme der Illegalen Einwanderung nach Europa erläutert, sowohl aus der Perspektive der Europäischen Union als auch aus der Sicht der Einwanderer.
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Bild: Produzent
 2012
Afrika
Kakao aus Ghana

16 min f
A(5-10); Q;


Fast zehn Kilogramm Schokolade isst jeder bei uns pro Jahr. Doch wo kommt die Schokolade eigentlich her? Die FWU- Produktion verfolgt den langen Weg vom Anbau der Kakaobohnen in Ghana zur Herstellung in einer Schokoladenfabrik in Deutschland und nimmt dabei auch Bezug auf Aspekte der Globalisierung und des fairen Handels. Gezeigt werden der Anbau und die Ernte, der Handel und der Transport sowie die Verarbeitung. Im ROM- Teil stehen zusätzlich Arbeitsblätter, eine anschauliche Interaktion, didaktische Hinweise und weitere ergänzende Unterrichtsmaterialien zur Verfügung.
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Bild: Produzent
 2011
Afrika
Nairobi - Stadt der Slums

19 min f
A(7-12);


Nairobi ist Hauptstadt und wirtschaftliches Zentrum Kenias, Metropole in Ostafrika. Die Raumstrukturen sind kolonial geprägt. Dem wohlhabenden Westen der Stadt - dem "Upper Nairobi" - stehen im Osten die armen "Eastlands" gegenüber. 60 Prozent der Einwohner leben in Slums. Am Beispiel von Kibera, dem größten Slum Afrikas, werden exemplarisch die allgemeinen Lebensbedingungen (Armut, schlechte Infrastruktur), Probleme (Kriminalität, HIV, geringe Lebenserwartung) und Lösungsansätze (Selbsthilfeprojekte usw. ) vorgestellt. Im ROM-Teil der DVD stehen Arbeitsblätter, eine Interaktion, didaktische Hinweise sowie ergänzende Unterrichtsmaterialien zur Verfügung.
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Bild: Produzent
 2012
Energienutzung im Wandel

29 min f
A(8-13); Q;


Energie ist für unsere Industriegesellschaft überlebenswichtig. In Deutschland hat sich der Mix von Energieträgern in den letzten Jahrzehnten deutlich verändert. Es gibt einen Ausstiegsbeschluss der Bundesregierung für die Kernenergie sowie für den Ausstieg aus dem subventionierten Steinkohlenbergbau. Zum Ausgleich ist der Ausbau erneuerbarer Energien vorgesehen. Doch wird dies ausreichen und welche Auswirkungen hat das für unsere Gesellschaft? Im ROM- Teil der Produktion stehen zusätzlich Arbeitsblätter, anschauliche Interaktionen, didaktische Hinweise und weitere ergänzende Unterrichtsmaterialien zur Verfügung.
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Bild: Produzent
 2012
Brasilien - Wirtschaftsmacht der Zukunft

20 min f
A(7-13); Q


Brasiliens Wirtschaft boomt. Der "grüne Riese" gilt als Wirtschaftsmotor Südamerikas und wird laut Prognosen schon bald in die Top Five der größten Wirtschaftsmächte der Erde aufsteigen. Doch das rasante Wachstum birgt auch Schattenseiten. Die FWU-Produktion gibt einen Überblick über die aufstrebende Rohstoffmacht Brasilien und stellt insbesondere deren wachsende wirtschaftliche Bedeutung sowie damit verbundene Umweltaspekte in den Mittelpunkt. Im ROM-Teil stehen zusätzlich Arbeitsblätter, eine Interaktion, didaktische Hinweise und weitere ergänzende Unterrichtsmaterialien zur Verfügung.
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Bild: Produzent
 2012
Geschlechterrollen im Wandel

18 min f
A(9-11); J(14-18); Q;


