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|A
Die Zauber-Fundgrube Kunststücke für Schüler und Lehrer im Unterricht



Ob Sie nun ein neues Thema auf überraschende Weise eröffnen, den Zugang zu schwierigen Schü- lern suchen oder das Klassenklima günstig beeinflussen wollen: Zauber-Kunststücke lassen sich im Unterricht auf vielfältige Weise einsetzen. Sie können in einer Projektwoche mit Ihren Schülern ge- meinsam eine Zauber-Vorführung erarbeiten oder ein Zaubertraining als Unterrichtseinheit anbieten. Für fast vierzig Zaubertricks gibt es in dieser Fundgrube anschauliche Anleitungen zum Nachmachen, didaktische Erläuterungen und Hinweise für die Einsatzmöglichkeiten jedes Tricks im Fachunterricht. Die Zauber-Fundgrube wendet sich an LehrerInnen aller Schulformen und Fächer der Sekundarstufe I und II.
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 1997
|V
Stichwort Schule
Trotz Schule lernen!

168 S.


Lernen ist nur dann trocken, langweilig, frustrierend oder schwierig, wenn die Arbeitsweise des Gehirns nicht berücksichtigt wird (was leider in der Schule recht häufig der Fall ist). Das Problem ist jedoch lösbar, wenn Eltern und Erzieher wissen, worauf es ankommt! Die Informationen im Buch basieren auf jahrzehntelangen Seminarerfahrungen in den USA und Europa. Das heißt, die Tipps sind von vielen Tausenden von Teilnehmern geprüft und für gut befunden worden. Die Hilfestellungen beziehen sich vorwiegend auf jüngere Kinder (Grundschulalter), weil die Autorin vor allem den "Schulpflichtigen" helfen will.
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|A
Videospaß mit der Kamera
Kamera-Knigge
für VHS/VHS-C Kameras

60 S.


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 1980
|V
Video-Handbuch

189 S.


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|A
Medienpraxis
Praktische Medienarbeit 17
Bilder - wie sie entstehen und wirken, wie wir mit ihnen umgehen können

23 S.


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 1978
|A
AV-Technik
Einrichtung und Betrieb von Sprachlehranlagen

28 S.


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 1999
|V
Ein Mäuse-Special aus der "Sendung mit der Maus"
Internet-Maus

10 min f
E(6); A(1-6); J(8-12);


Jeder hat schon einmal was vom Internet gehört. Aber was verbirgt sich dahinter? Armin Maiwald erklärt Begriffe wie Homepage, Modem, Provider oder E-Mail-Adresse. Nicht nur für Kinder eine geeignete erste Information zum Phänomen Internet, das vielfach schon zum Berufs- und Lebensalltag dazu gehört, dessen weitreichende Folgen für das "global village" aber noch nicht abzusehen sind.
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|V
Apropos
Auf Sendung

9 min.


Für die "Abendschau" von Radio Bremen, einer Mischform zwischen Magazin- und Nachrichtensen- dung, entsteht ein Fernsehbeitrag. Mit der Kamera begleiten die Autoren des Videos ein Journalisten-Team vom Außendreh am Vormittag über die Nachvertonung und den Schnitt des Beitrags im Sender bis hin zur Abnahme durch den Chef vom Dienst. Parallel zu dieser Dokumentation des Video-Teams wird auch auf das Bildmaterial des Fernsehteams zurückgegriffen. In Interview-Einschüben problematisiert der Redakteur das Spannungsverhältnis zwischen dem Streben nach Authentizität bei der Berichterstattung und den Möglichkeiten der Manipulation, die das Medium Fernsehen bietet. Als Rahmen der Videodokumentation fungiert das produzierte Nachrichtenmagazin selbst: Die ersten Bilder des Videos zeigen die Anmoderation des Beitrages durch den Moderator/Redakteur im Studio. Nach der Dokumentation seiner Entstehungsgeschichte wird am Ende der fertige Beitrag gezeigt.
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 1991
|V
Löwenzahn
Peter geht zum Fernsehen

28 min.
A(1-4);


Peter dreht einen Videofilm, einen sehr bedeutsamen, wie er selbst findet. Eigentlich wäre es schade, wenn ihn niemand anderes zu sehen bekäme. Damit es nicht so kommt, macht sich Peter auf zum Fernsehen. Auf seinem Weg durch die Fernsehanstalt erfährt er, wie Sendungen entstehen und wie viel Leute daran beteiligt sind, bis eine Sendung über den Bildschirm läuft. Mit etwas Glück schafft es Peter sogar, dass sein eigener Film gesendet wird.
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|V
Projekt Wohnen - Wir gestalten eine Zeitungsseite

26 min.


