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267 Treffer
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Bild: Produzent
 2004
Willi will`s wissen
Was ist ohne Obdach los?

26 min f
E(6); A(1-4); J(6-10);


Obdachlosigkeit ist ein gesellschaftliches Problem, das auch Kinder beobachten können. Willi traut sich zu fragen, wie M enschen ohne Wohnung leben, wie sie obdachlos geworden sind und welche Perspektiven sie sehen. Doch er fragt nicht nur, sondern teilt auch für kurze Zeit das harte Leben auf der St raße. Auf diese Weise baut der Film Berührungsängste ab und spricht die soziale Verantwortung des Zuschauers an.
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Bild: Produzent
 2004
Partner auf vier Pfoten - Der Blindenführhund

74 min s/w+f
A(1-6); SO; J(6-12);


Diego ist ein Blindenführhund. Er hilft blinden Menschen, sich trotz ihres Handicaps in jeder Umgebung sicher zu bewegen. Wie ein lebhafter, verspielter Welpe zu einem besonnenen Blindenführhund wird und welche wichtigen Aufgaben er für "seinen" Menschen erfüllt, zeigt dieser Film (24 min). Zusätzlich ist eine Untergliederung des Films in 7 Sequenzen und drei Versionen von Film und Sequenzen enthalten: eine "übliche" für Sehende, eine mit akustischer Menüführung und Beschreibung der Filmszenen für Sehgeschädigte und eine mit Untertiteln für Hörgeschädigte. Diese beiden Versionen sind auch für nicht behinderte Schüler sehr wertvoll, da sie erlebbar machen, auf welche Hilfen Menschen mit diesen Beeinträchtigungen angewiesen sind. Weitere Materialien auf der DVD sind der Schwarzweißfilm "Die anderen Augen" (15 min) von 1951, fünf zusätzliche Kurzfilme "Was sonst noch wichtig ist" sowie didaktische Materialien wie Arbeitsblätter, Hinweise zum Unterricht usw. im ROM-Teil der DVD.
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Bild: Produzent
 2015
Von der Schule in den Beruf: Wie bewerbe ich mich richtig?

22 min f
A(8-10); BB; J(14-16);


Wie geht es nach der Schule weiter? Welche Möglichkeiten habe ich? Wie finde ich einen Beruf, der zu mir passt? Diese Fragen beschäftigen früher oder später alle Jugendlichen, schließlich ist die Berufswahl ein bedeutender Schritt im Leben. Im Film werden zwei Jugendliche in dieser Phase begleitet. Jens und Dilek lernen ihre Fähigkeiten und Interessen einzuschätzen, informieren sich und erhalten dadurch nützliche Hinweise zur Erstellung einer ansprechenden Bewerbungsmappe und zur Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch. Umfangreiches Arbeitsmaterial zum Film und zur vertieften Auseinandersetzung mit dem Thema ergänzt die Produktion.
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Bild: Produzent
 2003
Willi will's wissen
Was geht auf der Alpe ab?

25 min f
A(1-4); J(6-10);


Willi besucht Doris und Josef Schneider, die auf knapp 1400 Meter Höhe eine Alm bewirtschaften. In den Sommermonaten kümmern sie sich um 40 Milchkühe. Dadurch, dass diese ungefähr 100 verschiedenen Kräuter fressen, die auf den Bergwiesen wachsen, geben sie eine besonders schmackhafte Milch. Der Milchrahm wird dann im Butterfass zu Butter und Buttermilch verarbeitet. Auch Käse wird auf der Alm hergestellt. Willi macht sich überall nützlich. Dann ist der Sommer vorbei. Wenn die gesamte Herde unverletzt geblieben ist, werden die Tiere zum Almabtrieb mit Blumenkränzen und Festtagsglocken geschmückt.
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Bild: Produzent
 2005
Willi will's wissen
Wo macht der König viel Theater?