Laut Gesetz sind Männer und Frauen gleichberechtigt. Doch wie sieht das in der Realität aus? Frauen in Führungspositionen oder Männer in sozialen Berufen sind noch immer nicht die Regel. Betrachtet man die Veränderungen der Gesetzeslage in den letzten Jahrzehnten, wird der Wandel der Geschlechterrollen nachvollziehbar. Die FWU-Produktion setzt sich kritisch mit der Situation auseinander und regt durch kontroverse Stellungnahmen zur Diskussion an. Umfangreiches Arbeitsmaterial, eine Bildergalerie mit Werbeplakaten sowie Statistiken zur Veranschaulichung der gesellschaftlichen Entwicklung in Deutschland und im europäischen Vergleich ergänzen die Produktion.
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Bild: Produzent
 2006
Straßenkinder in Recife
Ein Projekt der Nächstenliebe

19 min f
A(5-13); BB; J(10-18);


Die Neuproduktion Straßenkinder stellt ein ungewöhnliches Straßenkinderprojekt im Nordosten Brasiliens vor. Unter der Leitung von Caritas International arbeitet ein Netzwerk lokaler Initiativen in der Stadt Recife an neuen Formen der Hilfe zur Selbsthilfe, bei dem die betroffenen Kinder selbst entscheidend an den jeweiligen Projekten mitwirken. Der Film erzählt als Rahmengeschichte die Vorbereitung und Durchführung eines eigenen Karnevalszuges, mit dem die Jugendlichen auf die strukturelle Gewalt in ihrer Stadt aufmerksam machen wollen. Über das Leben dieser Jugendlichen werden auch die Projekte und deren soziokulturellen Hintergründe vorgestellt.
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Bild: Produzent
 2004
Gentechnologie bei Tieren
Wie die Industrie unsere Nutztiere verändern will

21 min f
A(9-13); Q


Riesenmäuse, Schweine und Rinder mit unförmigen Muskelmassen, Lachse, die in der halben Zeit sechs mal so groß werden wie ihre natürlichen Artgenossen - durch Genmanipulation soll die Lebensmittelproduktion ertragreicher und produktiver werden. Hat der Verbraucher wirklich einen Vorteil oder profitieren davon nur die globalen Lebensmittelkonzerne? Wissenschaftler warnen: Wenn genmanipulierte Tiere und Pflanzen in die Umwelt gelangen, gibt es kein Zurück mehr. Der Film macht deutlich, dass nur Aufklärung und demokratische Kontrolle diese Entwicklung stoppen können.
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Bild: Produzent
 2004
Gentechnologie bei Pflanzen
Wie die Industrie unsere Nutzpflanzen verändert

22 min f
A(9-13); Q


Globale Saatgut- und Düngemittelkonzerne behaupten, durch Genmanipulation ertragreichere und resistentere Pflanzen zu schaffen und damit einen Beitrag zur Verbesserung der Welternährung leisten zu können. Doch der Film belegt an Beispielen aus den USA, Kanada und Indien, dass der Anbau und die Verbreitung transgener Pflanzen die Produktion aus biologischem Anbau verseucht und Bauern in der Dritten Welt in den Ruin treibt. Aufklärung der Verbraucher und demokratische Kontrollen sind dringend nötig.
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Bild: Produzent
 2006
Kinderarbeiter in der Dritten Welt
Verbieten oder Verbessern?

22 min f
A(8-13)


Firmen wie IKEA, C und A, Drogeriekette Kaiser bewerben ihre Produkte mit nicht von Kinderhänden gemacht . Dass solch gut gemeinte Aktionen den Kinderarbeitern der Welt (weit über 200 Millionen) mehr schaden als nutzen, ist weitgehend unbekannt. Internationale Kinderhilfsorganisationen sind inzwischen der Meinung, dass sie Kinderarbeit nicht abschaffen können, weil die soziale und wirtschaftliche Not der Familien zu groß ist. Der Film zeigt, wie Kinder aus Entwicklungsländern ihre Arbeit unter verbesserten Bedingungen leisten, Geld verdienen und eine Schulbildung erhalten können.
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Bild: Produzent
 2007
Agroforst
Kampf gegen Hunger und Dürre

ca. 20 min f
A(8-13); Q;


