Einverständniserklärung
Willkommen bei M4Merkur & Online-Medienbereich

Nachfolgend möchten wir Sie über die Nutzungsbedingungen für den Online-Medienbereich und die eingesetzten Cookies informieren.

Ihr Medienzentrum stellt Ihnen über unseren Service zahlreiche Medien zum Download bzw. direkten Streaming zur Verfügung. Bitte beachten Sie jedoch, dass alle angebotenen Inhalte (Filme, Arbeitsmaterialien, etc.) nur im Rahmen der Lizenzbedingungen des Herstellers und der Entleihbedingungen Ihres Medienzentrums eingesetzt werden dürfen. Deshalb dürfen Sie Inhalte nur herunterladen, wenn Sie sich insbesondere mit folgenden Bedingungen einverstanden erklären:
- Sie dürfen die heruntergeladenen Inhalte bzw. Kopien davon nicht weitergeben, sondern ausschließlich im Rahmen Ihrer eigenen beruflichen Tätigkeit nutzen, insbesondere ein zur Verfügungstellen an weitere Personen über Schulserver, Peer-to-Peer-Netzwerke, Youtube etc. ist untersagt.
- Sie verpflichten sich, die heruntergeladenen Inhalte bzw. alle in Ihrem Besitz befindlichen Kopien nach Ablauf Ihres Unterrichtprojektes zu löschen. Bitte bedenken Sie, dass Ihr Medienzentrum nur durch das Erreichen entsprechender Downloadzahlen die Anschaffung weiterer Online-Medien rechtfertigen kann.
Eine Missachtung dieser Nutzungsbedingungen kann u.U. straf- und zivilrechtliche Folgen nach sich ziehen.

M4Merkur und der Online-Medienbereich nutzen ausschließlich technisch erforderliche Cookies. Die Sitzungs/Authentifizierungs-Cookies werden bei Beendigung Ihrer Browsersitzung automatisch gelöscht. Ihr Einverständnis mit o.g. Bedingungen speichern wir für 30 Tage in einem Cookie.
Mediensuche
- Schließen Sie mehrteilige Begriffe/Schlagwörter in Anführungszeichen ein, z.B. "Zweiter Weltkrieg".
- Medien müssen alle eingegebenen Begriffe enthalten
- Möchten Sie nach Wortteilen suchen, so stellen Sie einen * voran: '*Eisen' findet 'Gusseisen', aber z.B. auch 'Reisen'.
Suchfragment / Stichwort / Signatur
Medienarten
Sachgebiete
Themenbereiche
Suchoptionen
Optionen

Adressaten
Sortierung
Systematik
Ein Klick übernimmt das Sachgebiet in das Suchfeld. Doppelklick erweitert auf Untersachgebiete.
Bild: Raab Software, KI gen.
Bild: FWU
Bild: FWU
Bild: FWU
Bild: FWU
Bild: Didactmedia
Bild: FWU
Bild: FWU
Bild: FWU
Bild: FWU
Bild: Medienblau
Bild: FWU
Bild: FWU
Bild: KFW
Bild: FWU
Bild: FWU
25 Treffer
Kein Bild vorhanden!

   

 2012
|V
Zwischen den Welten - hörend - gehörlos

ca. 15 min f
BB; Q


Der Film begleitet gehörlose und schwer hörgeschädigte Menschen, die jeweils auf ihre individuelle Weise mit der Behinderung leben. Manuela A. beispielsweise wurde durch eine Gehirnhautentzündung in ihrer Kindheit schwerhörig. Sie blickt auf ein unstetes Berufsleben zurück. So bekam sie nach einem Mobbingfall Depressionen und musste sich eine Auszeit nehmen. Umso mehr freut sie sich jetzt auf ihren neuen Job! Aber nicht nur in Ausbildung und Beruf geht es um Chancengleichheit und Barrierefreiheit. Bedürfnisgerechte Angebote, wie gebärdensprach-kompetente Beratung, sind bei der Bewältigung des täglichen Lebens hilfreich. Der Film stellt hier den Nürnberger Sozialdienst für Gehörlose vor, der unter anderem Betreutes Wohnen, Familenarbeit und Hilfen im Erwerbsleben anbietet. Auch die besondere Situation gehörloser Eltern mit hörenden Kindern ist Thema dieses Films. Denn etwa 90 Prozent der hörbehinderten Eltern haben hörende Kinder. Wenn die Grenze zwischen den beiden Welten unmittelbar innerhalb der Familie verläuft, bedeutet dies ganz spezifische Probleme und Herausforderungen für Kinder und Eltern.
Kein Bild vorhanden!

