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50 Treffer
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Bild: Produzent
 2007
Sehen und gesehen werden im Straßenverkehr

21 min f
A(3-7);


Im Straßenverkehr hat jeder Teilnehmer seine ganz eigene Perspektive auf das Verkehrsgeschehen. Die DVD will am Beispiel besonders prägnanter Situationen die Sichtweisen der Beteiligten vorführen: der Autofahrer auf der Straße und das spielende Kind zwischen parkenden Fahrzeugen oder der Blick in den Rückspiegel und der Radfahrer im "toten Winkel". So lernen Schülerinnen und Schüler vorausschauendes Verhalten und das Sichhineinversetzen in die Situation anderer. Dass Verkehrsverhalten damit als Sozialverhalten erlernt wird ist ein grundlegender Ansatz dieser DVD, die durch Arbeitsblätter und Unterrichtsvorschläge ergänzt wird.
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Bild: Produzent
 2007
Mein Fahrrad - Sicherheitscheck

ca. 15 min f
A(3-7);


Der anfängliche Sicherheitscheck gehört zu den grundlegenden Lernzielen der Verkehrserziehung. Der Film zeigt anschaulich die wichtigsten Sicherheitstechniken am Fahrrad, erklärt ihre Funktionsweise und ihre verkehrstechnische Bedeutung und macht mit dem ersten eigenen Verkehrsmittel junger Schülerinnen und Schüler vertraut. Die vorgestellten Techniken sind: Bremsen und Bremsanlage, Licht und Lichtanlage, Seiten- und Rückstrahler sowie der Fahrradhelm, der zum selbstverständlichen Ausrüstungsgegenstand für junge Verkehrsteilnehmer auf dem Rad gehört.
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Bild: Produzent
 2016
Sicherer Schulweg: Zu Fuß, mit Bus und Roller unterwegs

16 min f
A(1-2);


Schon in der 1. und 2. Klasse stellt sich die Verkehrserziehung der Aufgabe, Kinder zu befähigen, sich im Verkehr sicher, sachgerecht und mitverantwortlich zu verhalten. Der Film veranschaulicht über den Schulweg von drei Protagonisten - zu Fuß, mit dem Bus und mit dem Roller - eine Vielfalt einschlägiger Verkehrs- und Gefahrensituationen sowie Sicherheitsvorkehrungen. Die beispielhafte Konkretisierung wird durch grafische Animationen ergänzt.
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Bild: Produzent
 2016
Sicherer Schulweg: Zu Fuß, mit Bus und Roller unterwegs (interaktiv)

16 min f
A(1-2);


Schon in der 1. und 2. Klasse stellt sich die Verkehrserziehung der Aufgabe, Kinder zu befähigen, sich im Verkehr sicher, sachgerecht und mitverantwortlich zu verhalten. Der Film veranschaulicht über den Schulweg von drei Protagonisten - zu Fuß, mit dem Bus und mit dem Roller - eine Vielfalt einschlägiger Verkehrs- und Gefahrensituationen sowie Sicherheitsvorkehrungen. Die beispielhafte Konkretisierung wird durch grafische Animationen ergänzt.
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Bild: Produzent
 2023
Verkehrskonzepte in der Stadt

37:10 min
A(8);


Viele Großstädte in Deutschland ersticken wortwörtlich im Verkehr. Schon seit Langem wird diskutiert, wie vor allem in den Städten das Verkehrskonzept der Zukunft aussehen soll. Weniger Individualverkehr? Mehr öffentlicher Personennahverkehr? Eine intelligente Vernetzung verschiedener mobiler Systeme? Oder doch das Fahrrad als Verkehrsmittel der Zukunft?
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Bild: Produzent
 2008
Sicher im Straßenverkehr
Kinder als Verkehrsteilnehmer

25 min f
A(1-4); SO;