Schüler einer 10. Klasse beschäftigen sich im Unterricht mit dem Thema "Wohnen im Wandel". Sie machen sich an konkreten Beispielen über ökologisches Bauen, Wohnen in alten Fachwerkbauten und Dachgeschossausbau kundig. In der ehemaligen DDR erleben sie den Gegensatz von teils ver- fallender, teils sorgfältig instand gesetzter alter Bausubstanz und daneben die monotone Plattenbauweise der siebziger Jahre. Auch über die Möglichkeiten, Wohnhäuser, Eigentumswohnungen, aber auch Renovierungen und Modernisierungen zu finanzieren - zum Beispiel über Bausparen -, informieren sich die Schüler bei Fachleuten. Ihre Erlebnisse und die gewonnenen Erkenntnisse verarbeiten sie zu Artikeln, die in der örtlichen Tageszeitung veröffentlicht werden.
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 1991
|V
Comic-Stars gegen Drogen

30 min f
A(3-10);


Mehr als 20 bekannte Cartoon-Charaktere wie Alf, Garfield, Pu der Bär, Kermit, Miss Piggy, Bugs Bunny, die Duck Tales, die Schlümpfe und viele andere helfen in diesem Zeichentrickfilm einem 14jährigen Jungen, sich von der beginnenden Drogensucht zu befreien.
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 2003
|V
Willi will`s wissen
Wie kommt die Story in die Zeitung?

25 min f
A(1-4);


Wie kommt ein Artikel in die Zeitung? Willi grübelt nicht lange, sondern besucht kurz entschlossen die Passauer Neue Presse, wo er in die tägliche Konferenz platzt. Hier besprechen die Redakteure Neuigkeiten und schlagen Themen vor: zum Beispiel die Schildkrötenmänner, zwei Passauer, die sich Haus und Garten mit fast 600 gepanzerten Mitbewohnern teilen. Weil die Story spannend klingt, soll sie in die nächste Ausgabe. Die Reporterin Elke vereinbart einen Termin bei den Tierfreunden. Gleich macht sie sich mit einem Fotografen auf den Weg zum Interview und Willi begleitet sie dabei. Hugo, der Riese unter den Schildkröten, darf genauso mit aufs Pressefoto wie das kleinste Tier, das kaum größer ist als eine Babyhand. Wieder zurück in der Redaktion, bleibt Willi an der Geschichte dran: Zuerst wird sie in den Computer getippt, noch einmal überprüft und kommt dann in die Druckerei, wo sie zusammen mit anderen Zeitungsartikel aufs Papier gebracht wird. Verpackt und verschnürt landet die Passauer Neue Presse dann auf einem Lieferwagen und schließlich bei den Zeitungszustellern, die den Lesern die Schildkrötenstory pünktlich zum Frühstück servieren.
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 1998
|V
Löwenzahn
Film
Vom Daumenkino zum Kinofilm

26 min f
A(2-4);


Wie entsteht ein herkömmlicher Film (im 16-mm- oder 35-mm-Format)? Dieser Frage geht Peter Lustig nach, diesmal in der Rolle eines Filmenthusiasten, der unbedingt wenigstens als Statist zum Film will. Als dies nicht klappt, stellt er seinen eigenen Filmstreifen her und erläutert dabei das Geheimnis der laufenden Bilder in für Kinder gut verständlicher Form, etwa unter dem Motto: Vom Daumenkino zum Kinofilm.
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 2020
|V
Spielfilm Soziales Lernen
Spielfilm Soziales Lernen 13: Im Netz 5 - Sexualität im Internet

A(7-13); J(14-18);