   

 2010
|V
Netzangriff

45 min f
J(10-14)


Klara Stolz ist neu am Stuttgarter Gymnasium und fühlt sich noch nicht richtig wohl. Auf einer Party verliert sie ihr Handy. Kurz darauf tauchen in einer Internet-Community Fotos auf, die sie wie ein Model posierend nur in Unterwäsche zeigen. Die Fotos hatte sie aus Spaß mit ihren Freundinnen gemacht, mit dem Handy, das auf der Party verloren ging. In der Community beginnt ein gnadenloses Mobbing gegen Klara. Und auch in der Schule wird sie deswegen beleidigt und gedemütigt. Als Klaras Handy ausgerechnet bei Tim auftaucht, den sie für einen guten Freund gehalten hatte, ist sie schwer enttäuscht. Tim versucht gemeinsam mit seinem kleinen Bruder Max seine Unschuld zu beweisen. Klaras Vater, der Gerichtsmediziner Prof. Gerhard Stolz ist mit Hauptkommissar Lannert befreundet und bittet ihn um Hilfe.
Kein Bild vorhanden!

   

 2009
|V
Happy Slapping

A(8-10); BB; Q; T


Kurzspielfilm zum Thema Cybermobbing und Happy Slapping. Vier junge Mädchen, enge Freundinnen, haben sich eine Mutprobe ausgedacht: Eine von ihnen soll einen wildfremden Passanten schlagen und dieses soll gefilmt werden. Doch aus einem gewalttätigen -Scherz- wird zunehmend Schlimmeres: Eines der Mädchen wird zum Mobbing-Opfer, das gequält wird und dieses Quälen wird mit dem Handy gefilmt. Zusatzmaterial: Interviews; Bildergalerie mit Standfotos und Fotos vom Dreh; ROM-Ebene: Unterrichtsbezüge; Vorschläge für die Elternarbeit; Methodische Vorschläge; Hintergrundinformationen; 14 Schülerarbeitsblätter; Zusatzmaterialien.
Kein Bild vorhanden!

   

 2009
|V
Abseits? ! (Fassung 2009)

15 min f
A(5-10); SO; BB; J(10-16); Q; T;


In sechs Kurzepisoden werden verschiedene Formen der Gewalt thematisiert: verbale Aggression, Mobbing, körperliche Aggression, Sachbeschädigung/Graffiti, Erpressung/Abzocken, Handygewalt. Die Filme zeigen realitätsnahe Situationen aus dem Schulalltag von Kindern und Jugendlichen. Die einzelnen Szenen bleiben in ihrem Ausgang offen und regen auf diese Weise an, sich aktiv mit der jeweiligen Problematik auseinander zu setzen. Zusatzmaterial: Filmbegleitheft.
Kein Bild vorhanden!

   

 2008
|V
Haut der Votze in die Schnauze - Mobbing

ca. 13 min f
A(7-13); SO; Q;


Verbale Gewalt führt zu körperlicher Gewalt. In Spielszenen und Zeugenstatements beschreibt der Film wie Gewalt - auch emotionale - in der Schule entsteht. In Rollenspielen zu verschiedenen Situationen wird versucht, die Gewalt zu bearbeiten. Zusatzmaterial: Begleitheft mit Inhaltsangabe.
Kein Bild vorhanden!

   

 2004
|V
. . . nur ein Scherz?
Selbstbehauptungstraining für Mädchen

ca. 18 min f
A(7-13); J(12-18);


Durch unterschiedliche Lektüre zum Thema "Gewalt" im Deutschunterricht und einem bevorstehenden Seminar zu einem "Selbstbehauptungstraining" für Mädchen und Jungen angeregt, beschließen Schüler der 7. Klasse einer Hauptschule nach Spuren von Gewalt in ihrer Klasse, ihrem persönlichen und familiären Umfeld zu suchen. Sie entscheiden sich für drei Geschichten, die sie erlebt und beobachtet haben und spielen diese in einem Video nach: Der Streit; Mobbing; Die Anmache. Im Training erfahren die Mädchen wie schwer es ihnen fällt, ihre Bedürfnisse und Gefühle klar und eindeutig zu erkennen und zu artikulieren. Zusatzmaterial: Begleitheft mit Inhaltsangabe.
Kein Bild vorhanden!

