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104 Treffer
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Bild: Produzent
 2016
Der Nürnberger Prozess

26 min f
A(8-13);
30.06.2031


Der Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess stellt ein einmaliges Ereignis in der Weltgeschichte dar. In diesem internationalen Militärtribunal setzten sich die vier Siegermächte des Zweiten Weltkriegs das Ziel, die bis dahin unvorstellbaren Verbrechen der NS- Diktatur juristisch aufzuarbeiten und die Schuldigen einer gerechten Strafe zuzuführen. Der Film bietet eine kompakte Übersicht über die Vorgeschichte, den Verlauf und die Nachwirkung des Prozesses gegen die Hauptkriegsverbrecher. Umfangreiches Quellenmaterial auf den Arbeitsblättern ermöglicht es, weitere Perspektiven rund um den Prozess selbst, seine schwierige Vorbereitung sowie seine kontroverse Rezeption und lang anhaltende Nachwirkung im Unterricht zu erarbeiten.
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Bild: Produzent
 2016
Der Luther-Code 5
Macht und Verantwortung - Das 20. Jahrhundert

78 min f
A(8-13);
31.10.2026


Der Film widmet sich dem Verhältnis von Macht und Verantwortung vom Ausgang des 19. Jh. bis in die Mitte des 20. Jh. Dabei verschränkt er Perspektiven auf Luther aus der wilhelminischen Epoche mit der Frage nach persönlicher Verantwortung aus der Zeit des Nationalsozialismus. Hier treten Julius Streicher als Medienunternehmer und Dietrich Bonhoeffer als Kritiker seiner Kirche auf. Die ethischen Herausforderungen werden am Beispiel Einsteins deutlich, die begrenzte Wirkmächtig keit der Vernunft veranschaulichen die Reflexionen Freuds.
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Bild: Produzent
 2017
Der Wettlauf um Afrika: Europäischer Kolonialismus

20 min f
A(8-13);


Die Kongokonferenz 1884/85 war ein Treffen der führenden europäischen Kolonialmächte, den USA und des Osmanischen Reiches. Obwohl sie nur ca. drei Monate dauerte, wurden hier weitreichende Entscheidungen getroffen. Denn bei der Konferenz wurde das Vorgehen in Bezug auf die Kolonialisierung Afrikas besprochen und manifestiert. Dabei wussten die Kolonialherren nur sehr wenig über die Gegebenheiten in Afrika, trotzdem fühlten sie sich den Afrikanern "überlegen". Die Folgen der Kolonialisierung, die zum Teil auch auf die Kongokonferenz zurückgehen, sind in Teilen Afrikas bis heute spürbar.
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Bild: Produzent
 2019
Indiens Gesellschaft im Wandel

29 min
A(7-13);


Indien ist mit rund 1,3 Milliarden Einwohnern nach China der bevölkerungsreichste Staat der Erde. Dabei ist die Bevölkerung stark von Kontrasten zwischen städtischen und ländlichen Lebensformen geprägt. In dieser Produktion wird der Schwerpunkt auf die Gesellschaft, die durch das vom Hinduismus beeinflusste Kastenwesen geprägt wird, gelegt und insbesondere die Rolle der Frau sowie der „Dalits“ - der „Kastenlosen“ thematisiert.
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Bild: Produzent
 2019
Rio de Janeiro
Eine Stadt der Kontraste

16 min
A(8-12);


Copacabana, Zuckerhut und Karneval - das sind Impressionen, die man meist mit Rio de Janeiro, der zweitgrößten Stadt Brasiliens, verbindet. Sie ist die Kulturmetropole des Landes und immer mehr Menschen ziehen dorthin, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Doch in der Realität endet ihre Reise oft in den Elendsvierteln, den "Favelas". Diese Produktion blickt hinter die glitzernde Fassade Rio de Janeiros und geht besonders auf soziale Aspekte ein.
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Bild: Produzent
 2020
Vorbilder

23 min
A(7-13);