Eines Tages steht früh am Morgen die Polizei im Zimmer des 15-jährigen Peter. Gegen ihn liegt eine Anzeige wegen Kindesmissbrauchs und Verbreitung von Kinderpornografie vor. Die Polizisten beschlagnahmen sein Handy und seinen Computer. Peter streitet ab, seine Ex-Freundin, die 13-jährige Paula, gegen ihren Willen beim Sex gefilmt und danach das Video im Internet verbreitet zu haben. Die Kommissare stehen vor der schwierigen Aufgabe, die Wahrheit herauszufinden und verhören Peter und seine Freunde. Der Film behandelt die rechtliche Situation rund um die Verbreitung selbstgedrehter Videos mit sexuellem Inhalt, sowie die emotionalen Auswirkungen, die die Verbreitung von Sexvideos, gewaltverherrlichende Videos und Internetmobbing haben können.
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 2019
|V
Online-Geschäfte

A(7-13); J(14-18);


Der Film zeigt den Umgang mit Angeboten, Rabatten, Sonderangeboten, Kauf- und Kreditverträgen sowie Zahlungsarten im Internet. Er stellt die Altersgrenzen im Geschäftsleben vor und erklärt die beschränkte Geschäftsfähigkeit, die auch für Online-Käufe gilt. Ausgehend von Fragestellungen nach Vor- und Nachteilen bei Einkäufen im Einzelhandel und auf dem Marktplatz Internet wird auf Online-Tricks und Abzocke bei Sonderangeboten, Rabatten, sogenannten In-Game-Käufen und bei virtuellen Währungen hingewiesen. Betrügereien wie Fake-Shops, Phishing oder durch Teilnahme an angeblichen Intelligenz- oder Warenprobentests werden gezeigt. Auch auf das System von Online-Werbung und die Verwertung von Datenspuren beispielsweise durch Cookies oder durch Dienste wie Facebook, Google und YouTube wird eingegangen. Der Film zeigt Möglichkeiten zum Schutz und zur Daten- und Übertragungssicherheit. Er erläutert unterschiedliche Bezahlsysteme für Online-Geschäfte wie Käufe auf Rechnung, Bankeinzug mit einer Lastschrift, PayPal, Kreditkartenzahlungen, Vorkasse oder Sofortüberweisung.
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 2018
|V
Die kleine Benimmschule
Die kleine Benimmschule 11: Im Netz 3 - Fake News

A(7-13); J(14-18);


Der 11-jährige Jonathan ist stolz, als seine Mutter sich von ihrer Bürgerinitiative zur Kandidatin für die nächste Bürgermeisterwahl aufstellen lässt. Doch schon bald erscheinen die ersten falschen Darstellungen dazu im Internet. Anfänglich werden nur ausgedachte Interviews veröffentlicht und Bilder in einem falschen und negativen Zusammenhang gebracht. Dann aber greift ein Unbekannter die ganze Familie an. Besonders ärgert es Jonathan, dass Mitschüler und Freunde jedes Wort im Netz für bare Münze nehmen und unkritisch weiterverbreiten. Jonathan handelt. Er nutzt seine Computerkenntnisse, um auf die Spur desjenigen zu kommen, der seiner Familie schadet, denn er hat einen Verdacht. Zusatzmaterial: Informationen zum Film; Szenenfolge.
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 2016
|V
Die kleine Benimmschule
Die kleine Benimmschule 9: Im Netz 2

A(5-10); SO; J(10-16);


Diese Sommerferien müssen die Geschwister Ella (14) und Miri (11) zu Hause in Berlin verbringen. Dann macht auch noch Ellas erster Freund Aaron plötzlich per SMS mit ihr Schluss. Die beste Freundin im Urlaub, die Mutter weit weg und der Vater mit seinem neuen Job überfordert, sucht Ella Halt und Bestätigung im Internet. Für ein selbst gedrehtes Video erhält sie viel Lob und tausende Likes. Damit ihre neuen Internetbekanntschaften weiterhin von ihr Notiz nehmen, begibt sich Ella in große Gefahr. Ihre kleine Schwester Miri folgt ihr dabei unbemerkt. Als Miri Ella zu Hilfe eilen will, kommt es zu einem Unglück. Anhand der Geschichte der Protagonistin werden die aktuellen Fragen rund um ein richtiges Verhalten im Internet behandelt: Gefahren durch Handy-Nutzung als Fußgänger im Straßenverkehr, Schluss machen per SMS, Gefährliche Internet-Challenges, Handy-Daten richtig löschen, Peinliche oder brutale Inhalte über andere verbreiten, Gruppenzwang, Inhalte zu liken, Betrugsmasche mit Handy-PINs, Gefährliche Selfies.
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 2016
|V
Invention of trust