   

 2002
|V
Die geheime Gewalt - Mobbing unter Schülern

s Kurztext
A(7-13);


Ein Aufschrei geht durch die Presse, wenn die Aggressivität und Gewalt unter Schülern ans Tageslicht kommt: wenn Schüler sich quälen, malträtieren und unwürdigen Ritualen unterziehen. Was aber ist mit der anderen Gewalt? Der verdeckten, feinsinnigen psychischen Qual, der sich mindestens genauso viele SchülerInnen ausgesetzt sehen. Was wenn der tägliche Schulbesuch einem einzigen Spießrutenlaufen gleicht? Mobbing ist das Schlagwort, das diese Gewalt beschreibt und von harmlosen Hänseleien bis zur psychischen und seelischen Zerstörung reicht. Mit viel Einfühlungsvermögen und mitreißenden Bildern veranschaulicht diese DVD das Entstehen und die Auswirkungen von Mobbing. Gleichzeitig bietet sie Wege und Lösungen an, um dem Problem zu begegnen.Ein Problem - zwei Möglichkeiten: In 21 Filmbeispielen sieht der Zuschauer einmal den negativen Ausgang, doch mittels Mausklick kann genau so gut eine positive Wendung/Lösung herbeigeführt werden. Diese Form der Darstellung sorgt für jede Menge Diskussionsstoff und regt gehörig zum Nachdenken an. Der auf der DVD gezeigte Film liegt auch als VHS-Film mit dem Titel "Sandra wird fertig gemacht" 42 48809 vor.
Kein Bild vorhanden!

   

 2006
|V
Nicht wegschauen!
Was tun bei Mobbing?

14 min f
A(4-10);


Was tun, wenn ein Mitschüler von anderen drangsaliert und gequält wird? Wegschauen? Die Draufsicht kann schmerzhaft sein und erfordert, dass man sich engagiert. Das Beispiel eines besonderen Engagements wird hier gezeigt - als Anregung, über die Situation nachzudenken, mit eigenen Erlebnissen zu vergleichen, Strategien zu entwickeln. Dadurch, dass der Film fast ohne Worte auskommt, ist er auch für Kinder mit Migrationshintergrund unmittelbar verständlich, gleichzeitig regt er dazu an, Worte für ein Problem zu finden, das sich für jedes Kind einmal stellen kann. Zusatzmaterial: Unterrichtsmaterialien.
Kein Bild vorhanden!
Bild: Produzent
 2020
|O
Neu
Respekt - Demokratische Grundwerte für alle!
Mobbing - der alltägliche Hass

29 min f
A(9-13);
11.06.2029


Mobbing ist ein ernstes Problem an deutschen Schulen. Besonders schwierig ist es, wenn das Mobben im Netz stattfindet. Dann ist nach Schulende nicht Schluss, die Attacken gehen ständig weiter, auch nachts, und sie sind öffentlich. Mobbing hat viel mit Macht zu tun: Die Täter fühlen sich überlegen, indem sie andere Menschen erniedrigen und einschüchtern. Ihre Opfer sehen oft keinen anderen Ausweg mehr, als die Schule oder den Arbeitsplatz zu wechseln. Die seelischen Folgen begleiten sie dabei oft ein Leben lang. Doch neben Tätern und Opfern spielen auch Mitläufer und Zuschauer eine wichtige Rolle. Denn wer nicht aktiv eingreift, wird selbst Mobber. Respekt-Moderatorin Christina Wolf trifft alle Beteiligten von Mobbing-Angriffen: Opfer, Täter und Zuschauer: Seit der Grundschule wurde Lea wegen ihres Gewichts gemobbt. Mit 13 Jahren hielt sie die ständigen Hänseleien und Ausgrenzungen nicht mehr aus und nahm eine Überdosis Schlaftabletten. Respekt-Moderatorin Christina Wolf trifft die inzwischen 20-jährige junge Frau und spricht mit ihr über ihre Erfahrungen - und wie sie es schaffte, aus der Mobbingspirale herauszufinden. Weil er nicht zuschauen wollte, wie eine Mitschülerin von anderen Jugendlichen ständig gemobbt wurde, stellte Lukas sich vor die junge Frau - und wurde selbst zum Mobbingopfer. "Wir zerstören deine Familie", "Wir bringen dich um. " - solche und andere Hasskommentare bekam Lukas über Monate. Er stellte Strafanzeige, doch nichts passierte. Inzwischen hat der 15-Jährige zusammen mit der Psychologin Catarina Kreutzer eine Hotline für Betroffene gegründet. Respekt-Moderatorin Christina Wolf spricht mit beiden. Und sie fragt bei einer Anwältin nach, welche strafrechtlichen Möglichkeiten Mobbingopfer haben bzw. mit welchen Strafen (minderjährige) Mobber rechnen müssen. Vom Opfer zum Täter - dies war der Weg von Daniel. Heute arbeitet er als Coach und versucht junge Menschen stark gegen Mobbing zu machen, indem er ihnen Selbstvertrauen und Mut gibt. Wie das funktionieren kann, zeigt Christina Wolf in einem Selbstversuch.
Kein Bild vorhanden!
Bild: Produzent
 2018
|O
Neu
Faces
Yvonne

