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236 Treffer
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Bild: Produzent
 2006
|O
Neu
Willi will's wissen
Auf der Ritterburg

42 min f
A(1-4); J(6-10);


Heute geht es mit Willi in die Welt der mittelalterlichen Burgen. Er zieht sich dafür sogar eine Rüstung an! Eine richtig gut erhaltene Burg ist die 800 Jahre alte Churburg in Südtirol. Mit dem Kastellan untersucht Willi das mächtige Burgtor, das Verlies und den Bergfried, in dem sich die Burgbewohner bei einem Angriff als letzte Zuflucht zurückzogen. Und auch den Burgherrn, Johannes Graf Trapp, lernt Willi kennen. Im Lager einer Gruppe von "Ritterfans" bekommt Willi eine Ahnung davon, wie heftig es zuging, wenn die Ritter Ernst machten. Ein Burgenfachmann beantwortet Willis Fragen. Die DVD beinhaltet den Film "Willi will's wissen: Wie kam der Ritter in die Rüstung?" als ganzen sowie in Sequenzen unterteilt und gibt mit Spielen und Arbeitsblättern vielfältige Anregungen zur Erschließung des Themenkreises im Unterricht und zu Hause.
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Bild: Produzent
 2005
|O
Neu
Willi will's wissen
Was glaubt man, wenn man jüdisch ist?

25 min f
A(1-4); J(6-10);


Willi interessiert sich diesmal für die jüdische Religion. Er begibt sich zunächst zur Synagoge, wo der Rabbi ihn schon erwartet. Willi lernt eine Synagoge von innen kennen; der Rabbiner zeigt ihm den kostbarsten Schatz der Gemeinde, die mit der Hand geschriebene Thorarolle, die in hebräischer Sprache den Text der fünf Bücher Mose enthält. Nach seinem Gespräch auf dem jüdischen Friedhof mit den Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde über die Gräueltaten des Hitlerregimes an den Juden lernt Willi die jüdischen Speisegesetze kennen. Danach trifft er sich mit dem 13jährigen Kevin und dessen Schwester. Kevin feiert "Bar Mitzwah", das Fest seines religiösen Erwachsenwerdens. Am Abend des langen Tages mit vielen Erlebnissen ist Willi zur Feier des Sabbats in einer jüdischen Familie eingeladen.
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Bild: Produzent
 2018
|O
Neu
Manipulation von Bildern

16 min f
A(7-13); Q;


Der Film sensibilisiert für falsche Darstellungen in Bildern im Netz oder in anderen Informationsquellen. An historischen und zeitgeschichtlichen Beispielen wird gezeigt, wie Politik und öffentliche Meinung durch die Manipulation von Bildern beeinflusst werden. Der Film geht dabei auf Beispiele aus dem Nationalsozialismus sowie der Sowjetunion und der DDR ein. Er zeigt auch manipulierte Bilder der Neuzeit in Zeitungen und Fernsehen. Ein eigenes Kapitel erläutert, welche Rolle in zwei Golfkriegen Bilder von angeblichen Massenvernichtungswaffen im Irak und ein von einer PR-Agentur inszeniertes Massaker in einem kuwaitischen Krankenhaus spielten. Der Film macht nicht nur Manipulationen sichtbar und sensibilisiert den kritischen Blick, er gibt auch praktische Tipps zur Medienkompetenz: Wer lanciert mit welchem Interesse Bilder? Wie erkenne ich die Seriosität von Quellen?
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Bild: Produzent
 2018
|O
Neu
Sexuelle Orientierungen

16 min f
A(7-10); J(12-16);


Der Film beschäftigt sich mit den Themen unterschiedlicher Sexualität und Geschlechteridentität. Er stellt die unterschiedlichen Formen von Sexualität anhand von Begriffen wie heterosexuell, homosexuell, bisexuell oder pansexuell vor. Er geht auch auf die Geschlechteridentität ein, beschreibt biologische Grenzbereiche und wie wichtig es ist, sich in einem Geschlecht zu Hause zu fühlen. Es wird deutlich, dass es in Partnerschaft und Sexualität kein "normal" gibt. Der Film thematisiert außerdem Zwangsheirat sowie historische, kulturelle und religiöse Verfolgung von Formen der Sexualität. Sie stellt aber auch Grenzen bei Sexualpraktiken wie Gewalt oder Pädophilie klar dar. Es werden individuelle und gesellschaftliche Ausgrenzung und homophobe Tendenzen angesprochen.
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Bild: Produzent
 2018
|O
Neu
Wirtschaftsräume in Asien: Japan, China, Indien und die Tigerstaaten

