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189 Treffer
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 2020
|V
Generation Bildschirm: Eine kranke Generation?

ca. 51 min f
A(8-13); Q;


Medien können Kinder und Jugendliche über Stunden fesseln: Spiele, Chats, Videos - die Faszination lässt sie nicht mehr los. Die Zeit wird vergessen, die reale Welt rückt immer weiter in den Hintergrund. Können Medien süchtig machen und wann ist "viel" zu viel? Der Dokumentarfilm erforscht, welchen Einfluss die intensive Nutzung digitaler Medien hat. Ein wesentlicher Aspekt hierbei ist die Entstehung von Suchtverhalten - einhergehend mit allerlei Nebenwirkungen . . . Wann und warum wird aus einer intensiven Nutzung eine krankhafte Nutzung? Neueste wissenschaftliche Befunde internationaler Hirnforscher und Psychologen werden präsentiert und in konkrete Handlungsempfehlungen überführt.
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 2019
|V
Online-Geschäfte

ca. 16 min f
A(7-13); J(14-18);


Der Film zeigt den Umgang mit Angeboten, Rabatten, Sonderangeboten, Kauf- und Kreditverträgen sowie Zahlungsarten im Internet. Er stellt die Altersgrenzen im Geschäftsleben vor und erklärt die beschränkte Geschäftsfähigkeit, die auch für Online-Käufe gilt. Ausgehend von Fragestellungen nach Vor- und Nachteilen bei Einkäufen im Einzelhandel und auf dem Marktplatz Internet wird auf Online-Tricks und Abzocke bei Sonderangeboten, Rabatten, sogenannten In-Game-Käufen und bei virtuellen Währungen hingewiesen. Betrügereien wie Fake-Shops, Phishing oder durch Teilnahme an angeblichen Intelligenz- oder Warenprobentests werden gezeigt. Auch auf das System von Online-Werbung und die Verwertung von Datenspuren beispielsweise durch Cookies oder durch Dienste wie Facebook, Google und YouTube wird eingegangen. Der Film zeigt Möglichkeiten zum Schutz und zur Daten- und Übertragungssicherheit. Er erläutert unterschiedliche Bezahlsysteme für Online-Geschäfte wie Käufe auf Rechnung, Bankeinzug mit einer Lastschrift, PayPal, Kreditkartenzahlungen, Vorkasse oder Sofortüberweisung.
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 2019
|V
Die kleine Benimmschule
Die kleine Benimmschule 12: Im Netz 4 - Body Shaming

ca. 25 min f
A(7-10); SO; J(10-16); Q;


Obwohl die 14-jährige Thea normal gewichtig ist, findet sie sich zu dick. Sie leidet unter ihrem negativen Selbstbild und unter einer hoffnungslosen Schwärmerei zu einem älteren Jungen. Thea fühlt sich zunehmend isoliert. Als die Mutter eine politische Kampagne beginnt, häufen sich die negativen Kommentare im Internet und die ganze Familie wird in den Shitstorm mit hineingezogen. Von Thea erscheint ein sehr unvorteilhaftes Bild im Netz, über das sich alle lustig machen. Die ohnehin labile Thea hält dem Druck nicht stand und versucht, sich das Leben zu nehmen. Im Krankenhaus kümmert sich die neue Mitschülerin Esther um sie. Es gelingt ihr, Thea dazu zu motivieren, sich zu wehren. Mit Esthers Hilfe begreift Thea schließlich, dass sie sich nicht von den Meinungen anderer abhängig machen darf. Drama um ein Mädchen, das trotz seines normalen Aussehens gemobbt wird und herausfindet, wie sie damit umgehen muss.
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 2019
|V
Verletzendes Online-Verhalten

ca. 14 min f
A(7-9); J(14-18);