25 min f
A(1-4); J(6-10);


Im Musical- Theater in Füssen wurde die Geschichte von König Ludwig II. von Bayern auf die Bühne gebracht. Und was dabei vor und hinter den Kulissen passiert, will Willi wissen. Tanzen, Singen und Schauspielern muss man können, wenn man in einem Musical mitspielen will. Geprobt wird ständig. Auch Willi darf in einer kleinen Szene mitspielen. Danach kann er hinter die Kulissen blicken. Konfettischnee und eine Nebelmaschine machen die Illusion einer Winterlandschaft für eine Schlittenfahrt mit echten Pferden perfekt. Der Höhepunkt der Aufführung, König Ludwigs Tod im Bühnensee, beeindruckt Willi sehr.
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Bild: Produzent
 2004
Willi will's wissen
So kommt der Strom in die Steckdose!

25 min f
A(1-4); J(6-10);


Willi macht sich auf den Weg, um sich zeigen zu lassen, wie mit Hilfe von Sonne, Wind und Wasser Strom gewonnen wird. Im Wasserkraftwerk beginnt die Stromerzeugung damit, dass das Wasser eine Turbine in turbo-schnelle Umdrehungen versetzt. Die nächsten Abläufe erinnern Willi an seinen Fahrraddynamo zu Hause. Auch im Wind steckt viel Energie, die man für die Stromgewinnung nutzen kann. In einer Windkraftanlage wird ein riesiger Rotor vom Wind in Umdrehungen versetzt. Und wie wird aus Sonnenkraft Strom gemacht? Willi besucht eine riesige Fotovoltaik-Anlage. Die Spannung entsteht hier nicht in einem Generator, sondern in Solarzellen. Aber wie auch immer der Strom hergestellt wird, in die Häuser gelangt er über ein System von Leitungen, die schließlich in der Steckdose münden.
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Bild: Produzent
 1977
Leben in der Wüste

23 min f
A(2-6); SO; J(6-12);
31.10.2026


Der Film zeigt den Alltag einer nomadischen Beduinenfamilie in der Wüste. Er begleitet sie auf ihrer Wanderung von einem Wadi, das ihrer Ziegenherde keine Nahrung mehr bietet, in das nächste. Die Kinder der Familie sind meist im Mittelpunkt. Jeder hat seine Aufgaben beim Auf- und Abbau der Zelte, genauso bei der Versorgung von Familie und Tieren. Die hier gezeigte Lebenswelt von Beduinen der Sinai-Wüste gehört inzwischen der Vergangenheit an. Zusatzmaterial: 1 Tonsequenz; 35 Fotos mit Bildtexten; 2 Karten mit Texten; 6 Frage- und Antwortmöglichkeiten; Infos zu Kapiteln und Extras; methodische Hinweise; Medientipps; 2 Arbeitsblätter und 2 Unterrichtsvorschläge.
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Bild: Produzent
 1998
Schwanger mit 16 (Fassung 1998)

16 min f
A(7-10); SO; J(14);
31.10.2026


Der 16-jährigen Julia geht es nicht besonders gut. Sie, die erfolgreiche, begeisterte Hobby-Eiskunstläuferin ist trotz des bevorstehenden Wettkampfes in sich gekehrt. Ihre beste Freundin begreift den Grund schnell: Julia ist schwanger. Ihr Frauenarzt reagiert verständnisvoll, sie informiert sich bei pro familia wegen einer möglichen Abtreibung. Aber zum Unverständnis ihrer Freundin ist sie gar nicht so sicher, ob sie das Kind nicht lieber bekommen soll. Am Ende bleibt offen, wie Julia sich entscheidet.
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Bild: Produzent
 2001
Arktis, Antarktis
Begegnung mit anderen Kulturen

15 min f
A(3-5); J(8-12);


Der Film versucht anhand der Ureinwohner Grönlands, Neugier und Verständnis für fremde Kulturen zu vermitteln. Die jungen Zuschauer erleben den Alltag in einer Inuit- Familie mit und lernen so die merkwürdigeren Traditionen als Anpassung an den extremen Lebensraum zu verstehen. Zusatzmaterial: 30 Fotos; 3 Grafiken. Unterschieden wird zwischen einem Inhaltsmenü und einem Medienmenü. In dem Inhaltsmenü sind die Lehrplanbezogenen Themen aufgeführt wie z. B. Todeslauf einer Inuitfamilie; Die Inuit früher.
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Bild: Produzent
 2004
Die geheime Gewalt - Mobbing unter Schülern