30 min f
A(7-10);


Der Film vermittelt einen geografischen, sozialen und ökonomischen Überblick über den Kontinent und beschreibt Bevölkerungsstruktur, wachsende Volkswirtschaften und Bodenschätze in den Regionen. Weitere Kapitel befassen sich mit den Wirtschaftsräumen Japan, China, Indien und den sogenannten Tigerstaaten Südkorea, dem Inselstaat Taiwan, Singapur und der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong. Der Film vermittelt, gemessen am Bruttoinlandsprodukt, jeweils Einblicke in die Stärke der Volkswirtschaften, Wachstum und historische Entwicklung der Staaten. Schwerpunkte der Ökonomien, Metropolen und bedeutende Industrien, Dienstleistungen und Konzerne werden vorgestellt. Mit dem Schwerpunkt Nahrungsmittelproduktion und Ernährung werden die Landwirtschaften in China und Indien hervorgehoben. Der ganze Wirtschaftsraum wird unter seiner künftigen Entwicklung betrachtet. Das Medium bietet Kurzfilme zur jeweiligen Region und zu Industrie- und Schwellenländern.
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Bild: Produzent
 2018
|O
Neu
Rechtsextremismus im Internet

21 min f
A(7-13);


Im Internet und in sozialen Netzwerken treten Rechtsextreme meist scheinbar harmlos auf - modern und jugendlich. Zur Strategie Rechtsextremer im Netz gehört es, unverfängliche Profile anzulegen, in denen es auch um Hobbys gehen könnte. Sie verbergen sich beispielsweise hinter Fanseiten von Fußballclubs, Tierschutzaktivisten oder Street-Art-Künstlern. Sie greifen aber auch politische Themen auf, die Jugendliche interessieren, wie Arbeitslosigkeit, Umweltschutz und Politikverdrossenheit. Sie vermitteln diese Themen zeitgemäß. Es ist schwer, dies auf den ersten Blick zu durchschauen. Der Film zeigt anhand von konkreten Beispielen, mit welchen Strategien Rechtsextreme vorgehen und wie diese Strategien entlarvt werden können. Zudem werden Handlungsanleitungen gegeben, diese Inhalte zu melden und dagegen vorzugehen.
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Bild: Produzent
 2018
|O
Neu
Demokratie - Formen, Grundwerte und Gefahren

20 min f
A(7-13);


Der Film erschließt demokratische Regierungssysteme über die Merkmale und Grundwerte der Demokratie und über Regierungssysteme unterschiedlicher Demokratieformen. Zudem geht er auf die Gefahren für die Demokratie und deren Grundwerte ein und sensibilisiert Jugendliche dafür. Ausgehend von den Demokratieformen der Antike werden neuzeitliche Regierungssysteme der Demokratie beschrieben. Direkte Demokratie und die Systeme der repräsentativen Demokratie wie parlamentarische und präsidiale Demokratie werden mit ihren wesentlichen Merkmalen vorgestellt. In der Realität sind alle mehr oder weniger Mischformen. Das Schweizer Regierungssystem wird als Beispiel für einen Ansatz direkter Demokratie angeführt. Das parlamentarische Regierungssystem in der Bundesrepublik Deutschland und das präsidiale der USA werden erläutert. Frankreich und Österreich sind Beispiele für Mischformen in Europa mit Ansätzen von präsidialer Demokratie. Der Film thematisiert, dass populistische, autoritäre und demokratiefeindliche Parteien und Regierungen zunehmend an Einfluss in Europa und der Welt gewinnen. Er zeigt die Errungenschaften der Grund- und Menschenrechte in demokratischen Regierungssystemen auf und die Notwendigkeit, diese ständig zu verteidigen.
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Bild: Produzent
 2019
|O
Neu
Buddhistische Lebenswelt

30 min f
A(8-13); Q;


