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Bild: Raab Software, KI gen.
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233 Treffer
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Bild Kommunikation, Werner Köber-Riel Imagerystrategien für die Werbung



Das Buch beschreibt moderne Strategien und Techniken der Werbung mittels Bildern und veranschaulichen sie anhand von zahlreichen Fällen, Beispielen und farbigen Abbildungen. Im Mittelpunkt steht der Aufbau von wirksamen Firmen- und Markenbildern.
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Tafelbilder für den Erdkundeunterricht Regionale Geographie



I: Deutschland (Naturräumliche Gliederung; von 1937 bis zur Gegenwart; Veränderungen der Infrastruktur in beiden deutschen Staaten - Bspl. Verkehr) 1. Bundesrepublik Deutschland (Geschichte der Landwirtschaft; Landwirtschaft heute; Landwirtschaft in der Marsch und im Straubinger Gäu; Die BRD - eine bedeutende Industrienation; das Ruhrgebiet; Industriegebiet Mittlerer Neckar; Verdichtungsräume und ländliche Räume; München; Der Bayerische Wald; Zonenrandgebiete Bayerns) 2. Deutsche Demokratische Republik (Landwirtschaft und Industrie in der DDR; Cottbus - Zentrum der Energie; Hafen Rostock) II. Europa (Großräumliche Gliederung Europas; Winterregengebiete Europas; Nordgriechenland im Wandel; Italien; Nord-Süd-Problem in Italien; Leben im Hochgebirge; Österreich; Leben in der gemäßigten Klimazone; Gliederung Frankreichs in Einzellandschaften; Großbritannien (Überblick); Industrielle Revolution; Strukturveränderungen in der Industrie Großbritanniens; Polen; Tschechoslowakei; Ungarn; die kalte und polare Zone in Europa (Skandinavien); Norwegen; Eskimos auf Grönland;) III Afrika (Großräume Afrikas; Leben im tropischen Regenwald; Gabun - Erschließung des tropischen Regenwaldes; Schwarzafrika; Nigeria (Überblick); Stammesgegensätze in Nigeria; Lateritboden; Savanne - Übergangszone zwischen tropischen Regenwald und Wüste; Wanderhirten in Kenia und Tansania; Wüsten an den Wendekreisen; Traditionelle Wirtschaftsformen in der Wüste; Algerien (Überblick); Strukturwandel in der Landwirtschaft Algeriens; IV. Asien (Vorderer Orient, Inwertsetzung der Trockenräume durch den Menschen, Ackerbau im Iran, Rentenkapitalismus, Islam; Staaten u. Großlandschaften Südasiens; Monsun, Hinduismus, Kastenwesen und Landwirtschaft in der Indischen Union, Entwicklungshilfe für Indien, Inselstaat Indonesien; Reis - das Hauptnahrungsmittel auf der Erde; China (Überblick), Landwirtschaft in Japan; Japan - Industriemacht ohne Rohstoffe; Ballungsgebiete in Japan;) V. Australien (Australien als Naturraum; Künstliche Bewässerung; Exportorientierte Landwirtschaft) VI. Lateinamerika (Überblick,; Der Kulturraum und die Landwirtschaft Lateinamerika, Landwirtschaft in Ecuador, Kennst du Brasilien? Der Nordosten Brasiliens - ein Trockenraum; Die Erschließung Amazoniens; VW do Brasil;) VII: USA (Geschichtliche Entwicklung; Querschnitt - USA; Probleme der US-Landwirtschaft; Kalifornien - Inwertsetzung eines Raumes; Pittsburgh - Strukturprobleme; Großraum New York;) VIII. Sowjetunion (Staatsaufbau und Wirtschaftssystem der UdSSR, Landwirtschaft in der UdSSR; Organisationsformen der sowjetischen Landwirtschaft; UdSSR - Grundlagen der Industrie; Balkal-Amur-Magistrale)
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Anam



Film-Heft
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Die Zauber-Fundgrube Kunststücke für Schüler und Lehrer im Unterricht