Die DVD informiert, dass Kinder im Straßenverkehr besonderen Gefahren ausgesetzt sind und will deutlich machen, dass gerade Grundschulkinder mit einer Menge neuer und schwieriger Situationen konfrontiert werden. Der Film greift folgende Bereiche zum Thema Verkehrserziehung auf: Fußgänger im Straßenverkehr; Sehen und gesehen werden; Mitfahren im Auto; Fahrrad als Verkehrsmittel; der tote Winkel; das verkehrssichere Fahrrad; Verkehrszeichen und -regeln; das Linksabbiegen und die Radfahrprüfung. Zusatzmaterial ROM-Teil: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrpläne; Mediendidaktik; Links und Hinweise.
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Bild: Produzent
 2006
NZZ Format
Cargo und Container - Die Filme
Luftfracht - Netzwerk der Jets; Container auf Weltreise

ca. 70 min f
A(8-10); Q;
31.12.2027


LUFTFRACHT - NETZWERK DER JETS: Hummer aus Nordamerika, Blumen aus Afrika - wo die Zeit drängt, ist das Flugzeug Transportmittel Nummer eins. Der Luftweg gilt aber auch als der sicherste, immer mehr Valoren werden deshalb geflogen. Im Frachtgeschäft legen die Großen zu: Die Frachtairline Cargolux befördert täglich Tausende Tonnen Frachtgüter in alle Himmelsrichtungen. Das Fliegen von lebendigen Tieren und gefährlichen Chemikalien ist besonders strengen Vorschriften unterworfen. Ob Reisegepäck oder delikate Handelsgüter, damit alles zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort landet, braucht es ausgeklügelte Logistik und Know-how. CONTAINER AUF WELTREISE: Millionen von Containern reisen nonstop um die Welt. Die Normkiste hat vor 50 Jahren eine Revolution im Gütertransport eingeläutet, die bis heute anhält. Die Auftragsbücher der Werften in Rostock und Wismar, die sich auf Containerschiffe spezialisiert haben, sind voll: Immer neue und technisch noch raffiniertere Containerschiffe werden bestellt. Wichtigster Motor für den globalen Güteraustausch ist die boomende Entwicklung in China. Im Hafen von Hongkong wurden im letzten Jahr über 23 Millionen Normcontainer abgefertigt. Zusatzmaterial: "NZZ Swiss made": Der Ambulanz-Jet; Exquisite Unterkünfte für Designertaschen.
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Bild: Produzent
 2007
NZZ Format
Kampf dem Stau
Road pricing

ca. 33 min f
Q;
31.12.2027


Politisch heftig umstritten, werden neue Formen von Straßengebühren für Autofahrer in Europa schon lange diskutiert – aber noch wenig praktiziert. Die Londoner Staugebühr gilt als Vorzeigemodell, ist bei näherer Betrachtung aber noch verbesserungsfähig. In zahlreichen Städten Europas werden unterschiedliche Modelle erprobt. Holland steht kurz vor dem Verkehrskollaps und will bis ins Jahr 2012 eine landesweite Verkehrssteuer einführen, bei welcher jeder Autofahrer nach Anzahl gefahrener Kilometer zur Kasse geben wird. Ein teures und technisch anspruchsvolles Unterfangen, das aber zukunftsweisend sein könnte. Zusatzmaterial: "NZZ Swiss made": Die Maut-Pioniere; Interviews mit Matthias Rapp, Verkehrsingenieur Rapp AG (ca. 14 min), Michelle Dix, Director for Congestion Charging, Transport for London (ca. 10 min), Paul Nouwen, Plattform "Anders Betalen voor Mobiliteit" (ca. 18 min).
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Bild: Produzent
 2008
NZZ Format
Durch Granit und Gneis - der Gotthardtunnel

ca. 92 min f
A(7-13); BB; Q;
31.12.2027


Aus der wuchtigen Faltung des Gotthards entspringen die Wasserströme Europas. Sein hartes Gestein zu durchbohren war kühn. Tausende Arbeiter bauten 10 Jahre am Eisenbahntunnel, der als erster 1882 den Norden mit dem Süden verband. Die den Berg hinaufführenden Trassees benötigen energiestarke Lokomotiven. Einst waren sie angetrieben durch Kohle und Dampf, später durch Elektrizität aus bahneigenem Strom. Die dafür gebauten Stauseen und Wasserkraftwerke um 1920 waren ebenso kühne Bauwerke wie der Tunnel. Heute setzen das am neuen Gotthard-Basistunnel Maschinen, Hightech, aber auch Menschen, fort. Das Gestein und der Druck im Berginnern hingegen bieten immer wieder Überraschungen. In "NZZ Swiss made": Der PanGottardo. In einem speziellen Eisenbahnwagen werden die Kehrtunnel zum Erlebnis. Zusatzmaterial: Bonusfilme: Hans Wägli, ehem. Pressechef SBB zum Tunnelbau 1882 (ca. 24 min); Werner Zeder, AlpTransit Gotthard AG zur NEAT (ca. 14 min); Ewald Berchtold, Leitung Lokpersonal SBB Cargo zu Güterlokomotiven (ca. 10 min); Jon Riatsch, Geschäftsbereich Energie SBB zum Energiebedarf (7 min).
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Bild: Produzent
 2016
Brennstoffzelle
Energie der Zukunft?