ca. 30 min f
A(8-10); SO; J(12-16); Q;
31.12.2027


Der Film veranschaulicht das Phänomen Mobbing im Schulalltag in einem Film. SANDRA WIRD FERTIG GEMACHT (ca. 30 min): Mobbing ist eine im Schulalltag häufige Form destruktiver Konfliktaustragung, wobei sich die Aggressionen gegen beliebige Opfer wenden können. Die Filmhandlung zeigt ein typisches Muster, bei dem die Schülerin Sandra von ihren Mitschülerinnen Melanie und Birgit immer tiefer in die Verzweiflung getrieben wird. Hintergründe und Lösungsmöglichkeiten werden mit Blick auf alle Beteiligten in einer Reihe von Einzelszenen zur Diskussion gestellt. Zusatzmaterial: 21 Module (54min); Arbeitsaufträge, Begleitheft, Informationstexte.
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Bild: Produzent
 2003
Die Blindgänger

87 min f
J(10-14);
31.10.2026


Ein 13-jähriges Mädchen und ihre Freundin leben in einem Internat für Blinde. Beide lieben die Musik. Ihre Versuche, in einer Band von "Guckis" mitzuwirken, scheitern. Die Mädchen lassen sich jedoch nicht entmutigen, sondern treten zusammen mit einem jungen Russlanddeutschen auf, um für diesen das Geld für die Heimreise nach Kasachstan zu verdienen.
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Bild: Produzent
 2004
Rhythm is it! (de)

100 min f
A(5-10); T;
31.10.2026


Berlin, Januar 2003. In der Arena, der alten Omnibus-Remise mit Industriehafen tanzen 250 Berliner Kinder und Jugendliche aus 25 Nationen Strawinskys "Le Sacre du Printemps". Der Film begleitet drei jugendliche Protagonisten während der dreimonatigen Probezeit. Marie, die noch um ihren Hauptschulabschluss bangt; Olayinka, erst vor kurzem als Kriegswaise aus Nigeria gekommen; und Martin, der mit seinen eigenen inneren Barrieren zu kämpfen hat. Hartnäckig und mit großer Liebe leiten Royston Maldoom und sein Team die ersten Tanzschritte der Kinder und Jugendlichen an, von denen die meisten keine Erfahrung mit klassischer Musik haben. Im Verlauf der Proben lernen sie alle Höhen und Tiefen kennen: Unsicherheit, Selbstbewusstsein, Zweifel und Begeisterung.
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Bild: Produzent
 2006
Der Jugendliche in der Familie

22 min f
A(6-10); SO; J(14-18); Q; T


Der Film thematisiert den Wandel von Großfamilien zu heutigen Formen des familiären Zusammenlebens und erklärt dabei einen Stammbaum. Jugendliche übernehmen Aufgaben und Rollen in einer Familie. Dies und die alltäglichen Konflikte, die daraus entstehen, werden im Film am Beispiel einer Kleinfamilie mit Eltern und zwei Kindern dargestellt. Der Film leitet den aus Artikel 6 des Grundgesetzes gegebenen Erziehungsauftrag der Familie und den besonderen Schutz der Familie durch den Staat her. Er zeigt auf, dass familiäre Erziehung bei Verwahrlosung, Gewalt oder Missbrauch seine Grenzen findet. Ein weiteres Kapitel befasst sich mit der Familie als Verbrauchergemeinschaft. Am Beispiel eines Familienbudgets wird gezeigt, welche vielfältigen Positionen eine Familie finanzieren muss. Zusatzmaterial: Kapitelanwahl; Stichwortanwahl; Bildergalerie; Linkliste; Arbeitsblätter; Kommentartext.
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Bild: Produzent
 2006
Rauchen