Ob Sie nun ein neues Thema auf überraschende Weise eröffnen, den Zugang zu schwierigen Schü- lern suchen oder das Klassenklima günstig beeinflussen wollen: Zauber-Kunststücke lassen sich im Unterricht auf vielfältige Weise einsetzen. Sie können in einer Projektwoche mit Ihren Schülern ge- meinsam eine Zauber-Vorführung erarbeiten oder ein Zaubertraining als Unterrichtseinheit anbieten. Für fast vierzig Zaubertricks gibt es in dieser Fundgrube anschauliche Anleitungen zum Nachmachen, didaktische Erläuterungen und Hinweise für die Einsatzmöglichkeiten jedes Tricks im Fachunterricht. Die Zauber-Fundgrube wendet sich an LehrerInnen aller Schulformen und Fächer der Sekundarstufe I und II.
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Deutschland im Umbruch



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Medienzeit
Mitteilungen verstehen Fächerübergreifendes Unterrichtsmodell



Mitteilungen verstehen - Einführung Thema 1: Gemeinsam bekante Zeichen Thema 2: Ein Tisch ist ein Tisch ("die Sprache") Thema 3: Sondersprachen Thema 4: Erzählweise der Medien Thema 5. Verständnisschwierigkeiten Thema 6: Realität oder Fiktion? Thema 7: Bewusst fernsehen (1) Thema 8: Bewusst fernsehen (2) Anhang 1: "Ein Tisch ist ein Tisch" Anhang 2: "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer"
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Medienzeit
Medienpädagogik / Medienerziehung in der Schule



1. Ausgangslage (-Bedeutung der Medien im gesellschaftlichen Zusammenhang -soziale und technische Entwicklungsperspektiven -Konsequenzen für Bildung und Erziehung -Medien in der Schule) 2. Leitvorstellungen und Rahmenbedingungen (Medienerziehung im Erziehungs- und Bildungszusammenhang -Erlebnis- und Handlungsorientierung als Prinzipien -Medienerziehung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe -Medienerziehung und schulische Organisation -Medienerziehung als integrative Aufgabe) 3. Aufgaben, Ziele und didaktische Grundsätze (Aufgabenbereiche und Zielsetzungen -Didaktische Grundsätze -Altersgemäße Schwerpunktsetzungen) 4. Koordination und Kooperation (-innerschulische Koordination -Kooperation zwischen Schule und außerschulischen Partnern) 5. Qualifizierung der Lehrerinnen und Lehrer (-medienerzieherische Lernsituation -Kompetenzen für die schulische Medienerziehung -Schwerpunkte der Lehrerausbildung -Schwerpunkte der Lehrerfortbildung) 6. Zusammenfassende Empfehlungen
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Medienzeit
Werbung - wahr und rein



Werbung spielt nicht nur eine beiläufige Rolle in der Wirtschaft, sie ist vielmehr längst zu einer ihrer tragenden Säulen geworden. Werbung ist nahezu allgegenwärtig und erreicht über elektronische und gedruckte Medien täglich eine nach vielen Millionen zählende Zuschauer- und Leserschaft, die sich aus allen Altersgruppen zusammensetzt. die Werbewirtschaft hat erkannt, dass auch Kinder und Jugendliche eine wichtige Zielgruppe bilden. Bestimmte Werbespots sind daher speziell auf die Psychologie junger Menschen zugeschnitten.
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Ich wollt', ich wär' der kleine Elefant
Medien und Werterziehung in der Grundschule



1. Vorbemerkungen 2. Inhalt und Gestaltung des Zeichentrickfilms "Zwei Elefanten" 3. Didaktischer Medieneinsatz unter dem Aspekt "Über Medien auf Werte zu sprechen kommen" 4. Filmanalyse in der Grundschule 5. Über den Film "Zwei Elefanten" im Unterricht auf Werte zu sprechen kommen 6. "Ideenbörse" mit Anregungen zu einer vertiefenden Weiterarbeit 7. Anhang 8. Die Bildstellen als Fundgrube für Medien- und Werteerziehung
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Marvin der Ausreißer



Inhalt der Geschichte Einsatz des Medienpaketes im unterricht für körperbehinderte Kinder (- Inhalte und mediale Vielfalt des Medienpaketes - Lernziele der dargestellten Unterrichtssequenz, - Schüler der Klasse) Unterrichtssequenz (- Deutsch/Lesen - Kunsterziehung - Musik -Deutsch/Lesen -Deutsch/Musik -Deutsch/Musik) Gesamtwürdigung
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Medienzeit
Bild für Bild
Zeichentrickfilme in der Kunsterziehung

63 S.


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Medienzeit
Mediennutzung durch Kinder und Jugendliche



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 1987
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Optische Spielereien

96 S.


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 1997
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Stichwort Schule
Trotz Schule lernen!