Kinder und Jugendliche lernen erwiesenermaßen durch Vorbilder. Insbesondere für die ethische und religiöse Entwicklung junger Menschen spielen sie eine wichtige Rolle. Die Produktion porträtiert Menschen unterschiedlichen Alters, die aufgrund ihrer Lebensführung und ihres Verhaltens als Vorbilder gelten können. Es wird aufgezeigt, wodurch sie sich auszeichnen, was sie innerlich antreibt und was man von ihnen lernen kann.
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Bild: Produzent
 2019
Indiens Gesellschaft im Wandel (interaktiv)

29 min
A(7-13);


Indien ist mit rund 1,3 Milliarden Einwohnern nach China der bevölkerungsreichste Staat der Erde. Dabei ist die Bevölkerung stark von Kontrasten zwischen städtischen und ländlichen Lebensformen geprägt. In dieser Produktion wird der Schwerpunkt auf die Gesellschaft, die durch das vom Hinduismus beeinflusste Kastenwesen geprägt wird, gelegt und insbesondere die Rolle der Frau sowie der „Dalits“ - der „Kastenlosen“ thematisiert.
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Bild: Produzent
 2021
Masel Tov Cocktail

39 min f
A(8-13);


Dimitrij Liebermann (19) ist Jude und hat Tobi geschlagen. Dafür soll er sich entschuldigen. Nur leid tut es ihm nicht unbedingt. Auf dem Weg zu Tobi begegnet Dimitrij ein Querschnitt der deutschen Gesellschaft mit Vorurteilen und immer wieder ein Problem, das es auszuhandeln gilt: seine deutsch-jüdische Identität. Eine Zutatenliste fasst den Inhalt des Kurzfilms zusammen: 1 Jude, 12 Deutsche, 5 cl Erinnerungskultur, 3 cl Stereotype, 2 TL Patriotismus, 1 TL Israel, 1 Falafel, 5 Stolpersteine, einen Spritzer Antisemitismus. Zubereitung: Alle Zutaten in einen Film geben, aufkochen lassen und kräftig schütteln.
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Bild: Produzent
 2005
Rechtsextremismus heute
Krawatte statt Springerstiefel bei der NPD

26 min f
A(8-10); J(14-18); Q;
31.10.2026


Die Dokumentation verfolgt zwei Ziele: Zum einen will sie über das veränderte, neuerdings vermeintlich seriöse Erscheinungsbild der rechtsextremistischen Szene aufklären. Andererseits zeigt sie, wie diese Szene Jugendliche frühzeitig zu ködern versucht.
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Bild: Produzent
 2007
Leroy (de)

85 min f
A(9-13); J(14-18); Q; T;
31.10.2026


Leroy ist intelligent, höflich, gebildet, ein fleißiger Schüler und spielt Cello. Vielleicht ist er ein wenig schüchtern für seine siebzehn Jahre, aber das macht ihn nur umso liebenswerter. Und Leroy ist schwarz. Als er sich in die blonde Eva verliebt, wird seine Hautfarbe zum Problem. Auch für Eva. Ihr Vater ist Verbandsvorsitzender der örtlichen Rechtspartei und ihre fünf Brüder sind Nazi-Skins. Um für seine Liebe zu kämpfen gründet Leroy eine Black-Power-Gang und zieht in den Kampf gegen die Nazi-Skins. Am Ende kommt ihm jedoch eine andere zündende Idee. Es gibt nur eins, das bislang alle Subkulturen bedroht: die Kommerzialisierung.