Der Film sensibilisiert für Verletzbarkeit und Respekt in der Community und im Netz. Er soll zum Erkennen der Rollen und Motive in einer Konfliktsituation befähigen und fördert Perspektivwechsel, Empathie und Netzcourage. Er regt zur Reflexion von Verantwortung, Fürsorge und Achtsamkeit an. Handlungsoptionen wie das Aushandeln von Regeln werden aufgezeigt. Ziel ist der Erwerb einer digitalen Konfliktkompetenz. Das Medium benennt anhand von Beispielen wie Jugendliche im Netz von anderen bloßgestellt und an einen "digitalen Pranger" gestellt werden und fragt nach Motivation und Gründen der Täterinnen und Täter. Es zeigt soziale und gesundheitliche Auswirkungen und Folgen für die Betroffenen auf. Weitere Kapitel appellieren zu "Mitfühlen statt Mitmachen" und zu "Verantwortung für sich und andere übernehmen" oder zeigen Handlungsalternativen und ein Ausbrechen aus dem Rollenverhalten in der Gruppe und im Täter-Opfer-Verhältnis auf. Am Ende motiviert der Film Regeln oder einen gemeinsamen Verhaltenskodex aufzustellen, um sich auch im unpersönlichen Online-Kontakt mit Respekt und Achtsamkeit sowie fair zu begegnen.
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 2018
|V
Dokumentenkamera
Verwendung und Einsatz im Unterricht

21:42 min f
T;


In modernen Klassenzimmern finden sich neben interaktiven Tafeln zunehmend Dokumentenkameras, die die Vorteile des Overheadprojektors anbieten, gleichzeitig aber wesentlich ergänzen. Mit der Dokumentenkamera können dreidimensionale Gegenstände gezeigt werden, Arbeitsergebnisse gespeichert und im Kollegium geteilt werden. Der Film zeigt die Anwendungsmöglichkeiten im Unterricht - so können Schülerinnen und Schüler einem Schmetterling beim Schlüpfen zusehen, können Chemieexperimente verfolgen oder grundlegende Häkeltechniken erlernen.
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 2018
|V
Manipulation von Bildern

ca. 16 min f
A(7-13); J(14-18); Q;


Der Film sensibilisiert für falsche Darstellungen in Bildern im Netz oder in anderen Informationsquellen. An historischen und zeitgeschichtlichen Beispielen wird gezeigt, wie Politik und öffentliche Meinung durch die Manipulation von Bildern beeinflusst werden. Der Film geht dabei auf Beispiele aus dem Nationalsozialismus sowie der Sowjetunion und der DDR ein. Er zeigt auch manipulierte Bilder der Neuzeit in Zeitungen und Fernsehen. Ein eigenes Kapitel erläutert, welche Rolle in zwei Golfkriegen Bilder von angeblichen Massenvernichtungswaffen im Irak und ein von einer PR-Agentur inszeniertes Massaker in einem kuwaitischen Krankenhaus spielten. Der Film macht nicht nur Manipulationen sichtbar und sensibilisiert den kritischen Blick, er gibt auch praktische Tipps zur Medienkompetenz: Wer lanciert mit welchem Interesse Bilder? Wie erkenne ich die Seriosität von Quellen?
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 2018
|V
Die kleine Benimmschule
Die kleine Benimmschule 11: Im Netz 3 - Fake News

20:00 min f
A(7-13); J(14-18);


Der 11-jährige Jonathan ist stolz, als seine Mutter sich von ihrer Bürgerinitiative zur Kandidatin für die nächste Bürgermeisterwahl aufstellen lässt. Doch schon bald erscheinen die ersten falschen Darstellungen dazu im Internet. Anfänglich werden nur ausgedachte Interviews veröffentlicht und Bilder in einem falschen und negativen Zusammenhang gebracht. Dann aber greift ein Unbekannter die ganze Familie an. Besonders ärgert es Jonathan, dass Mitschüler und Freunde jedes Wort im Netz für bare Münze nehmen und unkritisch weiterverbreiten. Jonathan handelt. Er nutzt seine Computerkenntnisse, um auf die Spur desjenigen zu kommen, der seiner Familie schadet, denn er hat einen Verdacht. Zusatzmaterial: Informationen zum Film; Szenenfolge.
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 2017
|V
40. Filmtage Bayerischer Schulen
12. – 15. Oktober 2017