02:13 min f
A(7-13); J(12-18);
31.07.2027


Es gab keinen bestimmten Anlass, warum die Schulkameraden in der sechsten Klasse begannen, Yvonne zu beschimpfen und auszugrenzen. Sie wurde täglich mit Missachtung konfrontiert. Auch Freundinnen wandten sich von ihr ab, weil sie Angst hatten, selbst zum Ziel von Attacken zu werden. Eines Tages nahm eine Bekannte sie mit zum Tanzen. Dort traf Yvonne Menschen, die sie wertschätzten und das Tanzen bringt ihr die Lebensfreude zurück.
Kein Bild vorhanden!
Bild: Produzent
 2018
|O
Faces
Maja

2 min f
A(7-13); J(12-18);
31.07.2027


Das Mobbing begann praktisch schon zuhause. Maja wurde ständig kritisiert und schlecht gemacht. Nichts was sie tat war richtig, einen eigenen Willen zu haben, war im konservativen Erziehungsbild ihrer Eltern nicht vorgesehen. Als auch die Kinder in der Schule begannen, sich über ihr Äußeres lustig zu machen, stellte sie sich komplett in Frage. Dauernde Selbstzweifel trieben sie in die Opferrolle. Erst durch das Zeichnen bekam Maja positive Resonanz. Langsam konnte sie so lernen, sich selbst zu vertrauen.
Kein Bild vorhanden!
Bild: Produzent
 2012
|O
Zwischen den Welten - hörend - gehörlos

15 min f
BB; Q


Der Film begleitet gehörlose und schwer hörgeschädigte Menschen, die jeweils auf ihre individuelle Weise mit der Behinderung leben. Manuela A. beispielsweise wurde durch eine Gehirnhautentzündung in ihrer Kindheit schwerhörig. Sie blickt auf ein unstetes Berufsleben zurück. So bekam sie nach einem Mobbingfall Depressionen und musste sich eine Auszeit nehmen. Umso mehr freut sie sich jetzt auf ihren neuen Job! Aber nicht nur in Ausbildung und Beruf geht es um Chancengleichheit und Barrierefreiheit. Bedürfnisgerechte Angebote, wie gebärdensprach-kompetente Beratung, sind bei der Bewältigung des täglichen Lebens hilfreich. Der Film stellt hier den Nürnberger Sozialdienst für Gehörlose vor, der unter anderem Betreutes Wohnen, Familenarbeit und Hilfen im Erwerbsleben anbietet. Auch die besondere Situation gehörloser Eltern mit hörenden Kindern ist Thema dieses Films. Denn etwa 90 Prozent der hörbehinderten Eltern haben hörende Kinder. Wenn die Grenze zwischen den beiden Welten unmittelbar innerhalb der Familie verläuft, bedeutet dies ganz spezifische Probleme und Herausforderungen für Kinder und Eltern.
Kein Bild vorhanden!
Bild: Produzent
 2025
|O
Neu
Respekt und Umgangsformen

14 min f
A(7-10);