A(7-10); Q;


Der junge Gymnasiallehrer Michael Gewa bekommt eine rätselhafte Nachricht ? Das Unternehmen "b. good" hat seine Internet- und Handydaten gekauft und stellt ihm aufgrund seines digitalen Fußabdrucks ein Rating aus. Über seine persönlichen und beruflichen Fähigkeiten, über seine Beziehung. Nachdem er das Angebot ausschlägt das Rating gegen einen monatlichen Beitrag privat zu halten, entsteht schnell ein Flächenbrand. Er findet sich in der Situation wieder, bei Freunden, Kollegen und Schülern, um seinen Ruf und das beschädigte Vertrauen in ihn zu kämpfen. Zusatzmaterial: Begleitmaterialien.
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 2014
|V
Sexting
Jugendlicher Leichtsinn

A(7-10); SO;


"Sexting" ist eine Kombination aus "Sex" und "Texting", dem englischen Begriff für "SMS-Schreiben". Und Sexting ist in Deutschland angekommen - in einem Ausmaß, mit dem kaum einer gerechnet hat. Viele Jugendliche leiden unter dem Leichtsinn, mit dem sie ein intimes Foto versendet haben und dies dann ohne Kontrolle weiterverbreitet wurde. Ist ein derartiges Foto einmal im Netz, kann es nicht wieder zurückgenommen werden. Viele Opfer leiden unter heftigen Mobbingaktionen. Mit den daraus resultierenden psychologischen Schäden kämpfen viele ihr Leben lang, wenn sie denn überhaupt mit dieser Last leben können. Es gibt mittlerweile viele Jugendliche, wie die-jährige Amanda Todd, die aufgrund dessen Suizid begehen. Der Film zeigt die Folgen des Phänomens "Sexting" auf, die den Jugendlichen meist gar nicht bewusst sind. Er soll ihnen die Augen öffnen dafür, was passieren kann und welche kurz- und langfristigen Konsequenzen unüberlegtes Handeln auf diesem Gebiet haben kann. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschlag zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien.
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 2013
|V
Kurzfilm macht Schule
18 Filme mit Arbeitsmaterialien

ca. 175 min sw+
A(5-10); J(10-14)


Enthalten sind 18 Kurzfilme: Die Auswahl umfasst Filme aus aller Welt und repräsentiert die unterschiedlichsten Inhalte, Genres, filmhistorischen Stilrichtungen und künstlerischen Ansätze. Inhalt: DOKUMENTARFILME: Inflation; Barfuss und ohne Hut; Die Blumeninsel; Gbanga-Tita; Was weiss der Tropfen davon. SPIELFILME: Die Folgen des Feminismus; Zwei Mann und ein Schrank. ANIMATIONSFILME: Papageno; Kopfberg; Our wonderful nature. EXPERIMENTALFILME: Begone dull care; Fast Film, True. MUSIKFILM: All is full of love. WERBEFILM: Wenn zwei sich begegnen; The key to reserva. VIDEOKUNST: No sunshine. Zusatzmaterial: Unterrichtsmaterialien; Empfehlungsliste "100 Kurzfilme für die Bildung".
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 2012
|V
Die kleine Benimmschule
Die kleine Benimmschule 5: Im Netz 1

A(5-10); SO; J(10-14); Q;


Der elfjährige Lukas, die 13-jährige Irene und die junge Lehrerin Bille Amatis haben ein gemeinsames Problem: das Internet. Während Lukas nicht weiß, wer ihn mit bösen Hetzmails verfolgt, weiß Irene sehr genau, wer das fiese Video von ihr ins Internet gestellt hat und die Lehrerin Bille Amatis wird von alten Jugendsünden, in Form von peinlichen Partyfotos, die die Ausübung ihres Berufes in Gefahr bringen, eingeholt. Die Situation spitzt sich zu, als ein Unbekannter, der sich als Jugendlicher ausgibt, mit Lukas über sein soziales Netzwerk in Kontakt tritt und mit ihm ein Treffen vereinbart. Anhand der spannenden Geschichten der drei Protagonisten werden die drängendsten Fragen rund um ein richtiges Verhalten im Internet behandelt: Kinder allein im Netz; Risiko öffentlich genutzter Computer (z. B. Internetcafé); Teilnahme an sozialen Netzwerken, Preisgabe persönlicher Daten; Anonymes und offenes Mobbing; Downloads von ungeeigneten Inhalten (z. B. Gewaltspiele); Chat; Abzocke Pop-up Fenster mit Abo-Fallen.
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 2010
|V
Homevideo