In wenigen Jahrzehnten werden extreme Dürren die konventionelle Landwirtschaft unmöglich machen, ein Drittel der Erde praktisch unbewohnbar sein, so u. a. die Studie des Met Officeïs Hadley Centre for Climate Prediction and Research. Können die Folgen des Klimawandels überhaupt noch eingedämmt, Dürren und Überschwemmungen noch begrenzt werden? Im Bereich der Landwirtschaft zeigt das Agroforst- System den Ausweg - eine lang in Vergessenheit geratene Landbaumethode, mit der Bauern auf der ganzen Welt regelmäßig Überschüsse erwirtschaften, auch in Zeiten der Dürre.
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Bild: Produzent
 2013
Judenverfolgung im Dritten Reich

23 min f
A(9-13); Q
31.03.2033


Mitte der 1930er Jahre gründet die jüdische Lehrerin Leonore Goldschmidt im Herzen des damaligen Nazi-Berlins eine jüdische Schule, die für viele Kinder zum Schutzort wird. Der Film erzählt diese bisher unbekannte, aber bemerkenswerte Geschichte über die Judenverfolgung anhand von Spielfilmszenen und Zeitzeugenberichten von überlebenden Schülern, ergänzt durch einschlägiges Archivmaterial zu allen wichtigen historischen Ereignissen dieser Zeit. Umfangreiches Arbeitsmaterial, Quellen- und Bildmaterial ergänzen die Produktion.
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Bild: Produzent
 2014
Religion auf der Grenze
Scientology, Salafismus, charismatisches Christentum

36 min f
A(8-13); J(14-18); Q;


Neureligiöse Bewegungen, früher häufig als "Sekten" bezeichnet, und fundamentalistische Strömungen zählen zu den stetig wachsenden Sinnangeboten auf dem religiös- spirituellen Markt. Die Produktion porträtiert drei exemplarische Gruppierungen - Scientology, Salafismus und International Christian Fellowship - und geht der Frage nach, wo die Grenze zwischen Religionsfreiheit einerseits und Gefährdungspotenzial andererseits verläuft. Indem sie Mitglieder der unterschiedlichen Gruppierungen selbst zu Wort kommen lässt, werden die Schülerinnen und Schüler dazu angeregt, ihrerseits über diese Grenzziehung nachzudenken. Ergänzt werden die Statements durch das Interview mit einem Religionswissenschaftler, der eine kritische Einordnung der vorgestellten Bewegungen vornimmt und deren Attraktivität, aber auch die mit ihnen verbundenen Gefahren erläutert.
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Bild: Produzent
 2014
Wirtschaft konkret
Unternehmensfinanzierung

38 min f
A(8-12); BB


Alle Geschäftsprozesse von Unternehmen sind mit finanzwirtschaftlichen Entscheidungen verknüpft. Die Produktion gibt Schülerinnen und Schülern einen Überblick über einschlägige Begriffe rund um die Unternehmensfinanzierung. Diese werden an Unternehmensbeispielen konkretisiert: Im ersten Film an der Finanzierung von drei Existenzgründungen und im zweiten Film am laufenden Geschäft eines global agierenden Mittelständlers. Finanzierungs- und Investitionsentscheidungen, Finanzierungsarten, Liquidität und Rentabilität oder die Erstellung von Bilanzen werden so direkt am Alltag von Unternehmen veranschaulicht. Über die Filme und das ergänzende Arbeitsmaterial erhalten die Schüler und Schülerinnen einen sehr praxisbezogenen Einblick. Die Vielschichtigkeit der finanziellen und unternehmerischen Entscheidungen wird jeweils auf ganz konkrete Situationen bezogen und somit nachvollziehbar. Damit erwerben Schülerinnen und Schülern nicht nur theoretisch Kenntnisse, sondern es werden auch direkt umsetzbare Handlungsoptionen angeregt.
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Bild: Produzent
 2015
Indien - Büro für die Welt

22 min f
A(7-13);


