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388 Treffer
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Bild: Produzent
 1988
Kunststoffe
Vom Monomer zum Polymer

16 min f
A(9-13); BB;
06.02.2027


Natürliche Makromoleküle waren die Vorbilder für die Herstellung von Kunststoffen. Durch Polymerisation, Polykondensation und Polyaddition werden Polymere synthetisiert. Aus ihnen lassen sich durch Pyrolyse wieder Monomere herstellen.
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Bild: Produzent
 2002
Das Wasser - Ein Rohstoff in Gefahr?

15 min f
A(7-13);
06.02.2027


Wasser ist Rohstoff und Lebensmittel zugleich. Zu schade, um im Haushalt, in der Industrie und in der Landwirtschaft in gewaltigen Mengen verunreinigt zu werden. Bevor das Wasser in den natürlichen Kreislauf zurückgeführt wird, muss es mechanisch, biologisch und vor allem chemisch wieder gereinigt werden.
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Bild: Produzent
 2002
Nachwachsende Rohstoffe

15 min f
A(8-13); BB; Q;
06.02.2027


Die Verknappung der Rohstoffe der Erde zwingt zunehmend zum Nachdenken über ihre Ergänzung bzw. ihren Ersatz. Es werden die wichtigsten, schon heute aus tierischen oder pflanzlichen Stoffen erzeugten Produkte vorgestellt sowie Möglichkeiten aufgezeigt, in welchen Bereichen und in welchem Umfang in naher Zukunft nachwachsende Rohstoffe Verwendung finden können.
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Bild: Produzent
 2002
Chemie der Putzmittel
WC-, Sanitär- und Rohrreiniger

15 min f
A(8-13); BB;
06.02.2027


Der Film zeigt die Wirkungsweise einiger Putzmittel und zeigt den sinnvollen Umgang mit ihnen. In manchen Fällen können sie auch durch unproblematische Chemikalien ersetzt werden.
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Bild: Produzent
 2002
FWU-Klassiker
Der Autoabgas-Katalysator

18 min f
A(8-10); BB; Q;
06.02.2027


Erläutert wird die Entstehung von Abgasen im Motor aus Benzin und Luft. Den Hauptteil bildet die Erläuterung und Veranschaulichung der katalytischen Reaktionen im Auspuff. Realbilder werden ergänzt durch Trick- und Mikroskopaufnahmen.
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Bild: Produzent
 2002
Die Schwefelsäuresynthese

14 min f
A(8-13);
06.02.2027


Die Schwefelsäure zählt zu den bereits im Mittelalter bekannten Säuren, deren Bedeutung für die Alchemie einleitend angesprochen wird. Die heutige Synthese geht von elementarem Schwefel aus, der bei der Entschwefelung von Erdgas und Erdölprodukten anfällt. Sie läuft in drei Schritten ab: Verbrennung des Schwefels, Oxidation des Schwefeltrioxids im Doppelkontaktverfahren und Umsetzung des Schwefeltrioxids mit Wasser zu Schwefelsäure. Anschließend werden Beispiele für die Verwendung der Schwefelsäure vorgestellt. Die Entsorgung der dabei vielfach anfallenden Dünnsäuren durch Verklappen in den Meeren muss durch umweltschonende Recyclingverfahren ersetzt werden.
Kein Bild vorhanden!
Bild: Produzent
 2002
Reaktionen von Säuren und Basen

15 min f
A(7-10);
06.02.2027


Die Säure-Base-Reaktion ist ein wichtiger Reaktionstyp in der anorganischen Chemie. Mit Hilfe einiger charakteristischer Experimente werden Säuren als Protonendonatoren und Basen als Protonenakzeptoren interpretiert. Trickaufnahmen verdeutlichen den Protonenübergang bei einer Säure-Base-Reaktion.
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Bild: Produzent
 2002
Ammoniaksynthese
Der Griff in die Luft

15 min f
A(8-13);
06.02.2027


Anlass für die Entwicklung des Verfahrens zur Herstellung von Ammoniak durch Haber und Bosch war der steigende Bedarf an Düngemitteln Anfang des 20. Jahrhunderts. Das moderne Verfahren ist ein Beispiel für einen Kreisprozess, der unter dem Zwang des Energiesparens und von Umweltauflagen ständig verfeinert wurde. Tricksequenzen veranschaulichen die chemischen Abläufe der katalytisch ablaufenden Reaktionen.
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Bild: Produzent
 2003
Kreislauf des Kalks in der Natur