Insgesamt ist die Lerneinheit in 8 Themenschwerpunkte unterteilt. Das Medium thematisiert den respektvollen Umgang in Gesellschaft und digitaler Kommunikation. Es vermittelt grundlegende Umgangsformen wie Zuhören, Höflichkeit und Verlässlichkeit sowie den Umgang mit Konflikten. Zudem werden Diskriminierung, Mobbing und Zivilcourage angesprochen und der Zusammenhang zwischen Verhalten im realen Leben und im Internet verdeutlicht. Übungen und Fragestellungen unterstützen die Entwicklung von Regeln für ein respektvolles Miteinander. Zusatzmaterial: Infos zum Film und den Materialien, Interaktive Arbeitsblätter, Bildergalerie, Internet-Links.
Kein Bild vorhanden!
Bild: Produzent
 2022
|O
Neu
Angriffe auf Frauen und Mädchen im Netz

18 min f
A(9-13);


Das Medium sensibilisiert für das Thema sexualisierte Sprache und Gewalt. Gerade junge Frauen und Mädchen sind häufig Ziel verbaler Angriffe, werden in Kommentaren, Chats oder Gruppen im Netz oft persönlich beleidigt, klein- oder fertiggemacht, belästigt oder bedroht. Eingegangen wird auf die vielen Formen der subtilen oder offenen Angriffe im Netz ein. Erniedrigende Anfeindungen werden häufig in sexualisierter und vulgärer Sprache formuliert. Gezeigt werden Beispiele von Hasskommentaren, Bashing und Mobbing bis hin zu offener Androhung von sexueller Gewalt auf. Straftatbestände wie Beleidigung, Verleumdung, Nötigung, Bedrohung und Erpressung werden aufgeführt. Auch wird auf Formen wie Stalking oder Doxing, das Veröffentlichen ausgeforschter persönlicher Informationen, eingegangen. Ein ganzes Kapitel beschäftigt sich mit Angriffen wie abfälligen Bemerkungen über Aussehen und Lebensstil von Frauen und Mädchen und mit den Folgen von Sexting, beispielsweise durch die Veröffentlichung freizügiger Aufnahmen durch frühere Partner oder durch Manipulation pornografischer Abbildungen mit realen Gesichtern. Ebenfalls geht das Medium auch auf das Weltbild der Täter ein und zeigt auf, wie Mädchen und junge Frauen sich effektiv wehren können. Letztendlich wird an die Netzgemeinde appelliert, Courage angesichts von Hasskommentaren und verbalen Angriffen zu zeigen.
Kein Bild vorhanden!
Bild: Produzent
 2019
|O
Neu
Online-ABC: Messenger. Chatten. Schützen!

30 min f
A(4-5);


Der Film legt den Schwerpunkt auf Regeln, Hilfestellungen und Schutzmaßnahmen bei Messenger-Diensten wie WhatsApp und Chaträumen im Internet. Der Film vermittelt altersgerecht Medienkompetenz und sensibilisiert für Gefahren. Wie funktionieren Messenger und Chats? Was passiert beispielsweise bei WhatsApp mit meinen Daten? Warum ist es so wichtig, nichts Persönliches preiszugeben? Und wie kann ich meine Daten schützen? Daraus werden Regeln abgeleitet, die gemeinsam mit den Eltern aufgestellt werden. Der Film bestärkt Kinder auch darin, bei der Nutzung selbst auf ihre Gefühle zu achten und sich nicht unter Stress oder Druck setzen zu lassen. Das gilt für Überforderungen bei der Nutzung ebenso wie bei Belästigungen und Mobbing. Das Medium zeigt an Beispielen einen kompetenten und fairen Umgang im Netz und sensibilisiert dafür, achtsam, respektvoll und freundlich zu sein. Letztlich schafft das Medium einen spielerischen Zugang, so dass Kinder bei Überforderung oder verstörenden Inhalten auch selbst die Notbremse ziehen können, indem sie Messenger und Chats einfach abschalten.
Kein Bild vorhanden!
Bild: Produzent
 2012
|O
Die kleine Benimmschule
Die kleine Benimmschule 5
Im Netz

30 min f
A(5-10); SO; J(10-14); Q;