18 min f
A(7-13); J(14-18); Q


RAUCHEN ist ein Film gegen die Zigarette ohne dabei den sprichwörtlichen pädagogischen Zeigefinger zu erheben. Der Film empfängt die Jugendlichen in ihrer Gefühlswelt und Umgebung: Die Erlebnisse der Comicfigur Little Joe, ein rauchender Schüler, wirken nur lächerlich. Er dampft heimlich aus dem Busch beim Schulhof, er verpasst wie sich sein Schwarm derweilen mit einem anderen verabredet, er kommt auf dem Weg in sein Raucherversteck während der Pausen stark außer Atem. Das ist die eine Seite des Films. Die zweite Seite ist eine Darstellung der Folgen des -Rauchgenusses-. Der Film erklärt die Wirkung der gefährlichsten Inhaltsstoffe des Zigarettenrauches wie Kohlenstoffmonoxid, Teer und Nikotin als Suchtmittel. Er zeigt, dass Prävention auch immer Gesundheitsschutz für den einzelnen passiv oder aktiv Rauchenden oder für ungeborene Kinder bedeutet. Ebenso wird ein praktisches Beispiel einer Initiative zur rauchfreien Schule gezeigt. Zusatzmaterial: Kapitelanwahl, Stichwortanwahl, Bildergalerie, Linkliste, Arbeitsblätter, Kommentartext.
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Bild: Produzent
 2006
Alkohol

21 min f
A(8-13); J(14-18)


Der Film holt die Schülerinnen und Schüler in ihrer Alltagswelt ab und versucht Handlungsmuster rund um das Thema Jugend und Alkohol negativ zu belegen. Er zeigt die unmittelbaren Folgen von Alkoholkonsum auf. Schonungslose Bilder vom Einsatz von Rettungssanitätern bei der Erstversorgung einer Jugendlichen werden gezeigt. Der Film bietet aber auch eine Reihe von Sachinformationen: Die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes, Zahlen über den Alkoholmissbrauch und die Kosten im Gesundheitswesen, Straftaten unter Alkoholeinfluss. Am Ende steht das Beispiel einer Klassenparty zu Ferienbeginn mit alkoholfreien Cocktails. Die Kapitel im Film werden von der Comic-Figur -Little Joe- begleitet, der sich Mut antrinkt, um seinem Schwarm Bini seine Gefühle zu zeigen: Das geht mächtig in die Hose. Aus Frust wird Trinken für ihn zur Gewohnheit und er verliert schnell alle seine Ziele aus den Augen. Zusatzmaterialien: Kapitelanwahl; Stichwortanwahl; Bildergalerie; Linkliste; Arbeitsblätter, Kommentartext.
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Bild: Produzent
 2006
Andere Kulturkreise
Alltag einer Indio-Familie

ca. 15 min f
A(4-10); SO; J(8-18); Q;
31.12.2027


Die Dokumentation führt auf eine kleine Inselgruppe vor Panama. Dort lebt der Indiostamm der Kuna. Gemäß seiner natürlichen Umgebung lebt der Stamm vom Fischfang, von der Jagd auf Leguane, von Kokosnüssen und Gemüseanbau. Einen Tag lang wird aus der Perspektive eines 13-jährigen Mädchens das Alltagsleben einer Kunafamilie dokumentiert. Gezeigt wird, wie die Menschen versuchen ihr nicht einfaches Leben zu meistern.
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Bild: Produzent
 2007
Europa - Wo wir leben

16 min f
A(3-4); SO


Europa - dazu zählen die Länder Skandinaviens sowie England, Polen, Frankreich, Italien, die Alpenländer etc. Die meisten unter ihnen haben sich in der EU zusammengeschlossen. Man spricht verschiedene Sprachen, kann in den anderen Mitgliedsländern wohnen und arbeiten und meist auch mit dem Euro bezahlen. Doch wie sieht es in diesen europäischen Ländern aus? Was ist das typische an diesem Land? Wie viele Menschen leben dort? Wie sieht dort das alltägliche Leben aus? Zwei Kinder stellen die Länder und ihre Besonderheiten vor - und dazu zählen am Schluss jedes Kapitel bekannte Kindergeschichten ihrer Heimat in Buchform: 1. Skandinavien (1:36 min) 2. Großbritannien und Irland (1:47 min) 3. Benelux-Länder (1:20 min) 4. Frankreich (0:49 min) 5. Deutschland (0:53 min) 6. Alpenländer (1:21 min) 7. Osteuropa (1:21 min) 8. Südeuropa (1:57 min) 9. Südosteuropa (1:41 min) 10. Türkei (1:13 min)
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Bild: Produzent
 2007
Schulschwänzer