Zusatzmaterial: 17 Infoblätter; 10 Arbeitsblätter; 4 Themen; didaktisch-methodische Tipps; 2 Unterrichtsvorschläge; Making of; 8 Szenenbilder; Medientipps; Links.
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Bild: Produzent
 2013
Martin Luther King
Ich wollte kein Zuschauer sein

30 min f
A(8-13); SO; J(16-18); Q;


Martin Luther King, aufgewachsen in einem Pastorenhaushalt, gehörte zu den privilegierten Schwarzen. Er sah und erlebte das Unrecht in der sozialen Unterdrückung und dem Rassismus, der besonders in den Südstaaten der USA sehr ausgeprägt war und teilweise auch heute noch vorhanden ist. Er rief zu Demonstrationen und zivilem Ungehorsam auf und wurde das Sprachrohr der US- amerikanischen Bürgerrechtsbewegung: „Aber wir weigern uns, zu glauben, dass wir der Gerechtigkeit den Bankrott erklären müssen. “ In seiner berühmten Rede bezog sich Martin Luther King auf die in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung festgeschriebenen „unveräußerlichen Menschenrechte auf Leben, Freiheit und dem Streben nach Glück“: „I have a dream – Ich habe einen Traum, tief verwurzelt im American Dream“, verkündete King unter großem Applaus der Menschenmenge seine Utopie eines gerechten Amerikas. Trotz der gewaltsamen Niederschlagungen der Demonstrationen blieb er ein glühender Vertreter des gewaltfreien Widerstandes, tief beeindruckt von Mahatma Gandhi und der Bibel. 1964 erhielt er den Friedensnobelpreis. Der Film zeigt bewegende Momente im Leben und Wirken von Martin Luther King bis zu seiner Ermordung. Zusatzmaterial: 41 Arbeitsblätter; 5 interaktive Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; Unterrichtsmaterial (12 S. ).
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Bild: Produzent
 2013
Muslimfeindlichkeit
Eine Filmreihe über antimuslimischen Rassismus

ca. 204 min f
A(8-13); J(14-18); Q;
31.12.2027


Muslimfeindlichkeit bzw. antimuslimischer Rassismus bezeichnet die Abwertung und Benachteiligung von Muslimen und die Feindseligkeit ihnen gegenüber, die mit der Zugehörigkeit der Betroffenen als homogene Gruppe zum Islam begründet und gerechtfertigt wird. Ziele dieser thematischen Filmreihe sind die Auseinandersetzung mit dem antimuslimischen Rassismus und den Folgen dieses Rassismus für Muslime und für das Zusammenleben verschiedener Kulturen, Religionen und Gruppen in der Gesellschaft. Die Filme dienen der Akzeptanz von Diversität, dem Abbau von Vorurteilen und der Auseinandersetzung mit dem eigenen Rassismus.
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Bild: Produzent
 2009
Die Mandelaverschwörung

ca. 104 min f
A(8-13); J(16-18); Q;
31.12.2027


Südafrika 1985. Nur mit brutaler Polizeigewalt kann die rassistische weiße Regierung des Landes die Unruhen der schwarzen Bevölkerungsmehrheit unterdrücken. Der Zusammenbruch des Staates droht und weil britische Firmen ihre Investitionen gefährdet sehen, soll Unterhändler Young Kontakt zum ANC aufnehmen, um Sicherheiten auszuhandeln. Zusammen mit Philosophieprofessor Esterhuyse holt er den als Terroristen diffamierten Thabo Mbeki an den Verhandlungstisch. Und den inhaftierten Nelson Mandela. Zusatzmaterial: Bilder; Interviews.
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Bild: Produzent
 2013
Antisemitismus heute
Wie Judenfeindlich ist Deutschland?

44 min f
A(11-13);
24.05.2029


15 bis 20 Prozent der Deutschen haben noch immer eine antisemitische Haltungen. Drei Filmemacher begeben sich auf eine Reise durch Deutschland und erzählen die Geschichten hinter den Zahlen. Experten wie Menschen auf der Straße werden befragt. Sie treffen auf Opfer von antisemitischem Denken, von Übergriffen und Demütigungen: Einem Rabbiner, der auf offener Straße von Jugendlichen zusammengeschlagen wurde, einem Schüler der von seinen Mitschülern gemobbt wurde und deswegen nach Israel auswanderte. Die Journalisten sprechen mit Aussteigern aus der rechten Szene und befragen Ahmad Mansour, der die Verbreitung des muslimischen Antisemitismus erforscht. In vielen muslimischen Familien wird Judenhass vorgelebt, gestützt von arabischen Fernsehsendern, die ihre antisemitischen Kampagnen weltweit verbreiten. Zusatzmaterial: Bilder; Filmclip; Infos zum Film und den Materialien; didaktisch- methodische Tipps; Infoblätter; Arbeitsblätter; Making of; Themen A- Z; Medientipps; Internet- Links.
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Bild: Produzent
 2014
Kita und die Welt
Interkulturelle Bildung in frühem Kindesalter