15:42 min f
A(9-13); Q;


Ende der 1990er Jahre galt die Brennstoffzelle als umweltfreundliche Technik der Zukunft. Doch dann ließen die hohen technischen Anforderungen und hohen Kosten so manche Hoffnung verblassen. Die Brennstoffzelle steht in Konkurrenz zu der bisher üblichen thermomechanischen Energieumwandlung. Aber was ist eine Brennstoffzelle, nach welchem Prinzip funktioniert sie und wie sieht die Zukunftsperspektive heute aus? Zusatzmaterial: 28 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler und Lehrerfassung; 5 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool- Folien.
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Bild: Produzent
 2017
NZZ Format
SWISS Backstage
Boeing 777 Ready for Take Off

ca. 52 min f
Q;
31.12.2027


Die leistungsstärksten Triebwerke der Welt, eine Spannweite von knapp 65 Metern, ein Listenpreis von 300 Mio. Dollar. Die Dokumentation begleitet den neuen Riesenvogel der SWISS, die Boeing 777-300ER bei der Abnahme in der Boeing-Werft in Seattle und auf einem der ersten Langstreckenflüge nach Bangkok. Für die meisten ist Fliegen längst zum Alltag geworden, dabei steckt hinter einem erfolgreich absolvierten Flug ein gigantischer Aufwand an Technik, Wirtschaft und Sicherheit. Wie entstehen Ticketpreise? Wie bereiten sich Piloten auf Krisensituationen vor? Wie arbeitet die Abteilung für Flugaufsicht der SWISS? Ein Blick hinter die Kulissen der Luftfahrtindustrie.
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Bild: Produzent
 2017
NZZ Format
Rausch der Lüfte
Der Traum vom Fliegen

ca. 30 min f
Q;
31.12.2027


Der Traum vom Fliegen gehört zum Menschen, seit er auf zwei Beinen geht. Bis heute tüfteln Bastler und Ingenieure an Geräten, die sie dem Traum näher bringen. Seien es "Drehflügler", die den Piloten ähnlich wie ein Helikopter in die Luft schrauben oder Gleitschirme und Wingsuits mit denen Waghalsige lautlos wie Vögel durch die Luft schweben. Seine Leidenschaft zum Beruf gemacht hat ein Buschpilot in Südafrika. Er kitzelt das Letzte aus seinem Flugzeug heraus, um auf dem kleinsten Flecken Boden sicher zu landen. Luftschiffe erleben gut 100 Jahre nach ihrer Erfindung durch Graf Zeppelin ein Comeback. Dass man nur mit Sonnenenergie einmal die Welt umfliegen kann, hat das Projekt Solarimpuls 2016 gezeigt.
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Bild: Produzent
 2006
NZZ Format
Schiffsmotoren:
Meeresgiganten im Zweitakt

ca. 35 min f
Q;
31.12.2027


Gigantisch, laut und gefräßig sind sie, die Zweitaktmotoren in den größten Frachtern und Tankern auf den Weltmeeren, aber auch kraftvoll, effizient und auf dem Weg zu besserer Umweltverträglichkeit. Vorbei die Zeiten, in denen die Rauchfahnen aus dem Kamin das gerne gesehene Markenzeichen der Schiffdieselmotoren in den Häfen der Welt war. Schiffsmotorenbau gestern und heute: Beinahe 100 Jahre lang belieferte die Firma Sulzer von Winterthur aus die Welt mit riesigen Dieselmotoren. Konzipiert und in Einzelteilen getestet werden sie in der kleinen Schweizer Stadt zwar noch heute, gebaut aber werden sie vor allem in Asien und der Name Sulzer ist auf den Weltmeeren bald nur noch Geschichte. Zuverlässigkeit vorausgesetz: Der Motor als Herzstück eines Schiffes darf ganz einfach nicht versagen. Unterwegs mit einem Ozeanriesen. In "NZZ Swiss made": Ein Motor, den keine sieht. In den siebziger Jahren begeisterte ein Kleinstmotor aus dem schweizerischen Safenwil die Segler Europas. Zusatzmaterial: Die Interviews (original in Englisch).
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Bild: Produzent
 2017
NZZ Format: Unsere Zukunft
Ersticken wir im Stau? [Lang- und Kurzfassung]