90 min f
A(8-10); J(16-18); Q


Jakob ist mitten in den Wirren der Pubertät. Er filmt alles mit seiner Videokamera, was ihn gerade bewegt, und liebt ungewöhnliche Fotos. Seine Eltern Claas und Irina wissen wenig von ihm, zu sehr sind sie mit sich selbst beschäftigt. Sie stecken in einer Ehekrise. Als Jakobs Mutter ihm eröffnet, dass sie sich von Claas trennen und ausziehen wird, zieht er sich noch mehr in sich zurück. Auch in der Schule bekommt Jakob Probleme, doch eigentlich ist ihm das alles egal, denn er hat nur Augen für Hannah, in die er verliebt ist. Als er gerade beginnt, ihr näher zu kommen, gerät ein selbstgedrehtes, kompromittierendes Video von Jakob in die Hände seiner Mitschüler. Noch bevor Jakob es sich zurückholen kann, stellt es ein Mitschüler ins Internet - in kürzester Zeit verbreitet sich das Video in der ganzen Schule und Jakob wird daraufhin ausgelacht und gemobbt. Über das Internet erhält er in Chatrooms dutzende Hassbotschaften. Auch Hannah bricht den Kontakt ab. Zusatzmaterial: Arbeitsmaterialien.
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 2010
|V
33. Filmtage Bayerischer Schulen

230 min f
A(5-13)


Vom 15. bis 17. Oktober 2010 fanden in der Mehrzweckhalle Gerbrunn die 33. Filmtage Bayerischer Schulen statt. Ausrichter war die Eichendorffschule Gerbrunn. Die DVD enthält eine umfangreiche Sammlung der Wettbewerbsfilme.
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 2010
|V
Der Knabe im Moor

4 min f
A(8-13)


Der Film ist die Visualisierung der gleichnamigen Ballade von Annette Droste-Hülshoff, die im Rahmen einer Computeranimations-Studienarbeit entstand. Mithilfe eines Silhouetten-Stils wird die Geschichte optisch begreifbarer gemacht, während der Text in originaler Fassung der Szenerie entsprechend wiedergegeben wird (2008). Die Computeranimation wird als Basis genommen und bietet eine modulare Unterrichtseinheit zu den Themen: -Der Knabe im Moor-; -Annette von Droste-Hülshoff-; -Die Ballade-, sowie als Exkurs -Poetry Slam-. Zusatzmaterial: Computeranimation; Kurzdokumentation; Simpleshow; Neuinterpretation der Ballade; Groove für Schüler-Rap; Bildergalerie. ROM-Teil: Unterrichtsmodule; Arbeitsblätter; Folien; Bildmaterial; Worterklärungen; Literaturhinweise.
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 2008
|V
P.M. - Die Wissensedition: Meilensteine
Meilensteine der frühen Kommunikation
Die Fotografie - Drahtlose Telegrafie - Das Telefon - Der Fonograf

60 min f
A(7-13); Q


DIE FOTOGRAFIE DES LOUIS DAGUERRE (15 min): Vor 150 Jahren gelang es dem französischen Theatermaler Daguerre das erste Foto. Gezeigt wird der lange Weg von der ersten Camera obscura bis zum Massenprodukt Farbfoto. GUGLIELMO MARCONI UND DIE DRAHTLOSE TELEGRAFIE (15 min): Auf das erste Funksignal von Marconi 1894 antwortete sein Bruder noch mit einem Gewehrschuss - Welch eine rasante Entwicklung der Funktechnik bis heute. DAS TELEFON VON ALEXANDER G. BELL (15 min): 1876 meldete Bell das Telefon zum Patent an. Doch war er auch der Erste, der Schallwellen über elektrische Signale übertragen konnte? DER FONOGRAF VON THOMAS A. EDISON (15 min): Thomas A. Edison, der praktisch taub war, entwickelte 1877 ein Gerät, mit dem Schallwellen aufgezeichnet und wiedergegeben werden konnten. Aber wie ging es weiter?
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 2007
|V
P.M. - Die Wissensedition: Meilensteine
Meilensteine der modernen Kommunikation
Die Kathodenstrahlröhre - Der Computer - Das Fernsehen - Das World Wide Web