ca. 67 min f
Q; T;
31.12.2027


Der Film zeigt den Alltag in der Kita Karl-Schrader Straße in Berlin-Schöneberg und den täglichen Lernprozess im Umgang mit anderen Kulturen. Ein Modell, welches einerseits die Toleranz, Akzeptanz, Kulturelle Vielfalt und das friedliche Zusammenleben in einer Gesellschaft verankert und andererseits ein Bildungssystem unterstützt, dass den frühkindlichen Multikulturalismus fördert und den Rassismus unterbindet.
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Bild: Produzent
 1996
Blue eyed (Langfassung)

ca. 93 min f
A(11-13); J(16-18); Q;
31.12.2027


Konsequente Dokumentation eines Rassismus-Experiments bei Kindern und Erwachsenen in Amerika, die das Gefühl permanenter Demütigung kennenlernten. In Workshops wurden die Menschen nach einem willkürlichen Merkmal eingeteilt. Braunäugige werden für besser und intelligenter erklärt und mit Privilegien ausgestattet. Blauäugige werden als schlecht, minderwertig und dumm abqualifiziert. Viele Weiße spüren zum ersten Mal das Gefühl, dass sie nie gewinnen können.
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Bild: Produzent
 2014
Down southern roads
Eine dokumentarische Filmreise durch die Südstaaten der USA

ca. 83 min f
A(12-13); Q;
31.12.2027


Der Film ist ein dokumentarisches Roadmovie der besonderen Art. Geschichten im O-Ton über die Südstaaten der USA, die Konfliktthemen der amerikanischen Gesellschaft unterhaltsam und authentisch aufgreifen. Berührend und aufrüttelnd, wütend und hoffnungsvoll. Menschen erzählen Geschichten, die das Leben schreibt. Besucht werden fünf Staaten, deren Einwohner von persönlichen Schicksalen geprägt wurden. Erlebt werden Geschichte(n) voller Willenskraft und Leidenschaft, denn die Menschen wollen vorwärts schauen und sich nicht unterkriegen lassen. Es gibt vieles, wofür es sich zu kämpfen lohnt: Für die Bürgerrechte und die Freiheit, für Bildung und Gleichberechtigung, für ihren Glauben und ihre Liebe zum Blues, gegen korrupte Politiker und Apartheid, die Kluft zwischen Arm und Reich, Umwelt- und Naturkatastrophen, Rassismus und Kriminalität. Die Bürgerrechtsbewegung, der Marsch der Bürgerrechtler, die Baumwollproduktion, das Woolworth Sitin und der Wirbelsturm Katrina sind nur einige der bis heute nachwirkenden Ereignisse, um die es auf der Reise geht.
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Bild: Produzent
 2014
Selma

ca. 128 min f
A(9-13); SO; J(16-18); Q;
31.12.2027


Im Januar 1965 eskalieren die US-amerikanischen Rassenunruhen. Schwarze sind Bürger zweiter Klasse und täglich Diskriminierung und Gewalt ausgesetzt. Die Stadt Selma, Alabama, ist einer der Orte, in denen sich der Widerstand formt. Dr. Martin Luther King schließt sich den lokalen Aktivisten an. In der Folge gerät Kings Verhältnis zu Präsident Lyndon B. Johnson unter Spannung. Zudem droht die Ehe zwischen King und seiner Frau Coretta unter dem Druck und der ständigen Bedrohung zu zerbrechen. Zusatzmaterial: Begleitheft (24 S.); 3 Arbeitsblätter (PDF); Medienliste; Internet-Links; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Beschreibung der Filmfiguren.
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Bild: Produzent
 2016
ON! Interaktiv - Sehen . Lernen . Handeln
Kulturelle Vielfalt leben
Gegen Vorurteile und Diskriminierung