Der Film zeigt das Leben und die Lehre des Siddhartha Gautama, des ersten Buddhas und Begründers des Buddhismus. Er erklärt die "vier edlen Wahrheiten der Leiden" und den "achtteiligen Pfad" zur Leidüberwindung, die sogenannte Erleuchtung und den Eintritt ins Nirwana, das Ende des Leids, die Wiedergeburt und den ewigen Kreislauf "Samsura". Er beschreibt die buddhistische Philosophie oder Lehre "Dharma" und erklärt, dass im Buddhismus das Ich nicht nur aus Körper und Seele, sondern aus sich wandelnden Daseinsfaktoren und Erfahrungen besteht und letztlich nur ein trügerischer Schein ist. Der Film geht auf die buddhistische Gemeinschaft mit Klöstern und Laien sowie auf die unterschiedlichen Schulen wie Theravada, Mahayana und Vajrayana ein. Sonderwege wie der Zen-Buddhismus und die Bedeutung des tibetischen Buddhismus mit dem Dalai Lama werden vorgestellt. Traditionen und Riten wie Mantra oder Mandala und die herausragende Stellung der Meditation werden dargestellt. Der gelebte Buddhismus mit Tempeln und Stupas, Gebeten und wenigen Festen wird thematisiert. Auch auf die im Buddhismus sich wandelnde Rolle der diskriminierten Frau wird eingegangen und auf eine buddhistische Ethik, die vielen als zeitgemäß erscheint. Darüber hinaus wird für die Gefahren eines esoterischen und "Wellness-Buddhismus" sensibilisiert, denen die fernöstliche Religion im westlichen Lifestyle ausgesetzt ist.
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Bild: Produzent
 2019
|O
Neu
Regionen in Deutschland - Bayern

30 min f
A(5-10); Q;


Das Bundesland und der Freistaat Bayern wird als eines von 16 Bundesländern Deutschlands mit seiner Landeshauptstadt München, seinem Landtag und seiner Struktur vorgestellt. Seine Lage zu Nachbarn in Deutschland und Europa wird mit Karten veranschaulicht animiert. Der Film zeigt die sieben Bezirke Unterfranken, Oberfranken, Mittelfranken, Oberpfalz, Schwaben, Oberbayern und Niederbayern, die Landkreise und rund zwei Dutzend Kreisstädte und kreisfreie Städte mit ihrer Lage in Bayern. Animationen führen Ursprung und Verlauf der Donau vor Augen. Es wird auf die Entstehung, Bedeutung und Lage des Bodensees und der Voralpenseen wie Chiemsee, Starnberger See, Ammersee, Walchensee und Tegernsee eingegangen. Die Naturregionen Südwestdeutsches Schichtenstufenland, die Mittelgebirge, das Voralpenland und die Alpen mit der Zugspitze in Bayern werden beschrieben. Auch wirtschaftsgeografisch gibt der Film einen Überblick. Er geht auf die Metropolregionen München und Nürnberg ein und stellt die Wirtschaftsstruktur mit wichtigen Unternehmen und Konzernen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen in Bayern sowie die Land- und Forstwirtschaft vor. Hinweise auf die Vielfalt in Kultur, Landschaft und der Menschen in Bayern runden das Länderporträt ab.
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Bild: Produzent
 2019
|O
Neu
Regionen in Deutschland - Baden-Württemberg

30 min f
A(5-10); Q;


Das Bundesland Baden-Württemberg wird als eines von 16 Bundesländern Deutschlands mit seiner Landeshauptstadt Stuttgart, seinem Landtag und seiner Struktur vorgestellt. Seine Lage zu Nachbarn in Deutschland und Europa wird mit Karten animiert. Der Film zeigt die vier Regierungsbezirke Karlsruhe, Stuttgart, Freiburg und Tübingen, die Landkreise und rund zwei Dutzend Städte mit ihrer Lage in Baden-Württemberg. Animationen führen Ursprung und Verlauf des Rheins und der Donau vor Augen. Es wird auf die Bedeutung des Bodensees, dessen Entstehung und den Rheingraben eingegangen. Die Naturregionen Südwestdeutsches Schichtenstufenland, die Mittelgebirge mit ihren höchsten Erhebungen und das Voralpenland in Baden-Württemberg werden beschrieben. Auch wirtschaftsgeografisch gibt der Film einen Überblick. Er geht auf die Metropolregionen Stuttgart und auf die baden-württembergische Wirtschaft in der Rhein-Neckar-Region ein. Er stellt die Wirtschaftsstruktur und wichtige Unternehmen, Konzerne und Bildungseinrichtungen sowie die Land- und Forstwirtschaft vor. Hinweise auf die Vielfalt in Kultur, Landschaft und der Menschen in Baden-Württemberg runden das Länderporträt ab.
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Bild: Produzent
 2019
|O
Neu
Online-ABC: Messenger. Chatten. Schützen!