Der elfjährige Lukas, die 13-jährige Irene und die junge Lehrerin Bille Amatis haben ein gemeinsames Problem: das Internet. Während Lukas nicht weiß, wer ihn mit bösen Hetzmails verfolgt, weiß Irene sehr genau, wer das fiese Video von ihr ins Internet gestellt hat und die Lehrerin Bille Amatis wird von alten Jugendsünden, in Form von peinlichen Partyfotos, die die Ausübung ihres Berufes in Gefahr bringen, eingeholt. Die Situation spitzt sich zu, als ein Unbekannter, der sich als Jugendlicher ausgibt, mit Lukas über sein soziales Netzwerk in Kontakt tritt und mit ihm ein Treffen vereinbart. Anhand der spannenden Geschichten der drei Protagonisten werden die drängendsten Fragen rund um ein richtiges Verhalten im Internet behandelt: Kinder allein im Netz; Risiko öffentlich genutzter Computer (z. B. Internetcafé); Teilnahme an sozialen Netzwerken, Preisgabe persönlicher Daten; Anonymes und offenes Mobbing; Downloads von ungeeigneten Inhalten (z. B. Gewaltspiele); Chat; Abzocke Pop-up Fenster mit Abo-Fallen.
Kein Bild vorhanden!
Bild: Produzent
 2009
|O
Happy Slapping

17 min f
A(8-10); Q; T


Kurzspielfilm zum Thema Cybermobbing und Happy Slapping. Vier junge Mädchen, enge Freundinnen, haben sich eine Mutprobe ausgedacht: Eine von ihnen soll einen wildfremden Passanten schlagen und dieses soll gefilmt werden. Doch aus einem gewalttätigen Scherz wird zunehmend Schlimmeres: Eines der Mädchen wird zum Mobbing-Opfer, das gequält wird und dieses Quälen wird mit dem Handy gefilmt. Zusatzmaterial: Interviews; Bildergalerie mit Standfotos und Fotos vom Dreh; ROM-Ebene: Unterrichtsbezüge; Vorschläge für die Elternarbeit; Methodische Vorschläge; Hintergrundinformationen; 14 Schülerarbeitsblätter; Zusatzmaterialien.
Kein Bild vorhanden!
Bild: Produzent
 2004
|O
. . . nur ein Scherz?
Selbstbehauptungstraining für Mädchen

18 min f
A(7-13); J(12-18);


Durch unterschiedliche Lektüre zum Thema "Gewalt" im Deutschunterricht und einem bevorstehenden Seminar zu einem "Selbstbehauptungstraining" für Mädchen und Jungen angeregt, beschließen Schüler der 7. Klasse einer Hauptschule nach Spuren von Gewalt in ihrer Klasse, ihrem persönlichen und familiären Umfeld zu suchen. Sie entscheiden sich für drei Geschichten, die sie erlebt und beobachtet haben und spielen diese in einem Video nach: Der Streit; Mobbing; Die Anmache. Im Training erfahren die Mädchen wie schwer es ihnen fällt, ihre Bedürfnisse und Gefühle klar und eindeutig zu erkennen und zu artikulieren. Zusatzmaterial: Begleitheft mit Inhaltsangabe.
Kein Bild vorhanden!
Bild: Produzent
 2007
|O
Neu
Vorurteile

12 min f
A(3-4); SO;


Was sind Vorurteile? Ein allgemeines Urteil über den Einzelnen ist ungerecht und kann falsch sein. In fünf Kurzgeschichten schreiben zwei Kinder aufgrund ihres ersten Eindrucks diesem Kind Eigenschaften zu. Als sich die Geschichten aufklären, müssen sie bald erkennen, dass sie ziemlich falsch mit ihren Einschätzungen lagen. Am Ende beschließen sie, sich kein Vorurteil mehr zu bilden, sondern die Kinder lieber kennen zu lernen. Dabei entdecken sie spannende Dinge und Geschichten über den Anderen. Neben mehreren Kurzclips zu verschiedenen "Stichworten" wie 'Sich Vorurteile bilden', 'Vorurteile sind gemein' etc. ist zudem der Film in folg. Sequenzen gegliedert, die ebenfalls einzeln abrufbar sind: 1. Ein Vorurteil - was ist das? (2:14 min) 2. Auch Erwachsene haben Vorurteile (2:24 min) 3. Immer auf einen: Hänseln und Mobbing (2:55 min) 4. Einander kennen lernen macht Spaß (1:32 min) 5. Du bist viel netter als ich dachte (1:28 min)
Kein Bild vorhanden!
Bild: Produzent
 2007
|O
Neu
Faust als Argument