168 S.


Lernen ist nur dann trocken, langweilig, frustrierend oder schwierig, wenn die Arbeitsweise des Gehirns nicht berücksichtigt wird (was leider in der Schule recht häufig der Fall ist). Das Problem ist jedoch lösbar, wenn Eltern und Erzieher wissen, worauf es ankommt! Die Informationen im Buch basieren auf jahrzehntelangen Seminarerfahrungen in den USA und Europa. Das heißt, die Tipps sind von vielen Tausenden von Teilnehmern geprüft und für gut befunden worden. Die Hilfestellungen beziehen sich vorwiegend auf jüngere Kinder (Grundschulalter), weil die Autorin vor allem den "Schulpflichtigen" helfen will.
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Videospaß mit der Kamera
Kamera-Knigge
für VHS/VHS-C Kameras

60 S.


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 1980
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Video-Handbuch

189 S.


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Medienpraxis
Praktische Medienarbeit 17
Bilder - wie sie entstehen und wirken, wie wir mit ihnen umgehen können

23 S.


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 1978
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AV-Technik
Einrichtung und Betrieb von Sprachlehranlagen

28 S.


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 1995
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Leben in unserer Welt - Elternmagazin
Heimat- und Sachkunde

64 S.


Durch ganzheitliche Sacherfahrung mit den Kindern den Weg zu einer sinnvollen Lebensgestaltung in der heutigen Welt anbahnen - das ist das Anliegen dieses Heimat- und Sachkundewerkes "Leben in unserer Welt". Das Elternmagazin bietet den Eltern und Erzieherinnen einen Einblick in die Inhalte und erziehlichen Aufgaben das fächerübergreifenden Heimat- und Sachkundeunterrichts. Dieses NOVUM "Elternmagazin" möchte dazu beitragen, dass das Lernen unserer Kinder als gemeinsames Anliegen von Familie und Schule verstanden wird.
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Die Kladde Endres-Lernmethodik



Motivation zum Lernen Hausaufgaben Konzentration Klassenarbeiten
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Filmsprache



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 1999
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Ein Mäuse-Special aus der "Sendung mit der Maus"
Internet-Maus

10 min f
E(6); A(1-6); J(8-12);


Jeder hat schon einmal was vom Internet gehört. Aber was verbirgt sich dahinter? Armin Maiwald erklärt Begriffe wie Homepage, Modem, Provider oder E-Mail-Adresse. Nicht nur für Kinder eine geeignete erste Information zum Phänomen Internet, das vielfach schon zum Berufs- und Lebensalltag dazu gehört, dessen weitreichende Folgen für das "global village" aber noch nicht abzusehen sind.
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Apropos
Auf Sendung

9 min.


Für die "Abendschau" von Radio Bremen, einer Mischform zwischen Magazin- und Nachrichtensen- dung, entsteht ein Fernsehbeitrag. Mit der Kamera begleiten die Autoren des Videos ein Journalisten-Team vom Außendreh am Vormittag über die Nachvertonung und den Schnitt des Beitrags im Sender bis hin zur Abnahme durch den Chef vom Dienst. Parallel zu dieser Dokumentation des Video-Teams wird auch auf das Bildmaterial des Fernsehteams zurückgegriffen. In Interview-Einschüben problematisiert der Redakteur das Spannungsverhältnis zwischen dem Streben nach Authentizität bei der Berichterstattung und den Möglichkeiten der Manipulation, die das Medium Fernsehen bietet. Als Rahmen der Videodokumentation fungiert das produzierte Nachrichtenmagazin selbst: Die ersten Bilder des Videos zeigen die Anmoderation des Beitrages durch den Moderator/Redakteur im Studio. Nach der Dokumentation seiner Entstehungsgeschichte wird am Ende der fertige Beitrag gezeigt.
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 1991
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Löwenzahn
Peter geht zum Fernsehen