30 min f
A(4-5);


Der Film legt den Schwerpunkt auf Regeln, Hilfestellungen und Schutzmaßnahmen bei Messenger-Diensten wie WhatsApp und Chaträumen im Internet. Der Film vermittelt altersgerecht Medienkompetenz und sensibilisiert für Gefahren. Wie funktionieren Messenger und Chats? Was passiert beispielsweise bei WhatsApp mit meinen Daten? Warum ist es so wichtig, nichts Persönliches preiszugeben? Und wie kann ich meine Daten schützen? Daraus werden Regeln abgeleitet, die gemeinsam mit den Eltern aufgestellt werden. Der Film bestärkt Kinder auch darin, bei der Nutzung selbst auf ihre Gefühle zu achten und sich nicht unter Stress oder Druck setzen zu lassen. Das gilt für Überforderungen bei der Nutzung ebenso wie bei Belästigungen und Mobbing. Das Medium zeigt an Beispielen einen kompetenten und fairen Umgang im Netz und sensibilisiert dafür, achtsam, respektvoll und freundlich zu sein. Letztlich schafft das Medium einen spielerischen Zugang, so dass Kinder bei Überforderung oder verstörenden Inhalten auch selbst die Notbremse ziehen können, indem sie Messenger und Chats einfach abschalten.
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Bild: Produzent
 2019
|O
Neu
Rasse, Nation, Heimat

30 min f
A(8-13); Q;


Mit den Begriffen Rasse, Nation und Heimat erreichen Rechtsradikale und Rechtspopulisten Jugendliche bei der Suche nach Identität und Zugehörigkeit. Sie besetzen diese Begriffe ideologisch und definieren den Wert eines Menschen über die Zugehörigkeit zu einer sogenannten Rasse oder definieren diese über Nationen. Wissenschaftlich ist ein Rassebegriff jedoch nicht haltbar, und historisch haben sich Grenzen ständig verschoben und Gesellschaften und einzelne Menschen sich laufend durch Migration und Emigration verändert. Der Film zeigt, dass Begriffe wie Heimat von jedem anders definiert werden und dass Nation und Rasse als Kampfbegriffe von Rechtsradikalen und Rechtspopulisten historisch und wissenschaftlich nicht haltbar sind.
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Bild: Produzent
 2019
|O
Neu
Sexualität und Rollenbilder - in Kulturen und Weltreligionen

30 min f
A(11-13); Q;


Der Film befasst sich mit der Gleichstellung der Geschlechter und der sexuellen Selbstbestimmung aus Sicht unterschiedlicher Kulturen und Weltreligionen. Er gibt einen kurzen geschichtlichen Überblick von der Antike über das Mittelalter bis in die Neuzeit mit der Situation von Frauen in Industriealisierung, bei Wahlrecht und im Nationalsozialismus. Der Film zeigt, dass Gleichheit und Schutz vor Diskriminierung beispielsweise aufgrund des Geschlechts heute zwar als allgemeine Menschenrechte festgeschrieben sind, längst allerdings nicht in allen Gesellschaften der Welt praktiziert werden. Er gibt Einblicke in Ehe- und Sexualmoral der fünf Weltreligionen und zeigt religiöse Bekleidungsordnungen oder Verbote und Gebote für Geschlechterverhalten und Sexualnormen. In einem weiteren Schwerpunkt wird die sexuelle Selbstbestimmung bei sexueller Orientierung, Geschlechteridentität und freie Wahl des Partners in unserer Gesellschaft thematisiert und verfassungsmäßige und gesetzliche Regelungen vorgestellt.
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Bild: Produzent
 2004
|O
Neu
Die Wahlen zum Europäischen Parlament

20 min f
A(9-13); Q;