17 min f
A(7-10); Q;


Faust als Argument stellt anhand von Beispielen dar, wo uns in unserem Alltag Gewalt begegnet. Der Unterrichtsfilm zeigt Ursachen von Aggression, definiert Formen wie psychische und physische Gewalt, aber erläutert auch Begriffe wie personale und strukturelle Gewalt und geht dabei auf das Gewaltmonopol des Staates ein. Der Film legt seinen Schwerpunkt auf Alltagssituationen, mit denen Jugendliche konfrontiert sind wie z. B. Drohung und Nötigung, Mobbing und das Zuweisen von Rollen bis hin zu Erpressung und Körperverletzung. Dabei wird herausgestellt, dass vermeintliche Stärke in Wahrheit Schwäche und Gewaltgehabe uncool ist. Im Film werden Formen der Prävention und Repression an Beispielen wie der Streitschlichtung an Schulen beziehungsweise der Strafverfolgung jugendlicher Gewalttäter deutlich. Opfer werden darin bestärkt, sich mit legalen Mitteln zu wehren und es werden Möglichkeiten aufgezeigt, wo und wie Opfern geholfen werden kann. Zu Beginn eines jeden Kapitels stehen Kurzgeschichten der Comic-Figur Lukas, der mit seinem Gewaltgehabe bei seiner angebeteten Svenja nur Minuspunkte sammelt. Zusatzmaterial: Kapitelanwahl; Stichwortanwahl; Bildergalerie; Linkliste; Arbeitsblätter und Kommentartext.
Kein Bild vorhanden!
Bild: Produzent
 2005
|O
Neu
Freunde haben - Freund sein

14 min f
A(2-4); SO;


Freunde findet man in der Schule, in der Nachbarschaft oder beispielsweise beim Sport. Gute Freunde haben Geheimnisse und stehen zueinander. Es gibt auch falsche Freunde. Jeder - egal ob Freund oder nicht - sollte mit Respekt und fair behandelt werden. Vorurteile, Hänseln, Ausgrenzen oder Mobbing widersprechen dem sprichwörtlichen Grundsatz: "Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu". Streit gehört dennoch zu jeder Freundschaft. Der Film zeigt auf, wie man trotzdem wieder aufeinander zugehen kann. Manchmal ist es wichtiger, einen guten Freund zu haben als bei allen nur beliebt zu sein. Neben mehreren Kurzclips zu verschiedenen "Stichworten" wie 'Falsche Freunde', 'Vorurteile' etc. ist zudem der Film in folg. Sequenzen gegliedert, die ebenfalls einzeln abrufbar sind: 1. Freunde suchen, Freunde finden (3:14 min) 2. Ein Freund, eine Freundin sein (2:48 min) 3. ... das füg auch keinem andern zu (2:17 min) 4. Entschuldigen und Verzeihen (1:45 min) 5. Freunde verlieren, Freunde gewinnen (2:14 min) 6. Freunde finden (0:47 min)
Kein Bild vorhanden!
Bild: Produzent
 2005
|O
Neu
Mir geht es schlecht - was kann ich tun?

20 min f
A(8-13);


Jugendliche sehen sich häufig konfrontiert mit Ärger und Problemen in der Schule, im Elternhaus oder mit der Polizei, ferner mit schlechten Leistungen, Ängsten, Liebeskummer, Mobbing, Suchtproblemen, psychiatrischen Störungsbildern etc. Doch welche Lösungen bieten sich ihnen an und wie können sie sie angehen? Der Film zeigt einfache Handlungswege auf - bspw. die Möglichkeit, sich dem Vertrauenslehrer, den Eltern, Freunden oder einem Erwachsenen ihres Umfeldes anzuvertrauen bis hin zur umfassenden Darstellung der Beratungsnetzwerke für Jugendliche. Die Informationsmöglichkeiten über Beratungsstellen wie bspw. schulpsychologische Dienste und die Abläufe solcher Beratungen für die Jugendlichen werden dargestellt, um so Hemmschwellen vor einer Beratung leichter zu überwinden. Neben mehreren Kurzclips zu verschiedenen "Stichworten" wie 'Familiäre Probleme', 'Teufelskreis', 'Beratungsmöglichkeiten' etc. ist zudem der Film in folg. Sequenzen gegliedert, die ebenfalls einzeln abrufbar sind: 1. Fotostory (1:41 min) 2. Achtung - Abgrund (2:37 min) 3. Warum geht es mir schlecht? (3:52 min) 4. Sich anderen anvertrauen (2:29 min) 5. Nutze die Beratung für dich! (4:30 min) 6. Dein Weg ist kein Absturz (3.50 min)
Kein Bild vorhanden!
Bild: Produzent
 2004
|O
Die geheime Gewalt
Mobbing unter Schülern