14 min f
A(8-13);
06.02.2027


Kalk, zum größten Teil im Meer entstanden, befindet sich in der Natur in einem ständigen Kreislauf zwischen Kalkverwitterung und Kalkbildung. Der Film erklärt sowohl die chemischen Grundlagen dieser Vorgänge als auch die Entstehung von Tropfsteinhöhlen und Karstlandschaften.
Kein Bild vorhanden!
Bild: Produzent
 2002
Strom und Wärme aus Steinkohle

16 min f
A(6-13); BB; Q;
06.02.2027


Jeder Haushalt in Deutschland wird mit elektrischem Strom versorgt. Unter den fossilen Brennstoffen hat die Kohle derzeit mit 38% den größten Anteil an der Stromerzeugung. Der Film erklärt, wie in Steinkohlekraftwerken durch die Verbrennung von Kohle Energie und Wärme gewonnen wird und zeigt dabei auch neue Technologien, mit denen die Energieausbeute noch gesteigert werden kann. Darüber hinaus werden die Maßnahmen zur Rauchgasreinigung und auch die Forschungen und Entwicklungen für das CO2-freie Kohlekraftwerk der Zukunft dargestellt.
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Bild: Produzent
 2003
Elektrochemie
Halbzellen und Galvanische Elemente

13 min f
A(9-13); Q;
06.02.2027


Dass es bei vielen chemischen Reaktionen stinkt und kracht, weiß jedes Kind. Aber können chemische Reaktionen auch Strom liefern? Ja, wenn durch die besondere Anordnung der reagierenden Komponenten ein Spannungsgefälle erzeugt werden kann. Der erste Teil der dreiteiligen Serie zur Elektrochemie erklärt - ausschließlich in Form von einfachen, anschaulichen Tricksequenzen - die Voraussetzungen zur Erzeugung elektrochemischen Stromflusses, also den Aufbau von Halbzellen und galvanischen Elementen.
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Bild: Produzent
 2003
Elektrochemie
Elektrochemische Spannungsreihe und Batterien

17 min f
A(9-13); Q;
06.02.2027


Vielerorts werden Batterien und Akkus als mobile Stromlieferanten genutzt. Aber: Wie sind diese kleinen "Powerpakete" eigentlich aufgebaut? Wie funktionieren sie? Der zweite Teil der Serie Elektrochemie veranschaulicht - ausschließlich mit Hilfe von Tricksequenzen - die Grundlagen der elektrochemischen Stromerzeugung. Nach Ableitung der elektrochemischen Spannungsreihe mit Hilfe von Standard-Halbzellen verdeutlicht der Film das Innenleben von Batterien und erklärt, wie durch Abwandlung der Bauteile ihre Leistungsstärke verändert werden kann.
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Bild: Produzent
 2003
Elektrochemie
Korrosion und Korrosionsschutz

17 min f
A(9-13); Q;
06.02.2027


Der dritte und letzte Teil der Serie zur Elektrochemie "Korrosion und Korrosionsschutz" erläutert - ausschließlich mit Hilfe von Tricksequenzen - die Vorgänge bei der Entstehung von Rost und zeigt die gängigsten Verfahren (Aufbringen eines Schutzüberzugs aus einem unedleren Metall durch Schmelztauchen, Einsatz einer Opferanode, Galvanisieren), um Metalle vor Korrosion zu schützen.
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Bild: Produzent
 2003
Biomoleküle
Fette
Vier Kurzfilme

22 min f
A(9-13);
06.02.2027


Fette sind besser als ihr Ruf! Sie sind Energieträger, Wärmeisolator, und Grundstoff zahlreicher anderer lebenswichtiger Stoffe, sie ermöglichen die Aufnahme fettlöslicher Vitamine, und dienen der Polsterung. Kein Organismus kann ohne sie leben. Das Arbeitsvideo visualisiert durch klare Animationen die chemischen Strukturen sowie die wichtigsten Reaktionen und Eigenschaften der Fette. Zusätzlich erleichtern die vielen Verknüpfungen mit der Biologie den Zugang zu den abstrakten, chemischen Zusammenhängen. 1. Bedeutung der Fette (6:05 min); 2. Bausteine der Fettmoleküle (6:21 min); 3. Triacylglyceride: Kondensation und Hydrolyse (3:31 min); 4. Feste und Flüssige Fette (4:15 min).
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Bild: Produzent
 2005
PET - Polyethylenterephthalat