Das Europäische Parlament ist eines der Organe der Europäischen Union. Es ist die demokratische Vertretung von 450 Millionen Menschen aus 25 Mitgliedsstaaten. Seit der ersten Direktwahl im Jahre 1979 wird es alle fünf Jahre in allgemeinen, freien und geheimen Wahlen gewählt, während in den Jahren zuvor die Mitglieder des Parlaments von den Parlamenten der Mitgliedsstaaten bestimmt wurden. Das Europäische Parlament hat nicht die gleichen Rechte wie nationale Parlamente, jedoch wurden seine Befugnisse im Laufe der Geschichte der EU schrittweise erweitert. Im Juni 2004 fand die sechste Direktwahl statt. Seitdem zählt es 732 Abgeordnete. Neben mehreren Kurzclips zu verschiedenen "Stichworten" wie 'Der Vertrag von Maastricht', 'Wahlberechtigung', 'Sitzverteilung' etc. ist zudem der Film in folg. Sequenzen gegliedert, die ebenfalls einzeln abrufbar sind: 1. Geschichte des Europäischen Parlaments (2:44 min) 2. Aufgaben und Herausforderungen (4:26 min) 3. Die ersten Direktwahlen 1979 (1:53 min) 4. Wahlverfahren und Wahlrecht (3:40 min) 5. Die Wahl in 25 Mitgliedsstaaten (3:25 min) 6. Zusammenfassung (1:22 min)
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Bild: Produzent
 2004
|O
Neu
Gerichte und Instanzen

17 min
A(8-10); J(14-16);


Das Leben unter Gorillas und ein Gerangel unter Jugendlichen zeigen zu Beginn das so genannte Recht des Stärkeren. Mittels eines geschichtlichen Rückblickes über die Entwicklung von Recht und Gerichten, wird der moderne Rechtsstaat mit der Teilung der Gewalten im Staate dargestellt. In einem weiteren Kapitel wird auf die Gerichtsbarkeit in Deutschland eingegangen und die Funktion der Instanzen bis zum Bundesverfassungsgericht erläutert. Der Begriff der ordentlichen Gerichtsbarkeit wird hergeleitet und die Zivil- und Strafgerichtsbarkeit sowie die Besetzung der Gerichte aufgezeigt. Ein weiteres Kapitel stellt die Aufgaben der Verwaltungs-, Finanz-, Arbeits- und Sozialgerichte mit dem Sitz der Bundesgerichte vor. Auch auf die besondere Stellung des Verfassungsgerichtes wird hingewiesen. Zusatzmaterial: Grafiken, Arbeitsblätter, Foliensatz.
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Bild: Produzent
 2004
|O
Neu
Wandel der Familie und andere Lebensformen

17 min f
A(11-13);


Der Film zeigt die rasante Entwicklung menschlichen Zusammenlebens in unserer Gesellschaft seit den 60er Jahren. Dabei wird die historische Großfamilie mit ihren sozialen Aufgaben ebenso dargestellt wie die vielfältigen Formen familiären Zusammenlebens der heutigen Zeit. Ausgehend von der in den 60er Jahren skandalösen Wilden Ehe werden Entwicklungen und Trends zu Haushalten mit Alleinerziehenden und Singles aufgezeigt und die Folgen vorgestellt. Schließlich wird der Weg vom Bürgerschrecken Kommune hin zur nun gängigen Wohngemeinschaft beschrieben. Als aktuelle Diskussion wird auf gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften und den Wandel in deren rechtliche Stellung eingegangen.
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Bild: Produzent
 2003
|O
Neu
Grundwissen Börsenhandel

21 min f
A(11-13); BB; Q;


Mit Beispielen wie den Auswirkungen des 11. September 2001 auf die weltweiten Aktienmärkte oder dem Börsengang und der Kursentwicklung der Telekom AG wird das Thema "Börse/Börsenhandel" dargestellt. Der Film gibt einen geschichtlichen Rückblick auf den Handel in Europa, die Entstehung der Börsen, erklärt Aufgaben und Funktion der Börse. Darüber hinaus wird insbesondere das Wertpapier als Anlageform erläutert - wobei Fonds, Aktien und Anleihen nicht unerwähnt bleiben - sowie der Weg einer Order und das elektronische Handelssystem Xetra erklärt. Neben mehreren Kurzclips zu verschiedenen "Stichworten" wie 'Rentenpapiere', 'Der DAX', 'Der Anlagemarkt' etc. ist zudem der Film in folg. Sequenzen gegliedert, die ebenfalls einzeln abrufbar sind: 1. Die Geschichte der Börse (4:26 min) 2. Die Wertpapiere (5:02 min) 3. Der Kurs (4:59 min) 4. Der Börsenhandel (2:28 min) 5. Anlagemöglichkeiten (2:49 min)
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Bild: Produzent
 2003
|O
Neu
Grundwissen Geldwirtschaft