Lange galt es als Hochburg der "Dritten Welt", doch Indien befindet sich auf der Überholspur. Am Beispiel der Städte Bangalore und Hyderabad zeigt die Produktion, dass sich der bevölkerungsreiche Staat zu einem der wichtigsten Knotenpunkte unserer globalisierten Welt entwickelt hat. Etwa 70 Prozent der weltweiten Geschäftsprozesse werden in das aufstrebende Schwellenland ausgelagert. Doch der wirtschaftliche Aufschwung hat auch Schattenseiten. Im Arbeitsmaterial stehen Arbeitsblätter (mit Lösungen) und weitere ergänzende Unterrichtsmaterialien zur Verfügung.
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Bild: Produzent
 2015
Bangladesch - Nähstube für die Welt

21 min f
A(7-13); Q;
30.06.2030


Kleidung ist heute weit mehr als nur Mittel zum Zweck. Die Modeindustrie boomt. Nicht zuletzt, weil Textilprodukte oftmals sehr preisgünstig zu haben sind. Doch wie kann es sein, dass ein T-Shirt, das in Asien produziert wurde und um die halbe Welt gereist ist, bei uns zehn Euro oder weniger kostet? Die Produktion stellt Bangladesch als Billiglohnland der Textilindustrie vor und zeigt, dass billige Mode am Ende meist doch einen hohen Preis hat. Im Arbeitsmaterial stehen Arbeitsblätter (mit Lösungen) und weitere ergänzende Unterrichtsmaterialien zur Verfügung.
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Bild: Produzent
 2015
Zivilcourage im Alltag

22 min f
A(8-13); J(14-18);


Hinschauen statt wegsehen, wenn andere in Not sind, bedrängt oder bedroht werden - das ist nicht selbstverständlich. Oft fehlt das Wissen darüber, wie man sich situationsgerecht verhalten kann. Richtig zu handeln, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen, ist in vielen Situationen schwer einschätzbar. Der Film zeigt anhand von Spielszenen konkrete Alltagsbeispiele und bietet Impulse dazu, welche Handlungsmöglichkeiten und Konfliktlösungsstrategien in verschiedenen Situationen denkbar sind, um zivilcouragiert für andere einzutreten. Eine Expertin gibt Hilfestellung bei der Einordnung des Geschehens und weitere wertvolle Tipps. Umfangreiches Arbeitsmaterial zum Film und zur weiteren vertieften Auseinandersetzung mit dem Thema Zivilcourage ergänzt die Produktion.
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Bild: Produzent
 2015
Von der Schule in den Beruf: Wie bewerbe ich mich richtig?

22 min f
A(8-10); BB; J(14-16);


Wie geht es nach der Schule weiter? Welche Möglichkeiten habe ich? Wie finde ich einen Beruf, der zu mir passt? Diese Fragen beschäftigen früher oder später alle Jugendlichen, schließlich ist die Berufswahl ein bedeutender Schritt im Leben. Im Film werden zwei Jugendliche in dieser Phase begleitet. Jens und Dilek lernen ihre Fähigkeiten und Interessen einzuschätzen, informieren sich und erhalten dadurch nützliche Hinweise zur Erstellung einer ansprechenden Bewerbungsmappe und zur Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch. Umfangreiches Arbeitsmaterial zum Film und zur vertieften Auseinandersetzung mit dem Thema ergänzt die Produktion.
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Bild: Produzent
 2015
Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg

23 min f
A(9-11)
31.03.2030


Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs liegt Deutschland in Trümmern. Wohnungs- und Hungersnot, zerrissene Familien, Flucht und Vertreibung bestimmen den Alltag der Menschen. Der Film zeigt am Beispiel Berlins die ersten Schritte des Neuanfangs und Wiederaufbaus des von den Alliierten besetzen Deutschlands. Dabei werden auch unterschiedliche Entwicklungen in Ost und West und die ersten Konflikte zwischen den Besatzungsmächten thematisiert. Umfangreiches Arbeitsmaterial, Bilder und Karten ergänzen die Produktion.
1731 Treffer