ca. 51 min f
Q;
31.12.2027


Der weltweite Autobestand wächst pro Sekunde um einen Wagen. Schon jetzt stehen Autofahrer in Los Angeles und Moskau rund 100 Stunden pro Jahr im Stau. Im Jahr 2050 wird es über zehn Milliarden Menschen auf der Welt geben und rund drei Milliarden Autos. Doch weder in den wachsenden Mega-Cities in Asien noch in den armen Regionen Afrikas sind die Straßennetze auf derartige Kapazitäten ausgerichtet. Als Folge drohen Megastaus bis hin zum totalen Verkehrskollaps. Während zwar die Autonutzung in den Industrieländern stetig zurückgeht, steigt der Gebrauch von Pkws gerade in Entwicklungsländern massiv an. Denn dort gilt das Auto nach wie vor als Statussymbol. Laut UNO werden zum Beispiel in Afrika in 20 Jahren mehr Menschen bei Verkehrsunfällen sterben als alle Aids- Tuberkulose- und Kriegsopfer zusammengezählt. Müssen wir also den Menschen das Steuer aus der Hand reißen? Heißt die Lösung Driverless cars oder gehen wir letztendlich dank Drohnen einfach alle in die Luft? Zusatzmaterial: Gekürzte Schulfasssung: Das Auto - Vom Statussymbol zum Albtraum (ca. 29 min).
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Bild: Produzent
 2018
Luftverschmutzung
Feinstaub und Stickoxide

16 min f
A(8-13);


Die Analyse von Autoabgasen und die Untersuchung von menschlichem Lungengewebe belegen, dass Feinstaub und Stickoxide Gesundheitsschäden verursachen. Smogalarm in Peking zwingt eine Familie, ihr Kind nicht ins Freie zu lassen. Forscher simulieren, wie aus den Abgasen von Benzin- und Dieselmotoren durch chemische Reaktionen Krebs verursachender Feinstaub und Ozon entstehen. Zu den Hauptverursachern der Luftverschmutzung gehört der Straßenverkehr, vor allem ältere Dieselfahrzeuge. Lösungsansätze zur Luftverbesserung sind Fahrverbote sowie Elektrofahrzeuge und Fahrzeuge mit Wasserstoffantrieb.
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Bild: Produzent
 2018
Wie fährt das Auto der Zukunft?
Pro und Kontra der verschiedenen Antriebstechniken

16 min f
A(8-13);


Seit mehr als 100 Jahren gibt es das Automobil. Der Antrieb erfolgte seit dem Motorwagen Nr. 1 von Carl Benz weitgehend mit einem Verbrennungsmotor. Aktuell erleben die alternativen Antriebstechnologien eine nie dagewesene Entwicklung. Der Film vergleicht Autos mit Verbrennungsmotoren und Elektromotoren, widmet sich der Zwischentechnologie der Hybridfahrzeuge und beleuchtet auch die Brennstoffzelle als mögliche Alternative zu großen Akkumulatoren (kurz Akkus). Bei dem Vergleich werden grundsätzliche Unterschiede zwischen Verbrennungsmotor und Elektromotor aufgezeigt und Vor- und Nachteile der verschiedenen Technologien erläutert. Die Problematiken bei der Herstellung von Akkus werden ebenso angesprochen wie die Schwierigkeiten der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge.
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Bild: Produzent
 2006
NZZ Format
Brücken - Die Filme
Brücken über Schluchten und Meere; Brücken zwischen Eleganz und Stabilität