15 min f
A(8-10); Q;


Ein Überblick von der geschlossenen Hauswirtschaft der Frühzeit über die ersten Tauschmittel und die Entstehung von Münzen und Scheinen als Zahlungsmittel bis hin zum modernen Zahlungsverkehr per online-Banking und der Einführung des Euro: Die Aufgaben des Geldes wie auch die verschiedenen Zahlungsarten und das Gironetz der Banken werden dargestellt. Das Eröffnen eines Girokontos wird dabei ebenso verdeutlicht wie die Anwendungen des alltäglichen Zahlungsverkehrs mit Überweisung, Zahlschein und Scheck. Der Film informiert abschließend über die Preisstabilität des Euros und die Aufgaben der Europäischen Zentralbank. Neben mehreren Kurzclips zu verschiedenen "Stichworten" wie 'Münzwesen', 'Zahlungsarten', 'Girokonto' etc. ist zudem der Film in folg. Sequenzen gegliedert, die ebenfalls einzeln abrufbar sind: 1. Entstehung des Geldes (6:13 min) 2. Aufgaben des Geldes (2:19 min) 3. Zahlungsarten und Zahlungsformen (2:19 min) 4. Geldinstitute und Zahlungsverkehr (2:07 min) 5. Ein starkes Stück der Euro (4:11 min)
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Bild: Produzent
 2002
|O
Neu
Aspekte der Sozialen Marktwirtschaft

15 min f
A(9-10);


Die Geschichte der Sozialen Marktwirtschaft und ihre Fundamentierung im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland sind Thema dieses Videos. In den fünf Kapiteln: Wirtschaftliche Situation nach dem II. Weltkrieg; Die Währungsreform; Einführung der Sozialen Marktwirtschaft; Freiheitliche Wirtschaftsordnung; Sozialstaatlichkeit wird ein wirtschaftlicher und wirtschaftspolitischer Hintergrund der in der Bundesrepublik Deutschland bestehenden Wirtschaftsordnung gegeben.
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Bild: Produzent
 2003
|O
Neu
Umsetzung der Sozialen Marktwirtschaft
Wirtschaftspolitische Zielsetzung; Wirtschaftspolitische Maßnahmen; Sozialleistungen des Staates; Soziales Netz; Soziales Europa

15 min f
A(9-10);


Wie wird Soziale Marktwirtschaft in der Bundesrepublik Deutschland praktiziert? Die Beantwortung dieser Frage ist Ziel des vorliegenden Mediums. In fünf Kapiteln wird gezeigt, welche wirtschaftspolitischen Ziele der Staat verfolgt und mit welchen Maßnahmen er versucht diese umzusetzen. Die verschiedenen Formen der Sozialpolitik der Bundesrepublik Deutschland werden erläutert und die Funktionsweise des Sozialen Netzes beschrieben. Richtungweisend wird die Umsetzung von Sozialpolitik auf EU-Ebene dokumentiert.
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Bild: Produzent
 2002
|O
Neu
Markt & Preis
Grundfragen der Wirtschaft

10 min f
A(11-13); Q;


Zur Schaffung eines Verständnisses für wirtschaftliche Zusammenhänge erklärt das Medium in fünf Kapiteln Grundbegriffe aus der Wirtschaftswissenschaft. Der Weg vom Bedürfnis zum wirtschaftlich relevanten Bedarf wird erläutert. Dabei wird auf die "Bedürfnispyramide" des amerikanischen Psychologen Abraham H. Maslow eingegangen. Anschließend wird der Grundkonflikt wirtschaftlichen Handelns erklärt und daraus resultierende Schlussfolgerungen werden dokumentiert. Der Film gibt außerdem einen theoretischen Einblick in das Verhalten von Anbieter und Nachfrager. Die Marktpreisbildung wird anhand des Models des "vollkommen Marktes" vollzogen.
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Bild: Produzent
 2002
|O
Neu
Markt & Preis
Grundfragen der Volkswirtschaft

10 min f
A(9-10); Q;