A(3-13);


Vom 12. bis 15. Oktober 2017 fanden die 40. Filmtage Bayerischer Schulen statt. Ausrichter war die Eichendorffschule Gerbrunn. Die DVD enthält eine umfangreiche Sammlung der Wettbewerbsfilme.
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 2018
|V
Programmieren
Coding mit Bee-Bot, Scratch und Robotik

23:31 min f
A(7-10); T;


Digitale Kompetenz spielerisch vermitteln - das ist das Ziel der Entwickler von Bee-Bot und Scratch. Aus Österreich kommen die Bee-Bots, kleine Roboter, die im Aussehen einer Biene (engl. bee) nachempfunden sind. Mit Richtungspfeilen können diesen Geräten Bewegungen eingegeben werden, die nach Drücken der Go-Taste ausgeführt werden. Der Film zeigt in verschiedenen Schulklassen, wie sich diese Roboter im Unterricht einsetzen lassen. Die aus den USA stammende visuelle Programmiersprache Scratch erlaubt Einsteigern erstes Programmieren. So einfach das Konzept ist, so komplex sind die Programme, die damit erstellt werden können. Dies wird deutlich in einer Schulklasse, die mit Scratch kleine Roboter steuert. Zusatzmaterial: 39 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung [PDF]; 20 Testaufgaben Multiple-Choice in Schüler- und Lehrerfassung [PDF]; 8 interaktive Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 5 MasterTool-Folien; Begleitheft [de, en] (71 S. )[PDF]; Sprechertext [de, en] (7 S. ) [PDF]; Glossar (2 S. ) [PDF]; 2 Folien; Internet-Links [PDF].
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 2016
|V
Bayerisches Kinder- & Jugend- Filmfestival 16. bis 19. Juni 2016
Preisträger

ca. 158 min f
A(3-13);


Das Bayerische Kinder- & Jugend- Filmfestival ist ein Forum für Kinder- und Jugendfilmgruppen in Bayern. Präsentiert werden die besten Filme von Kindern und Jugendlichen der regionalen Bezirksfestivals. Als Wanderfestival gastiert die Veranstaltung alle zwei Jahre in einer anderen bayerischen Stadt. Auf dem Festival werden im Rahmen der KIFINALE eine Auswahl der besten Kinderfilme aus ganz Bayern gezeigt und im Rahmen der JUFINALE die von den Bezirken nominierten Siegerfilme. Das Festival bietet neben einem interessanten Filmprogramm der jungen bayerischen Filmszene viele Möglichkeiten sich mit anderen Filmschaffenden auszutauschen, Workshops zu besuchen und sich mit anderen zu vernetzen. Höhepunkt des Festivals ist die Vergabe der Kinder- und Jugendfilmpreise des Bayerischen Ministerpräsidenten.
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 2016
|V
39. Filmtage Bayerischer Schulen
14. – 16. Oktober 2016

A(3-13);


Vom 14. bis 16. Oktober 2015 fanden die 39. Filmtage Bayerischer Schulen statt. Ausrichter war die Eichendorffschule Gerbrunn. Die DVD enthält eine umfangreiche Sammlung der Wettbewerbsfilme.
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 2016
|V
Internetkriminalität und Internetsicherheit

ca. 14 min f
A(8-13);