ca. 83 min f
A(7-9); Q;
31.12.2027


Zwei Dokumentationen über Schulverweigerer, Schulschwänzer und schulmüde Jugendliche. DIE SCHULE IST DOOF, ICH NICHT: Der Film portraitiert sechs Jugendliche aus dem Essener Schulprojekt "Statt Schule", die über viele Monate die Schule geschwänzt haben. Die Jugendlichen erzählen sehr offen, wie und warum sie geschwänzt haben. Sie berichten von den Problemen in ihren Familien und mit ihren Lehrer/innen, von ihren Ängsten, von Gewalt- und Mobbingerfahrungen (als Täter/innen und Opfer), vom "anderen" Lernen in der "Statt Schule" und ihren Perspektiven. HEUTE NICHT - WENN SCHÜLER SCHWÄNZEN: Langeweile im Unterricht, kein Bock aufzustehen, oder lieber im Imbiss des Vaters zu arbeiten sind nur einige Gründe für ihr Fernbleiben vom Unterricht. Schule und Eltern schieben sich die Verantwortung gegenseitig zu. Die Schüler werden nur selten gefragt, ob Faulheit, Perspektivlosigkeit oder Nicht-mehr-mitkommen im Unterricht die Ursachen ihres Blaumachens sind. Für den Film wurden ganz verschiedene Jugendliche zu ihrem Schwänzen interviewt: solche, die "mal ne Stunde später kommen oder früher gehen" bis hin zu denen, die "den ganzen Tag im Bett bleiben" oder "mit der Freundin shoppen gehen". Zusatzmaterial: Interview mit der Sozialwissenschaftlerin Irene Hofmann-Lund zu Hintergründen zu Schulverweigerern, Schulschwänzern und schulmüden Jugendlichen. Interview mit den Projektleiterin und Lehrerin Frau Vanhouttem zum Essener Statt-Schule-Projekt; Interview mit der Sozialpädagogik Anne Schneiders zum Schulschwänzen von Jugendlichen.
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Bild: Produzent
 2005
Rechtsextremismus heute
Krawatte statt Springerstiefel bei der NPD

26 min f
A(8-10); J(14-18); Q;
31.10.2026


Die Dokumentation verfolgt zwei Ziele: Zum einen will sie über das veränderte, neuerdings vermeintlich seriöse Erscheinungsbild der rechtsextremistischen Szene aufklären. Andererseits zeigt sie, wie diese Szene Jugendliche frühzeitig zu ködern versucht.
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Bild: Produzent
 2008
Pubertät und Sucht
Ich hasse dieses Leben
Pubertät und Sucht

ca. 15 min f
A(7-10); J(14-16);
31.12.2027


Der Film beschreibt in der Form eines tagebuchähnlichen inneren Monologs die Probleme der 16-jährigen Diana: Unzufriedenheit mit dem eigenen Äußeren, Streit mit den Eltern, Einsamkeit, Versagensangst bis hin zu Selbstmordgedanken. (Deutschland 1998) Zusatzmaterial: Begleitheft mit Inhaltsangabe.
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Bild: Produzent
 2008
Kurzfilme Ethik
Teddy; Der Weg; Opas Engel; Die Blume; Die Königin der Farben

28 min f
E(4-6); A(1-10); J(6-16);
05.10.2028


TEDDY (ca. 4 min): (Niederlande 2005, Empfehlung: ab 6 Jahren; Regie: Andre Bergs DER WEG (ca. 5 min): (Polen 1971, Empfehlung: ab 5 Jahren; Regie: Miroslaw Kijowicz) OPAS ENGEL (ca. 7 min): Ein kleiner Junge besucht seinen schwerkranken Großvater im Krankenhaus. Über den Tod des Großvaters tröstet ihn die Nähe hinweg, die er immer zu ihm hatte und dass er soviel aus dessen Leben erzählt bekommen hat. Das Leben des Großvaters wird in einer großen Rückblende erzählt, wobei sich die beiden Figuren stark ähneln - ein Bild dafür, dass das Selbstbewusstsein und die Glaubenssicherheit des alten Menschen auf den Jungen übergegangen sind. (Deutschland 2002; Empfehlung: ab 4 Jahren; Regie: Katrin Magnitz; Literarische Vorlage: Jutta Bauer) DIE BLUME (ca. 7 min): (Deutschland 1999; Empfehlung: ab 5 Jahren; Regie: Wolf-Armin Lange) DIE KÖNIGIN DER FARBEN (ca. 5 min): Was geschieht, wenn Farben sich streiten? Sie vermischen sich und alles wird grau. Darüber muss Malvida, die Königin der Farben, weinen. Doch die Tränen entmischen die Farben, und Malvida kann wieder mit ihren Farben spielen. (Deutschland 1996; Empfehlung: ab 4 Jahren; Regie: Jutta Bauer; Literarische Vorlage: Jutta Bauer)
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Bild: Produzent
 2007
Anders als geplant