Zur Bildung eines Grundverständnisses gesamtwirtschaftlicher Zusammenhänge vermittelt der Film Grundbegriffe aus der Volkswirtschaft. Er erläutert die Produktionsfaktoren Arbeit, Boden und Kapital, betrachtet die Volkswirtschaft nach Güter- und Geldströmen und baut das Modell des "einfachen Wirtschaftskreislaufs" auf. Außerdem erklärt er die Verkehrsgleichung, anhand derer die Kaufkraftentwicklungen "Inflation" und "Deflation" beschrieben und mit geschichtlichen Beispielen dokumentiert werden. Neben mehreren Kurzclips zu verschiedenen "Stichworten" wie 'Wertschätzung des Geldes', 'Verkehrsgleichung', 'Inflationäre Ursachen' etc. ist zudem der Film in folg. Sequenzen gegliedert, die ebenfalls einzeln abrufbar sind: 1. Die arbeitsteilige Gesellschaft (5:19 min) 2. Einfacher Wirtschaftskreislauf (6:13 min) 3. Die Kaufkraft des Geldes (5:24 min) 4. Inflation (4:36 min) 5. Deflation (2:53 min)
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Bild: Produzent
 2002
|O
Neu
Grundrechte in der Bundesrepublik Deutschland

10 min f
A(9-10);


Der Film ist in fünf Kapitel unterteilt: Menschen- und Bürgerrechte, Freiheitsrechte, Gleichheitsrechte, Verfahrensrechte und institutionelle Garantien.
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Bild: Produzent
 1998
|O
Neu
Der Islam
Der Prophet

28 min f
A(7-8);


In der Moschee einer deutschen Großstadt wird der Geburtstag des Propheten Mohammed gefeiert. Zwei Jungen berichten über das Fest und seine Bedeutung. Eingebettet in die Aussagen der Jugendlichen wird die Lebensgeschichte des Propheten Mohammed dargestellt. Hervorgehoben werden wichtige Lebensetappen (Herkunft, das religiöse und politische Wirken) sowie seine heutige Bedeutung - unterlegt mit Bildsequenzen zentraler Stätten (Mekka, Medina), Moscheen und Landschaften sowie mit Bildern von kostbaren Miniaturen der Lebensgeschichte des Propheten, die sich ein Sultan um 1590 anfertigen ließ und die heute im Museum des Topkapi-Palastes in Istanbul untergebracht sind. Neben mehreren Kurzclips zu verschiedenen "Stichworten" wie 'Die Kaaba', 'Islamische Zeitrechnung', 'Muhammads Sendung' etc. ist zudem der Film in folg. Sequenzen gegliedert, die einzeln abrufbar sind: 1. Die Person Muhammad (10:07 min) 2. Muhammads Offenbarungen (5:55 min) 3. Die Flucht (4:16 min) 4. Aufstieg in Medina (2:36 min) 5. Rückkehr nach Mekka (5:19 min)
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Bild: Produzent
 1998
|O
Neu
Der Islam
Das Wort und das Gesetz

30 min f
A(8-10);


Der Koran, das hl. Buch des Islam und das älteste arabische Prosawerk, enthält nach muslimischem Glauben eine Reihe von Offenbarungen, die Allah an seinen Propheten Mohammed zwischen 608 und 632 in Mekka und Medina richtete. Seine 114 Abschnitte (Suren) sind nicht chronologisch nach dem Zeitpunkt ihrer Offenbarung an Mohammed angeordnet, sondern nach ihrer Länge. Die erste Sure (Fatiha) ist ein kurzer Gebetstext. Den Muslimen gilt der Koran als Wort Gottes. Seine grundlegende Botschaft ist, dass es nur einen Gott gibt, der Schöpfer aller Dinge ist. Er ist ein gnädiger Gott, der immer wieder Propheten entsendet, wie es Nevin und ihre Freundinnen, Schülerinnen einer Dortmunder Koranschule, betonen. Der Koran ist auch Grundlage des Rechts. Bei der größten Glaubensgemeinschaft im Islam, den Sunniten, ist die Sunna des Propheten die Quelle des islamischen Rechts, während bei den Schiiten die Urteile der Imame die Rechtsquelle darstellt. Neben mehreren Kurzclips zu verschiedenen "Stichworten" wie 'Aufbau des Koran', 'Der Glaube im Koran', 'Schiiten' etc. ist zudem der Film in folg. Sequenzen gegliedert, die einzeln abrufbar sind: 1. Der Koran (4:30 min) 2. Die Suren (5:31 min) 3. Die Schrift (7:09 min) 4. Die Scharia (3:48 min) 5. Sunniten, Schiiten, Sufis (6:47 min)
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Bild: Produzent
 1998
|O
Neu
Der Islam
Glaubensleben