Vorgestellt wird die breite Grauzone von strafrechtlichen Vergehen über Straftatbestände bis hin zu schweren Verbrechen im Netz. Beginnend mit der Verletzung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten bewegt man sich beispielsweise beim Cybermobbing bereits im Bereich des Strafrechts. Der Film klärt darüber auf, wie man vermeidet zum Opfer oder gar zum Täter im Netz zu werden. Es wird deutlich gemacht, wie schnell man Grenzen überschreiten kann, die strafrechtliche Ermittlungen nach sich ziehen. Gleichsam lauern Fallen wie bei "Fake- Shops", wodurch man zum Opfer von Internetbetrug, Phishing und Identitätsdiebstahl werden kann. Herabwürdigende Darstellungen, Stalking, Beleidigung, Hasskommentare, die Darstellung verfassungsfeindlicher Symbole und Volksverhetzung sind weitere Themen. Zusatzmaterial: Didaktische Unterrichtsmaterialien.
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 2016
|V
Educativ
Alles anders
Von Stärken und Schwächen

ca. 34 min f
A; J; Q;


In den fünf Kurzfilmen geht es um das Spiel mit Erwartungen, darum, dass alles ganz anders sein kann, als es erscheint - und wie man dann das Beste daraus macht. Zusatzmaterial: Infos zu den Filmen und Materialien; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Infomaterial; Arbeitsmaterial; 9 Arbeitsblätter; Making of; 33 Bilder; Medientipps; Internet-Links.
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 2015
|V
38. Filmtage Bayerischer Schulen
16. – 18. Oktober 2015

A(3-13);


Vom 16. bis 18. Oktober 2015 fanden die 38. Filmtage Bayerischer Schulen statt. Ausrichter war die Eichendorffschule Gerbrunn. Die DVD enthält eine umfangreiche Sammlung der Wettbewerbsfilme.
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 2016
|V
Invention of trust

ca. 30 min f
A(7-10); Q;


Der junge Gymnasiallehrer Michael Gewa bekommt eine rätselhafte Nachricht ? Das Unternehmen "b. good" hat seine Internet- und Handydaten gekauft und stellt ihm aufgrund seines digitalen Fußabdrucks ein Rating aus. Über seine persönlichen und beruflichen Fähigkeiten, über seine Beziehung. Nachdem er das Angebot ausschlägt das Rating gegen einen monatlichen Beitrag privat zu halten, entsteht schnell ein Flächenbrand. Er findet sich in der Situation wieder, bei Freunden, Kollegen und Schülern, um seinen Ruf und das beschädigte Vertrauen in ihn zu kämpfen. Zusatzmaterial: Begleitmaterialien.
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 2014
|V
37. Filmtage Bayerischer Schulen
10.–12. Oktober 2014

A(5-13)


Vom 10. bis 12. Oktober 2014 fanden die 37. Filmtage Bayerischer Schulen statt. Ausrichter war die Eichendorffschule Gerbrunn. Die DVD enthält eine umfangreiche Sammlung der Wettbewerbsfilme. Es befinden sich 3 DVD´s in der Hülle.
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 2013
|V
36. Filmtage Bayerischer Schulen 2013

290 min f
A(5-13);


Vom 18. bis 20. Oktober fanden die 36. Filmtage Bayerischer Schulen statt. Ausrichter war die Eichendorffschule Gerbrunn. Die DVD enthält eine umfangreiche Sammlung der Wettbewerbsfilme.
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 2012
|V
6 auf einen Streich
Schneeweißchen und Rosenrot (Fassung 2012)

ca. 60 min f
E(5-6); A(1-4); SO; J(6-10);
28.02.2030


Es waren einmal zwei Schwestern, die lebten mit ihrer Mutter in einem kleinen Haus im Wald. Im ganzen Land herrscht Hungersnot und der König beschließt, seinen Kronschatz für Saatgut zu opfern. Ein fieser Zwerg will den Schatz ergaunern und muss eine Höhle finden. Der Prinz stellt sich ihm in den Weg, wird aber in einen Bären verzaubert. Wie Schneeweißchen und Rosenrot den Zwerg besiegen und dadurch den verwunschenen Prinzen erlösen, davon erzählt dieser Film. Zusatzmaterial: Making-Of "Wie vor 300 Jahren" (ca. 22 min).
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 2012
|V
35. Filmtage Bayerischer Schulen - Hauptprogramm
12.-14. Oktober 2012

ca. 300 min f
A(5-13);


Vom 12. bis 14. Oktober 2012 fanden die 35. Filmtage Bayerischer Schulen statt. Ausrichter war die Eichendorffschule Gerbrunn. Die DVD enthält eine umfangreiche Sammlung der Wettbewerbsfilme aus dem Hauptprogramm.
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 2011
|V
Oliver, deine Freunde warten!