ca. 70 min f
A(7-13); Q;
31.12.2027


BRÜCKEN ÜBER SCHLUCHTEN UND MEERE: Die 100.000 Nieten des Ponte di Paderno. Venedig: 446 Brücken - und bald eine mehr. Die schwebende Brücke von Newport, Wales. Zwischen zwei Ländern: Die Öresundbrücke. 3000 Meter ohne Pfeiler: Die längste Hängebrücke der Welt. In "NZZ Swiss made": Fliegende Brücke - Die Basler Münsterfähre. BRÜCKEN ZWISCHEN ELEGANZ UND STABILITÄT: Der große Brückenbauer Christian Menn. Eine Brücke für Schiffe: Die Wasserstraßen-Kreuzung. Die schwingende Brücke von London. In Zukunft: Brücken aus Kunststoff. Kölner Brücken machen Musik. In "NZZ Swiss made": Die schwimmende Brücke - Schweizer Soldaten als Brückenbauer.
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Bild: Produzent
 2010
NZZ Format
Unter dem hohen Seil - Luftseilbahnen

ca. 70 min f
Q;
31.12.2027


Der Schulweg von Martin und Simon führt vom Bergbauernhof der Familie Arnold über zwei Luftseilbahnen ins Tal. In Zermatt, einem Gondelbahn-Eldorado, wird mit Hilfe eines russischen Schwerlasthubschraubers im Sommer 2009 eine weitere Bahn gebaut. Neue Maßstäbe setzt die Transportbahn der Kraftwerke Linth-Limmern im Glarnerland: Pro Fahrt sollen bis zu 40 Tonnen Last befördert werden. Das Tragseil hat einen Durchmesser von 90 Millimetern - ein Weltrekord. Doch Luftseilbahnen dürften künftig auch im Stadtverkehr eine wichtige Rolle spielen: In Algerien zum Beispiel sind bereits heute Gondelbahnen ein wichtiger Teil des öffentlichen Verkehrs. Zusatzmaterial: Christen Baumann, CEO Zermatt Bergbahnen AG (ca. 10 min); Peter Julen, Technischer Leiter Zermatt Bergbahnen AG (ca. 4 min); Anton Lauber, Bauchef Zermatt Bergbahnen AG (ca. 5 min); Stefan Mumenthaler, Projektleiter Heli Swiss International (ca. 4 min); Peter Künzle, Leiter Drahtseilwerk Fatzer (ca. 7 min); Peter Baumann, Direktor Marketing und Verkauf Garaventa (ca. 3 min).
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Bild: Produzent
 2008
NZZ Format
Mythos Stau

ca. 92 min f
Q;
31.12.2027


Stau ist ein Phänomen, das man nicht erst seit dem Aufkommen des Automobils kennt - doch mit dem Auto hat sich die Sicht auf den Stau grundlegend verändert. Man spricht von Milliardenverlusten an Zeit und Geld durch die täglich wiederkehrenden Staus auf Europas Straßen. Tausende von Menschen nehmen das Warten im Verkehr in Kauf, nicht immer mangels Alternativen. Sie entwickeln ihre eigenen Strategien, um die verstopften Stellen möglichst schnell zu passieren. Unterstützt werden sie durch immer raffiniertere und aufwändigere Leit- und Informationssysteme. Dank Mathematik und Physik kann man heute Stausituationen weitgehend simulieren, was auch Stauprognosen ermöglicht. In "NZZ Swiss made": Die Züricher Westtangente - das Ende aller Staus? Zusatzmaterial: Michael Schreckenberg, Physiker, Universität Duisburg-Essen; Arne Kesting, Verkehrs-Ingenieur, TU Dresden; Bernhard Schlag, Verkehrspsychologe, TU Dresden; Hermann Knoflacher, Verkehrsplaner, TU Wien; Christian Gratzer, Verkehrsclub Österreich, Wien;
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Bild: Produzent
 2010
NZZ Format
Tram in Trend