30 min f
A(7-8);


Die fünf wichtigsten Grundprinzipien muslimischen Glaubenslebens sind: Glaubensbekenntnis, das Gebet, Mildtätigkeit (Zakat), Pilgerfahrt (Hadsch) und das Fasten im Monat Ramadan, an dessen Tage Muslime ihre erste Mahlzeit erst nach Sonnenuntergang zu sich nehmen. Die Moschee ist der Mittelpunkt des religiösen Lebens der Muslime. Der 15jährige Adem führt durch eine Dortmunder Moschee, erklärt den Raum der Waschungen, das Ausziehen der Schuhe, den Gebetsruf, das nach Geschlechtern getrennte Beten sowie die Gebetsrichtung. Wer unter den Gläubigen die Möglichkeit dazu hat, komplettiert seinen Glaubensgehorsam durch den Vollzug der Hadsch, einer Pilgerfahrt nach Mekka zum Gebet rund um die Kaaba. Der Film begleitet eine Familie beim Aufbruch nach Mekka und schildert die wichtigsten Riten der Hadsch und des Pilgermonats mit dem höchsten islamischen Fest: dem Opferfest. Neben mehreren Kurzclips zu verschiedenen "Stichworten" wie 'Fasten', 'Das Gebet', 'Glaubensbekenntnis' etc. ist zudem der Film in folg. Sequenzen gegliedert, die einzeln abrufbar sind: 1. Fastenmonat Ramadan (6:07 min) 2. Mildtätigkeit / Zakat (3:43 min) 3. Fest / Gebet / Moschee (9:38 min) 4. Ein Begräbnis (1:32 min) 5. Die Pilgerfahrt (6:47 min)
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Bild: Produzent
 1996
|O
Neu
Der Islam, Teil 4
Islamische Kultur

ca. 28 min f
A(7-10); J(14-18); Q;


Der Film berichtet über eine Reise nach Damaskus, Bagdad und Istanbul auf der Suche nach Zeugnissen islamischer Hochkultur aus der Zeit zwischen dem 9. und 13. Jh.. Der Direktor des Islammuseums in Bagdad erläutert anhand von Büchern, Miniaturen und technischen Geräten das hohe Niveau der arabischen Medizin, Astronomie und Mathematik. Ein Kalligraph zeichnet die arabischen Zahlen von 1 bis 10. Es werden die politischen und militärischen Auseinandersetzungen zwischen den Kalifen und ihren Gegnern zwischen dem 7. und 13. Jh. dargestellt. Die letzten Kalifen Bagdads verhalfen den türkischen Leibgarden zur Macht. Die osmanischen Sultane beherrschten im 16. Jh. das gesamte muslimische Reich.
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Bild: Produzent
 2019
|O
Neu
Weihnachten in anderen Ländern

30 min f
A(3-4);


An Weihnachten feiern die Menschen die Geburt von Jesus Christus. Dieses Fest wird oft mit anderen Bräuchen kombiniert. Der Film geht auf unterschiedliche kulturelle Bräuche und Traditionen ein und stellt Bezüge zur religiösen Bedeutung und biblischen Weihnachtsgeschichte her. Das Medium zeigt wie Weihnachten in den Ländern Europas und weltweit gefeiert wird. In Australien ist Weihnachten im Hochsommer, und es wird draußen gefeiert. Christliche Inderinnen und Inder feiern nicht unterm Tannenbaum, sondern unter der Bananenstaude oder dem Mangobaum. In Kolumbien gibt es am Heiligen Abend ein großes Feuerwerk, und die Menschen tanzen auf den Straßen. In den USA kommt am 25. Dezember Santa Claus. In Spanien versammeln sich die Dorfbewohner, singen Weihnachtslieder und tanzen dazu um ein großes Feuer. Griechische Kinder ziehen am 24. Dezember mit Trommeln und Glocken durch die Straßen. Dazu singen sie Lobgesänge. In Frankreich steckt der Weihnachtsmann Père Noël Geschenke in frisch geputzte Schuhe der Kinder neben der Krippe. In Italien feiert die Familie an einer geschmückten Krippe. Je nach Region gibt es an Heiligabend oder auch erst am 6. Januar Geschenke für die Kinder.
236 Treffer