24 min f
A(7-10);J(12-18);Q


Eine Dokumentation über das soziale Netzwerk FACEBOOK. Dabei wird der Zuschauer über allgemeine Fakten zu Facebook aufgeklärt und auch die Schattenseiten der virtuellen Realität werden beleuchtet. Auch auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen wird eingegangen. Auf welche aufschlussreichen Erkenntnisse man dabei gestoßen ist, erläutert die Dokumentation.
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 2013
|V
Mobiles Lernen I - iPads

33 min f
T;


Das iPad hat sich inzwischen als eines der am meist genutzten mobilen Lernwerkzeuge etabliert. Ist das ein irrationaler Hype oder bedeutet das iPad tatsächlich eine Wende beim mobilen Lernen? Die vielfältigen Möglichkeiten der Interaktion stellen eine besondere Stärke des mobilen Geräts dar. Aufgrund der zahlreichen neuen technischen Möglichkeiten werden mobile Lernwerkzeuge wie das iPad den Unterricht in der Zukunft sicherlich nachhaltig beeinflussen und verändern. Die neuartige Technik bietet aber zudem die Chance, Inhalte und Methoden des Lehrens und Lernens neu zu überdenken und neu auszurichten. Zusatzmaterial: Umfangreiche Begleitmaterialien.
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 2011
|V
Interaktive Whiteboards
Unterrichten - Gestalten - Präsentieren

39 min f
T;


Interaktive Whiteboards halten mehr und mehr Einzug in die Klassenzimmer aller Schularten. Die alte Kreidetafel hat ausgedient. Das digitale Medium bietet eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten im Unterricht. Es erlaubt Lehrerinnen und Lehrern unter Einbeziehung der Schüler Unterrichtsinhalte in interaktiver und multimedialer Weise zu vermitteln. Der Film gibt einen Überblick darüber, wie ein interaktives Whiteboard im Unterricht eingesetzt werden kann. Experten aus Forschung und Lehre geben ihre Einschätzung über die Einsatzmöglichkeiten. Lehrer, die bereits längere Zeit eine digitale Tafel in ihrem Unterricht täglich nutzen, berichten in diesem Film über die Erfahrungen aus der Praxis. Es werden sowohl die verschiedenen Technologien der interaktiven Tafeln vorgestellt, als auch eine Gegenüberstellung von traditionellem Unterricht gegenüber den Einsatzmöglichkeiten am interaktiven Whiteboard gezeigt. Zusatzmaterial ROM-Teil: 9 interaktive Einführungsübungen; 22 interaktive Arbeitsblätter; 275 Informationsblätter. DISC 2: 35 Filmausschnitte zu Elementarbereich, Grundschule, Biologie, Gesellschaft, Geschichte und Musik; 45 interaktive Arbeitsblätter zum Testen.
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 2012
|V
Was spielt mein Kind?