ca. 36 min f
Q;
31.12.2027


Paris baut neue Straßenbahnen, nachdem es sie einst belächelt und abgeschafft hatte. Zürich und Berlin hingegen modernisieren unablässig Wagen und Netz. Neue Technologien und funktionales Design machen die Straßenbahn heute zu einem attraktiven Verkehrsmittel. Kurvenquietschen und Sicherheit sind Themen der Forschung, für Zuverlässigkeit und Sauberkeit sorgen die Verkehrsbetriebe. Den hohen Kosten der Straßenbahn stehen die Umwelt, die Aufwertung der Stadtzentren und die Mobilität der Bevölkerung gegenüber. Zusatzmaterial: Michael Schreckenberg, Physiker, Universität Duisburg-Essen; Arne Kesting, Verkehrs-Ingenieur, TU Dresden; Bernhard Schlag, Verkehrspsychologe, TU Dresden; Hermann Knoflacher, Verkehrsplaner, TU Wien; Christian Gratzer, Verkehrsclub Österreich, Wien;
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Bild: Produzent
 2020
NZZ Format
Der Fahrrad-Boom
Die neue Freiheit auf zwei Rädern?!

ca. 29 min f
Q;
31.12.2027


Immer mehr Großstädter steigen auf das Fahrrad um. Die Corona-Pandemie hat diesen Trend beschleunigt: Das Fahrrad ist finanziell erschwinglich, flexibel und gut für die Umwelt. Wenn es nur nicht so eng wäre auf den Straßen. Der Konflikt ist programmiert, wenn der Platz für Fahrräder den Autos weggenommen wird, ganze Auto-Fahrspuren zu Popup-Radwegen umgewidmet werden. So weit wie im Fahrradparadies Kopenhagen ist man hierzulande noch längst nicht - autobahnbreite Fahrradwege und eine kilometerlange, komplett vernetzte Fahrradinfrastruktur entstehen nicht von heute auf morgen. Aber wie kann ein Mobilitätskonzept aussehen, das allen Verkehrsteilnehmern gerecht wird und was können wir von Kopenhagen lernen?
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Bild: Produzent
 2020
NZZ Format
Leben im Lärm
Der Kampf gegen den Krach

ca. 29 min f
Q;
31.12.2027


Immer mehr Menschen leben im Lärm. Hauptursache ist der Straßenverkehr. Die Städte wachsen. Weil bezahlbarer Wohnraum knapp ist, werden inzwischen auch Flächen bebaut, die zum Leben eigentlich viel zu laut sind. Lärm ist ein Umweltgift, warnen Experten und fordern, es muss leiser werden. Aber wo bekämpft man den Lärm am besten - an der Quelle oder bei den Betroffenen? In fast allen europäischen Städten fehlen effektive Konzepte. Tempo 30 allein reicht nicht. Die einen suchen Ruhe und Entspannung in der Natur - die anderen lassen ihre Motoren aufheulen! Der Motorrad-Streit aus diesem Sommer zeigt, wie schwierig es ist, den Straßenlärm einzudämmen. Aber es gibt auch verblüffend effiziente Strategien in der Schlacht gegen den Krach. Schweizer Forscher arbeiten an einem geräuschhemmenden Asphalt für Städte. Und sie entwickeln einen "Lärmblitzer".
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Bild: Produzent
 2021
Mensch und Technik: Mobilität im Wandel

ca. 25 min f
A(7-13);
31.12.2027


Der Film verdeutlicht, wie sich durch die Erfindung des Autos die Lebenswelt der Menschen im Laufe von über einhundert Jahren verändert hat. Historische Aufnahmen lassen Schülerinnen und Schüler miterleben, wie das Auto zunächst zum Statussymbol der begüterten Schichten wird und in den 1950er Jahren die Motorisierung durch den wirtschaftlichen Aufschwung schnell zunimmt. Große Teile der Bevölkerung werden so mobil, Urlaubsreisen ins benachbarte Ausland sind nun für viele möglich. Ein großzügig ausgebautes Autobahnnetz und autogerecht geplante Städte ermöglichen zunächst eine unbeschwerte Fahrt. Über 130 Jahre, nachdem Carl Benz und Gottlieb Daimler die ersten Automobile entwickelt haben, bringen der zunehmende Individualverkehr und die steigende Zahl an Kraftfahrzeugen erhebliche Probleme mit sich. Städte ersticken im Autoverkehr, Menschen verbringen Stunden im Stau auf der Autobahn. Der Film macht Lösungsvorschläge, wie der Verkehrskollaps in den Städten verhindert werden könnte und geht auf die Vor- und Nachteile der Elektromobilität ein. Die Bildanimation "München 1965 - München 2021" zeigt exemplarisch, wie Städte zu Beginn der 1960er Jahre versucht haben, den Autoverkehr aus der Innenstadt zu verbannen. Fotos von Straßen und Plätzen aus 1965 und 2021 verdeutlichen dies. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung [PDF]; Arbeitsblätter [interaktiv]; Glossar [interaktiv]; Booklet; Sprechertext.
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Bild: Produzent
 2025
Schienennetz in Deutschland