27: 35 min f
A(7-13);
31.12.2027


Vor dem Hintergrund der aktuellen Weltlage wird in der Reportage "Wie wollen wir miteinander leben?" ein Plädoyer für ein kulturell vielfältiges Deutschland gehalten. Am Beispiel einer Menschenkette gegen Rassismus und für Menschenrechte und Vielfalt wird nach den Bedingungen für eine Fremden gegenüber offene und tolerante Gesellschaft gefragt. Die Reportage lässt Jugendliche und Akteure verschiedener Initiativen aus dem Bereich der Integrations- und Flüchtlingshilfe zu Wort kommen. Zusatzmaterial: Bilder; Arbeitsmaterial; Arbeitsblätter.
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Bild: Produzent
 2016
Der schwarze Nazi

ca. 90 min f
A(7-13); J(14-18); Q;
31.12.2027


Filmgroteske aus Sachsen über Integration, Wutbürger und die Frage: Was ist eigentlich „Deutsch“? Sikumoya, ein Kongolese in Sachsen, verehrt Goethe und entspannt sich bei Bier und deutscher Volksmusik. Trotz dieser Vorlieben wird er von allen Seiten angestarrt, ausgegrenzt und schließlich von einer Nazikameradschaft zusammengeschlagen - mit dramatischen Folgen. Denn nachdem er wieder aus dem Koma erwacht, ist Sikumoya plötzlich der „Deutscheste aller Deutschen“, überholt die Neonazis rechts und beginnt ihnen ihre Ideologie streitig zu machen. Damit überzeugt er nicht nur stramme Neonazis, sondern kann auch besorgte Wutbürger hinter sich versammeln. Ab sofort entscheidet Sikumoya, was „Deutsch“ ist, und was nicht. Zusatzmaterial: Audiokommentar (Lars Tunçay (Redakteur Filmriss), Tilman & Karl-Friedrich König; Making Of; Deleted Scenes; Hidden Feature; didaktisches Begleitmaterial.
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Bild: Produzent
 1962
Wer die Nachtigall stört

ca. 124 min sw
J(12-18); Q;
31.12.2027


Alabama in den 1930er Jahren: Der Afroamerikaner Tom Robinson wird der Vergewaltigung einer Weißen angeklagt, und man ist sich einig, dass er schuldig ist. Abgesehen von seinem Pflichtverteidiger Atticus Finch, der die Unschuld seines Mandanten beweisen will und damit den Hass seiner Mitbürger auf sich zieht.
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Bild: Produzent
 1962
To kill a mockingbird

ca. 124 min sw
J(12-18); Q;
31.12.2027


Alabama in den 1930er Jahren: Der Afroamerikaner Tom Robinson wird der Vergewaltigung einer Weißen angeklagt, und man ist sich einig, dass er schuldig ist. Abgesehen von seinem Pflichtverteidiger Atticus Finch, der die Unschuld seines Mandanten beweisen will und damit den Hass seiner Mitbürger auf sich zieht.
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Bild: Produzent
 2016
Hidden Figures [en]
Unerkannte Heldinnen

ca. 122 min sw+f
A(11-13); J(14-18); Q;
31.12.2027


Die Geschichte von Katherine Johnson, Dorothy Vaughn und Mary Jackson - herausragende afro-amerikanische Frauen, die bei der NASA gearbeitet haben und in dieser Funktion als brillante Köpfe einer der größten Unternehmungen in der Geschichte gelten: Sie haben den Astronauten John Glenn in die Umlaufbahn geschickt. Eine fantastische Errungenschaft, die der Nation neues Selbstbewusstsein gab, das Rennen im Weltall neu definitierte und die Welt aufrüttelte. Dieses visionäre Trio überschritt jegliche Geschlechts- und Rassengrenzen und inspirierte Generationen, an ihren großen Träumen festzuhalten.
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Bild: Produzent
 2016
Loving