60 min f
A(7-13); Q


KARL-FERDINAND BRAUN UND DIE KATHODENSTRAHLRÖHRE (15 min): Die Kathodenstrahlröhre, nach ihrem Erfinder auch -Braunsche Röhre- benannt, ist heute das Herzstück aller Oszillographen, Fernseher und Radarsichtgeräte. Im Film werden die Funktions-Weise und die vielfältigen Anwendungsbeispiele beschrieben. CHARLES BABBAGE, KONRAD ZUSE UND DER COMPUTER (15 min): Zuses Modell Z3, wie die Vorgänger Z1 und Z2 in der elterlichen Wohnung konstruiert, gilt als der erste universell einsetzbare Computer der Welt. Der Film beschreibt, wie ein Computer funktioniert und wieweit er heutzutage Einzug in das tägliche Leben gehalten hat. Kaum eine Erfindung hat unsere Gesellschaft so nachhaltig geprägt. Das Wohnzimmer wurde zum -Fenster der Welt-. NIPKOW, BAIRD, ZWORYKIN UND DIE ENTWICKLUNG DES FERNSEHENS (15 min): Der Film zeigt die ersten Schritte der Pioniere Nipkow, Baird und Zworykin bis hin zum Satellitenfernsehen und HDTV. SIR TIMOTHY BERNERS-LEE UND DAS WORLD WIDE WEB (15 min): Surfen im Internet gehört mittlerweile zum Alltag. Informationen, Spiele, Bankgeschäfte - Milliarden von Daten werden rund um die Uhr versandt, empfangen oder bearbeitet. Die Technologie, die das ermöglicht, ist das World Wide Web, neben eMail die meist genutzte Anwendung im Internet. Diese Technik ist dem Programmierer Sir Timothy Berners-Lee zu verdanken. Zusatzmaterial: Trailer, Weblinks, Gewinnspiel.
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 2007
|V
Die Zehn Gebote (Ausschnittfassung)
Filmausschnitte und Unterrichtsmaterial für den Unterricht

ca. 30 min f
A(4-6); SO


Die Israeliten werden seit Jahrhunderten von den Ägyptern unterdrückt. Gott beauftragt Mose, einen Israeliten, das Volk in die Freiheit zu führen. Auf dem langen Weg durch die Wüste ins gelobte Land hadert das Volk mit seinem Schicksal und baut sich ein goldenes Kalb als Ersatzgott. Mose bittet Gott um Vergebung, die dieser gewährt, jedoch mit der Maßgabe, dass keiner der jetzt lebenden Israeliten das Gelobte Land Kanaan sehen wird. Dann verkündet er Mose die Zehn Gebote. Das Medium enthält 11 zentrale Filmszenen, Unterrichtsvorschläge, Infoblätter, Arbeitsblätter, Making of und Medientipps sowie Stellungnahmen der Synchronsprecher für die Vor- bzw. Nachbereitung des Films im Unterricht.
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 2009
|V
Medien und Gesellschaft
Datenschutz

20 min f
A(6-10); Q;


REPORTAGE: Die 17jährige Schülerin Chantal wurde Opfer von Cyber-Mobbing. Ihre Profildaten auf einem Sozialen Netzwerk für Schüler wurden dazu missbraucht, Lügen über sie zu verbreiten. Wie wichtig Datenschutz im Internet ist und welche Schlüsse Chantal daraus für ihren Umgang mit dem Internet gezogen hat, zeigt diese Reportage. ERKLÄRFILME (grafisch animiert): Was sind schützenswerte Daten (4 min); Wie werden Daten geschützt (4 min); Was ist Datenmissbrauch (4 min). Zusatzmaterial: Basisaufgaben + Materialien; Weiterführende Aufgaben + Materialien; Zusatzaufgaben + Materialien; Unterrichtbegleitendes, medienpädagogisches Internetprojekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
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