9 min f
A(7-13); BB;
06.02.2027


Bereits 1941 wurde in den USA ein Polyester mit dem Namen Poly-Ethylen-Terephthalat entwickelt. Hochwertige Kunstfasern, Folien aber auch Videobänder sind aus Polyester gefertigt. Verbesserte und kostengünstigere Herstellungsverfahren erlauben es, PET heute für Massenartikel besonders in der Verpackung zu verwenden. Dies demonstriert der Film detailliert an der vollautomatischen Fertigung und den Recyclingverfahren von PET-Flaschen. Zusammensetzung, Herstellung und Einsatzmöglichkeiten dieses Werkstoffes werden damit filmisch veranschaulicht.
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Bild: Produzent
 2006
Biomoleküle
Proteine
Arbeitsvideo / 4 Kurzfilme

21 min
A(9-13);
06.02.2027


Proteine erfüllen in jedem Organismus die unterschiedlichsten Aufgaben: Sie sind unentbehrlich für die Speicherung, die Verarbeitung und den Transport von Stoffen, sie ermöglichen die Übermittlung von Information und helfen bei der Abwehr von Krankheitserregern. Proteine bilden Stützstrukturen und ohne sie gibt es keine Bewegung in der belebten Natur. Animationen verdeutlichen den räumlichen Bau der Aminosäuren, die Bildung der Peptidbindung sowie die Primär-, Sekundär-, und Tertiärstruktur der Proteine. In Verbindung mit Beispielen aus der Natur wird die Relevanz der Chemie für das Leben deutlich.
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Bild: Produzent
 2006
Einfache Chemie in der Industrie
Arbeitsvideo / 2 Kurzfilme

17 min
A(8-13); Q;
06.02.2027


Alltagsbezug, möglichst wenig Formeln und ein schrittweises Heranführen an die Reaktionsgleichung kennzeichnen diese zwei Kurzfilme. Beginnend mit der Ausgangssubstanz werden die einzelnen Schritte im industriellen Prozess zunächst durch einen Laborversuch vorgestellt. Es folgt die Betrachtung auf Teilchenebene, aus der die Formeln und zum Teil die Reaktionsgleichungen her geleitet werden. Am Ende stehen die Produkte Dünger und Schwefelsäure, deren Bedeutung in unserem modernen Leben kurz beleuchtet wird. 1 Schwefel und Schwefelsäure (7:05 min); 2 Ammoniak und Dünger (8:25 min)
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Bild: Produzent
 1994
Kreislauf des Kalks in der Natur: Kalkverwitterung

2:51 min f
A(8-13);
06.02.2027


Eine kurze Videosequenz erklärt die chemischen Vorgänge, die für die Kalkverwitterung verantwortlich sind. Außerdem beinhaltet das Lernobjekt Grafiken, ein Arbeitsblatt (mit Lösungsvorschlag), Versuchsanleitungen sowie Hinweise zum Unterricht.
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Bild: Produzent
 1994
Kreislauf des Kalks in der Natur: Kalkbildung

2:33 min f
A(8-13);
06.02.2027


Eine kurze Videosequenz erklärt die chemischen Vorgänge, die für die Kalkbildung verantwortlich sind. Außerdem beinhaltet das Lernobjekt Grafiken, ein Arbeitsblatt (mit Lösungsvorschlag), Versuchsanleitungen sowie Hinweise zum Unterricht.
Kein Bild vorhanden!
Bild: Produzent
 2006
Bundle: Kalk

5:24 min f
A(8-13);
06.02.2027


Das Bundle besteht aus den folgenden 2 Lernobjekten: 55 00362 Kreislauf des Kalks in der Natur: Kalkverwitterung 55 00363 Kreislauf des Kalks in der Natur: Kalkbildung
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Bild: Produzent
 1992
Erdölverarbeitung: Atmosphärische Destillation