ca. 118 min f
A(10-13); J(14-18); Q;
31.12.2027


Richard Loving ehelicht 1958 in Washington, D.C. seine große Liebe Mildred. Als sie in den rassistisch geprägten Bundesstaat Virginia zurückkehren, ist ihre Ehe allerdings ein Problem, denn Richard ist weiß und Mildred dunkelhäutig, und solche Ehen sind in Virginia verboten. Die Verurteilung zu einem Jahr Haft wird nur ausgesetzt, wenn sie den Bundesstaat verlassen und für mindestens 25 Jahre nicht gemeinsam betreten. Doch in dieser Zeit der Bürgerrechtsbewegungen will die Familie Loving sich nicht mit ihrer Niederlage zufrieden geben. Ethnische Grenzen überschreitend ziehen sie vor Gericht, um eine Legalisierung ihrer Liebe zu erwirken. Zusatzmaterial: Entstehung von Loving; Der Fall Loving gegen Virginia; Virginia: Wo Loving spielt; Filmkommentar mit Regisseur Jeff Nichols.
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Bild: Produzent
 2016
I am not your negro

ca. 93 min sw+f
A(8-13); J(16-18); Q;
31.12.2027


Als der Schriftsteller James Baldwin 1987 verstarb, hinterließ er ein unfertiges Manuskript mit dem Titel „Remember This House“. Darin beschäftigt er sich mit der Geschichte des Rassismus im modernen Amerika und greift dabei auch auf persönliche Erinnerungen an seine Freunde zurück: die Bürgerrechtsaktivisten Malcolm X, Medgar Evers und Martin Luther King, die alle drei ermordet wurden. Regisseur Raoul Peck arbeitet dieses Material in seinem Dokumentarfilm auf und verwendet dafür vornehmlich die originalen Worte Baldwins, die Ausschnitte aus dem Manuskript werden dabei von Schauspieler Samuel L. Jackson vorgelesen. Dazu kommen Aufnahmen von öffentlichen Auftritten des Schriftstellers im Fernsehen und auf Bürgerrechtsveranstaltungen sowie Ausschnitte aus den Hollywood-Filmen, die ihn inspirierten und antrieben.
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Bild: Produzent
 2013
NZZ Format
Zivilcourage
Hinschauen statt weglaufen

ca. 30 min f
A(8-13); Q;
31.12.2027


Durch Zivilcourage kann Schlimmes verhindert werden. Beim "StattGewalt-Rundgang" in Winterthur proben die Teilnehmenden ungefährliche Reaktionen bei gewalttätigen Auseinandersetzungen. Zivilcourage ist lernbar: Wie man Ungerechtigkeiten erkennt, lässt sich schon im Kinderhort üben. Anhand gefilmter Beispiele wird gezeigt wie Jugendliche und Kinder, richtig auf Rassismus oder Mobbing reagieren können.
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Bild: Produzent
 1992
Rassismus, Nationalismus, Gewalt
Scheiß Asylanten, verpißt euch

ca. 20 min f
A(9-13); J(16);
31.12.2027


In nachgestellten Spielszenen versucht der provokative Anspielfilm durch ständige Wiederholung von Nazi-Parolen auf vermeintliche Parallelitäten zwischen der Judenverfolgung im 3. Reich und heutigen Neonazi-Umtrieben hinzuweisen. Zusatzmaterial: Begleitheft.
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Bild: Produzent
 1992
Rassismus, Nationalismus, Gewalt
Sieg Heil, Deutschland

ca. 20 min f
A(9-13); J(16);
31.12.2027


In nachgestellten Spielszenen versucht der als Provokant gedachte Film, durch ständige Wiederholung widerlichster Neo-Nazi-Parolen, auf die Ursachen und Hintergründe neonazistischer Denk- und Handlungsweisen hinzuweisen und deren Primitivität zu entlarven. Zusatzmaterial: Begleitheft.
104 Treffer