28 min f
A(9-10); SO; J(14-18); Q; T;
24.05.2029


Die 17-jährige Sandra fühlt sich nicht gut. Sie ist unkonzentriert und verschließt sich vor ihrer Umwelt, ihre Leistungen in der Schule fallen ab. Ein Besuch beim Frauenarzt schafft die Gewissheit: Sie ist schwanger. Sandra ist ratlos. Kann sie die Verantwortung für ein Kind übernehmen, wo sie doch selbst noch ein Kind ist? Ihre Zukunftspläne, beispielsweise ein Auslandsaufenthalt, fallen wie ein Kartenhaus zusammen. Sie weiß sich keinen Rat und ist verzweifelt. Die Eltern machen sich Sorgen, der Freund reagiert, der Bruder reagiert, Lehrer und Lehrerinnen, Freunde und Freundinnen äußern ihre Meinung. Der Schluss bleibt offen und bietet so dem Jugendlichen die Möglichkeit, sich einen eigenen Standpunkt zu bilden.
Zusatzmaterial: Kurzclips; Arbeitsmaterialien; Materialien zum Ausdrucken; Unterrichtsvorschläge in 6 Modulen; Interaktiver Comic.
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Bild: Produzent
 2008
Complett
Tausche Mangos gegen Schule
Eine Aktion, die Schule macht

18 min f
A(4-13); SO; J(10-18);
31.10.2026


Der Evangelische Kirchenbezirk Böblingen und die Evangelische Kirchenföderation Burkina Faso pflegen eine Partnerschaft. Mango-Früchte aus dem afrikanischen Land werden zu handelsüblichen Preisen in Böblingen von ehrenamtlichen Helfern verkauft und der Erlös wird in Burkina Faso in die Einrichtung von Schulen gesteckt. Der Berliner Dokumentarfilmer Carsten Krüger hat die Koordinatoren in Burkina Faso mit der Kamera begleitet. Ihre Berichte von dem Projekt werden ergänzt durch Informationen afrikanischer Lehrer. Die Kinder dort freuen sich darüber, dass sie eine Schule besuchen dürfen, denn Bildung bedeutet Zukunft. Zusatzmaterial: Kurzfilme; Interviews; Musik aus Burkina Faso; Bilddokumente; Bildergalerie; Unterrichtsentwürfe; Arbeitspapiere; Powerpoint-Präsentationen; Medientipps; Hintergrundinformationen.
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Bild: Produzent
 2006
Die Zeitbank
Ein Wirtschaftssystem für jedermann

ca. 46 min f
A(9-13); J(16-18); Q;
31.12.2027


Der Film zeigt Vereine zum Austausch von Dienstleistungen auf der Basis einer zeit- statt geldgebundenen Währung. Dabei handelt es sich um eine soziale Innovation - lokale Wirtschafts- und Sozialsysteme, welche weltweit verbreitet sind und die dennoch einstweilen wenig bekannt sind. Zum Austausch kommen brachliegende Fähigkeiten, die in jedem stecken, zwischen Menschen, die sich diese Leistungen auf dem normalen Markt nicht kaufen können oder wollen. Daneben geht es um die Wiedererlangung von Würde, die vielen Menschen in einem vom Geld dominierten System verloren zu gehen droht. Zusatzmaterial: Making of; Interviews (ca. 15 min).
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Bild: Produzent
 2009
Kinderarmut

9 min f
A(1-6); SO; J(6-14)


