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 2018
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Respekt!
Zuwanderung - Gewinn oder Verlust?

30 min f
A(9-13);
15.05.2029


Zig Millionen Menschen kamen allein in den letzten 70 Jahren nach Deutschland: Vertriebene, Gastarbeiter, Spätaussiedler, EU-Ausländer, Kontingent- und Kriegsflüchtlinge. Deutschland ist ein Einwanderungsland. Dazu prallen die Ansichten von Zuwanderungsbefürwortern und -gegnern aufeinander wie bei wenigen anderen Themen: Während die einen sich durch Migration eine Lösung für den Fachkräftemangel und andere Probleme unserer schrumpfenden und alternden Bevölkerung erhoffen, befürchten andere Verdrängungseffekte auf dem Arbeitsmarkt, Überlastung der Sozialsysteme oder Verlust von nationaler Identität. Eine Zerreißprobe für unsere Gesellschaft. Als Einwanderungsland müssen wir mit Migration umgehen. Aber wie? Moderator Sebastian Leidecker sucht Antworten bei Unternehmern, die auf ausländische Fachkräfte angewiesen sind. Welche Erfahrungen machen sie, was funktioniert, was fehlt? Er fragt Menschen, die eingewandert sind: nach ihren Gründen zu kommen und ihrem Leben in Deutschland. Von Herbert Brücker, einem Volkswirt, der die wirtschaftlichen Folgen von Migration erforscht, will Leidecker wissen, was Zuwanderung in nackten Zahlen bringt und kostet. Und er fragt Menschen, die Angst vor weiterer Zuwanderung haben, was sie konkret befürchten. Beim Thema Zuwanderung geht es auch stark um Identität: Darum, wer wir als Gesellschaft sind und sein werden, was wir als Gemeinschaft wollen oder nicht, wie Zuwanderung uns verändern wird, und, ob sie das auch darf. Wie also gehen wir als Einwanderungsgesellschaft mit solchen Fragen um? Lösungsvorschläge dazu gibt es: ein modernes und flexibles Einwanderungsgesetz etwa, das die Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte und ihre Integration vor allem in den Arbeitsmarkt bedarfsgerecht steuert. Oder auf persönlicher Ebene: bürgerschaftliches Engagement, bei dem Menschen versuchen, eine gemeinsame Identität für Gegenwart und Zukunft aufzubauen.
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 2016
|O
Menschen auf der Flucht

17 min f
A(8-13);


Über 60 Millionen Menschen waren 2015 weltweit auf der Flucht - so viele wie noch nie! Und die Zahl wird laut offizieller Schätzung in den kommenden Jahren noch weiter ansteigen. Anhand dreier Protagonisten ( aus Syrien, Eritrea und Deutschland) und anschaulichen Animationen zeigt die Produktion sowohl unterschiedliche Ursachen für Flucht als auch deren Auswirkungen für Heimat- und Zielländer auf und ordnet sie in einen globalen Kontext ein.
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