1 min f
Q;


-Was spielt mein Kind?- ist ein Kinospot, der an einem ebenso einfachen wie eindringlichen Beispiel zeigt, dass Kinder - auch beim - Computerspielen eines besonderen Schutzes bedürfen. Zusatzmaterial: Grußwort der Staatsministerin Haderthauer; -Making of- des Kinospots; Informationen für Eltern.
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 2010
|V
33. Filmtage Bayerischer Schulen

230 min f
A(5-13);


Vom 15. bis 17. Oktober 2010 fanden in der Mehrzweckhalle Gerbrunn die 33. Filmtage Bayerischer Schulen statt. Ausrichter war die Eichendorffschule Gerbrunn. Die 3 DVDs enthalten eine umfangreiche Sammlung der Wettbewerbsfilme.
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 2008
|V
Chatgeflüster

ca. 45 min f
A(5-10); SO


Die 14-jährige Julia lernt beim Chatten den süßen Max, der den Nickname "FlotterOtter" benutzt, kennen. Eines Tages will Max, dass Julia sich vor der Webcam für ihn auszieht. Julia bricht daraufhin sofort den Kontakt ab, aber Max findet Julias Adresse und Telefonnummer heraus und belästigt sie weiter. Die Polizei verhindert in letzter Sekunde, dass Julia Opfer eines Pädophilen wird. Zusatzmaterial ROM-Teil: Arbeitshilfe (PDF).
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 2010
|V
Die Tageszeitung
Von der Idee zum Druck

26 min f
A(7-13);


Der Film zeigt wie eine Zeitung während eines Tages entsteht. Ausgehend von der Redaktionskonferenz am Morgen, in der die Themen und Termine festgelegt werden, begleitet der Film eine Journalistin bei ihrer Recherche. Man sieht, wie ein Interview geführt wird und was der Fotograf bei einem Pressefoto beachten muss. Zurück in der Redaktion wird die Arbeit der Redakteurin aufgezeigt, die auch das Seitenlayout und das Verfassen eines Onlineartikels beinhaltet. Bilder aus dem Druckzentrum zeigen den Weg von der digitalen Seite zur fertigen Zeitung. Zusatzmaterial: Arbeitsmaterialien; Folien; Testaufgaben; interaktive Arbeitsblätter.
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 2006
|V
Internetsucht
Eine unterschätze Gefahr

30 min f
A(7 - 10); J(14-18);


Der Film besteht aus zwei Teilen. IM NETZ (ca. 15 min.): Das Suchtpotential des Internets wird auf humoristische Weise dargestellt. im zweiten Teil werden mittels Interviews mit ehemals Internetsüchtigen die Gefahren der Internetsucht geschildert. Die Aussagen werden von einem Theratpeuten kommentiert. Auf diese Weise werden die Anfänge der Internetsucht und ihre Auswirkungen auf den Alltag nachvollziehbar abgebildet und gleichzeitig wird ein Weg aus der Isolation aufgezeigt. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrpläne; Mediendidaktik; Links und Hinweise.
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 2009
|V
Spiel mit dem Tod
Spiel mit dem Zuschauer

29 min f
A(9-13); Q;


Der Film erzählt von der Reise des jungen Russlanddeutschen Oleg in eine alte Militärkaserne in der Nähe von Wolgograd. Hier treffen sich regelmäßig Menschen zum Igra su Smertju - zum Spiel mit dem Tod. Die Männer schießen hier im Spiel aufeinander - mit echten Waffen und scharfer Munition. Das Risiko ernster oder tödlicher Verletzungen ist dabei einkalkuliert. Die Reportage endet nach etwa zwanzig Minuten mit Olegs Tod; er wird während seines ersten Spiels durch einen Kopfschuss getötet. Kurz darauf erfährt der Zuschauer die Wahrheit: Die Geschichte ist frei erfunden. Es geht weder um Waffen, noch um Russland - es geht um die Macht der Bilder. In den verbleibenden zehn Minuten werden einige Techniken vorgestellt, die hier manipulativ eingesetzt wurden. Der Zuschauer soll/muss sich unweigerlich fragen: Wie wirklich ist die Medienwirklichkeit? Zusatzmaterial ROM-Teil: Hinweise zur Entstehung des Films und zum Einsatz der DVD; Making Of zum Filmemacher; Gestaltungsmittel von Dokumentarfilmen; Unterrichtsentwurf; Bildergalerie; Glossar und Themenregister; kommentierte Medientipps und Internetlinks.
189 Treffer