28 min.
A(1-4);


Peter dreht einen Videofilm, einen sehr bedeutsamen, wie er selbst findet. Eigentlich wäre es schade, wenn ihn niemand anderes zu sehen bekäme. Damit es nicht so kommt, macht sich Peter auf zum Fernsehen. Auf seinem Weg durch die Fernsehanstalt erfährt er, wie Sendungen entstehen und wie viel Leute daran beteiligt sind, bis eine Sendung über den Bildschirm läuft. Mit etwas Glück schafft es Peter sogar, dass sein eigener Film gesendet wird.
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Projekt Wohnen - Wir gestalten eine Zeitungsseite

26 min.


Schüler einer 10. Klasse beschäftigen sich im Unterricht mit dem Thema "Wohnen im Wandel". Sie machen sich an konkreten Beispielen über ökologisches Bauen, Wohnen in alten Fachwerkbauten und Dachgeschossausbau kundig. In der ehemaligen DDR erleben sie den Gegensatz von teils ver- fallender, teils sorgfältig instand gesetzter alter Bausubstanz und daneben die monotone Plattenbauweise der siebziger Jahre. Auch über die Möglichkeiten, Wohnhäuser, Eigentumswohnungen, aber auch Renovierungen und Modernisierungen zu finanzieren - zum Beispiel über Bausparen -, informieren sich die Schüler bei Fachleuten. Ihre Erlebnisse und die gewonnenen Erkenntnisse verarbeiten sie zu Artikeln, die in der örtlichen Tageszeitung veröffentlicht werden.
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 1991
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Comic-Stars gegen Drogen

30 min f
A(3-10);


Mehr als 20 bekannte Cartoon-Charaktere wie Alf, Garfield, Pu der Bär, Kermit, Miss Piggy, Bugs Bunny, die Duck Tales, die Schlümpfe und viele andere helfen in diesem Zeichentrickfilm einem 14jährigen Jungen, sich von der beginnenden Drogensucht zu befreien.
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 2003
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Willi will`s wissen
Wie kommt die Story in die Zeitung?

25 min f
A(1-4);


Wie kommt ein Artikel in die Zeitung? Willi grübelt nicht lange, sondern besucht kurz entschlossen die Passauer Neue Presse, wo er in die tägliche Konferenz platzt. Hier besprechen die Redakteure Neuigkeiten und schlagen Themen vor: zum Beispiel die Schildkrötenmänner, zwei Passauer, die sich Haus und Garten mit fast 600 gepanzerten Mitbewohnern teilen. Weil die Story spannend klingt, soll sie in die nächste Ausgabe. Die Reporterin Elke vereinbart einen Termin bei den Tierfreunden. Gleich macht sie sich mit einem Fotografen auf den Weg zum Interview und Willi begleitet sie dabei. Hugo, der Riese unter den Schildkröten, darf genauso mit aufs Pressefoto wie das kleinste Tier, das kaum größer ist als eine Babyhand. Wieder zurück in der Redaktion, bleibt Willi an der Geschichte dran: Zuerst wird sie in den Computer getippt, noch einmal überprüft und kommt dann in die Druckerei, wo sie zusammen mit anderen Zeitungsartikel aufs Papier gebracht wird. Verpackt und verschnürt landet die Passauer Neue Presse dann auf einem Lieferwagen und schließlich bei den Zeitungszustellern, die den Lesern die Schildkrötenstory pünktlich zum Frühstück servieren.
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 1998
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Löwenzahn
Film
Vom Daumenkino zum Kinofilm

26 min f
A(2-4);


Wie entsteht ein herkömmlicher Film (im 16-mm- oder 35-mm-Format)? Dieser Frage geht Peter Lustig nach, diesmal in der Rolle eines Filmenthusiasten, der unbedingt wenigstens als Statist zum Film will. Als dies nicht klappt, stellt er seinen eigenen Filmstreifen her und erläutert dabei das Geheimnis der laufenden Bilder in für Kinder gut verständlicher Form, etwa unter dem Motto: Vom Daumenkino zum Kinofilm.
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