ca. 9 min f
A(4-7);
31.12.2027


Das deutsche Schienennetz umfasst rund 33.400 Kilometer und gehört zu den größten und dichtesten weltweit. Es verbindet Städte, ländliche Regionen und internationale Verkehrskorridore und ist eine zentrale Infrastruktur für den Personen- und Güterverkehr. Jährlich nutzen Milliarden Reisende das Netz, während der Güterverkehr etwa ein Viertel der Auslastung ausmacht. Zudem spielt es eine Schlüsselrolle im europäischen Warenverkehr.
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Bild: Produzent
 2025
Autobahnnetz in Deutschland

ca. 11 min f
A(4-7);
31.12.2027


Das Autobahnnetz in Deutschland umfasst über 13.000 Kilometer und ist damit eines der dichtesten und leistungsfähigsten der Welt. Als Symbol für Mobilität, wirtschaftlichen Fortschritt und technische Ingenieurskunst hat es in allen 16 Bundesländern eine zentrale Rolle im Alltag von Millionen Menschen und Unternehmen. Autobahnen ermöglichen schnelle und direkte Verbindungen zwischen Städten, Industriezentren und Grenzregionen, was sowohl die regionale als auch die internationale Integration fördert. Aktuell existieren rund 140 Bundesautobahnen, die mit ein- bis dreistelligen Nummern gekennzeichnet sind.
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Bild: Produzent
 2014
Ökologie
Ökobilanz der Verkehrssysteme

ca. 7 min f
A(10-13);
31.12.2027


Die verschiedenen Verkehrssysteme wirken sich verschieden stark auf die Umwelt aus. Um die Ökobilanz der einzelnen Systeme bilden zu können, müssen mehrere Merkmale betrachtet werden. Dazu zählen der Energieverbrauch, der Schadstoffausstoß, die beanspruchte Fläche und der entstehende Lärm. Die beste Ökobilanz haben Fußgänger und Radfahrer. Da man Flugzeuge, Autos, Busse und Bahnen nicht einfach miteinander vergleichen kann, erklärt der Film die jeweils notwendigen Umrechnungen und weist zugleich auf die Schwierigkeiten exakter Messungen hin. Er macht deutlich, dass Flugzeuge und Autos in der Ökobilanz deutlich am schlechtesten abschneiden, während Bahnen und Fernbusse umweltfreundlicher sind. Es werden Tipps gegeben, wie man sich umweltfreundlicher fortbewegen kann, etwa durch Fahrgemeinschaften.
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Bild: Produzent
 1999
360 Grad: GEO Reportage
Verkehrte Sicherheit

ca. 26 min f
A(9-13); Q;
31.12.2027


Das Auto - unser liebstes Kind. Diese Erfindung hat einen enormen Siegeszug erlebt. Doch jeden Tag fordert das Bedürfnis mobil zu sein viele Todesopfer. Laut Psychologen entstehen 95 % aller Unfälle durch die gefährliche Kombination aus Risikobereitschaft und menschlichem Versagen. Also nicht das Auto ist gefährlich, sondern der Mensch, der es steuert. Aber was macht uns so rücksichtslos und wie können wir den Rowdy in uns aufhalten?
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Bild: Produzent
 2001
360 Grad: GEO Reportage
Brücke in den Orient

ca. 26 min f
A(7-13); Q;
31.12.2027


Wer in Istanbul über die Bosporus-Brücken fahren möchte, muss viel Geduld mitbringen: Bislang hat keine Strategie, das Verkehrschaos zu beenden, die berüchtigten Staus auflösen können. Ein Tunnel kann wegen der vielen Erdbeben in der Region nicht gebaut werden, doch eine dritte Brücke ist in Planung.
50 Treffer