30 min f
A(8-10); J(16)


Eine einleitende Kurzmontage focussiert das Thema des Films: Streit im Schulalltag, eine CD geht zu Bruch, Schlägerei auf dem Schulplatz, Drängelei vor dem Kiosk, Treterei. Solche oder ähnliche Situationen prägen leider immer mehr den Schulalltag. Lehrer sind zum Teil überfordert, darauf ständig zu reagieren; sie schauen auch manchmal weg und oft bemerken sie nicht, in welch angespannter Lage sich Schüler/Innen befinden. Oft liegen genau in solchen Konflikten Gründe für die Lernunwilligkeit bzw. Lernunfähigkeit der Schüler/Innen. Dieser Problemsituation begegnet man zaghaft, aber immer mehr mit dem Einsatz von Streitschlichtern/Innen. Exemplarisch versuchen die Streitschlichter André und Simone mit jeweils zwei Streithähnen deren Konflikt zu lösen und zwar so, dass es am Ende weder Sieger noch Besiegte gibt. dass man diese Tätigkeit nicht ohne eine sehr gute Ausbildung ausführen kann, zeigt nicht nur die reale Schlichtungssituation, sondern auch das sich anschließende Ausbildungsprogramm für Streitschlichter/Innen. Die angehenden Streitschlichter/Innen werden für körperliche Ausdrucksformen sensibilisiert, auf Tonfall, aktives Zuhören und subjektive Wahrnehmung aufmerksam gemacht etc. - Ein Film, besonders für Lehrer/Innen, die an ihrer Schule Schüler/Innen zu Streitschlichtern/Innen ausbilden wollen.
Kein Bild vorhanden!
Bild: Produzent
 2024
|O
Neu
Cyberkriminalität bei Jugendlichen – Mobbing, Hass und Co.

A(9);


Das Medium klärt über Straftaten auf, die im Internet von Jugendlichen begangen werden. Dabei wird auf die Verwendung und Verbreitung urheberrechtlich und persönlichkeitsrechtlich geschützter Aufnahmen, Cybermobbing, Hate-Speech und kinder- und jugendpornografische Inhalte eingegangen. Eine Staatsanwältin des Jugendstrafrechts sowie ein Digitaltrainer erläutern wichtige Zusammenhänge und ziehen hierzu auch aktuelle Beispiele heran. Zusätzlich wird ein Workshop an einer Schule begleitet, bei dem sich Jugendliche mit dem Thema befassen. Das Medium zeigt zudem Handlungsmöglichkeiten und Anlaufstellen für Betroffene auf.
Kein Bild vorhanden!
Bild: Produzent
 2006
|O
Nicht wegschauen!
Was tun bei Mobbing?

14 min f
A(5-10)


Was tun, wenn ein Mitschüler von anderen schikaniert und gequält wird? Hier wird in schnellen Bildern eine Geschichte erzählt: von einem Jungen, der gemobbt wird, und einem, der nicht zuschauen, sondern helfen will. Was er sich gegen Gewalt einfallen lässt, ist kein Muster zum Nachmachen, sondern eine Anregung, eigene Strategien zu entwickeln, um Gewalt im eigenen schulischen Umkreis keine Chance zu geben. Dadurch, dass der Film fast ohne Worte auskommt, ist er auch für Schüler mit Migrationshintergrund und ohne perfekte Sprachkenntnisse gut zu verstehen, gleichzeitig regt er dazu an, Worte zu finden für ein Problem, das alle angeht. Diese Produktion entstand im Auftrag des FWU und des Koproduktionspartners Bayer. GUVV/Bayer. LUK (Bayerischer Gemeindeunfallversicherungsverband mit Bayerischer Landesunfallkasse), vom Drehbuch über die mitreißende Musik bis hin zu den pädagogischen Materialien eine komplette Neuproduktion.
25 Treffer