6:27 min f
A(9-13);
06.02.2027


Eine kurze Videosequenz beschreibt das Prinzip der fraktionierten atmosphärischen Destillation. Außerdem beinhaltet das Lernobjekt ein Arbeitsblatt (mit Lösungsvorschlag), Fotos sowie Hinweise zum Unterricht.
Kein Bild vorhanden!
Bild: Produzent
 1992
Erdölverarbeitung: Cracken

5:20 min f
A(9-13);
06.02.2027


Eine kurze Videosequenz beschreibt das thermische und das katalytische Cracken. Außerdem beinhaltet das Lernobjekt ein Arbeitsblatt (mit Lösungsvorschlag), Fotos sowie Hinweise zum Unterricht.
Kein Bild vorhanden!
Bild: Produzent
 1992
Erdölverarbeitung: Entschwefelung

3:22 min f
A(9-13);
06.02.2027


Eine kurze Videosequenz beschreibt das Prinzip der Entschwefelung bei der Erdölverarbeitung. Außerdem beinhaltet das Lernobjekt ein Arbeitsblatt (mit Lösungsvorschlag), Fotos sowie Hinweise zum Unterricht.
Kein Bild vorhanden!
Bild: Produzent
 1992
Erdölverarbeitung: Benzinveredelung

4:24 min f
A(9-13);
06.02.2027


Eine kurze Videosequenz beschreibt, wie die Oktanzahl bestimmt wird und wie durch bestimmte Methoden die Klopffestigkeit von Benzin erhöht werden kann. Außerdem beinhaltet das Lernobjekt ein Arbeitsblatt (mit Lösungsvorschlag), Fotos sowie Hinweise zum Unterricht.
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Bild: Produzent
 2007
Bundle: Erdölverarbeitung

19:35 min f
A(9-13);
06.02.2027


Das Bundle besteht aus folgenden 4 Lernobjekten: 55 00425 Erdölverarbeitung: Atmosphärische Destillation 55 00426 Erdölverarbeitung: Cracken 55 00427 Erdölverarbeitung: Entschwefelung 55 00428 Erdölverarbeitung: Benzinveredelung
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Bild: Produzent
 2008
Putzmittelchemie: Chemie der WC-Reiniger

3:15 min f
A(8-13); BB;
06.02.2027


Im Labor wird ein typischer WC-Reinger aus den Bestandteilen Natrium-Hydrogensulfat, Tensiden und Natrium-Hydrogencarbonat gemischt, wobei die chemischen Reaktionen, die die Reinigung bewirken, erklärt werden. Gleichgültig, ob fester oder flüssiger Reiniger: Hauptfaktor ist die Säure, die beim Kontakt mit Wasser entsteht und Kalk und Urinstein löst.
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Bild: Produzent
 2008
Putzmittelchemie: Chemie der Sanitärreiniger

2:11 min f
A(8-13); BB;
06.02.2027


Im Labor wird die Rezeptur eines typischen Sanitärreinigers erprobt, der aus Wasser, Wasserstoffperoxid, einer Stabilisatorsubstanz und Tensiden besteht. Der Reiniger hat eine bleichende Wirkung, enthält jedoch keine Säure, weshalb er gegen Kalkverschmutzungen unwirksam ist. Er beseitig zwar Bakterien, dies ist aus hygienischer Sicht aber unnötig.
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Bild: Produzent
 2008
Putzmittelchemie: Chemie der Rohrreiniger

3:29 min f
A(8-13); BB;
06.02.2027


Im Labor werden die Rezepturen von festen und flüssigen Rohrreinigern nachempfunden. Erstere bestehen im Wesentlichen aus Natriumhydroxid, das bei Berührung mit Wasser stark alkalisch wirkt und die Rohrverstopfung unter Wärmeabgabe auflöst. Die Korrosionsgefahr wird durch Zugabe von Aluminiumpulver verringert. Das bei der Reaktion mit Wasser entstehende Knallgas muss durch Natriumnitrat gebunden werden. Flüssige Reiniger bestehen aus Natriumhydroxid, Tensiden, Natriumhydrochlorid und Wasser.
388 Treffer