Rund jedes zehnte Kind an deutschen Schulen ist von relativer Kinderarmut betroffen. Der Film zeigt das genaue Zuspiel eines fußballspielenden Kindes, das keine Markenschuhe trägt und so beweist, dass es egal ist, was man trägt. Wichtig ist, wie man ist und sich verhält. Der Film erklärt, was -Einkommen- bedeutet und zeigt Situationen auf, in denen eine Familie oder Alleinerziehende, beispielsweise durch Arbeitslosigkeit, in relative Armut geraten. Zusatzmaterial: Bildergalerie; Linkliste; Malbilder; Kommentartext.
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Bild: Produzent
 2007
Menschen, Träume, Taten

ca. 88 min f
A(9-13); J(14-18); Q;
31.12.2027


Die Dokumentation stellt die 1997 geründete Modellsiedlung "Sieben Linden" vor: Unterschiedlichen Nachbarschaften haben sich dort zusammengefunden und versuchen die verschiedenen Bereiche des Lebens, wie Arbeit, Freizeit, Kommunikation, Kindererziehung, Ökonomie, Ökologie und Kultur, miteinander zu verbinden und so einen alternativen Lebensstil zu praktizieren. Der Film erzählt anhand des Alltags und der Gedanken zweier Mitgründer des Dorfes vom Gemeinschaftsleben mit seinen zwischenmenschlichen, ethischen und ökologischen Herausforderungen. Zusatzmaterial: Weitere Dorfbewohner, Politik, Korea, Besucher (ca. 42 min); Kinder, Gemeinschaft, Konflikte, Tag der Regionen (ca. 54 min); Martins Auszeit, Silke und Tiere, Taten, Arbeit und Muße (ca. 46 min); Vorschläge zur Unterrichtsgestaltung; Links.
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Bild: Produzent
 2008
Kinderschicksale in Afrika
Hakim; Mathare: Hoffnung ist ein Ball aus Leder

29 min f
A(7-13); SO; J(14-18); Q;


HAKIM ( ca. 15 min) : Ein Dokumentar- Kurzfilm über Aids- Waisen in Afrika. Der erst einjährige Hakim wird von einem alten Mann in einem landestypischen Lehmhaus neben seiner toten Mutter gefunden. Hakim hat seine Eltern - wie viele Kinder in Afrika - an die Immunschwäche Aids verloren. Er wird in ein Kinderdorf für Aids- Waisen gebracht, in dem ihn die einheimische Kinderbetreuerin Aga in ihre Obhut nimmt. Aga betreut unzählige Kinder mit geringer Lebenserwartung und schafft es, den Kindern neuen Lebensmut mit auf den Weg zu geben. MATHARE: HOFFNUNG IST EIN BALL AUS LEDER ( ca. 12 min) : Reportage über das Engagement eines Jugendsportvereins in einem der größten Slums Afrikas im Osten von Nairobi: Mathare Valley. Rund 700. 000 Menschen leben hier. Einer von ihnen ist der 14- jährige Samuel Musebi. Der Alltag ist trostlos. Nur wenige haben Arbeit, fast alle leben unter der Armutsgrenze. Vor allem die Kinder haben wenig Glauben daran einmal besser leben zu können. Doch es gibt eine Hoffnung den trostlosen Slums zu entfliehen: Fußball.
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Bild: Produzent
 2004
... nur ein Scherz?
Selbstbehauptungstraining für Mädchen

ca. 18 min f
A(7-13); J(12-18);
31.12.2027


Durch unterschiedliche Lektüre zum Thema "Gewalt" im Deutschunterricht und einem bevorstehenden Seminar zu einem "Selbstbehauptungstraining" für Mädchen und Jungen angeregt, beschließen Schüler der 7. Klasse einer Hauptschule nach Spuren von Gewalt in ihrer Klasse, ihrem persönlichen und familiären Umfeld zu suchen. Sie entscheiden sich für drei Geschichten, die sie erlebt und beobachtet haben und spielen diese in einem Video nach: Der Streit; Mobbing; Die Anmache. Im Training erfahren die Mädchen wie schwer es ihnen fällt, ihre Bedürfnisse und Gefühle klar und eindeutig zu erkennen und zu artikulieren. Zusatzmaterial: Begleitheft mit Inhaltsangabe.
267 Treffer